Was entgeht der Debatte über den Schutz der Bürger-innen?

(900) +++ Synholon +++ Es geht hier nicht um eine moralische Vorverurteilung einer totalexistierenden Individualität, die immer erhaben von Gut und Böse agiert! Sei es als Märtyrer ‘Zeuge’ oder als Tatopfer, das zum relativen Zweck entwürdigt wurde, beide wirken am zukünftigen Menschenbild mit, beide sollten öffentlich benannt werden. Es stellt sich aber die ästhetisch praktische Frage, ob der Schutz des Allgemeinen, des Besonderen, des Besonderen im Allgemeinen oder des Allgemeinen im Besonderen nach dem Grundgesetz die Pflicht eines souveränen Staates wäre? Nach Aristoteles existiert weder das Erste losgelöst vom Zweiten, noch das Zweite vom Ersten! Die vornehme Aufgabe der Machthaber-innen in der deutschen Kolonie der “Westlichen Wertegemeinschaft” wäre also die, entweder das Besondere im Allgemeinen oder das Allgemeine im Besonderen zu garantieren. Da die Unterstützung des ersten Falles Apartheid bedeutet, bleibt nur noch der letzte übrig und genau dieser entspricht auch dem Artikel 1 des obersten Regelwerkes, das von den Siegermächten als Übergangsverfassung geschaffen wurde. Die absolute Menschenwürde bringt die inkarnierte Entelechie aus der Akashachronik als Urbild mit und dieses befähigt ihr Abbild in der Gegenwart zur autonomen Sittlichkeit. (wird fortgesetzt)