Die rassistische Anti-Politik des BRD-Regimes

Anti-Politik gebiert Anti-Politik! Nieder mit den nur an sich selbst denkenden Politikdarstellern an den zu widerwärtigen Futtertrögen verkommenen Ämtern der heiligen “Sozialen Plastik”! Nieder mit den Blutsaugern aus dem Dunkeläther, die den wahren Helden in der Produktion von materiellen Gütern, Substanz und Werten ihren gerechten Anteil verweigern, die den ehemaligen Produzenten ihren wohlverdienten ungestörten Lebensabend verunmöglichen! Die Goetheanisten erarbeiten auf der von dem Grundgesetz geschaffenen, aber von der Verwaltungsbehörde im ehemaligen Deutschland immer noch nicht umgesetzten, “Goetheanistischen Plattform”, in der von der garantierten absoluten Menschenwürde die Rede ist, der Vorraussetzung für eine Polis, die nicht nur dem Menschenwesen entspricht, sondern auch dem Wollen der transzendenten Individualitäten Rechnung trägt, die bedingt durch jene überhaupt erst als vollwertige Menschen in Erscheinung tätig können. Da die Funktionselite der Übergangsregierung sich durch einen Putsch an die Macht gebracht, das indigene Goethevolk zum Sklavenkollektiv entmündigt und zu einer anti-deutschen Offenbarungsreligion zwangskonvertiert hat, müssen nicht nur das Staatswesen, sonder auch die Kunst selbst, sowie die Wissenschaft als ewige Instanzen der Akashachronik über die ihnen zugeneigten Entelechien integristisch die Harmonie des Ganzen wiederherstellen. Die rassistische Anti-Politik der Kompradorenbourgoisie kann an vielen Sujets ihrer gewalttätigen Aufführung erkannt werden. Alle haben nur einen Zweck, die Relativierung der Menschenwürde, um eine unumschränkte Herrschaft über die Gesamtressourcen ausüben zu können. Der totalitär multikulturalistische Nationalsozialismus verfolgt besonders eine Kulturgruppe, die sich zur Kunstreligion bekennende transzendentale Gemeinde der absoluten Zwecke an sich. Die ikonoklastischen Schläge der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft begannen mit der barbarischen Einebnung der deutschen Hochkultur und Ersatz durch eine in jeder Hinsicht fragwürdigen Zivilisation und endete in der Abschaffung der Erziehung zur Freiheit. Das antievolutionäre Ziel des Bösen ist die Restauration des bewußtseinsgeschichtlich längst entsorgten Feudalismus und eines auf seiner Tierstufe festgelegten Menschen: Biologismus, Humanismus oder Rassismus. Lesen Sie doch einfach mal den folgenden Einpeitscher, der kommenden frevelhaften Diktatur über das Ebenbild des Ganzen. Nicht reaktionäre Aufklärung, sondern kulturrevolutionäre Ästhetisierung ist das zeitgemäße Unternehmen, was von der Evolution verlangt wird. Wer Unfreiheit als Fortschritt verkaufen will, der hat sich selbst den Zugang zur Polis verbaut.

Wachsamkeitskomitee, Aufruf zur Bildung einer kunstreligiösen Sangha

Haiku: Matrix und Schlüssel – offene Weite mit Thor (Christus) – und auch kein Verdienst. 2)

Das 1) Wachsamkeitskomitee und seine Vervielfältigung muß verwirklicht werden! Kämpfen wir für die universelle Gültigkeit der ästhetischen Autonomie in der menschlichen Individualität, deren romantisches Ideal als absoluter Zweck an sich eine Bürger-in von Neu-Weimar ist. Erneut muß ich Ihnen das Hauptanliegen der Götter im Pantheon des Niyamgiri nahe bringen. Das Ancien Regime (Vorhölle, Matrix) in Deutschland ist nicht mehr in der Lage die jeden Tag versprochenen Leistungen zu erbringen, die ein Staat dem Begriff nach vorweisen muß. Das etablierte politische System kann sich vor sich selbst nicht mehr rechtfertigen und setzt jetzt nur auf blanke Rhetorik und offene Gewalt. Mit der goetheanistisch – maoistischen GAIA tritt deshalb das Staatswesen selber auf den Plan, um die Idee der Polis wiederzubeleben und zur “Blüthe” zu bringen. Die Titanide Themis ruft alle Erkenntnissucher-innen über die Göttin der reinen Einbildungskraft (Artemis) dazu auf, jeweils mit 7 – 10 Personen ein Wachsamkeitskomitee zu gründen, und gemeinsam mit der Titanide der Morgenröte Eos in Richtung Neu-Weimar aufzubrechen. Was sind dann die nächsten Schritte? Die kleinste Selbstbildungseinheit des ästhetischen Stadtstaates formiert sich zu einer zen-buddhistischen Sangha, in der auch das Armutsgelübde abgelegt wird. Als kleinste Einheit der zu entwickelnden Ekklesia beinhaltet diese selbstverständlich das gesamte symbolische Set, das auch die Polis sinnlich-sittlich ausstrahlt: Radikaldemokratisch und autark im Wirtschaftlichen (Evolution, Kunstpraxis, Wachsamkeitskomitee), aristokratisch und autonom im Kulturellen (Metaphysik, Kunstgeschichte, Periagoge), monarchisch und souverän im Politischen (Neu-Weimar, Kunsttheorie, Nymphaion). Dies gilt für den Einzelnen, für die Gruppe, für die nächst höheren Einheiten und für das Herzogtum selbst: Wir leben das Paradox des Werdens von Auflösung und Beständigkeit in der durch Wärme die “Soziale Plastik” permanent formbar bleibt! Goethe will es! Ares und Aphrodite in ihrem Aspekt der Hygieia wollen es auch, denn ihr gemeinsames Kind ist die Goethea, ist der Goethe, ist der unwiderrufliche Eintrag in die Akashachronik! Dann und nur dann findet das dionysische Festspiel in den Plejaden und auch auf Erden statt! Für die grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur! Nieder mit der antievolutionären Parteienoligarchie!
______________________________
1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Mit Verdienst ist hier nicht die gerechte Teilhabe am materiellen Reichtum gemeint, sondern die eben nicht zugestandene Glückseligkeit, die aus einer berechnenden Attitüde heraus erwartet wird.

