Die 4 Attribute der Transzendenz

(1175) +++ Propyläen-Gespräche (II) +++ Passend zum 269. Geburtstag Goethes meldet sich der ‘Archont Solon’ aus Athen wieder zu Wort, um die von Goethe in seiner individuellen Klassik für alle vernunftbegabten Wesen in die Akashachronik hineingemeißelte allgemeinmenschliche Weltanschauung wieder fragmenthaft gerade jetzt, wo der Genozid an seinen geistigen Nachfahren offen zutage tritt, erneut lebendig werden zu lassen: “Ich bin glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß mein Anliegen, die streitenden Parteien in der ‘polis’ an den märchenhaften ‘Marmortisch im Hain der Göttin Artemis‘ zu einem ‘Propyläen-Gespräch’ zu bewegen, tatsächlich eingetroffen ist. Anlaß für diese folgenreiche Fügung in der totalkontingenten Welt des Gottes Pluto war der Auftritt der von der Göttin Aphrodite gesandten, mit äußerstem Liebreiz versehenen Pandora. Mit ihren attraktiven Eigenschaften verwandelte sie die ‘hyänenhafte Chimäre’, die durch das grenzenlose Begehren der Objekte und seinen Niederschlag in den entsprechenden Gesetzen der ‘BRD-Matrix’ entstanden war, wieder in ein Gemeinwesen, das der Göttin Athene gefällt. Die Anziehungskraft, der von Hephaistos geschaffenen und von den Gottheiten allbegabt entlassenen Schönheit, löste den Bann der Erstarrung aller beteiligten Wesen in deren ‘Gemüt’, sodaß der ‘sinnlich-sittliche Legalisierungsdruck’ des Gottes Ares das festgefahrene Rechtssystem wieder zur Wohlfahrt aller umformte. Mit dem Bildnis der Göttin Nike, dem ‘Quadrat der unbekannten Herzog-in’ und dem omphalos des Gottes Dionysos bewaffnet befinden sich nun die heldenhaften morphai immer noch im heroischen Kampf gegen anstürmende Höllengeister, die ihre Fahrt über den ‘Fluß des Vergessens’ und die dortige Errichtung eines Brückenkopfes im ‘Reich der Weißen Lilie’ verhindern wollen. Nur in ihrem Herrschaftgebiet können die 4 Attribute der Transzendenz, die ‘Einheit’, die ‘Vielfalt’, das ‘Spiel’ und die ‘Bewegung’ weiter aus dem dialektischen Zwielicht in die Tageshelle der Erkenntnis geraten. Die ‘königliche Souveränität’, die ‘aristokratische Gleichheit’ und die ‘radikaldemokratische Brüderlichkeit’ warten auf ihre Realisierung in der vorerst letzen ‘Umdrehung des Weltenrades’ hier auf dem ‘Erdenplan’. Jetzt ist es allerdings im letzten Schritt noch notwendig, praktisch ‘ästhetische Einschläge’ in den ‘hyletischen Bedingungen’ zu vollziehen, um dem eidetischen Übereinkommen auch die Möglichkeiten im ‘Dunkeläther’ zu eröffnen, wo antievolutionäre Dämonen die orexis zum Stillstand gebracht haben und durch sozialfaschistische Agitprop, die durch eine heiliggesprochene Gewalt begleitet wird, auch weiterhin feststellen. Das mit äußerster Chuzpe betriebene bizarre, jeder wahrheitsliebenden und erkenntnissuchenden Individualität gegenüber hohnsprechende Verhalten der Machthaber-innen in der Vorhölle, welches an den Stellungnahmen maßgeblicher Funktionär-innen des ‘BRD-Regimes’ ablesbar ist, deutet auch in dem aktuellen Tötungsfall Daniel Hillig in Dresden auf einen rasanten Verfall der Staatlichkeit der “Sozialen Plastik” (Beuys) hin. Ich rufe hiermit deshalb alle verantwortungsbewußten Bürger-innen dazu auf, endlich den Anweisungen der Titaniden Themis Folge zu leisten, deren Sprachrohr ich bin, und den Oligarch-innen die mißbrauchte Macht aus den Händen zu schlagen!” (wird fortgesetzt)

