Ist die sogenannte Linke rechtsextremer als die Rechte?

(899) +++ Dualismus +++ Links steht für ikonoklastische, liberale und machtmißbräuchliche Oligarchie. Abgesehen von ihrer Geschichtsgläubigkeit, ihrem Streben nach sozialfaschistischer Apartheid, welche Links und Rechts betreffen, geht es hier um einen anderen Aspekt auf den anti-evolutionären Dualismus, der durch diese Aufteilung des Machtkampfes entsteht. Der tagtäglich zelebrierte Gegensatz von Links und Rechts ist eine Fake, weil er nicht existiert! Zwar unterscheiden sie sich bezogen auf den Volksbegriff, aber beide mißachten das Wesen des Menschen in eklatanter Weise und aus prinzipiellen Gründen. Es ist das Allgemeine, einmal abstrakt und einmal gattungsmäßig, was von jenen reduktionistisch politisch gesetzt wird. In beiden Fällen wird das eigendynamische Urbild des Menschen überhaupt unterschlagen, welches nur dann eine Berücksichtigung fände, wenn das Allgemeine im Besonderen entsprechend eine Würdigung erfahren würde. Der dadurch von der Natur gewünschte Widerspruch ist die treibende Kraft der Entwicklung und wird von Goethe, wie auch von Mao tse-tung in ihren Werken thematisiert. Die sogenannte Linke ist deshalb rechtsextremer, weil sie das für sie typische abstrakte Allgemeine zur Schaffung einer Apartheid und zur Vollbringung eines Genozides verwendet, die den eigenen Souverän betreffen. (wird fortgesetzt)

Wir arbeiten an der bisher vernachläßigten Evolution der Polis

Das Goethevolk, das urphänomenale Volk der Polis, das Volk von Neu-Weimar, ist der Möglichkeit nach schon jenseits des Metaphysischen vorhanden. Es muß sich durch den spontanen Akt der einzelnen Individualität nur noch als transzendental moralisches verwirklichen und dies ist ein kunstreligiöser Vorgang. Deshalb stellt das BRD-Regime das absolute Böse dar, weil es diesen umstülpenden Entwicklungsschritt, der von dem Ganzen romantisch gewollt wird, antievolutionär verhindert. Kant hat mit dem Begriff der Pflicht 1) genau den ästhetischen Zwischenraum der Göttin Artemis geschaffen, in dem die Causa Finalis (Zweckursache), unsere Entelechie, ein Aspekt der Form, durch den anderen, der Causa Effizienz (Wirkursache) tätig wird. Erst, wenn der Mensch über seine Charakterbildung fähig wird das Ideal des anderen Mitgliedes der Polis aristokratisch zu akzeptieren und mit ihm gemeinsam an der Verwandlung der “Sozialen Plastik” arbeiten kann, erst dann ist das nächste Basislager der Besteigung des Göttinnen- und Götterberges Niyamgiri erreicht. 2) Die Adivasi (eine indigene Bevölkerungsgruppe in Indien) sind wir alle, angesichts der gewalttätigen moralischen Erpressung, die aus dem Pluto- und Tartarosbereich heraus wirkt.
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1) Erläuterung, hinzugefügt am 28/09/16: Nach Kant handelt es sich bei der Pflicht um die “Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung fürs Gesetz”. Gemeint ist hier das moralische Gesetz, welches jeder Mensch tief in seinem Inneren aufspüren kann. Diese Aussage ist in seinem Werk “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” zu finden. (AA IV, 400) | Zitiert aus Ausgabe der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1900. Der Pflichbegriff wurde in der Romantik poetologisch umgestülpt und damit für den Goetheanisten in Freiheit verwendbar.
2) Erläuterung, hinzugefügt am 28/09/16: Die Überführung der erstarrten “Sozialen Plastik” (Beuys) in den formbaren geschieht durch die Anwendung des “Kategorischen Imperatives”. Kant: “Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.” Diese Aussage ist in seinem Werk “Grundlegung zur Metaphysik der Sitten” zu finden. (AA IV, 421) | Zitiert aus Ausgabe der Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1900. Auch der “Kategorische Imperativ” wurde in der Romantik poetologisch umgestülpt und damit für den Goetheanisten in Freiheit verwendbar.

