Neuer Eintrag auf der Webpräsenz des Goethevolkes!

(823) +++ Sozialfaschismus +++ In einem weiteren Impulsfragment (034) zum nebenstehend genannten Modul der “Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität”, der Organisationsform des “indigenen Goethevolkes” in Deutschland, wird zum ersten Mal der notwendige Zusammenhang von Islam und Sozialfaschismus im Plutobereich angeschaut. Wir wollen uns gemeinsam dem Wesen beider Welterscheinungen nähern. Beide besitzen ihre eigene Wahrheit. Beide wollen durch die Individualität erlöst werden. Beide wollen in der nächsten Evolutionstufe aufgehoben werden, ohne das ihr berechtigtes Anliegen verloren geht.  ¶  Für die hier entstehende Goetheanistik besteht zwischen dem Wesen einer Sache und der Idee ein Unterschied. Das Wesen ist ein Teil der objektiven Metaphysik und damit der Erfahrung. Die Idee unterliegt der Herrschaft des transzendal agierenden Subjektes und kann vor aller Erfahrung wirksam werden, wenn das entsprechende Zugrundeliegende genügend revolutionären Erkenntnismut aufbringt. (wird fortgesetzt)

Im Dokusanraum: Der Tod ist eine Erfahrung wie jede andere auch (mit Video)

Schneeflocken fallen nicht auf ungehörige Stellen oder YUKI BESSHO NI OCHIZU: Wie schon mehrfach geschrieben, wird in der 6. Kulturepoche die Dharma – Übertragung, die Bestätigung der wahren Selbsterkenntnis im Zen – Buddhismus, nicht mehr von einem vom Mönch getrennten, sinnlich erfahrbaren Meister ausgesprochen, sondern vom transzendentalen Höheren Ich, dem eigenen absoluten Entwicklungsziel. Den Grad der geistigen Metamorphose der Vereinigung mit dem Ganzen kann der Adept nach einer bestimmten Zeit des ständigen sich Bemühens selbst erkennen. Hier nun wieder ein Meister – Schüler – Gespräch für das Zugrundeliegende, um eine permanente, wachsame Seelenhaltung zu erzeugen, um in jeder Situation jenseits von Gut und Böse das Gegebene intuitiv, erkenntniskünstlerisch gestalten zu können. Also, Yakusan wurde im 8ten Jahrhundert nach Christus in China einmal von dem Zen – Schüler Ho besucht. Auf dem Rückweg begleiteten ihn einige Mönche hinaus. Am Tempeltor sagte Ho: “Wie wunderbar sind doch Schneeflocken – keine fällt auf den Platz einer anderen”. Ein Mönch aber fragte dann: “Wohin fallen sie?” Sogleich erhielt er einen Schlag auf die Wange, so als ob damit gesagt werden sollte: “Hierhin!” So entstand diese immer wieder erzählte Begebenheit. Die blasphemische, intellektuelle Zerstörung der heiligen Handlung des Schneeflockenfallens, die analytische Zergliederung des zu einem lebendigen Ganzen verschmolzenen Geschehens, die Rückverwandlung des durch den zeigenden Wortgebrauch aufgetauchten mythologischen Bildes in einen kalten Begriff mußte auf diese Weise sanktioniert werden. Jedes Phänomen gehört zu genau diesem Augenblick, hat genau diese Zeit, diesen Ort. Das Phänomen und nur das Phänomen will so und nicht anders dankbar wahrgenommen werden. An der Welterscheinung ist nicht ungehöriges, ist nichts von zu spät oder zu früh, ist nichts von Falsch oder Richtig, ist nichts von Gut oder Böse. Jedes Objekt hat ein vom Ganzen verbrieftes Recht darauf, so behandelt zu werden, wie es seinem Wesen entspricht. Und jetzt zu Achill und Hektor vor Troja. Achtung grausame Szenen! Dieser Video-Clip steht nicht für die Befürwortung des Tötens, sondern für dessen dauerhafte Überwindung! Zuerst aber gilt es das barbarische Handeln als solches nichtpositiv zu bejahen, um es dann erkenntnskritisch in der Evolution der Moral durch die sinnlich-sittliche Kunstrevolution aufzuheben! (wird fortgesetzt)