17. Juni: Tag zu Ehren des Gottes Dionysos

(856) +++ zyklisches Kunstwerk +++ Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der sowjetisch besetzten Zone, in der ehemaligen DDR, erlangt in der sich entwicklenden Mythologie von “Sonne und Erde” einen anderen Stellenwert als in der heutigen Behandlung des geschichtlichen Themas. Auf der einen Seite wird dieses bedeutende Ereignis von den herrschenden Sozialfaschist-innen zur Randnotiz herabgewürdigt, auf der anderen erlangt diese bisher kräftigste Auflehnung der kulturimperialistisch unterdrückten Ethnie im Bewußtsein der noch zum Widerstand fähigen ‘Bio-Deutschen’ immer mehr an Aufmerksamkeit. Ist es doch ein Geschehen, das ein hohes intergratives Potential besitzt. Über alle Partei- und Konfessiongrenzen hinweg, könnte dieses Zeugnis der Anwesenheit der Titanide Eos auch für die kommende Umstülpung notwendige Volxfront das einigende geistige Band liefern.   ¶   Jenseits von Gut und Böse im herkömmlichen moralischen Verständnis, aber doch eingeteilt im außermoralischen Sinn, im totalästhetischen Anschauen, gibt es selbstverständlich geistige Einflüsse, die in ihrer paradoxen Wirkung wahrgenommen werden müssen. Nieder mit den Kräften, die den schöpfungsgemäßen Auftritt der metamorphosierenden Entelechie verhindern wollen! Menschheitlich, aristotelisch-platonisch, romantisch, universell gesehen, die attische Theaterbühne aufgebaut, den Performancegedanken hinzugezogen, Dionysos und seine Entourage eingeladen, so wird jeder staatsterrorische Anschlag auf die absolute Menschenwürde der Ausgangspunkt für eine wiederherstellende Heilung der “Sozialen Plastik” (Beuys), zum Gründungsakt einer lebendigen Polis, zum dionysischen Hochzeitsfest, zu einer Re-Inkarnation des Symbols, zu einem eudämonischen Symposion. Laßt uns die kunstrevolutionäre Volxfront unter diesem Gesichtspunkt aufbauen! Im Gedenken an die Opfer der Erhebung, die von den abgedankten und noch an der Macht befindlichen Kompradorenbourgoisie zu verantworten sind. (wird fortgesetzt)

Nachtrag zum 40. Todestag der Ulrike Meinhoff

(838) +++ Transzendentale Rebellen +++ In Stuttgart-Stammheim wurden Ulrike Meinhoff und einige Mithäftlinge vom System der ‘Schweine’, wie Teile der “Kompradorenbourgoisie” in deren Kampfschriften benannt wurden, durch Erhängen am 09/05/1976 ermordet. Diese Behauptung wird aus verschiedenen Gründen wohl nie bewahrheitet werden können. Das die “transzendentale Rebellin” aber durch die menschenunwürdigen Haftbedingungen veranlaßt, die ihr jede Wahlfreiheit nahm, wofür jenes Kolonialregime verantwortlich war, ihre reine “Selbstursprünglichkeit” (Kunst) nur durch einen möglicherweise selbstbestimmten Freitod nicht nur vor ihrem Gewissen unter Beweis stellen, sondern auch vor dem erdrückenden Zugriff der Unterwelt des Pluto in der Vorhölle (BRD-Regime) retten mußte, daß ist eine Betrachtung der damaligen Ereignisse, die zu einer vollkommen anderen Auflösung der Erzählung der “totalexistierenden Individualität” führt, die sich in der Persönlichkeit aus Oldenburg verkörpert hatte.   ¶   Mit diesem “Impulsfragment” soll den despotischen Sozialfaschisten ihre Ikone geraubt werden, deren Vermächtnis in Vergessenheit geraten ist, deren Eintritt für den “unbedingt guten Willen” (Entelechie) im höheren Sinne nicht erkannt und deren moralische Forderung nach der Befreiung jeder einzelnen Seele aus der Naturgewalt des Totengottes Pluto der geschichtsgläubigen Erzreaktion und ihrer Verlebendigung durch permanente Umstülpung nicht erfüllt wird.   ¶   Alle erkenntnismutigen und neo-situationisch den Handlungsidealen von Jean-Paul Sartre und Rudolf Steiner folgenden Persönlichkeiten mögen trotz anderer Aspekte, die in der Realität nicht gutgeheißen werden können, eben wegen ihrer bushidohaften Treue zu sich selbst und ihrer Lebensaufgabe im Elysium von “Neu-Weimar” in den Plejaden ewig dionysische Feste feiern. (wird fortgesetzt)

