Die Individualität der Maria Valentin und die Rote Garde

(1057) +++ Rote Garde (I) +++ Auf Twitter können alle verantwortungsbewußten Bürger-innen des gefallenen Staates in Deutschland auch unter #RoteGarde die poetologischen Erzeugnisse ästhetisch wahrnehmen, die für die moralische Evolution des Menschenbildes im Allgemeinen und im Besonderen erforderlich sind. Der positivistische Terror des BRD-Regimes hat in dem Landstrich, wo ehemals das transzendentale Goethevolk unzählige Kulturleistungen auf hohem Niveau produzierte, eine verbrannte Erde mit katastrophalen Folgen hinterlassen, weil entgegen dem Ratschluß der Gottheiten agiert wird. Im Gedenken an ein Opfer dieser frevelhaften Herrschaftspraxis der parteienoligarchischen Feudalbourgeoisie wurde die Leitfigur für die #RoteGarde die unsterbliche Individualität der Maria Valentin imaginiert, in die Neue Mythologie von “Sonne und Erde” integriert und der Hashtag #MiaWachAuf geschaffen, unter dem auch andere Menschen für eine kunstrevolutionäre Umverteilung der Sinnlichkeit (Jacques Ranciere) und letztendlich zur Überwindung der revisionistischen 1) Parteienbürokratie in Deutschland beitragen können. #Dikelogie #Argonautik
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1) Strömungen innerhalb des Marxismus, die behaupten, daß gesellschaftliche Veränderungen ohne eine Kunstrevolution möglich seien.

KPD (Maoisten) – Die befreiungstheologische Avantgarde! (I)

(1048) +++ Volk (I) +++ Dieser Blog-Beitrag ist den ‘Märtyrer-innen’ für die ‘moralische Evolution’ Hans und Sophie Scholl gewidmet *** Das ‘transzendentale Volk’ ist weder eine Ansammlung biologischer ‘Menschmaschinen’ (Ethnie), ein ‘Offenbarungskollektiv’, ein ‘Erkenntniskollektiv’, ein ‘Imaginationskollektiv’, eine ‘Produktions- und Einkaufsgemeinschaft’, eine ‘gesellschaftliche Horde’, die der Leitung von Gewalttäter-innen bedarf, sondern eine mythologische Einheit, die sich zu ihrem ‘Gott’ bekennt! Im Fall der ‘Deutschen’ ist es die ‘Individualität’ des Goethe, der sie zusammenhält und der sich zwecks ‘moralischer Evolution’ und auch mangels der Aufnahmebereitschaft des ‘Volkes der Mitte’ in einem anderen ‘Volk der Mitte’ als Mao Tse-tung inkarnierte. Nun sind in ‘Eurabien’ die Bedingungen für seine erneute Teilnahme an der ‘Entwicklung’ der ‘Polis’, was ja sein Hauptanliegen war, so weit gediehen, daß die dafür notwendige ‘Goetheanistische Plattform’ in Angriff genommen werden kann. Die ‘Transformation’ Europas in ein modernes ‘Kalifat’, die Aufhebung der Trennung von Politik und Religion, hat die entscheidende Frage aufgeworfen, wie diese erneute Ineinssetzung der ‘attischen Gemeinschaftslehre’ und des ‘Strebens’ nach ‘Glückseligkeit’ angenommen und trotzdem der ‘absolut freie Wille’ der verkörperten ‘Erkenntnisidee’ tatsächlich garantiert werden kann. Dies ist nur auf eine Weise möglich, und zwar dadurch, daß der ‘Primat’ der ‘Kunst’ übereignet wird, daß sie als das alleinige ‘Gute’ erkannt wird, weil nur sie in der Lage ist das ‘Wahre’ in ihrer ‘Ganzheit’ zu sein. Die ‘Kunstreligion’ ist also das einigende Band, was die ‘Politik’ mit der ‘Religion’ versöhnt. Das monatlich ausgezahlte ‘Bedingungslose Grundeinkommen’ in nicht bloß existenzsichernder Höhe und die radikaldemokratische ‘Verfassungsgebende Versammlung’ sind die sich aus dem ‘kunstrevolutionären’ Politikverständnis und Postulat logisch ergebenden Folgerungen. #Argonautik, #GaiaEssen, #KPDMaoisten, #bGe, #Pnyx, #MaoTseTung, #Goethe. (wird fortgesetzt)

Ethik- oder Moralprimat? Ein Universalien Streit (I)