Zwischen der Macht und der Kunst liegt die Ästhetik

Zwischen dem reaktionären Weiterso der als alternativlos dargestellten undemokratischen Praxis der Machthaber in der BRD und der permanenten Kulturrevolution der erkenntnisgeleiteten Tat der Individualitäten des Goethevolkes in der Kunst liegt das Reich der Artemis, der demokratischen Kunsttheorie, der erkenntniskritischen Wahrnehmung der Wahlmöglichkeiten im Sinnlich-Übersinnlichen. Der situativbedingten Einzelidee ihr Recht einzuräumen und sie mit dem Ideal von Neu-Weimar zu verknüpfen, das ist die Aufgabe der Ästhetik im von der GAIA erkämpften autarken, kulturautonomen und souveränen Stadtstaat. Der absolute Zweck an sich, das Entwicklungsziel der jeweiligen Individualität generiert von sich aus die Universalien, die zu den rationalen Prinzipien passen, welche das “Untere Ich” hervorbringen muß, wenn es nicht als Personal im Plutobereich, in der USA-Kolonie menschenunwürdig vernutzt werden will. Das Gleichgewicht zwischen dem einseitigen Offenbarungsglauben an Lucifer (hoffnungslose Hoffnung) und dem an Ahriman (machtlose Macht) erreicht der Mensch unter dem Symbol der “Weißen Lilie”. In ihr vereinigen sich das Allgemeine im Subjekt mit dem Allgemeinen im Objekt zu einer neuen Wirklichkeit, die den nächsten Schritt zum dionysischen Festspiel zuerst in einem Nymphaion und dann einst in den Plejaden ermöglichen wird.

Demokraten gegen Demokraten: Ein Haltepunkt auf dem Weg nach Neu-Weimar

Der Erzengel Michael ist dafür zwar nicht verantwortlich, daß der Initiator der “GAIA” auch zu der Demonstration gegen die Demokraten (Afd, NPD und Pro NRW) am 18/06/14 vor dem Rathaus der Stadt Essen erschien, die von den demonstrierenden Demokraten (DKP, Die Grünen, Piraten, SPD, Untergruppierungen) aus ideologischen Gründen moralisch abgelehnt werden, denn seine Entelechie verbindet absolut frei die gewählte Maxime mit der Universalie und ebenso wird jene von ihr individualisiert, aber er liefert die passende Idee, welcher der Initiator zustimmen kann oder auch nicht. Mit dem Motto “Primat der Kunst” und der Einbettung dieses Entwicklungszieles in die kulturrevolutionäre Methode des “Goetheanismus-Maoismus” wirkte der Initiator wie eine Standarte der lebendigen, kunstreligiösen Mitte, um darauf hinzuweisen, das beide Positionen nur Zusammenfassungen vieler Aspekte derselben Sache sind und diese zum Wohle des Ganzen nicht antagonistisch, sondern agonistisch zu bearbeiten ist. Das Ganze ist die Polis selber und ihre stetige Verwandlung durch die Goethea und den Goethe in uns in ein Gemeinwesen, das Vergangenheit (Kunstgeschichte), Gegenwart (Kunsttheorie) und Zukunft (Kunstpraxis) immer wieder in einen neuen Zusammenhang bringen, bis einst Neu-Weimar, der ästhetische klassenlose Stadtstaat der absoluten Zwecke an sich, am Horizont zu sehen ist.