GAIA – Seminar: Der Online – Zugang zum Modulportal der Universität hat sich weiterentwickelt

Wenn Sie wissen wollen, was sich im transzendentalen Raum Neues ereignet hat, dann wechseln Sie doch ganz einfach mit dem kommenden Link auf das Modulportal von Sonne und Erde. Schon bald kann der Goethe in jedem von Ihnen neu erwachen. Seine allgemeinmenschliche Weltanschauung ist das Sprungbrett auf die nächste Evolutionsstufe. Werden Sie gleich jetzt der ganz besondere Mensch, der Sie immer schon waren, der aber auch für das Allgemeine keine Priesterklasse mehr benötigt. Neben dem bloßen Dasein gibt es noch ein individuelles Sosein. Wenn Sie sich das vom Grundgesetz und dem Ganzen geforderte Recht auf eine schöpfungsgemäße Lebensweise in der Polis nicht erstreiten, dann werden im Gegenzug antievolutionäre Kräfte ein Gemeinwesen aufbauen, das weit hinter Kant zurückfällt.

Demokratie – Lüge: Das BRD – System ist gescheitert! Jetzt GAIA wählen, Neu – Weimar anstreben!

Das Modell der repräsentativen Demokratie ist in Deutschland offensichtlich gescheitert. Nun geht es darum die Ursachen dafür ausfindig zu machen und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dieser ist eine kunstreligiöse Aufgabe, keine Aufgabe der jetzt noch herrschenden Kräfte und auch keine derer, die mit anderen schöpfungswidrigen, wahnwitzigen Plänen staatsterroristische Kollektive errichten wollen. Dem von der Evolution bevorzugten Goethevolk, erkennbar an der Anzahl der Märtyrer, ist die Hauptverantwortung für den weiteren Fortgang der Menschheitsentwicklung übertragen worden. Betrachten wir den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in der Mitte von Europa als eine Naturkatastrophe. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit stehen noch lange nicht in einem evolutionär vernünftigen Verhältnis zueinander. Obwohl der Mensch aristotelisch angeschaut ganzheitlich nicht irgendein Bestandteil der Natur ist, er ist sogar ihr bestes Stück, hat in großen Bereichen der Barbar und nicht der Bürger die Gewalt über ihn. Das wahre kulturfeindliche Barbarentum ist nicht bei denen festzumachen, die noch nie eine christliche Bildung genossen haben, sondern bei denen, die trotz dieser evolutionären Geisteshaltung ihr aus politsektiererischen Gründen autogenozidal in den Rücken fallen. Versuchen sie doch wenigstens ansatzweise das Christentum als eine geistige Tatsache zu denken. Ja, die Form, aber diese ist doch der Situation geschuldet! Empedokles, Sokrates, Platon, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Christus, Petrus und Paulus haben doch nicht losgelöst vom Ganzen gewirkt. Alle haben Sie dazu beigetragen, daß letztendlich die im Diesseits unerfüllbare Hoffnung verabsolutiert wurde. Ein Glücksgriff, ohne den wir heute immer noch unter der Sklaverei und Folter abscheulicher totalitärer Systeme leiden würden. Die Erde wurde als sinnvolle Durchgangsstation zum Göttlichen erkannt. Und heute? Extremistische reaktionäre Etatisten wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Erde soll wieder zu einem unentrinnbaren, hoffnungslosen Arbeitslager umgebaut werden. Nein, das christliche Erbe hat im Goetheanismus seine würdigste und bisher letzte Metamorphose erfahren. Die kunstreligiöse GAIA ist dessen avantgardistische Speerspitze. Die Erde wird wieder verzaubert, wieder gut und rein, ungemein schön und absolut wahr.

Unsere Besten: Der Einstieg in das Thema. Das Ministerium im Netz. Ich glaube, mein Schwein pfeift!