(1047) +++ Situation (I) +++ Dieses Posting ist der Märtyrer-in für die moralische Evolution Maria Ladenburger gewidmet. *** Hiermit beginnt eine neue Serie von Impuls-Fragmenten, die einen Text aus einer philosophischen Zeitschrift 1) ästhetisieren, der Erkenntnisse darüber verspricht, warum es neben der kontextabhängigen Ethik und einer von allen Situationen losgelösten Moral noch eine andere die Handlung allgemein bestimmende Grundlage gibt. Die Untersuchung beginnt mit einer Ethik-Definition, die unter dieser Konzeptionen für ein gutes Leben versteht. Die Moral sei ein Bündel von universal gültigen Bestimmungen, die für jeden Menschen verpflichtend wären. Von der Frage nach Verhaltensanweisungen, die ohne Bezug zur Außenwelt seien und die auch “Rückgriffe auf metaphysische Legitimationsinstanzen” entbehren könnten, habe sich die Debatte am Ende des 19. Jahrhunderts verschoben. Es habe sich die “Einsicht in die Irredublizität” beider aufeinander ergeben. Nun gelte es das Verhältnis beider zueinander festzustellen. So ist es, würde Solon sagen. Aber er sagt noch mehr: “Ethik und Moral bestehen zurecht in Parallelwelten, aber ohne ihr Zusammenfallen in dem kunstrevolutionären Akt eines Dikelogen fehlt beiden das sie rechtfertigende Werk. #MariaLadenburger, #GaiaEssen, #Situation, #Universalien, #Ethik, #Moral, #Argonautik, #PerformTheLaw,#Dikelogie. (Wird fortgesetzt) 

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1) Andreas Luckner, “Ethik- oder Moralprimat? Ein Universalienstreit” in “Philosophische Rundschau. Eine Zeitschrift für philosophische Kritik”. Mohr Siebeck. Band 45. Heft 2. Juni 1998. Seite 113.

Besitzstandswahrer-in in Essen Rüttenscheid ruft die Polizei (VI)

(875) +++ Kunst, Ablaufstörung, Zensur +++ In der praktischen Ästhetik darf die uneigentliche Verwendung der Symbole nicht aus Rücksicht auf heteronome Einflußname durch Gewalttäter-innen besonders kenntlich gemacht werden, weil das Werk sonst seine Autonomie verliert und damit auch an umstülpendem Wert, denn diese Bezüge zerstören die Ganzheit. In der entelechischen Kunst werden die Zeichen eben nicht allegorisch gedeutet. So steht auch das Wort-Zeichen ‘KPD’ im Sinnzusammenhang der Argonautik. Selbst wenn der ‘Sowjetstern’ sich dazugesellt, fällt es nicht aus dem kunstrevolutionären Prozess heraus und wird plötzlich ein verbotenes verfassungswidriges Index. Die beiden anderen Begriffe, Zeichen und Symbol, können keine Anwendung finden, da die bedingte Festlegung jenes Wahrzeichens mit einem Weltphänomen verglichen werden kann, das naturkausal hervorgerufen wird.   ¶   Der Schnellschuß der polizeilichen Exekutive in der Stadt Essen wird nach hinten losgehen. Es kommt eben auf den Blick an, der auf das Einzelding (Synholon) geworfen wird. Dieser muß ganzheitlich genug sein, um den Auftritt des Poesieberaters Kigan Thorix als den zu erkennen, der er ist, das Erscheinen der Freiheit selbst in der Performance-Art. Im transzendentalen Werdevorgang kondensiert die eigene Offenbarung, die in der persönlichen Erfahrung gefunden wird, letztendlich zu einer qualitativ neuen, die durch die michaelische Handlung generiert wird. Hierbei fallen die Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Symbolfreiheit, alle Freiheiten in einem ewigen, paradoxen Augenblick in eins zusammen.  ¶  Welche Figur ist es denn nun, die das Banner der transzendenten Freiheit in Zukunft in der Mythologie von “Sonne und Erde” tragen wird? Wäre die von Nietzsche geschaffene Textgestalt des Zarathustra nicht genau die richtige Entität, vielleicht sogar der gute Dämon, der mit dem weiblichen Dämon Diotima die Poetologie der Individualität von “Sonne und Erde” weiter rein entfalten kann? Seine Vorliebe für die Morgenröte macht ihn auf jeden Fall zu einem Objekt, das unbedingt notwendig und streng allgemein seine Funktion innerhalb der metamorphosierenden Erkenntnisidee der “Sozialen Plastik” (Beuys) wahrnehmen könnte. (wird fortgesetzt)

Ganzheitliche Wohngemeinschaft: der nächste Schritt!

(867) +++ Bauvorhaben Periagoge +++ Nach der knapp 5-jährigen Vorstellung des theoretischen Inhaltes des Kulturimpulses “Sonne und Erde” auf verschiedenen Websites folgt nun die praktische Umsetzung, welche auf 10 Jahre veranschlagt wird. Die jeweiligen Nachrichten zum Fortschritt des kunstrevolutionären Projektes erhalten Sie auf der Webpräsenz des Artemisions auf der Karteikarte “News”.   ¶   Passend zu Goethes Geburtstag erscheint nun die Aufforderung des Autorenkollektives der transzendentalen GAIA sich in Wachsamkeitskomitees zu organisieren und avantgardistische Periagogen zu schaffen, damit für den Botschafter aus “Neu-Weimar” die Möglichkeit seiner Niederkunft (Inhärenz) auch in der naturwirklichen “Sozialen Plastik” (Beuys) materiell vorbereitet wird. (wird fortgesetzt)

