Den ‘Konzern’ Stadt Essen ‘zerschlagen’!

(826) +++ ästhetischer Stadtstaat +++ Die permanente Revolution der Revolution beginnt zuerst mit dem Stoßen, so Mao tse-tung. Nach ihm muß dem System, das fallen will, bei seiner Selbstabwicklung geholfen werden. Diese ist aus verständlichen Gründen am Anfang etwas rauh. Dann aber fügen sich alle in das unvermeidliche vom Zeitgeist Michael erzwungene Verhalten. In Deutschland beginnt diese längst überfällige Maßnahme in der Kommune der Stadt Essen. Diese unterste Verwaltungseinheit in NRW hat den größten Schuldenberg nicht nur im Bundesland, sondern auch bundesweit angehäuft. Es ist in Zukunft damit zu rechnen, daß hier immer mehr menschenunwürdige Einzelschicksale auftreten. Um diesem einstmals blühenden Gemeinwesen wieder Leben einzuhauchen und damit auch die Kultursubstanz zu vergrößern, was sich dann auch auf die Qualität des dortigen menschlichen Daseins auswirken wird, bedarf es einer totalästhetischen Vorgehensweise. (wird fortgesetzt)

Der nächste Entwicklungsschritt ist ein moralischer

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Kunstreligion und Ästhetik
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Im antiken Griechenland praktizierten die Bewohner von Attika nach Hegel die Kunstreligion natürlich und unschuldig wie Kinder. Auch die Wissenschaft von der Polis wurde herrlich naiv ausgeführt, direkt-demokratisch und lernend im Handeln. Dann brach das freiheitliche Selbstexperiment der Menschheit ab. Erst mußte die Ästhetik erfunden werden, um theoriebewußt und gegründet auf dem entfremdenden, aber absolut notwendigen Christentum, erneut die Naturwirklichkeit mit der Kunstwahrheit zu erlösen. Und wieder steht das vernünftige Wesen vor dem Scherbenhaufen, der durch seine politische Unfähigkeit entstanden ist, erneut soll es von sich selbst ablassen, um einer nihilistischen Transzendenz die Vormachtstellung zu übergeben. Obwohl Kant und Goethe den Weg zur evolutionären Selbstüberschreitung beispielhaft gegangen sind, und sie viele geistige Nachfahren hatten, steht der Sprung in die nächste Epoche, die Annahme der entscheidenden seelischen Geisteshaltung noch aus. Wie zur Zeit eines Homer, wie in der Odyssee und in der Ilias, aber wissenschaftlich abgesichert und ästhetisch mit der universellen Idee verwoben hat heute die souveräne Individualität ihre tiefe Erfahrung zum lebendigen Epos zu verwandeln. So erst kann eine neue, erkenntnisreligiöse Moral entstehen, die paradoxerweise Wahlfreiheit und reine Notwendigkeit verbindet oder nach Goethe das Unbedingte mit dem Bedingten in Freiheit vereint.

Goetheanistik: Zum Begriff der Vorhölle (I)

