Die untote BRD-Matrix spricht (V)

(1176) +++ Sozialfaschismus (XX) +++ Statt die gemeinsame Zukunft aller Bürger-innen in dem ‘Landstrich Deutschland’ in ‘Eurabien’ zu thematisieren, statt die Wohlfahrt aller Personen des Herrschaftsbereiches anzustreben, in dem sich die ganze Welt trifft, wird das prozessural Getrennte monotheistisch von der Kompradorenbourgeoisie hervorgehoben, sogar die Notwendigkeit einer Apartheid in der Raum gestellt und die dazu passenden moralisch verdorbenen Kollektive erfunden, von denen sie sich abheben und trotzdem gut leben kann. Diese sozialen Gruppen darf es prinzipell aber im Sozialen garnicht geben, ohne daß es selbst zerstört wird, ohne daß die polis und damit das Politische aufgegeben wird. Es werden also Gemeinschaften derer, die mit einem “Eigenwillen” (Christoph Menke) behaftet und die das Bezugsobjekt dieser sozialen Organisation sind, zu jenen erklärt und dann totalitär regiert, wobei allerdings zu beachten ist, daß nicht alle relevanten ‘Erkenntnisgemeinschaften’ unter den gleichen Unterdrückungsmaßnahmen zu leiden haben. So entsteht also ein ‘sozialfaschistisches Kastenregime’, wie es seit eh und je der Fall ist. Einmal eingerichtet kann so ein System, das wußte auch Aristoteles schon, Jahrhunderte überdauern. Wir “Goetheanisten-Maoisten” sind die einzige ‘eidetische’ und ‘hyletische’ Kraft, die sich zum Ziel gesetzt hat die nächste ‘Kulturepoche’ nicht nur ‘realkünstlerisch’, sondern auch ‘realrechtlich’ zu wollen, nicht mehr in der jetzigen bloß sozialkritisch zu verharren und damit die aus der zeit gefallene ‘Matrix’ praktisch zu bejahen, sondern die von Goethe angestoßene große ‘6. Umdrehung des Weltenrades’ selbstbildungsmäßig in der “Metamorphose” (Goethe) der politischen Form auch objektiv hervorzubringen. Mit diesem ‘kunstrevolutionären’ Vorhaben wird das ‘Unrechtskonstrukt der BRD-Matrix’ durch ‘Musealisierung’ überwunden und auf seine ursprüngliche Aufgabe hin festgelegt werden, die rechtswissenschaftliche Ebene der ‘orexis’, die ‘reine Bewegung’ für die ‘moralische Evolution’ zu sein. Welcher Transzendentalie entspricht denn nun dieser letzte Abschnitt des zum Abschluß gekommenen ‘ENSO-Kreises’? (wird fortgesetzt)