In loser Folge werden unter dieser Rubrik kurze Impulsvorträge und Notizen aus dem Bereich des dritten Lebensabschnittes eingespielt: Immer mehr Menschen müssen trotz lebenslanger täglicher Arbeit auch im hohen Alter zwangsweise dazuverdienen. Das ist trotz gegenteiliger Behauptungen des BRD – Regimes weder erforderlich, noch ist es ethisch und ästhetisch vertretbar. Es ist Unrecht in höchstem Maße und widerspricht dem Grundgesetz. Die GAIA – Gemeinde der Stadt Essen und die integristische Partei Pro – Evolution treten für einen besonderen Schutz der Kulturgruppe > 60 Jahre ein. Wer sich nicht empört, dem wird nicht nur nichts gegeben, dem wird sogar genommen. Also, gefordert werden, wie hier schon oft dargelegt, ein Inflationsausgleich, ein Stromkostenzuschuß, ein altengerechter Umbau der Stadt Essen, eine altengerechte Online – Universtität, eine kostenlose Krankenversicherung, Preisnachlässe bei allen öffentlichen Angeboten, ein Reparationskostenzuschlag in Höhe von 1000 Euro monatlich für die Mißwirtschaft in Höhe von 10 Billonen Euro, ein außerparlamentarischer Senat als zweiter Regierungsbestandteil mit außerordentlichen Machtbefugnissen und ein ständiger kulturaffiner Fahrdienst. Weitere Ansprüche folgen. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche aus dem Jahr 2013 ist der ideologisch begründete Männerhaß nicht zu übersehen. Was fällt Ihnen an der Namensgebung auf? Was gibt es an der Seite Ältere Menschen zu bemängeln? Nun, im Namen des Ministeriums gibt es die Männer nicht. Als Senioren werden sie allerdings aufgeführt. Seniorinnen scheint es nicht zu geben, aber Frauen. Was das wohl zu bedeuten hat? Dann die Seite für die verdient Altgewordenen, der Horror. Der Senior wird dazu zwangsverpflichtet seine vernachlässigte Hausarbeit nachzuholen und ansonsten Altersdiskriminierung. Alter und Demenz scheinen irgendwie zusammenzugehören. Es wird Zeit diesem impertinenten Gehabe ein Ende zu setzen.

Die Polisgemeinde: Ares, Gott der Evolution, Geliebter der Hygieia. Ein erster Streifzug (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Ares steht für das Prinzip des Krieges, Hygieia für das durch die Erfahrung für die erkenntniskünstlerische Aufbereitung Gegebene. Beide bringen den evolutionär wirksamen Goethe hervor. Mit dieser Seelenhaltung kann der Mensch vorurteilslos und situativ mit seinen eigenen sittlichen Absichten im Sinne des Ganzen in das Entwicklungsgeschehen eingreifen. Der poetologische Prozess wird dabei von Artemis begleitet, damit die neue Grenzziehung Dionysos nicht zu sehr verärgert und die Naturwirklichkeit doch noch über die Kunstwahrheit siegt. Es folgt das irdische Gleichnis, ein Vorgang, der zur gleichen Zeit im Geistigen seine Ursache hatte, wie in der Gegenwart, so auch in der Zukunft. Sparta, eine Etappe auf dem Weg zur Ausbildung der geistig absolut freien Individualität.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur ein Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=R5naUS6CGxM.

Diktatur des Allgemeinen: WAZ-Schreiber Jens Dirksen zur Biographie von Riegel über Beuys. Ich glaube, mein Schwein pfeift! (mit nocookie Video)