Absolut selbstbestimmt leben ohne BRD-Regime

(801) +++ Die Periagoge als grundständige Einheit +++ Die Wiederbelebung des Staatswesens, der res publica, erfolgt zuerst durch die Vereinigung von 7 – 12 Personen zu einer Sangha, einer Erkenntnisgemeinschaft, die sich gegenseitig dabei unterstützen, der wahren Wirklichkeit noch in diesem Leben ansichtig zu werden. Nichts soll sie in diesem Bestreben aufhalten. Nichts soll sie auf diesem Weg auseinanderdividieren. Sie repräsentieren das Ideal der “Einheit in der Vielfalt” auch und ganz besonders in der Wahrung des Prinzips des “Quadrates des unsichtbaren Herzogs”, welches auch ein Mythologem ist. 1) 2 X 4 “Wachsamkeitskomitees” bilden eine Periagoge, die kleinste Verwaltungseinheit der “ästhetischen Polis”, der erneut eingerichteten “Öffentlichkeit”. Jede Individualität ist hier Teil und Ganzes. Alle Umstülpungen, von der ‘Hölle’ bis nach ‘Neu-Weimar’ werden immer wieder vollzogen, im Inneren und im Äußeren, bis der “Erdenplan” eines Tages verlassen und das Eintauchen in die Akashachronik zum immerwährenden “dionysischen Festspiel” wird. (wird fortgesetzt)
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1) Ein Mythologem ist das Ganze, welches aus Eidos und Hyle besteht, aus der Einheit in der Vielfalt. Das transzendental sichtbare Ding des Mythos fügt sich nahtlos in das epische Geschehen ein. Das Mythologem durchzieht die jeweilige Mythologie vollständig und ist deshalb auch in jedem Teilprozess präsent, welcher wieder das “Gesamtkunstwerk” darstellt.

Goethe, Deinen 266. Geburtstag feierte das indigene Goethevolk ausgiebig

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HAIKU: Springendes Wasser | Klang, spring auch auf meine Hand | lebendiges Naß

