Den ‘Konzern’ Stadt Essen ‘zerschlagen’!

(826) +++ ästhetischer Stadtstaat +++ Die permanente Revolution der Revolution beginnt zuerst mit dem Stoßen, so Mao tse-tung. Nach ihm muß dem System, das fallen will, bei seiner Selbstabwicklung geholfen werden. Diese ist aus verständlichen Gründen am Anfang etwas rauh. Dann aber fügen sich alle in das unvermeidliche vom Zeitgeist Michael erzwungene Verhalten. In Deutschland beginnt diese längst überfällige Maßnahme in der Kommune der Stadt Essen. Diese unterste Verwaltungseinheit in NRW hat den größten Schuldenberg nicht nur im Bundesland, sondern auch bundesweit angehäuft. Es ist in Zukunft damit zu rechnen, daß hier immer mehr menschenunwürdige Einzelschicksale auftreten. Um diesem einstmals blühenden Gemeinwesen wieder Leben einzuhauchen und damit auch die Kultursubstanz zu vergrößern, was sich dann auch auf die Qualität des dortigen menschlichen Daseins auswirken wird, bedarf es einer totalästhetischen Vorgehensweise. (wird fortgesetzt)

Mut zur Arbeit, Mut zur Zivilcourage, Mut zum Packesel!

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HAIKU: Nagarjuna, Impuls | Dein Erscheinen ruft auch heute | wählt Gleichzeitigkeit!

(736) Arbeit (Dharma), Zivilcourage (Buddha), Packesel (Sangha). 1) Also, schlußfolgernd, extrem voraussetzungsreich ausgesagt, konkludiert, übernimmt der jeweilige Buddha der inkarnierten transzendenten Entelechie in der Erscheinungsform der ephemeren Persönlichkeit einer Person, nicht eines im Sklavenzustand befindlichen Personals, eines Leibeigenen der anti-evolutionären, neo-feudalen, kulturimperialistischen, neo-rassistischen Kolonialbehörde, des BRD-Regimes, aus der transzendentalen Attitüde heraus die ganzheitliche Selbstverantwortung für das Geschehen in der Akashachronik, der Dharmawirklichkeit, durch seine [glossary id=’9540′ slug=’Selbstaufgabe’ /] in der Sangha eines Wachsamkeitskomitees, einer sozial dreigeteilten kommunistischen Gemeinschaft als der wahlverwandtschaftlichen Basis des in der ästhetischen Polis verwirklichten goetheanistischen Prinzips der kunstreligiösen Einheit in der monistisch evolutionär hervorgebrachten und gleichzeitig gegebenen Vielfalt. (wird fortgesetzt)

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1) Der Adressat aller erkenntniskünstlerischen Fragemente ist nicht die sozialfaschistische Kompradorenbourgoisie, die bornierte Bonzokratie, sondern das kleinbürgerliche Pack (Ehrenbezeichnung), der noch ungeordnete Haufen der Dummlinge in den Märchen der Gebrüder Grimm, die allerdings immer die Prinzessinnen ergattern, die wahren Hervorbringer der [glossary id=’9547′ slug=’Kultursubstanz’ /], der anti-politische Gegenpart der intellektuellen Überheblichkeit, der Hybris.

Goethe, Deinen 266. Geburtstag feierte das indigene Goethevolk ausgiebig

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HAIKU: Springendes Wasser | Klang, spring auch auf meine Hand | lebendiges Naß

In allen Universen, Äonen und Sternsystemen wird der Geburtstag von Goethe tagelang dionysisch gefeiert. Wie, Sie können sich dieser Aussage nicht anschließen? Als ein Zeichen für die gewaltige außerordentliche Bewegung, die im Augenblick in der für das Erdenwesen in seinen verschiedenen Seinsstufen und Selbstbildungsprozessen nicht zugänglichen transzendenten Welt stattfindet, ist auch ein ästhetisch für das weitere Gedeihen der kunstreligiösen Gemeinde hilfreicher Anruf einer weiblichen Individualität zu verstehen, die der Persönlichkeit Kigan Thorix am 266. Tag der Niederkunft Goethes unverhofft zum Geburtstag des Botschafters aus Neu-Weimar gratulierte. Die ausgesprochene Anerkennung einer geglückten Identifikation der für die praktische Ästhetik verantwortlichen Entelechie mit dem Goethe, dem Buddha des Mitgefühls, dem Avalokiteshvara, durch eine der Göttin Artemis dienenden Nymphe, weist auf die wohlwollende  Unterstützung hin, die in den Plejaden ihr Kraftzentrum hat. Die Imagination, als die allerhöchste geistige Fähigkeit des Menschenwesens, wird selbst tätig, um auf ihre kultursubstanzschaffende Funktion hinzuweisen. Parallel zu diesem vielsagenden Ereignis,  bietet die Göttin Hygieia 1) über die Erfahrung dem ideellen Ich der oben genannten Persönlichkeit das Buch (Book review) von Jill Bennett, “Practical Aesthetics” während eines Besuches im Folkwangmuseum in der Stadt Essen (Bundesland Nordrhein-Westfalen, Deutschland) an. Welche erkenntnsikritische Person will da noch Nein sagen? (wird fortgesetzt)
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1) Die Göttin Hygieia steht in der sich entwicklenden Mythologie der kommenden sechsten Kulturepoche für das Prinzip der eigenmächtig herbeigführten Gesundheitsprophylaxe, der Reinheit, der Hygiene überhaupt auf allen Seinsstufen, als der wichtigste Charakterzug der verkörperten Entelechie. Die Welterscheinungen werden uns durch sie gegeben, wenn wir jene nicht verführt durch Dämonen beschmutzen.