Den ‘Konzern’ Stadt Essen ‘zerschlagen’!

(826) +++ ästhetischer Stadtstaat +++ Die permanente Revolution der Revolution beginnt zuerst mit dem Stoßen, so Mao tse-tung. Nach ihm muß dem System, das fallen will, bei seiner Selbstabwicklung geholfen werden. Diese ist aus verständlichen Gründen am Anfang etwas rauh. Dann aber fügen sich alle in das unvermeidliche vom Zeitgeist Michael erzwungene Verhalten. In Deutschland beginnt diese längst überfällige Maßnahme in der Kommune der Stadt Essen. Diese unterste Verwaltungseinheit in NRW hat den größten Schuldenberg nicht nur im Bundesland, sondern auch bundesweit angehäuft. Es ist in Zukunft damit zu rechnen, daß hier immer mehr menschenunwürdige Einzelschicksale auftreten. Um diesem einstmals blühenden Gemeinwesen wieder Leben einzuhauchen und damit auch die Kultursubstanz zu vergrößern, was sich dann auch auf die Qualität des dortigen menschlichen Daseins auswirken wird, bedarf es einer totalästhetischen Vorgehensweise. (wird fortgesetzt)

NRW-Verwaltung überdimensioniert. Rosskur angezeigt?

Stellungnahme der Initiative “Mehr Netto-Mehr Freiheit”: Schuldenkrise in NRW, Rosskur, Verwaltung von Nordrhein-Westfalen (NRW), Nominaleinkommen, Verarmungspolitik, Hauptansprechpartnerin: Frau Hannelore Kraft
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Johannes Rau, der Erzfeudalist und ikonoklastische Kulturimperialist ist jetzt sicher nicht im Himmel, da er zusätzlich zu seinen in unseren Augen strafwürdigen Verschwendung von Volksvermögen in Billionenhöhe, auch noch einen unserer geistigen Vorfahren, Joseph Beuys, durch seine unwürdige Entlassung von der Kunsthochschule blasphemisch beleidigt hat. Wenn Sie sich die Mühe machen, dann werden Sie ihn in der Vorhölle (BRD-Regime) irgendwo als antievolutionären Dämonen wiederfinden. 1) Mit seiner Erblast und anderen typischen sozialfaschistischen Ergebnissen kämpft gerade die “Schuldenkönigin” Frau Hannelore Kraft. 140 Milliarden Schulden hat die NRW-Verwaltung gegenwärtig vorzuweisen. Eine Rosskur ist angesagt! Eine große Tageszeitung 2) fragt rhetorisch, ob eine nicht behebbare Finanzlücke vorliegt. Nein, NRW hat genug Geld. Die politische Klasse lebt einfach wie im Land des ehemaligen Sonnenkönigs. Mit Verwaltungskosten von mittlerweile über 40 % ist das logisch nachvollziehbar. In privaten Firmen gelten schon 5 % Personalkosten als selbstmörderisch. Und das soll kein neuer, sogar auf dem anachronistischen Aberglauben der EKD fußender Neofeudalismus übelster Sorte sein? Die Empfänger von Nominaleinkommen werden die völlig überflüssige politische Kaste in den nächsten Jahrzehnten mit ihrer menschenunwürdigen Armut und sozialen Ausgrenzung bezahlen müssen, wenn sie nicht vorher mit aller Macht den feinen Damen und Herren zeigen wo der Hammer hängt.
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1) In der kunstreligiösen Weltanschauung des Goethevolkes verirrt sich jede Persönlichkeit in einem Zwischenreich, sobald sie andere Entelechien bei der Verwirklichung ihrer Erkenntnisideen dauerhaft schädigt. Sie wird zu einem antievolutionären Dämon, der nur durch die Besetzung des Gemütes einer lebenden Person aus diesem zeitweise entkommen kann.
2) Aufgrund ungeklärter Rechtsverhältnisse wird kein juristisch verwendbares Zitat mit der dazugehörigen Nennung des Namens des Blattes verwendet.

NRW durchsichtig: Alexander Häusler und sein unästhetisches Steckenpferd

Zum Fall Alexander Häusler kann noch folgender Beitrag nützlich sein. Warum es dem Bundesland NRW (Deutschland) in jeder Hinsicht so gut geht, es gegenüber den anderen auf sämtlichen Gebieten eine Spitzenstellung einnimmt, daß liegt unter anderem auch an den wissenschaftlichen Leistungen von Alexander Häusler, den viele auch als Linksextremisten bezeichnen, ob auch als Sozialfaschisten, möglicherweise. Ein maoistischer Radikaldemokrat, der eine Entwicklungsdiktatur auf kunstreligiöser Basis befürwortet, ist er mit Sicherheit nicht. Er ist an der Fachhochschule Düsseldorf als bekennender Soziologe tätig. Auf diesem pseudowissenschaftlichen Gegenstandsgebiet kann man sogar ein “Diplom” erwerben. Wer noch tiefer in die Abgründe der sogenannten Soziologie hinabsteigt, der wird plötzlich von einer politreligiösen Sekte umarmt. Der Alex muß deshalb, wie viele seiner Leidensgenossen als Anstreicher arbeiten, obwohl er doch möglicherweise farbenblind ist. Aus dem Farbspektrum verwendet er nur die Farbe Braun, um damit viele vernünftige Welterscheinungen zu überpinseln. Kann es sein, daß sie seine Lieblingsfarbe ist, daß vielleicht sogar das damit verbundene Konzept bei ihm angenehme Gefühle entstehen läßt? Egal, seine einseitige “Kunst” übt er in der “Arbeitsstelle Neonazismus” aus. Wer ihm bei dieser für das Wohl des Volkes so wichtigen geistverfolgenden Arbeit zuschauen möchte, der sollte das nobelpreisverdächtige Institut schnellstens besuchen, denn es gibt Gerüchte, die darauf schließen lassen, daß, wenn das erfolgreiche politische Modell “Nordkorea” in Kürze 1 zu 1 übernommen wird, er mit seiner Malerwerkstatt nach Berlin umziehen wird.