GAIA: Zum Programminhalt Antifolterkonvention (mit Video)

Die GAIA fordert die Anerkennung und Befolgung der Antifolterkonvention durch das Kolonialssystem in Deutschland in ihrer ganzen Breite und Tiefe, um die Wiedereinführung der archaischen Sklaverei und Folter im Zuge der offensichtlichen Christenverfolgung in Deutschland zu verhindern. Sklaverei und Folter sind Kennzeichen der Barbarei der untergehenden Kulturepoche des einseitigen Vernunftsgebrauches. Wenn der Zugriff der geistig absolut freien Individualität auf ihr Höheres Ich, auf ihren autonomen, transzendentalen Möglichkeitsraum, auf den für ihre ureigene persönliche Entwicklung notwendigen Bereich der reinen Anschauung durch die Politik der Blockparteien verwehrt wird, dann haben wir es mit einem Sklavenhalterstaat zu tun. Obwohl alle Menschen ohne Ausnahme betroffen sind, da es um das Menschsein überhaupt geht, ist hier in erster Linie die Avantgarde, das Goethevolk, der Teil der Bevölkerung in Mitteleuropa als drangsalierte Minderheit staatlicher Maßnahmen gemeint, der sich öffentlich zum Primat der Kunst im Politischen bekennt. Der allererste, für naive Realisten undurchschaubare Anschlag auf das schöpfungsgemäße Menschenbild zeigt sich in der tagtäglichen propagandistischen Aufteilung der Menschen in solche, die ein gutes Gewissen haben dürfen, selbstverständlich die herrschende Klasse und solche, die ein schlechtes haben müssen, die Arbeitstiere. Dies ist nicht nur hochgradig skandalös, sondern auch antievolutionär und damit blasphemisch, denn die nachhaltig wirksame kunstreligiöse Evolution ist der einzige, wahre Weg hin zu direkt – demokratisch organisierten totalästhetischen Stadtstaaten, als die Verwirklichung des obersten Prinzips des gesamten Weltalls. Was von der nächsten Kulturepoche aus gesehen jetzt als Sklaverei und Folter angesehen werden muß, das erfahren Sie im folgenden Videobeitrag über Zeitarbeit. Im Definitionsbereich liegen aber noch viele andere von der Politik zu verantwortende menschenverachtende Vorkommnisse, die hier nicht besprochen werden sollen. Bitte schauen Sie sich den Streifen bis zum Schluß an, damit er auch die volle Wirkung entfalten kann. Es handelt sich nicht um platte linksextreme Pseudowissenschaft, wie der Anfang vielleicht suggeriert.