In allen Universen, Äonen und Sternsystemen wird der Geburtstag von Goethe tagelang dionysisch gefeiert. Wie, Sie können sich dieser Aussage nicht anschließen? Als ein Zeichen für die gewaltige außerordentliche Bewegung, die im Augenblick in der für das Erdenwesen in seinen verschiedenen Seinsstufen und Selbstbildungsprozessen nicht zugänglichen transzendenten Welt stattfindet, ist auch ein ästhetisch für das weitere Gedeihen der kunstreligiösen Gemeinde hilfreicher Anruf einer weiblichen Individualität zu verstehen, die der Persönlichkeit Kigan Thorix am 266. Tag der Niederkunft Goethes unverhofft zum Geburtstag des Botschafters aus Neu-Weimar gratulierte. Die ausgesprochene Anerkennung einer geglückten Identifikation der für die praktische Ästhetik verantwortlichen Entelechie mit dem Goethe, dem Buddha des Mitgefühls, dem Avalokiteshvara, durch eine der Göttin Artemis dienenden Nymphe, weist auf die wohlwollende  Unterstützung hin, die in den Plejaden ihr Kraftzentrum hat. Die Imagination, als die allerhöchste geistige Fähigkeit des Menschenwesens, wird selbst tätig, um auf ihre kultursubstanzschaffende Funktion hinzuweisen. Parallel zu diesem vielsagenden Ereignis,  bietet die Göttin Hygieia 1) über die Erfahrung dem ideellen Ich der oben genannten Persönlichkeit das Buch (Book review) von Jill Bennett, “Practical Aesthetics” während eines Besuches im Folkwangmuseum in der Stadt Essen (Bundesland Nordrhein-Westfalen, Deutschland) an. Welche erkenntnsikritische Person will da noch Nein sagen? (wird fortgesetzt)
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1) Die Göttin Hygieia steht in der sich entwicklenden Mythologie der kommenden sechsten Kulturepoche für das Prinzip der eigenmächtig herbeigführten Gesundheitsprophylaxe, der Reinheit, der Hygiene überhaupt auf allen Seinsstufen, als der wichtigste Charakterzug der verkörperten Entelechie. Die Welterscheinungen werden uns durch sie gegeben, wenn wir jene nicht verführt durch Dämonen beschmutzen.

Befreiung aus der Nazi-Hölle des BRD-Regimes

Selbstbefreiung ist kunstreligiös möglich! Die Goethea oder der Goethe in Ihnen wollen erlöst werden! Sobald die Bürgerin, der Bürger der Bevölkerung (failed state) in der Mitte von Europa, erkennt, daß sie oder er zur verfolgten Minderheit der sich zu Goethe bekennenden Persönlichkeiten gehören, werden sie der Nazi-Hölle gewahr, in der sie als Insassen eines Gefangenlagers über den sogenannten Personalausweis geführt werden. Um dem kontingenten 1), nicht selbstbestimmten Status zu entgehen, bleibt für viele dämonisch Verführte offenbar nur die Flucht in die Vorhölle (Bewährungsraum), die totale Verabschiedung in andere Rechtsgebiete oder der Aufstieg zum KZ-Wächter als Mitglied in einer der sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen der Parteienoligarchie. Wir, die den Titaniden Themis und Eos folgen, können der Matrix aber auch dadurch entkommen, indem wir sie kunstgeschichtlich anschauen, kunsttheoretisch verlebendigen und kunstpraktisch im Bewährungsraum einen Brückenkopf der 6. Kulturepoche installieren. (überarbeitet am 13/02/17)(wird fortgesetzt)
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1) Kontingenz wird im Kulturimpuls von “Sonne und Erde” im Sinne von Bodhidharma, des 1. Patriarchen des Zen, verstanden. Er antwortete auf eine Frage eines hohen Würdenträgers zum Thema der Vorherbestimmbarkeit: “Kein Verdienst, offene Weite!” Weder kann aus einem vorhandenen Sein das folgende mit Notwendigkeit erwartet werden, noch kann das Noch-Nicht-Sein in der Möglichkeit im Voraus bestimmt werden. In der Logik zeigt sich dieser Seinszustand des Menschen darin, daß sowohl A als auch nicht-A möglich sind. Diese Unverfügbarkeit kann auch als absolute Freiheit gelesen werden, mit der die Individualität ausgestattet ist und die sie zum Künstlertum aufruft. Freiheit entpuppt sich also zur Religion. Hier ist es wieder, das Paradox. Wir Goetheanist-innen sind Anti-Stoiker, für uns ist gerade das Unverfügbare glücksrelevant und verschafft uns eine dionysische Lust.