Typisch WAZ, vermeintlich kritisch, das selbstgerechte Allgemeine gegen das erfahrungsgesättigte Besondere ausspielend, linkspropagandistisch 1) negativ konnotierende Begriffe suchend, die Ideale des politischen Gegners mit Schmutz bewerfend, antagonistisch die Polis zersetzend. Eben sektenhaftes Gebaren. Ja, so kennen wir sie, die keinen Respekt vor den Leistungen anderer haben und ihr eigenes kleines Licht dadurch relativ vergrößern wollen, indem sie das des anderen verdunkeln. Was sich der sogenannte Journalist hier erlaubt ist Blasphemie und muß auch dementsprechend öffentlich gebrandmarkt werden. Der Artikel in der Waz vom 18/05/13 unter der Überschrift “Beulen im Bild von Beuys” ist genau so wie das Buch von Riegel eine einzige Haßpredigt gegen den bis jetzt letzten Hauptdarsteller der geistig absolut freien Individualität der Goethe-Linie über Nietzsche und Rudolf Steiner. Der Artikel beschäftigt sich hauptsächlich damit, das lebendige Kunstwerk Beuys von seinen von ihm abgetrennten Installationen auf angebliche Verfehlungen hin moralinsauer zu untersuchen, nicht verstehend, daß diese geistige poetologische Evidenz, ihre persönliche rein irdische Entwicklungsgeschichte und ihre sozialplastische Praxis ein untrennbares Ganzes bilden. Joseph Beuys kam wie Goethe aus Neu-Weimar, um den Menschen den Weg zur Wahrheit durch das eigene Martyrium aufzuzeigen. Linksreaktionäre 2), christlich-säkulare Sektierer denken das Allgemeine als wesenhaftes Sein. Nein, nur das Eidos des Besonderen ist wahrhaft und wirklich zugleich. Ich schäme mich fremd für diesen ehrverletzenden Text, in dessen Mitte Beuys ohne Hut wie ein Verbrecher vor dem Richter plaziert wird, für die herabwürdigende Abtrennung der Kunstobjekte von dem Künstler und für die überhebliche und kleinkarierte Beschreibung der letzten großen geisteswissenschaftlichen Bewegung zur Wiederherstellung einer neuen katholischen Bewegung auf einem höheren Plateau der Evolution, der Anthroposophie, deren Anhänger Beuys wohl zurecht war. Es folgt seine letzte Ansprache mit dem Titel “Dank an Wilhelm Lehmbruck”.
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1) und 2) wurde am 07/07/17 hinzugefügt: “Links” steht nicht mehr für ‘kulturrevolutionär’, sondern für “grün-liberal”, für die Weltanschauung der Clinton-Oligarchie. Das von der ‘GAIA’ für den Kulturimpuls ‘Sonne und Erde’ verlebendigte Denken von Mao Tse-tung in der Form der kunstrevolutionären KPD (Maoisten) will das fehlende Linksbewußtsein neu in die “politische” Arena einführen. Dies jedoch nicht auf dem Gebiet der verlogenen Rhetorik der Machthaber-innen, sondern in der Performance Art der ‘Argonautik’.

Video-Titel: “Joseph Beuys – ‘Dank an Wilhelm Lehmbruck’ (Letzte Rede)”: Kurzbeschreibung der Anbieter-in “BeuysKanal” auf Youtube: ‘Alles ist Skulptur!’ rief mir quasi dieses Bild (von einem Werk von Wilhelm Lehmbruck) zu (…) und ich hörte: ‘Schütze die Flamme!'” Die letzte Rede von Joseph Beuys, gehalten im Lehmbruck-Museum in Duisburg am 12.1.1986. Hier das am Ende zitierte Gedicht im Wortlaut: “Schütze die Flamme. Denn schützt man die Flamme nicht, ach eh’ man’s erachtet, löscht leicht der Wind das Licht, das er entfachte. Brich dann Du ganz erbärmlich Herz stumm vor Schmerz.” Antonio Metastasio (1698-1782) “Alle Kunst ist Mass, Mass gegen Mass, das ist alles.” / “Skulptur ist das Wesen der Dinge, das Wesen der Natur, das, was ewig menschlich ist.” Wilhelm Lehmbruck (beide Zitate) Siehe auch die Google+ Seite zum Kanal BeuysTV mit zahlreichen Artikeln, Hinweisen und Aktuellem zu Joseph Beuys: https://plus.google.com/+beuystv

Areopag: Viertes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Das Grundgesetz will die Paideia

Themistes: Die Gottheit der Deutschen will die schöpfungsgemäße Entwicklung, Paideia ( Παιδεια), nicht koloniale Ausbeutung. Auch wenn Machtmißbrauch und Kulturvandalismus ein sozialistisches Arbeitslager geschaffen haben, hat diese Lebensart allein wegen der Wirklichkeit noch lange keine ethisch begründete Daseinsberechtigung. Sie ist schlicht inhuman, trotz Nachhaltigkeitsgeschrei. Eine Nachhaltigkeit ohne Berücksichtigung der Natur des menschlichen Einzelwesens ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Kein irgendwie gearteter dem Menschen zugeneigter Gott hat diese Sklaverei und Folter gewünscht, im Gegenteil, es sind Widersacherkräfte im Spiel, die als Dämonen usurpierend tätig geworden sind. Deutschland ist nun eine Firma mit einem Sicherheitsdienst, mit Geistkontrollen und mit einer Chefetage, wo Gesetze entstehen, an die sich alle werktätigen Insassen zu halten haben, bis auf die Teile der Bevölkerung, die davon ausgenommen sind. Wo ist die Gewaltenteilung geblieben? Der Wille der Gottheit der Deutschen ist nicht nur in das Grundgesetz eingeflossen, sondern kann von jedem Mitglied einer Kulturgruppe des Goethevolkes direkt eingesehen werden, wenn jenes sein Gewohnheitsdenken beiseite legt.

