Areopag: Zehntes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Bau des Artemisions (mit Video)

Themistes: Reparationskosten für das erlittene Unrecht seit 40 Jahren: Das Kolonialregime in Deutschland wird hiermit im Zuge der Kampagne “Her mit der Kohle. 2/3 aller Ressourcen für das Goethevolk” zur Kostenübernahme für die erste kunstreligiöse Zufluchtstätte, des Artemisions in der Stadt Essen, verurteilt. Jede Seniorin und jeder Senior, jede Goethe – Aktivistin und jeder Goethe – Aktivist wird mit dieser Aufforderung ebenfalls ermutigt gegen die Sklaverei und Folter in Deutschland im Rahmen des Grundgesetzes aktiv zu werden. Unterstützen Sie das Vorhaben “Sonne und Erde” in Essen – Frohnhausen, damit auch Sie in Zukunft im Einklang mit Ihrem Gewissen leben können. Das im Grundgesetz erwähnte Gewissen ist die unverfehlbare Instanz in jedem Menschen, wenn er nicht gerade von fremdsteuernden Dämonen besetzt worden ist. Das Gewissen ist der Ruf aus dem Hort, wo die poetologische Evidenz ihres hohen Amtes waltet. In Übereinstimmung mit dem Höheren Ich aus Neu – Weimar fällt diese Entität ihre Urteile zur Gestaltung der Welterscheinungen. Mehr zum Artemision, dem kunstreligiösen Zentrum des Goethevolkes, demnächst. Ein Zentralbegriff lautet Hochschule, da das Absolute der kulturrevolutionären Polisgemeinde die poetologische Evidenz ist. Hier zum Einstieg ein Kurzvideo zum entsprechenden Bildungssegment des Übergangssystems BRD.

Areopag: Siebtes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Verbot der Blockparteien (mit Video)

Themistes: Vorspann: Die goetheanistisch kunstreligiöse Plattform “Sonne und Erde” in der Stadt Essen kann grundsätzlich nicht links oder rechts verortet werden, da Erkenntniskunst im Gegensatz zum Rationalismus nicht auf einer terroristischen Weltanschauung fußt. Terror entsteht dann, wenn durch Willkür und Ideologie die Idylle der polytheistischen Weltphänomene mit Gewalt, Sklaverei und Folter in ein Schema gepresst wird. Siehe auch unter: Beschluß des Rates der Volkskommissare über den Roten Terror, 5. September 1918. Mit dem Aufruf zum Verbot der Blockparteien reagiert das kunstreligiöse Zentrum in der Stadt Essen, der Areopag, auf den offenen verfassungsfeindlichen Angriff in gewohnt verhüllender Sprache durch Teile der Grünen. Im Zuge ihrer Kampagne gegen das vorherrschende Extremismusmodell und für eine höhere Akzeptanz ihres Verfolgungsgeistes, wie er durch die Ächtungsaktionen und Angriffe auf Sachen und Menschen, ausgeführt von linksextremen sogenannten antifaschistischen Paramilizen, sichtbar wird, verwendet nun auch Marie Dazert die Rhetorik des Bürgerkrieges. In der Internetausgabe des Westfälischen Anzeigers vom 04/04/13 unter Lokales der Stadt Hamm wird der im jakobinischen, dualistischen Weltbild politisch rechts stehende Gegner schlicht als Verbrecher bezeichnet. Im Vergleich zum Linksextremismus sei rechts sehr wohl von sich aus verbrecherisch, so die Ausage der Bundestagskandidatin. Der Areopag sagt: “Wer die Gleichheit vor Gott, vor dem Ganzen und vor dem auf der Verfassung fußenden Gesetz anderen Bevölkerungsteilen abspricht, der hat das Heil verwirkt und die Polisgemeinde auf eigenen Wunsch verlassen”. Da Schwarz – Gelb diesem Treiben nicht nur zusieht, sondern auch Machtmißbrauch und Kulturvandalismus zum Schaden des Goethevolkes unterstützt, sind neben Rot – Grün auch Schwarz – Gelb zu verbieten. Die Blockparteien haben das Vertrauen der geistigen Nachfahren Goethes nicht mehr verdient. Nun noch ein Video in dem die Besitzer der vermeintlichen Wahrheit politische Phänomene entgegen den zuvor geäußerten universellen Menschenrechten einordnen und sich selbst damit als die neuen Jakobiner demaskieren. Wer wird wann unter welcher Guillotine seinen Kopf wegen seiner falschen Meinung verlieren?