‘Systemwechsel’ – antievolutionäre ‘Strukturen’ auflösen!

(940) +++ Vom ‘Was’ zum ‘Daß’ +++ Die ‘Konversion’ zum ‘transzendentalen Goethevolk’ bedeutet eine ‘Selbstentrückung’ von dem ideologisch mißbrauchten ‘Eidos’ (Was), der ‘Matrix’ des ‘BRD-Regimes’. Das ‘kunstrevolutionäre Subjekt’ hat erst dann eine Chance, seine ‘radikaldemokratische Wirklichkeit’ in die “Soziale Plastik” (Beuys) zu inhärieren, wenn es sich vorher dem ‘Nicht-Ich’ des ‘Daß’, des ‘zyklischen Kunstwerkes’, ‘erkenntnismutig’ ausgeliefert hat. ‘Antievolutionäre Dämonen’ beharren auf den assoziativen Verknüpfungen der ‘Phänomene’, die dazu beitragen, daß sie ihre ‘leeren Routinen’ ‘ikonoklastisch’ wiederholen können. Mit ‘Folter’ und ‘genozidaler Gewalt’ verhindern ‘narzißtische’, ‘luziferische’ und ‘ahrimanische’ Geister die Auflösung des ‘Entwicklungsstaus’ und sind so die Verursacher-innen eines Bürgerkrieges, der ‘Stasis’.    ¶    Der angestrebte Systemwechsel beendet den negativistischen und positivistischen ‘Terror’ von unvernünftiger ‘Tat’ und sophistischem ‘Wort’. Die kunstreligiöse Rückbindung der Tat an das Wort befreit beide von ihrem orientierungslosen Gebrauch. Mit der Kritik erfolgt ihre Funktionalisierung für die ‘Evolution der Moral’, für die Entwicklung des Menschenbildes der ‘geistig absolut freien Individualität’ im zen-buddhistischen ‘ENSO-Kreis’, den das ‘Wachsamkeitskomitee’ rituell vorgibt. Trennen wir uns von dem ‘BRD-Regime’ und verbinden wir uns mit unserem jeweiligen ‘Ur-Bild’, damit dieses uns das permanente ‘Glück’ empfinden läßt, welches durch die Schaffung des ‘Ab-Bildes’ entsteht. Ganz nebenbei wird dann auch das in jeder Hinsicht verfaulte ‘System’ ausgewechselt, der kinderfressende ‘Moloch’ in die fernste Vergangenheit hinabgestürzt. (wird fortgesetzt)

Rekrutieren Sie sich selbst und versammeln Sie sich am Fluß des Vergessens!

(878) +++ Umgehung der Matrix +++ Seien Sie bereit für die 3. Fahrt über den Fluß des Vergessens, um wieder aus der Vorhölle des BRD-Regimes an das transzendentale Ufer der „Schönen Lilie“ (Goethe, Das Märchen) zu gelangen, von wo aus die nächste lustige Tragödie beginnen kann, denn die zu beiden Seiten begehbare Brücke über die Styx ist noch lange nicht gebaut. Aber seien Sie wachsam. Die antievolutionären Dämonen, die aus dem ganzheitlichen Kosmos herausgefallenen Geistwesen, suchen ihre leichte Beute, damit sie über die Vergewaltigung des Subjektes tätig werden können. Auch die Funktion Ihres Luzifers läuft Gefahr unbrauchbar zu werden, da er permanent in den Orcus fallen könnte. Wird er dabei aber von dem eigenen Urbild und der Göttin Artemis sanft begleitet, dann kann er diesen auch wieder geläutert verlassen. Zuerst aber muß er im zyklischen Kunstwerk verharren, das seine kulturelle Wirksamkeit zu entfalten hat.  ¶  Nietzsche stellt mit seinem Werk das radikale Ganze dar, das sich Schritt für Schritt der Materie entzieht und diese dann verwandelt. Zuerst ist es seine Morphe (Abbild), die durch Paideia (Selbstkultivierung) dem Ganzen ähnlich wird, aber dann doch die „Soziale Plastik“ (Beuys) durch jene, die von ihm genossen haben. Im Gegensatz dazu stürzen, überrennen die anderen ihn und sich selbst, um der Glückseligkeit direkt (naturwissenschaftlich-gegenständlich) habhaft zu werden, statt, wie er es in seinem „Zarathustra“ formuliert, indirekt über das ästhetische Erkennen, über eine Einbindung in den kunstreligiösen Werdeprozess. ¶ Die diesem Denken entsprechende attische Polis, die Wiedergeburt des radikaldemokratischen Ideals, ist in der Imagination als eine Verwirklichung des damaligen Natur-Begriffes gegründet und in Essen-Rüttenscheid gesetzt. Das erste Wachsamkeitskomitee hat sie nun verlassen und versucht sich gerade durch das zerfallene Museum der Kolonialbehörde und den dortigen unästhetischen Aufseher-innen des Konzentrationslagers für die geistig absolut freien Individualitäten zu schlagen. (wird fortgesetzt)

Im Dokusanraum: Der Zen – Meister ist der Adept

Wer sich ständig im ganzheitlichen Dokusanraum befindet, wer jeden Augenblick das Koanbewußtsein pflegt, der befindet sich immer wieder neu im Stadium der kunstreligiösen Nicht – Zweiheit, der königlichen Hochzeit. Sie oder er lebt abschiedlich und hoffnungsfroh zugleich. Sie oder er hat die Seelenhaltung angenommen, wo jede Tätigkeit zum Stillstand gekommen ist, wo jede Untätigkeit ein Ende gefunden hat. Das Leben, der Weg und die Wahrheit sind nun ein sich selbst entwickelndes Werk. Die Ethik, Politik, Privatheit und Religion verlieren ihre tradierten Bezüge. Kunst und Wissenschaft werden zur menschheitlichen, wahren Religion, der erkenntnisgeleiteten evolutionären Tat. Nicht – Zweiheit heißt nicht Nicht – Zweiheit, sonder Nicht – Zweiheit in der Zweiheit, Einheit in der Vielfalt. Auch das Untere Ich und das Höhere Ich sind nicht getrennt, obwohl sie den verschiedenen Seinsbereichen zugeordnet werden. Das Abbild und das Urbild stehen sich gegenüber wie der Mond und die Sonne. Artemis und Apollon. Wo ist der Zen – Meister, wo ist der Adept? Allein die Wachsamkeit bleibt!