Noch ist er Bundespräsident! Joachim Gauck und sein Wahrheitsverständnis

Erinnern Sie sich noch? Hier der Textausschnitt aus seiner berüchtigten Weihnachtsansprache 2012: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf der Straße, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine schwarze Haut haben.” Die Partei für Kulturgerechtigkeit, die Goetheanisten, werden ihn jedenfalls dazu auffordern, sich beim indigenen Goethevolk zu entschuldigen. Er hat die religiösen Gefühle der geistigen Nachfahren Goethes damit mehrfach zutiefst verletzt und wird sich dafür rechtfertigen müssen. Es ist nicht nur der neo – rassistische Aspekt der verstörend wirkt, auch die wahrheitswidrige Tatsachenbehauptung aus dem Munde eines Deutschen im höchsten Amt macht zuerst sprachlos. Dann findet diese geradezu gespenstisch auftretende Maskerade zu Weihnachten statt, dem früher höchsten Fest der von der Evolution einmal verwöhnten Nation. Wer sich dem Verdacht aussetzt, das immer noch physisch wie metaphysisch vorhandene kunstreligiöse Goethevolk der geistig absolut freien Individualitäten indirekt als kriminelle Barbaren zu verleumden, der ist zumindest eine Erklärung schuldig. Besser wäre ein Rücktritt vom Amt, da es nun einmal beschädigt ist! Wer die geisteswissenschaftlichen Leistungen der poetologischen Evidenzen in Mitteleuropa derart am Festtag des Logos herabwürdigt, der mißbraucht seine Macht und betreibt politischen Ikonoklasmus!