‘Parteienoligarchie’: “Keine Angst, wir ‘foltern’ und ‘töten’ nur ‘Freie’!” (II)

(953) +++ ‘Widerstandsrat’ der ‘Ersten Nation’ +++ Bekanntmachung aus dem ‘imaginativen Reich’ der ‘Exakten Phantasie’: Die ‘politische Minderheit’ des ‘transzendentalen Goethevolkes’ in Deutschland fordert die Einrichtung einer ‘Verfassungsgebenden Versammlung’, um das völlig obsolet gewordene ‘BRD-Regime’ umzustülpen. ‘Nicht-ikonoklastisch’ und ‘kunstrevolutionär’ wird ein ‘archetypischer Entwicklungsraum’ für uns ‘purpur-libertäre Goetheanisten-Maoisten’ aufgespannt, in dem das autogenozidale, vom ‘Militärgrundgesetz’ nicht gedeckte Treiben der ‘Parteienoligarch-innen’ ein Ende findet. Parallel zur heteronom verordneten Glaubenshaltung und kollektiv erarbeiteten und exekutierten Gesetzen in der ‘plutonischen Unterwelt’ der ‘Vergangenheit’, ist es nun “an der Zeit” (Goethe) auch der ‘totalexistierenden Individualität’ ‘matrixfreie Zonen’ für ihre ‘sinnlich-sittlichen’ Werke innerhalb einer eigenen ‘Polis’ in der ‘gegenwärtigen Oberwelt’ der ‘Göttin Artemis’ zur Verfügung zu stellen. Jene gewalttätige Zurückdrängung bei gleichzeitiger Funktionalisierung ihrer kulturtragenden Person für ihr fremde Zwecke ist mittlerweile ‘Folter’ und ‘Völkermord’. Erkennen auch Sie Ihre eigene “Kunstwahrheit” (Goethe) und die damit zusammenhängende eigene “Naturwirklichkeit” (Goethe)! Nieder mit den ‘antievolutionären Dämonen’, die uns in der Fassade einer ‘totalitären Bürokratie’ entgegentreten! Für eine ‘souveräne Selbstherrschaft’ nach attischem Vorbild und im Sinne von Goethe und Hölderlin! Für die von Mao tse-tung gewählte ‘radikaldemokratische’ Methode, wo ‘Chaos’ und ‘Ordnung’ permanent allein vom ‘Volk’ in eine ‘avantgardistische Zeitgestalt’ überführt werden. (wird fortgesetzt)

Maoismus: erste Begriffsklärung

Der radikaldemokratische Maoismus ist weder eine pseudowissenschaftlich festgestellte sogenannte linke, noch rechte Bewegung, auch wenn er Anleihen bei Marx, Engels, Lenin und Stalin macht und für die Gleichberechtigung von neo-rassistisch verfolgten Volksgruppen kämpft. Die diskriminierende, anachronistische Einteilung von erkenntniskünstlerischen Strömungen, die von sozialfaschistischen Konterrevolutionären, sozialimperialistischen Dualisten vorgenommen werden, basiert nicht auf objektiv-idealistischen Maßstäben, sondern auf ideologisch-willkürlichen Begriffskonstrukten. Die Maoistin, der Maoist, hat eine antifeudale Seelenhaltung, die gleichzeitig auch den autogenozidalen Kulturimperialismus scharf bekämpft, unter dessen Einfluß eine indigene Volksgruppe neo-kolonial unterdrückt wird. Jede antioligarchische, evolutionäre, integristische, prinzipientreue, vorurteilslose, zur Wiederherstellung einer menschengemäßen Tugendordung öffentlich in Erscheinung tretende kollektive, Willensäußerung, darf sich maoistisch und goetheanistisch nennen. Ihre Handlungsgrundlage ist kein irrationaler Offenbarungsglaube, sondern das im Verstand kategorial bestimmte, in der objektivierten Wahrnehmung vorgefundene Unrecht. (wird fortgesetzt) 1)
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1) Wurde am 20/11/17 auf grammatikalische Unstimmigkeiten hin überprüft.