GAIA-Seminar, Einführung in die Goetheanistik: Der Weg der Göttinnen und Götter
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Im geisteswissenschaftlichen Gegenstandsbereich der Goetheanistik, in der intellektuellen Anschauung einer zenbuddhistischen Entelechie 1), die an der “Freien Karl-Phillipp Moritz Online-Universität” gelehrt wird, die allerdings noch nicht den ersten Entwicklungsschritt abgeschlossen hat, handelt es sich bei dem Begriff der Vorhölle (Bewährungsraum) um eine übersinnliche Tatsache in der allgemeinen Hyle. Die Goetheanistin, der Goetheanist teilt als Mitglied des Goethevolkes grundsätzlich und natürlicherweise das Ganze in drei funktional unterschiedliche Wissenschaftsgebiete ein: Naturwissenschaft (Kunstgeschichte), Ästhetik und Kunst. Allein der Bereich der Kunsttheorie, der Erkenntniskritik oder der “Wissenschaft von der sinnlichen Wahrnehmung” (Baumgarten) 2), 3) ist dem menschlichen Einzelwesen vorbehalten. Aus dieser Perspektive heraus handelt es sich selbstverständlich bei einem im unlebendigen, im vorurteilshaften, im ideologisch gebundenen Denken, das nicht nur einfach vorgefundenen, sondern mit naturwirklicher Gewalt aufgedrängt wird, es also kein freigewähltes Set an Erfahrungen aus der den Kausalgesetzen unterworfenen Welt ist, um die Vorhölle. Ich habe immer noch die Möglichkeit diese zu verlebendigen, also mit Liebe sozialplastisch zu verändern oder durch mein Nichtstun zur Hölle (Tartaros) werden zu lassen.
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1) Hier geht es um den erweiterten Dokusanraum der ästhetischen Autonomie, die alle Stufen im evolutionären Erkenntniskreislauf ganzheitlich im Blick hat.
2) H. Brackert/J. Stückrath (Hg.), “Literaturwissenschaft (Ein Grundkurs)”, Rohwolt Taschenbuch Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1992, S. 300.
3) Das Adjektiv “sinnlich” wird nicht einseitig stoffbezogen verwendet, sondern meint auch die seelische Attitüde, die nach den Bedeutungen selbst übersinnlicher, also geisteswissenschaftlicher Tatsachen sucht.

Bazon Brock über die Verkommenheit der Empörer (mit nocookie Video)

Herr Bazon Brock, daß es Sie gibt, läßt Hoffnung aufkommen. Da sind also noch Menschen, deren Geist so wach ist, trotz des hohen Alters. Der kulturelle Niedergang der Bildungsnation, die kulturelle Rechtlosigkeit der Entelechie kann also doch noch wahrgenommen werden, da ein Ohr dafür vorhanden ist. Herr Bazon Brock Ihr Einsatz gegen die Selbstgerechtigkeit der Berufsempörer, des Sich-Inszenesetzen der Hybris läßt diese Neo-Feudalisten sittlich alt aussehen, nimmt ihnen gerade das, womit sie sich ungerechtfertigterweise brüsten, die Moral. Es war wieder einfach herrlich Ihnen zuzuhören. Dieses Vergleichen mit verschiedenen Maßstäben, ist es nicht skandalös, vor allem, weil dahinter die antiplatonische, aber auch antiaristotelische Strategie der machtbessenen Sophisten zu finden ist. Hier wird im Bewußtsein der eigenen Lüge, des geistigen Bürgerkrieges operiert. Welch’ eine Schande, die über Deutschland gekommen ist, mit dieser dämonischen Karteographie an den Hebeln der Macht. Und überhaupt, Männerfreundschaft und die mit Putin, jetzt, wo doch jeder weis. Ich sage dazu nur: “Ein Glück, es ist nur die Wirklichkeit des Pluto.” Die Verantwortlichen für das von ihnen hervorgerufene Unglück jedoch, werden nicht der gerechten Strafe entgehen. Artemis wird ihnen den Zugang zum geistigen Frieden verwehren, sodaß sie als Dämonen ewig im Unlebendigen lebendig bleiben werden.

Goethe lebt! Überzeugen durch die Ästhetik des Erkennens, heißt Abschaffung von Sklaverei und Folter! (mit nocookie Video)