Areopag: Erstes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Primat der Kunst

Themistes: Der ästhetisch – autonome Stadtstaat Neu – Weimar ist das Entwicklungsziel und gleichzeitig die ursprüngliche Heimat des Menschenwesens. Das Goethevolk ist der kunstreligiöse Weg nach Neu – Weimar. Der jeweilige Kulturträger ist die poetologische Evidenz aus Neu – Weimar, das irdische Abbild der geistig absolut freien Individualität, der Bürgerin, des Bürgers von Neu – Weimar. Aufruf zur Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit der geistigen Nachfahren Goethes. Die weitere Entwicklung Deutschlands darf den nihilistischen Blockparteien und den politisch wirksamen reaktionären, sowie totalitären Ideologien nicht mehr allein überlassen bleiben. Zusätzlich zum Ist – Zustand der Republik hat sich eine hochkirchliche, integristische, organische oder direkt – demokratische Mitte außerparlamentarisch zu etablieren, um den Prozess der kulturrevolutionären Evolution wieder in Gang zu setzen, damit ein Rückfall in eine erneute Barbarei vermieden wird. Da der einzelne Mensch ein sich selbst bildendes Wesen mit eigener Wahrheit ist und der Fortgang seiner eigenen Vervollkommnung den höchsten Stellenwert in seinem Leben haben muß, kann diese Mitte nur eine universitäre Einrichtung sein, die jeden kollektiven Zugriff auf die geistig absolut freie Indidividualität der poetologischen Evidenz in vielfältiger Form zurückweist. Das Ganze ist dem Menschen nicht feindlich gesonnen. Das Ganze hat milliarden Jahre dafür gearbeitet, damit es selbst auf der Erde in Form des Menschen erscheinen kann. Deshalb ist die Metamorphose des Ganzen auch vollkommen. Deshalb besitzt der Mensch auch das Prinzip dieser Vollkommenheit, die Kunst. Deshalb fordert die GAIA, als Partei der Natur des Menschen, das Primat der Kunst. Goethe will es.

Der Kampf um das Tor zur 6. Kulturepoche (mit Video)

Der Kampf um die Wahrheit, der Kampf um die eine Wahrheit wird kommen, denn ein nur auf demokratische Weise zustandegekommener Waffenstillstand der bunten Vielfalt ohne Einheit der religiöser Meinungen ist mit Sicherheit keine dauerhafte Lösung. Wenn er kommt, dann auf die Weise, wie sie im Video dargestellt wird, denn die bildungsunwillige Naturwirklichkeit will ihren Herrscherplatz nicht gegen die Kunstwahrheit verlieren. Weiter ist sie auch und trotz ihrer unmenschlichen Brutaltät ein paradoxer Helfer für den Sprung auf die nächste Evolutionsstufe. Nur auf der durch Achtsamkeit und Freiwilligkeit erkannten poetologischen Evidenz, des lebendigen Abbildes des Ganzen im jeweiligen menschlichen körperlichen Dasein, man lese Niklaus von Kues, kann es zu Propyläen – Gesprächen kommen, in deren Folge dann das Tor zur nächsten Kulturepoche aufgestoßen wird. Der Mensch wird begreifen müssen, daß die wahre Religion vor allen anderen auf dem Erdenplan Platz genommenen hat. Sie ist kein fertiges Konzept, sonder aus Prinzip unfertig, freilassend, immer wieder frisch und rein, damit sie als Werkzeug der Evolution funktionieren kann. Wir haben das Paradies nie verlassen, wir können es aber immer wieder verlieren. Am grausamsten aber ist die Vernichtung unserer Idylle, wenn sie unter dem Vorwand der Einrichtung eines Wohlfahrtsstaates daherkommt.