I. Symposion des Kulturimpulses Sonne und Erde

(905) +++ Wachsamkeitskomitee (I) +++ Die erste dionysische Hochzeit findet zu Ehren der Göttin und Frau des Gottes Jupiter und der Brombeerelfe im Juni 2017 statt, in der ersten matrixfreien Zone in der Kommune der Stadt Essen. Jenseits des Reiches der „Weißen Lilie” am Flußufer der Styx in der Vorhölle (BRD-Regime), also schon in der Matrix des Gottes Pluto, hat ein Vorauskommando des indigenen Goethevolkes eine neue AGORA geschaffen, die Kolonialbehörde für abgesetzt erklärt und die Volksrepublik Neu-Weimar ausgerufen. Damit endete prozesshaft dieses kunstrevolutionäre Streben nach Erkenntnis in der praktischen Ästhetik, in der Wiederverzauberung eines geistigen Inhaltes. Die Avantgarde der moralischen Evolution, die den Naturstaat in einen Kunststaat umstülpen will, verließ aber sogleich das Fort, um den ENSO-Kreis erneut anzustoßen. Das transzendentale Autorenkollektiv der GAIA befindet sich im Augenblick in den empfindenden Sümpfen der Flußgöttin. Teile des Expeditionskorps haben schon übergesetzt und bauen gerade im Licht der objektiven Wahrheit ein befestigtes Lager auf.   ¶   Die erste Umstülpung aus der Unterwelt des Hades heraus wird also gerade wieder vollzogen: Metaphysik. Die Empirie und das phänomenale Geschehen werden von dieser intellektuellen Anhöhe aus festspielartig weitergeführt. Folgende Themen sollen zwischen der Einnahme des Essens, der Verabreichung von Getränken und dem Genuß von kultischen Darbietungen behandelt werden: (a) Die altgriechische Götterwelt, (b) Vorstellung des Selbstbildungsprojektes Sonne und Erde, (c) der Goetheanismus, (d) der Maoismus und (e) Einrichtung von Wachsamkeitskomitees. (wird fortgesetzt)

Absolut selbstbestimmt leben ohne BRD-Regime

(801) +++ Die Periagoge als grundständige Einheit +++ Die Wiederbelebung des Staatswesens, der res publica, erfolgt zuerst durch die Vereinigung von 7 – 12 Personen zu einer Sangha, einer Erkenntnisgemeinschaft, die sich gegenseitig dabei unterstützen, der wahren Wirklichkeit noch in diesem Leben ansichtig zu werden. Nichts soll sie in diesem Bestreben aufhalten. Nichts soll sie auf diesem Weg auseinanderdividieren. Sie repräsentieren das Ideal der “Einheit in der Vielfalt” auch und ganz besonders in der Wahrung des Prinzips des “Quadrates des unsichtbaren Herzogs”, welches auch ein Mythologem ist. 1) 2 X 4 “Wachsamkeitskomitees” bilden eine Periagoge, die kleinste Verwaltungseinheit der “ästhetischen Polis”, der erneut eingerichteten “Öffentlichkeit”. Jede Individualität ist hier Teil und Ganzes. Alle Umstülpungen, von der ‘Hölle’ bis nach ‘Neu-Weimar’ werden immer wieder vollzogen, im Inneren und im Äußeren, bis der “Erdenplan” eines Tages verlassen und das Eintauchen in die Akashachronik zum immerwährenden “dionysischen Festspiel” wird. (wird fortgesetzt)
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1) Ein Mythologem ist das Ganze, welches aus Eidos und Hyle besteht, aus der Einheit in der Vielfalt. Das transzendental sichtbare Ding des Mythos fügt sich nahtlos in das epische Geschehen ein. Das Mythologem durchzieht die jeweilige Mythologie vollständig und ist deshalb auch in jedem Teilprozess präsent, welcher wieder das “Gesamtkunstwerk” darstellt.