Neuer Eintrag auf der Webpräsenz des Goethevolkes!

(823) +++ Sozialfaschismus +++ In einem weiteren Impulsfragment (034) zum nebenstehend genannten Modul der “Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität”, der Organisationsform des “indigenen Goethevolkes” in Deutschland, wird zum ersten Mal der notwendige Zusammenhang von Islam und Sozialfaschismus im Plutobereich angeschaut. Wir wollen uns gemeinsam dem Wesen beider Welterscheinungen nähern. Beide besitzen ihre eigene Wahrheit. Beide wollen durch die Individualität erlöst werden. Beide wollen in der nächsten Evolutionstufe aufgehoben werden, ohne das ihr berechtigtes Anliegen verloren geht.  ¶  Für die hier entstehende Goetheanistik besteht zwischen dem Wesen einer Sache und der Idee ein Unterschied. Das Wesen ist ein Teil der objektiven Metaphysik und damit der Erfahrung. Die Idee unterliegt der Herrschaft des transzendal agierenden Subjektes und kann vor aller Erfahrung wirksam werden, wenn das entsprechende Zugrundeliegende genügend revolutionären Erkenntnismut aufbringt. (wird fortgesetzt)

Zwischen der Macht und der Kunst liegt die Ästhetik

Zwischen dem reaktionären Weiterso der als alternativlos dargestellten undemokratischen Praxis der Machthaber in der BRD und der permanenten Kulturrevolution der erkenntnisgeleiteten Tat der Individualitäten des Goethevolkes in der Kunst liegt das Reich der Artemis, der demokratischen Kunsttheorie, der erkenntniskritischen Wahrnehmung der Wahlmöglichkeiten im Sinnlich-Übersinnlichen. Der situativbedingten Einzelidee ihr Recht einzuräumen und sie mit dem Ideal von Neu-Weimar zu verknüpfen, das ist die Aufgabe der Ästhetik im von der GAIA erkämpften autarken, kulturautonomen und souveränen Stadtstaat. Der absolute Zweck an sich, das Entwicklungsziel der jeweiligen Individualität generiert von sich aus die Universalien, die zu den rationalen Prinzipien passen, welche das “Untere Ich” hervorbringen muß, wenn es nicht als Personal im Plutobereich, in der USA-Kolonie menschenunwürdig vernutzt werden will. Das Gleichgewicht zwischen dem einseitigen Offenbarungsglauben an Lucifer (hoffnungslose Hoffnung) und dem an Ahriman (machtlose Macht) erreicht der Mensch unter dem Symbol der “Weißen Lilie”. In ihr vereinigen sich das Allgemeine im Subjekt mit dem Allgemeinen im Objekt zu einer neuen Wirklichkeit, die den nächsten Schritt zum dionysischen Festspiel zuerst in einem Nymphaion und dann einst in den Plejaden ermöglichen wird.