Wachsamkeitskomitee, Aufruf zur Bildung einer kunstreligiösen Sangha

Haiku: Matrix und Schlüssel – offene Weite mit Thor (Christus) – und auch kein Verdienst. 2)

Das 1) Wachsamkeitskomitee und seine Vervielfältigung muß verwirklicht werden! Kämpfen wir für die universelle Gültigkeit der ästhetischen Autonomie in der menschlichen Individualität, deren romantisches Ideal als absoluter Zweck an sich eine Bürger-in von Neu-Weimar ist. Erneut muß ich Ihnen das Hauptanliegen der Götter im Pantheon des Niyamgiri nahe bringen. Das Ancien Regime (Vorhölle, Matrix) in Deutschland ist nicht mehr in der Lage die jeden Tag versprochenen Leistungen zu erbringen, die ein Staat dem Begriff nach vorweisen muß. Das etablierte politische System kann sich vor sich selbst nicht mehr rechtfertigen und setzt jetzt nur auf blanke Rhetorik und offene Gewalt. Mit der goetheanistisch – maoistischen GAIA tritt deshalb das Staatswesen selber auf den Plan, um die Idee der Polis wiederzubeleben und zur “Blüthe” zu bringen. Die Titanide Themis ruft alle Erkenntnissucher-innen über die Göttin der reinen Einbildungskraft (Artemis) dazu auf, jeweils mit 7 – 10 Personen ein Wachsamkeitskomitee zu gründen, und gemeinsam mit der Titanide der Morgenröte Eos in Richtung Neu-Weimar aufzubrechen. Was sind dann die nächsten Schritte? Die kleinste Selbstbildungseinheit des ästhetischen Stadtstaates formiert sich zu einer zen-buddhistischen Sangha, in der auch das Armutsgelübde abgelegt wird. Als kleinste Einheit der zu entwickelnden Ekklesia beinhaltet diese selbstverständlich das gesamte symbolische Set, das auch die Polis sinnlich-sittlich ausstrahlt: Radikaldemokratisch und autark im Wirtschaftlichen (Evolution, Kunstpraxis, Wachsamkeitskomitee), aristokratisch und autonom im Kulturellen (Metaphysik, Kunstgeschichte, Periagoge), monarchisch und souverän im Politischen (Neu-Weimar, Kunsttheorie, Nymphaion). Dies gilt für den Einzelnen, für die Gruppe, für die nächst höheren Einheiten und für das Herzogtum selbst: Wir leben das Paradox des Werdens von Auflösung und Beständigkeit in der durch Wärme die “Soziale Plastik” permanent formbar bleibt! Goethe will es! Ares und Aphrodite in ihrem Aspekt der Hygieia wollen es auch, denn ihr gemeinsames Kind ist die Goethea, ist der Goethe, ist der unwiderrufliche Eintrag in die Akashachronik! Dann und nur dann findet das dionysische Festspiel in den Plejaden und auch auf Erden statt! Für die grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur! Nieder mit der antievolutionären Parteienoligarchie!
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Mit Verdienst ist hier nicht die gerechte Teilhabe am materiellen Reichtum gemeint, sondern die eben nicht zugestandene Glückseligkeit, die aus einer berechnenden Attitüde heraus erwartet wird.

Die Polisgemeinde: Ares, Gott der Evolution, Geliebter der Hygieia. Ein erster Streifzug (mit Video)

Zuerst ein Hinweis (s. u.) zum Framing 1). Ares steht für das Prinzip des Krieges, Hygieia für das durch die Erfahrung für die erkenntniskünstlerische Aufbereitung Gegebene. Beide bringen den evolutionär wirksamen Goethe hervor. Mit dieser Seelenhaltung kann der Mensch vorurteilslos und situativ mit seinen eigenen sittlichen Absichten im Sinne des Ganzen in das Entwicklungsgeschehen eingreifen. Der poetologische Prozess wird dabei von Artemis begleitet, damit die neue Grenzziehung Dionysos nicht zu sehr verärgert und die Naturwirklichkeit doch noch über die Kunstwahrheit siegt. Es folgt das irdische Gleichnis, ein Vorgang, der zur gleichen Zeit im Geistigen seine Ursache hatte, wie in der Gegenwart, so auch in der Zukunft. Sparta, eine Etappe auf dem Weg zur Ausbildung der geistig absolut freien Individualität.
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur ein Link zum Video: www.youtube.com/watch?v=R5naUS6CGxM.