Die heidnische Machtpolitik muß der goetheanistischen Kunstpolitik weichen: Unästhetisch ist nicht freiheitlich. Eine unästhetische Überzeugung durch Gewalt und Täuschung, die man anderen antut oder die man sich selber verabreicht, ist antievolutionär, selbstverräterisch und führt zur Akzeptanz von Glaubensartikeln, ist also Fremdsteuerung. Nichts anderes stellt auch die politische Korrektheit dar. Jede Form von Verfolgungsgeist ist kunstreligiös angeschaut Asebie, Lästerung an der nur individuell zur Erscheinung kommenden Ganzheit. Weiter wird die anschauende Urteilskraft der totalexistierenden Individualität geschwächt, die Freiheit von Wissenschaft und Kunst beschnitten. Die Überzeugung durch freilassende Ästhetik, durch die poetologische Evidenz tritt prinzipiell ohne Willkür und Ideologie oder Offenbarungsglaube auf, ist reine, wahre, natürliche Religion. Es kann keine ander Religion geben, als die der evolutionär wirksamen Erkenntniskunst. Hören Sie sich doch um? Fragen Sie sich doch selbst? Warum warten fast alle Menschen auf äußerliche Entwicklungsimpulse? Was soll die Natur den noch produzieren? Hat sie nicht den Menschen geschaffen, damit er in absoluter Freiheit ihr Werk fortsetzt? Welcher Geist außerhalb unseres Denkens soll uns denn noch zu Hilfe kommen? Sind unsere geistigen Möglichkeiten denn nicht vollkommen? Dazu passend Peter Sloterdijk über die Selbstoptimierung des Menschen.

GAIA: Zum Programminhalt Integrismus (mit Video)

Die kommunale Wählergruppe GAIA ist eine Ordensgemeinschaft auf kunstreligiöser Grundlage. Sie ist eine integristisch wirksame politische Kraft, deren Ansprechpartner nicht totalitäre Kollektivisten sind, die sich eine Polis wünschen, in der Menschen nach ihren biologischen, offenbarungsgläubigen oder anderen sinnenfälligen Merkmalen gruppenbezogen eingeteilt und beherrscht werden. Die GAIA strebt in der Stadt Essen den Bau eines Gemeinschaftshauses an, wo die versklavte und gefolterte geistig absolut freie Individualität ihr Asyl finden kann. Mit diesem Artemision soll der kommende Epochenwechsel hin zur einer ästhetisch ganzheitlichen Lebensweise auch als zusteingewordenes Zeichen für alle Bürgerinnen und Bürger der Kommune weithin sichtbar werden. Dort werden auch die Heiligen Texte des Goethevolkes zu finden sein. Der Kanon wird, wie schon mehrfach anderweitig erwähnt wurde, vom Grundgesetz für das Deutsche Volk eingeleitet, weil dort das oberste kantische Prinzip, die Achtung der absoluten Menschenwürde zwar von den Siegermächten, aber letztlich doch von den Göttern, von der jungfräulichen Göttin Artemis evolutionär gesetzt wurde. Die von ihr dargestellte, immer wieder ins Spiel gebrachte und auch streng bewachte transzendete Grenze zwischen der Naturwirklichkeit und der Kunstwahrheit zeigt sich im Umgang des entwicklungsbedürftigen Menschen mit dem wahren Menschen, dem transzendentalen Höheren Ich in Neu – Weimar. Schreckliche Krankheiten und mörderischer Bürgerkrieg sind ihre Strafen für die mangelnde Ehrfurcht vor dem Ganzen, für die Hybris und den Kulturvandalismus in der Polis, die von der politischen Klasse entweder selbst geschaffen oder aus Feigheit, aus fehlender Wachsamkeit zugelassen werden.

