Areopag: Viertes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Das Grundgesetz will die Paideia

Themistes: Die Gottheit der Deutschen will die schöpfungsgemäße Entwicklung, Paideia ( Παιδεια), nicht koloniale Ausbeutung. Auch wenn Machtmißbrauch und Kulturvandalismus ein sozialistisches Arbeitslager geschaffen haben, hat diese Lebensart allein wegen der Wirklichkeit noch lange keine ethisch begründete Daseinsberechtigung. Sie ist schlicht inhuman, trotz Nachhaltigkeitsgeschrei. Eine Nachhaltigkeit ohne Berücksichtigung der Natur des menschlichen Einzelwesens ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Kein irgendwie gearteter dem Menschen zugeneigter Gott hat diese Sklaverei und Folter gewünscht, im Gegenteil, es sind Widersacherkräfte im Spiel, die als Dämonen usurpierend tätig geworden sind. Deutschland ist nun eine Firma mit einem Sicherheitsdienst, mit Geistkontrollen und mit einer Chefetage, wo Gesetze entstehen, an die sich alle werktätigen Insassen zu halten haben, bis auf die Teile der Bevölkerung, die davon ausgenommen sind. Wo ist die Gewaltenteilung geblieben? Der Wille der Gottheit der Deutschen ist nicht nur in das Grundgesetz eingeflossen, sondern kann von jedem Mitglied einer Kulturgruppe des Goethevolkes direkt eingesehen werden, wenn jenes sein Gewohnheitsdenken beiseite legt.