Die untote BRD-Matrix spricht! (VI)

(1177) +++ Theatrokratie (I) +++ Ja, das ‘Militärgrundgesetz’ schützt das ‘Volk’ vor der “Regierung”! Die offen in der “Naturwirklichkeit” (Goethe) ohne schlechtes Gewissen zelebrierte Dekadenz in “Deutschland” aber, wofür das ‘BRD-Regime’ und ihre Fußtruppen, zu denen auch die katholische und die evangelische “Kirche” gehören, wendet über die von ihr befallenen Funktionsträger-innen die von den Siegermächten geschaffene rechtliche Regelsammlung gegen den absolut guten Willen des ‘transzendentalen Goethevolkes’ an. Um diesem autogenozidalen Angriff der Kaste der Machthaber-innen effektiv entgegenzutreten und wieder einen schöpfungsgemäßen Zustand in der Mitte von ‘Eurabien’ herzustellen, genügt es, sich eben mit jener Vorlage für die Verwaltung der objektiven Gegebenheiten zu bewaffnen und deren Inhalte durch erkenntniskünstlerische Tatsachen einzufordern. Es ist das “ästhetische Licht” auch eines Baumgarten, das der maoistischen Vorkämpfer-in für ein weiterentwickeltes “Deutschland” hilft, die Fake News, die aus der ‘Matrix’ aufsteigen und die sogar bis in das ‘Reich der Weißen Lilie’ (Freies Geistesleben) vordringen können, zu entschlüsseln und wie im Märchen “Aschenputtel” der Gebrüder Grimm das sinnlich-sittlich Gute der wahren Wirklichkeit in der Subjektivität von dem abstrakt Bösen des mißbrauchten Intellektes, der in der Objektivität die versklavende Realität durch die Medien vermittelt, auseinanderzuhalten. Gerade in dieser Zeit des beginnenden Volksaufstandes gegen das ‘betreute Denken’, gegen die ‘geistliche Propaganda’ der ‘rassistischen Zwingfrauen’ einer neuen ‘Staatskirche’ tritt deren Verwendung des heiligen ‘logos‘ im Sinne des “dialektischen Materialismus” (Marx), also des Einsatzes einer Hauptstütze des Marxismus nicht für sondern gegen die ‘polis’ besonders krass zu Tage. Monotheistisch an den “historischen Materialismus” (Marx), der auf dem “dialektischen” aufbaut, und der ohne die Kunst des menschlichen Einzelwesens auskommen will, glaubend, werden schwerwiegende Tatsachen gegen die Allgemeinheit zu “Einzelfällen” verdinglicht und damit deren Wirkungsästhetik und die Rezeptionsästhetik der noch geistig absolut freien Individualitäten unterschlagen: Theatrokratie. Der Sozialfaschist ist eben ein prinzipienloser Agent von Ahriman (Haß), Luzifer (Verblendung) und Narziß (Gier), der Form und Inhalt der ‘polis’, einmal an der Macht ausschließlich zur andauernden Erhaltung dieser einsetzen will. Er will das “Tausend-Jährige-Reich” installieren wie die Nationalsozialisten es beabsichtigten. Damit wird selbst das Anliegen von Karl Marx verraten, denn Entwicklung und nicht Stillstand der Evolution war auch sein Thema. Der Impuls für die Veränderung kommt aber logischerweise nicht von den Unterdrücker-innen. Der Spagat, einmal einen Teil der Untertanen mit projüdischer Agitprop ihrer Existenzgrundlage zu berauben und im gegenteiligen Fall dem anderen mit antijüdischer diese maßlos zu erlauben, wird nicht gelingen. Die gewalttäge Vergegenständlichung dieses konzept-geklonten, durch eine Apartheid brutal getrennten “Volkes” des “Regietheaters”, in dem politische Tatsachen und Gerüchte so vermengt werden, das daß Besondere und das Allgemeine ikonoklastisch durcheinandergeraten, ist an pflichtverletzender Verwerflichkeit nicht mehr zu überbieten und muß deshalb in Den Haag verhandelt werden, auch weil die relative Verzweckung von absoluten Instanzen durch untote Dämon-innen in diesem betroffenen Rechtsgebiet ohne äußere Hilfe, sei durch eine geotheanistisch-maoistische Kunstrevolution oder durch einen ausländischen Gerichtshof, nicht mehr von allein aufgehoben werden kann. (wird fortgesetzt)

Areopag: Zweites kunstreligiöses Rechtsgutachten. Feiertage

Themistes: Der Seminarleiter des Areopags am Artemision in der Stadt Essen fordert für das Goethevolk vorerst zwei Feiertage, um dem Goetheereignis in der Mitte des 18ten Jahrhunderts entsprechend seiner Impulskraft für die weitere Verwirklichung der geistig absolut freien Individualität auf der Erde auch gerecht werden zu können. An einem Tag soll des Wiedereinzuges Goethes in Neu – Weimar freudig gedacht werden. Es ist der Frühlingsanfang am 22ten eines jeden Jahres, der ab sofort das kunstreligiöse Goethevolk vor allen anderen Anhängern eines totalitären Offenbarungsglaubens auszeichnet. An diesem Tage hat Goethe nicht nur mit der von ihm heiß geliebten Natur das kühle Hochzeitsbett geteilt, sondern ihr auch die Kunstwahrheit zurückgegeben. Das am Frühlingsanfang eines Tages der Botschafter von Neu – Weimar nach vollbrachter Einführung der für alle Menschen gültigen Kunstreligion der 6. Kulturepoche wieder in das ästhetische Herzogtum zurückkehren und er damit allen anderen tradierten Sichtweisen auf das Ganze ihre Rechtfertigungbasis nehmen wird, ist nicht nur evolutionär verständlich, sondern auch in allen jetzt entwicklungsgeschichtlich überholten heiligen Texten nachlesbar. Eines Tages mußte zwangsläufig sich eine Individualität verkörpern, die einen zeitgemäßen Zugang zum Ganzen bildlich vermittelt, der mit dem alten Denken nicht mehr realisiert werden kann. An dem anderen Tag, im Sommer, dem 28ten August, soll der Beginn des beispiellosen Werdeganges dieser poetologischen Evidenz ausgiebig gefeiert werden.