Weitere prominente Linksreaktionäre für die Straßenumbenennung

(0021) Sogar Landtagsabgeordnete (Dieter Hilser, Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Peter Weckmann), Mitglieder des Bundestages (Petra Hinz und Rolf Hempelmann) und ein Europaabgeordneter (Jens Geier) halten die kulturvandalistische Bilderstürmerei für gerechtfertigt. Sie haben nach einem Artikel in der WAZ vom 30/01/13 einen offenen Brief an das betroffene Wahlvolk geschrieben. Wer sich für die Demokratie, Menschenrechte eingesetzt hätte oder herausragende wissenschaftliche und künstlerische Leistungen erbracht hätte, der solle öffentlich geehrt werden. Feinde der freiheitlichen Ordnung kämen da nicht in Betracht. “Die beiden Generäle verdienen keine Ehrung und sie haben sie nie verdient”, so der Wortlaut des Zitates in der Zeitung. Welch ein Satz! Die Hybris selbst kommt durch die Aussage zu Wort! Kein Wort zur frechen, autoritären, geschichtsrevisionistischen, die Kompetenz des Bezirksparlamentes überschreitender, tugendterroristischer Überdehnung des Demokratieprinzips. Diese Herren können in mehrfacher Hinsicht nicht differenziert denken. Das moralisch durchtränkte, sozialistisch aufbereitete Geschichtsbewußtsein mutet merkwürdig eindimensional an. Der DDR – Mief ist ständig gegenwärtig. Der naive Realismus dieser Gebildeten kommt ohne Anbindung an das Ganze aus. Ob dies aus Kalkül geschieht oder tatsächlich aus einem mythischen Denken heraus? Tatsache ist doch, daß es neben der sinnlich sichtbaren auch eine übersinnlich sichtbare Welt gibt. Eine demokratische und eine freiheitliche Ebene stehen sich als Paradox gegenüber! Beide werden durch den absolut freien Willen in der Situation verbunden. Genau das macht doch die absolute Menschenwürde aus. Die Generäle haben nach bestem Wissen und Gewissen jenseits von Gut und Böse für das deutsche Volk gehandelt! Wer will etwas anderes behaupten? Warum sollen sie “Feinde der freiheitlichen Ordnung sein”? Das ist ein Widerspruch! Es gibt keinen Menschen, der nicht aus Freiheit heraus innerhalb einer bestimmten Ordnung handelt. Was soll das also heißen? Es handelt sich um eine hetzerische Propagandaphrase! Es soll auf schlichte Geister nur angstmachend wirken. Sind wir schon am Ende der Geschichte angelangt. Haben wir überhaupt die angesprochene “freiheitliche Ordnung” faktisch realisiert? Haben wir nicht! Deshalb hat sich ja die GAIA gegründet, damit wir sie endlich bekommen. Kunstfreiheit ist in Ordnung, aber nicht Naturwirklichkeit, Ästhetik und Barbarei stehen sich seit je her gegenüber. Jede Generation muß daraus die soziale Plastik formen.

 

Das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen

(0013) Das Faltblatt zum Begehren der Politbürger “Kulturgut Essen”  zeigt das Gesicht der Diktatur des Allgemeinen, das Gesicht der vergangenen Zeit, das Gesicht der mechanistischen Epoche, das Gesicht des Dualismus. Wir die Guten und Auserwählten (Antirassisten, Attac-Aktivisten, Bioladenbesitzer, Gewerkschafter, Harz4-Aktivisten, Pfarrer-innen, Priester, Künstler, Occupy-Aktivisten) kultivieren die eigenartigen, schlechten Barbaren mit allgemeinem geistigem Sperrmüll und nehmen uns dafür das Geld der bösen, rechtsradikalen (= systemkritischen, geistig ungebundenen) Mittelschicht. Darum hätten die sogenannten ‘Kulturangebote’ im Stil der ehemaligen DDR für den aufgewachten Goethe-Aktivisten in den dort aufgeführten Einrichtungen keine Anziehungskraft. Die Ästhetik, also der Selbstbildungswert, ist gleich Null. Jedes Fragment dürfte eben wegen der ideologischen Bemalung und Einhauchung gleich aussehen, gleich riechen, gleich schmecken und sich auch gleich anfühlen. Hat man eines gesehen, dann hat man alle gesehen! Schon Goethe sagte in den “Maximen und Reflexionen”, IV, 875: “Was ist das Allgemeine? Der einzelne Fall. Was ist das Besondere? Millionen Fälle.” Was für alle gut ist, ist für keinen gut. Erst die Gleichschaltung der Wünsche und Vorlieben durch Hetze und Propaganda schafft den Citoyen, Komsomolzen, Sowjetbürger oder Verbraucher, der das Allgemeine und nicht mehr das Besondere nötig hat. Die Postmoderne aber will keine tote Kunst, keine Gängelei durch Sozialisten, will Beliebigkeit, Homeschooling, Selfschooling, Vielfalt der Lebensentwürfe, Religionsfreiheit, Sezession, Staatsferne. Den Staat als Knast der poetischen Evidenz gibt es nicht mehr, er hat es nur noch nicht realisiert. Wir werden ihm dabei helfen.