‘Parteienoligarchie’: “Keine Angst, wir ‘foltern’ und ‘töten’ nur ‘Freie’!” (II)

(953) +++ ‘Widerstandsrat’ der ‘Ersten Nation’ +++ Bekanntmachung aus dem ‘imaginativen Reich’ der ‘Exakten Phantasie’: Die ‘politische Minderheit’ des ‘transzendentalen Goethevolkes’ in Deutschland fordert die Einrichtung einer ‘Verfassungsgebenden Versammlung’, um das völlig obsolet gewordene ‘BRD-Regime’ umzustülpen. ‘Nicht-ikonoklastisch’ und ‘kunstrevolutionär’ wird ein ‘archetypischer Entwicklungsraum’ für uns ‘purpur-libertäre Goetheanisten-Maoisten’ aufgespannt, in dem das autogenozidale, vom ‘Militärgrundgesetz’ nicht gedeckte Treiben der ‘Parteienoligarch-innen’ ein Ende findet. Parallel zur heteronom verordneten Glaubenshaltung und kollektiv erarbeiteten und exekutierten Gesetzen in der ‘plutonischen Unterwelt’ der ‘Vergangenheit’, ist es nun “an der Zeit” (Goethe) auch der ‘totalexistierenden Individualität’ ‘matrixfreie Zonen’ für ihre ‘sinnlich-sittlichen’ Werke innerhalb einer eigenen ‘Polis’ in der ‘gegenwärtigen Oberwelt’ der ‘Göttin Artemis’ zur Verfügung zu stellen. Jene gewalttätige Zurückdrängung bei gleichzeitiger Funktionalisierung ihrer kulturtragenden Person für ihr fremde Zwecke ist mittlerweile ‘Folter’ und ‘Völkermord’. Erkennen auch Sie Ihre eigene “Kunstwahrheit” (Goethe) und die damit zusammenhängende eigene “Naturwirklichkeit” (Goethe)! Nieder mit den ‘antievolutionären Dämonen’, die uns in der Fassade einer ‘totalitären Bürokratie’ entgegentreten! Für eine ‘souveräne Selbstherrschaft’ nach attischem Vorbild und im Sinne von Goethe und Hölderlin! Für die von Mao tse-tung gewählte ‘radikaldemokratische’ Methode, wo ‘Chaos’ und ‘Ordnung’ permanent allein vom ‘Volk’ in eine ‘avantgardistische Zeitgestalt’ überführt werden. (wird fortgesetzt)

Terror-Anschlag auf die Kunst (I): Not FakeNews, but FakeDemocracy

(888) +++ Kriegslist +++ Falschnachrichten sind ein gängiges Mittel, um den Feind in einer kriegerischen Auseinandersetzung in eine für ihn ungünstige Lage zu versetzen. Die Absicht der Oligarchie im von der Westlichen Wertegemeinschaft besetzten Territorium ist genau dies. Mit der von ihr zusätzlich geschaffenen Kampfvokabel will sie den seit 100 Jahren entmachteten Souverän, das Volk, noch ärger bedrängen und demütigen. Wie im Fall des Rassismusvorwurfes, soll das eigene Verhalten, dem diese Unwörter entsprechen, auf den Gegner im Bürgerkrieg übertragen werden, um ihn dann unter Vernachlässigung aller Gesetze auszuschalten zu können. Was würde Aristoteles wohl zu diesem linguistisch fragwürdigen, auch noch in einer Fremdsprache ohne vorherige Definition ad hoc in die deutsche Sprache implementierten leeren Begriff sagen? (wird fortgesetzt)