Essen libre! Matrixfreie Zonen schaffen!

(836) +++ Religionsfreiheit (I) +++ Freiheit oder “Essen libre” ist unbedingte Religionsfreiheit. Sie ist keine, die ihren Namen freiwillig für parteipolitische Kriegspropaganda hergeben will. Die Polisreligion untersteht der Göttin Athene und nicht der Göttin Hybris. Der gewalttätige Mißbrauch der Kunst, denn die menschenwürdige Religion verbindet doch das Allgemeine mit dem Besonderen in der Handlung so, daß die Evolution mit zusätzlicher Kultursubstanz Fortschritte macht, wird von der “GAIA” und ihren organischen Ablegern als Frevel betrachtet? Nicht für die Völkerverständigung, sondern für den Waffengang, für den Genozid wird sie heutzutage von den Oligarch-innen in Deutschland wie eine Kriegstrommel eingesetzt.  ¶  Das Motto “Essen libre” ist der Wahlspruch der Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit”, die in der Kommune für die Einführung der Radikaldemokratie kämpft. Ausgangspunkt sind “matrixfreie Zonen”, in denen der Geist der attischen Agora einziehen kann. In diesen vom BRD-Regime abgetrennten Gebiete wird die Einhaltung des Grundgesetzes von der “Kunstpolizei” garantiert. Hierbei handelt es sich um Beauftragte des “moralischen Entwicklungsrates”, der in der Stadt Essen neu eingerichtet wird. ¶  Die Performance Art am heutigen Tag, wie immer am Rüttenscheider Stern, zeigte auch auf verschiedene, noch unvollzählige Eigenschaften der in Teilen angestrebten “Sozialen Plastik” (Beuys). Die vom System der Gemeinde bereitgestellten und finanzierten Bürgerzentren, in denen die Stadtbewohner-in ihren Pflichten als Mitglied der Polis auf unterschiedliche Weise nachkommen kann, unterliegen prinzipiell keinerlei ideologischer Vorgaben seitens der Machthaber-innen. Genannt wurden der kunstrevolutionäre Habitus, der impffreie und der religionsfreie. Die vorgestellten Treffpunkte können also in jeder Hinsicht vorurteilslos aufgesucht werden, wobei aber besonders auf zen-buddhistische Umstülpungsfreiheit, die Impffreiheit und die Freiheit hinsichtlich des Bekenntnisses zu irgendeiner Einheitsvorstellung, wie es im Grundgesetz festgelegt ist, geachtet wird. (wird fortgesetzt)

Menschenwürde und Straßenumbenennung, nicht schon wieder!

(0018) Auch in der Stadt Essen wird die Freiheit der Wissenschaft und Kunst immer mehr durch die sozialistische Demokratievorstellung eingeengt. Gleichzeitig betrifft die grundgesetzwidrige Ausweitung der Machtbefugnis des gefallenen Staates auch die natürliche Menschenwürde des Spiegelbildes der Ganzheit. Sie wird teilbar. Zuerst spricht man diese in Teilen oder sogar gänzlich nur geschichtlichen Personen direkt ab. Dann wird lebenden Persönlichkeiten indirekt durch Konnotationen in Form von Plakaten die Menschenwürde streitig gemacht. Vielen wurde in Deutschland die Menschenwürde tatsächlich versagt, obwohl sie grundgesetzlich geschützt ist. Sie wurden dadurch wehrlos gemacht. Diese Vogelfreiheit zeigt sich in der Ungleichheit vor dem Gesetz, der Apartheid. Es ist nicht nur der politische Gegner, auch der Andersgläubige, auch der Andersdenkende, aber auch der Andersexistierende (der Autochthone, das ungeborene Kind, der Impfling, der sogenannte Hirntote), der sich plötzlich in einer für ihn ungünstigen Kategorie befindet. Schlimm genug. Besonders unästhetisch ist aber der Einsatz einer außerparlamentarisch agierenden ‘Kulturpolizei’, um dieses antievolutionäre Polisgeschehen nachhaltig zu gewährleisten. Zum beklecksen mit brauner Farbe hat man die sogenannte antifaschistische Paramiliz erfunden, deren Aktivisten den ‘Bachelor’ und ‘Master’ im Fachbereich ‘Kampf gegen Rechts’ praktisch erwerben können.