Zeit und Raum, also die Matrix, mit Goethe und Mao tse-tung überwinden

(832) +++ Imagination +++ Der eschatologische Kampf der Dämonen und anderer geistiger Entitäten, einschließlich menschlicher “Entelechien” um das Menschenbild der geistig absolut freien Individualität findet im Vorstellungsbereich statt. Der Brückenkopf zur Rückeroberung der ‘attischen’ Öffentlichkeit, zur Implementierung des Mythologems der AGORA, ist die notwendige Folge der erkenntniskünstlerischen” Metamorphose” (Goethe) des handlungssteuernden Bildes in der “Imagination”. In der Anschauung des “Symbolbewußtseins” durch die “poetologische Evidenz” und deren Bewegung in der Betrachtung durch die verkörperte Erkenntnisidee aus “Neu-Weimar” wird die Brücke gebaut, die wieder über die “Styx” führt und auf der das Licht wieder in die “Plutowelt” des sozialfaschistischen “BRD-Regimes” hineingetragen werden kann. Immer wieder an das attraktive Urbild im Schein der Göttin Aphrodite anknüpfend, immer wieder die Revolution der materiellen Hyle revolutionierend (Mao tse-tung) verlebendigt, überwindet im Auftrag der “Akashachronik” die Goetheanist-in das zu Stein gewordene Denken und spannt eine zeitgemäße “Raum-Zeit” auf. Hierzu passend hat die Göttin Hygieia dem Sprecher der “GAIA”, Kigan Thorix, folgendes abstract von Reto Salvodelli zugespielt. Eine Rezension des im Sience-Fiction-Genre geschriebenen Textes liefert die Redaktion des “Autorenkollektives” zeitnah nach. Ihr wird ein eigenes Posting gewidmet. Bleiben Sie also dran und werden Sie ein vollwertiges Mitglied der Schar, welche die “Argo” auf ihrer “Odysse” zum gemeinsamen Ziel führt. (wird fortgesetzt)

Der nächste Entwicklungsschritt ist ein moralischer

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Kunstreligion und Ästhetik
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Im antiken Griechenland praktizierten die Bewohner von Attika nach Hegel die Kunstreligion natürlich und unschuldig wie Kinder. Auch die Wissenschaft von der Polis wurde herrlich naiv ausgeführt, direkt-demokratisch und lernend im Handeln. Dann brach das freiheitliche Selbstexperiment der Menschheit ab. Erst mußte die Ästhetik erfunden werden, um theoriebewußt und gegründet auf dem entfremdenden, aber absolut notwendigen Christentum, erneut die Naturwirklichkeit mit der Kunstwahrheit zu erlösen. Und wieder steht das vernünftige Wesen vor dem Scherbenhaufen, der durch seine politische Unfähigkeit entstanden ist, erneut soll es von sich selbst ablassen, um einer nihilistischen Transzendenz die Vormachtstellung zu übergeben. Obwohl Kant und Goethe den Weg zur evolutionären Selbstüberschreitung beispielhaft gegangen sind, und sie viele geistige Nachfahren hatten, steht der Sprung in die nächste Epoche, die Annahme der entscheidenden seelischen Geisteshaltung noch aus. Wie zur Zeit eines Homer, wie in der Odyssee und in der Ilias, aber wissenschaftlich abgesichert und ästhetisch mit der universellen Idee verwoben hat heute die souveräne Individualität ihre tiefe Erfahrung zum lebendigen Epos zu verwandeln. So erst kann eine neue, erkenntnisreligiöse Moral entstehen, die paradoxerweise Wahlfreiheit und reine Notwendigkeit verbindet oder nach Goethe das Unbedingte mit dem Bedingten in Freiheit vereint.