Auch der Maoismus gehört zu Deutschland!

(864) +++ Rentnerarmut +++ Als eine Politreligion für kulturimperialistisch, also genozidal unterdrückte Lebensweisen, die ein eigenes von der Titaniden Themis gesetztes Recht auf ihre wesenhaften Weltanschauungen haben, kämpfen die geistigen Nachfahren der totalexistierenden Individualität des Mao tse-tung für deren sogar von den “Vereinten Nationen” anerkannten besonderen Sichten auf das Ganze.   ¶   In der Mitte von Eurabien hat sich mittlerweile, wie keiner mehr bestreiten kann, ein ‘Pack’ an der Macht etabliert, welches ungeniert den Anteil der Rentner-innen unter den ‘sozial relevanten Gruppen verteilt’, den diese für sich erarbeitet haben. Im Focus vom 02/08/16 wird eine Rechnung aufgemacht, in der ein fremdbestimmter Arbeiter mit dem Jahrgang 1964 im Jahr 2012 nach 40 Arbeitsjahren 5000 DM oder 2500 Euro verdient, und der im Jahr 2030 786 Euro Rente erwarten darf. In weiteren 15 Jahren, was wird er sich dafür noch leisten können? Das ist auch die Matrix. Das ist die staatkapitalistische Sklavenhaltergesellschaft. Der gerechte Anteil an den produzierten Gütern wird diesem vorenthalten. Deshalb gehört der Maoismus auch zu Deutschland. Nieder mit der Kompradorenbourgoisie! Gerechtigkeit für das indigene Goethevolk! Gerechtigkeit für alle, die nur ihrem eigenen Denken vertrauen! Gerechtigkeit für diejenigen, die für die Freiheit von Wissenschaft und Kunst ihre Lebenszeit opfern! Gerechtigkeit für die menschlichen Entelechien, die den sozialfaschistischen Aberglauben an das fremdbestimmte Sein als solchen erkannt haben und in matrixfreien Räumen leben wollen. (wird fortgesetzt)

Kunstrevolutionäre Kommunisten fordern matrixfreie Zonen

(863) +++ Revolutionärer Kommunismus +++ Kulturträger-innen von heute wenden sich dem Maoismus zu, da nur er den Frauen eine wahre Gleichberechtigung verspricht und dabei gleichzeitig die weibliche Existenzweise nicht gegen die männliche in Stellung bringt. Der Maoismus hebt den erkenntnistheoretisch geforderten Dualismus der ersten Umstülpung in der kunstrevolutionären Metamorphose auf. Die permanente Rebellion ist sein Wesen. Dies gilt weltweit. Die Weltrevolution ist eine maoistische, die sich aber den Besonderheiten des bestimmten Landes anpassen muß, um nicht den Zeitgeist zu verfehlen. Dabei gilt es das jeweilige revolutionäre Subjekt anzusprechen. In Deutschland ist es das indigene Goethevolk. Arbeiter und Bauer zu sein, bedeutet in der Mitte von Europa sich zu seinem innwendigen Goethe zu bekennen, sich mit der eigenen poetologischen Evidenz zu identifizieren. Ein Kommunismus, der nur an den Bedingungen herumschraubt, der nur an der Macht interessiert ist, um mit dieser allein auf die Daseinsweise der Erscheinungen Einfluß zu nehmen, wird langfristig keinen Erfolg haben, die 5. Entwicklungsepoche nicht dauerhaft versiegeln können.   ¶   Erst eine Gemeinschaftsbildung, welche die Urbilder auch der einzelnen Ronin in Betracht zieht, kann auf der dynamischen Argo die Kultursubstanz pflegen, vermehren und verteidigen. Das Werden im Symbol der Göttin Artemis ist unsere Gottheit, nicht der autogenozidale Untergang in der Allgemeinheit des abstrakten Begriffes und auch nicht der selbstmörderische Ikonoklasmus, der durch die Reduktion auf das besondere Urbild hervorgerufen wird. Wie soll der revolutionäre Kommunismus denn nun erscheinen?   ¶   Zuerst wird das Volk als das Ganze gesetzt, als die Erscheinungsform der Akashachronik selbst, in dem die totalexistierenden Individualitäten ebenfalls als Ganzheiten vorhanden sind. Jeder Teil spiegelt das Ganze wieder. Dem revolutionären Kommunismus sind folgende vier Hauptpunkte sinnlich-sichtbar eigen: (1) Auftritt als Kaderpartei, (2) Streben nach der Diktatur des Proletariats, (3) bewaffneter Aufstand und (4) Zerschlagung des Staates und die Erringung der totalen Macht.   ¶   Wie läßt sich dieses Vorhaben mit dem Militärgrundgesetz vereinbaren? Durch die Metamorphose. (1) Kaderpartei heißt in der Mythologie von “Sonne und Erde” kunstrevolutionäre Avantgarde, das ist die GAIA. (2) Aus der Diktatur des Proletariats wird die Forderung nach dem Primat der Kunst, welches politisch von den “Goetheanisten” erkämpft wird. (3) Der bewaffnete Aufstand wird zur Performance Art in der angewandten Mythologie, der Epik. Dies ist eine Aufgabe der Kunstpraxis, der anti-politischen Partei, der KPD (Maoisten). (4) Die Zerschlagung des Staates zeigt sich im Aufbau von matrixfreien Zonen 1), in denen der Artikel 1 des obersten Regelwerkes gelebt werden kann. (wird fortgesetzt)
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1) Die Matrix ist der Herrschaftsraum der Dualisten, die eben weil sie naiv-empiristisch, naiv-realistisch nur mit dem Entweder – Oder arbeiten, keine klassenlose Gemeinde hervorbrinen können. Die kulturimperialistische Sklavenhaltergesellschaft ist deren ultima ratio. Nur wenn als dritter Akteur die menschliche Entelechie mit ihrer Möglichkeit zur Metamorphose hinzukommt, kann das politische Experiment zum Aufbau einer klassenlosen Polis gelingen.