Kunstrevolutionäre Kommunisten fordern matrixfreie Zonen

(863) +++ Revolutionärer Kommunismus +++ Kulturträger-innen von heute wenden sich dem Maoismus zu, da nur er den Frauen eine wahre Gleichberechtigung verspricht und dabei gleichzeitig die weibliche Existenzweise nicht gegen die männliche in Stellung bringt. Der Maoismus hebt den erkenntnistheoretisch geforderten Dualismus der ersten Umstülpung in der kunstrevolutionären Metamorphose auf. Die permanente Rebellion ist sein Wesen. Dies gilt weltweit. Die Weltrevolution ist eine maoistische, die sich aber den Besonderheiten des bestimmten Landes anpassen muß, um nicht den Zeitgeist zu verfehlen. Dabei gilt es das jeweilige revolutionäre Subjekt anzusprechen. In Deutschland ist es das indigene Goethevolk. Arbeiter und Bauer zu sein, bedeutet in der Mitte von Europa sich zu seinem innwendigen Goethe zu bekennen, sich mit der eigenen poetologischen Evidenz zu identifizieren. Ein Kommunismus, der nur an den Bedingungen herumschraubt, der nur an der Macht interessiert ist, um mit dieser allein auf die Daseinsweise der Erscheinungen Einfluß zu nehmen, wird langfristig keinen Erfolg haben, die 5. Entwicklungsepoche nicht dauerhaft versiegeln können.   ¶   Erst eine Gemeinschaftsbildung, welche die Urbilder auch der einzelnen Ronin in Betracht zieht, kann auf der dynamischen Argo die Kultursubstanz pflegen, vermehren und verteidigen. Das Werden im Symbol der Göttin Artemis ist unsere Gottheit, nicht der autogenozidale Untergang in der Allgemeinheit des abstrakten Begriffes und auch nicht der selbstmörderische Ikonoklasmus, der durch die Reduktion auf das besondere Urbild hervorgerufen wird. Wie soll der revolutionäre Kommunismus denn nun erscheinen?   ¶   Zuerst wird das Volk als das Ganze gesetzt, als die Erscheinungsform der Akashachronik selbst, in dem die totalexistierenden Individualitäten ebenfalls als Ganzheiten vorhanden sind. Jeder Teil spiegelt das Ganze wieder. Dem revolutionären Kommunismus sind folgende vier Hauptpunkte sinnlich-sichtbar eigen: (1) Auftritt als Kaderpartei, (2) Streben nach der Diktatur des Proletariats, (3) bewaffneter Aufstand und (4) Zerschlagung des Staates und die Erringung der totalen Macht.   ¶   Wie läßt sich dieses Vorhaben mit dem Militärgrundgesetz vereinbaren? Durch die Metamorphose. (1) Kaderpartei heißt in der Mythologie von “Sonne und Erde” kunstrevolutionäre Avantgarde, das ist die GAIA. (2) Aus der Diktatur des Proletariats wird die Forderung nach dem Primat der Kunst, welches politisch von den “Goetheanisten” erkämpft wird. (3) Der bewaffnete Aufstand wird zur Performance Art in der angewandten Mythologie, der Epik. Dies ist eine Aufgabe der Kunstpraxis, der anti-politischen Partei, der KPD (Maoisten). (4) Die Zerschlagung des Staates zeigt sich im Aufbau von matrixfreien Zonen 1), in denen der Artikel 1 des obersten Regelwerkes gelebt werden kann. (wird fortgesetzt)
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1) Die Matrix ist der Herrschaftsraum der Dualisten, die eben weil sie naiv-empiristisch, naiv-realistisch nur mit dem Entweder – Oder arbeiten, keine klassenlose Gemeinde hervorbrinen können. Die kulturimperialistische Sklavenhaltergesellschaft ist deren ultima ratio. Nur wenn als dritter Akteur die menschliche Entelechie mit ihrer Möglichkeit zur Metamorphose hinzukommt, kann das politische Experiment zum Aufbau einer klassenlosen Polis gelingen.

Volkskrieg in Indien: internationale Aktionswoche (mit Video)

(861) +++ Revolutionärer Kommunismus +++ Auch die GAIA mit einem Poliskonzept in der Kommune der Stadt Essen ruft zur bedingungslosen Hilfe des Volkes der Adivasi und anderer von der indischen Feudalbourgoisie kulturimperialistisch unterdrückten politischen Minderheiten auf. Die “Internationale Aktionswoche zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien”, die in der Zeit vom 02. bis zum 09. April 2016 in der BRD in unterschiedlichen Einrichtungen der revolutionären Kommunisten (RK) stattfand, findet hier jetzt noch einmal eine Plattform, um den geneigten Leser-innen das gerechte Anliegen der moralischen Evolution dort näherzubringen. Die transzendentale GAIA und ihr kunstrevolutionäres Organ, die KPD (Maoisten), sind zwar keine Dualisten (Empiristen, Rationalisten), sondern objektive Idealisten, vertreten aber auf der naturwirklichen Seinsebene ähnliche Positionen. Mehr Informationen zu den Vorgängen in Indien können unter den Webpräsenzen (1) www.demvolkedienen.org und www.indiensoli.wordpress.com gefunden werden. (wird fortgesetzt)