Neuer Fall eines sozialfaschistischen Sein-Sollen-Fehlschlusses! (mit Haiku)

(1242) +++ Aufklärung (I) +++ Die jakobinische Aufklärung ist eine verzerrte Einstellung zur Realität. In dieser Moderne wird die naturwissenschaftliche Weltzuwendung monotheistisch auch von politischen Gruppierungen verabsolutiert. Damit entstehen nihilistische Sekten, die mit staatlicher Macht ausgestattet ganze Völker vernichten können. Trotz aller Lippenbekenntnisse, wie der Schutz der Menschenwürde oder der Kampf für die Menschenrechte, werden sie durch die Tatsachen entlarvt, die sie aufgrund ihres Glaubens an die sie leitenden Ideologeme begehen müssen. Unrecht häuft sich auf Unrecht, Armut breitet sich immer weiter aus und die dem Gott Pluto opfernde Oberschicht kann sich vor dem sie überschüttenden Reichtum nicht mehr retten. Aber was hat dieser Einstieg mit der logischen Fehlleistung zu tun?

Die Aufklärung will die positivistische Gleichheit aller Bürger-innen vor dem Gesetz. Die natürliche Freiheit des Menschen soll durch politische Rechte garantiert werden. Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Dies ist eine zentrale Aussage zum Wesen des Rechtsstaates. Tatsachen bilden dabei die Grundlage für die Schaffung von Gesetzen, deren Anwendung durch die Judikative und Exekutive vollzogen werden. Die Welt der Natur aber unterliegt eigenen Gesetzen, die sich von den menschengemachten, die aus der Sinnlichkeit stammen, ganz klar unterscheiden. Wenn selbst Menschen in die Dingwelt eingereiht, und sie allein anhand ihrer Eigenschaften allgemeinen Regeln untergeordnet werden, dann muss die politische Ordnung letztendlich eine sozialfaschistische Form annehmen, weil der Mensch eben für seine Merkmale, mit denen er in Erscheinung tritt, selbst verantwortlich ist und diese nicht durch Kausalgesetze verursacht werden, wie bei den übrigen irdischen Dingen. Aber die Gesellschaft ist doch ein Bedingungszusammenhang, der dem Wirken der Natur vergleichbar sei, werden viele sagen.

Die “Soziale Plastik” (Beuys) befindet sich in einem anderen Seinsbereich als das durch das Naturrecht der Aufklärung befreite Wesen des Menschen. Dieses lebt nach dem Recht des Stärken, um sein Dasein zu behaupten. Es ist wie alle Naturphänomene eingewoben in den natürlichen Gang der Dinge, ein Ding unter Dingen. Diese Kulturträger-in muss in dem dionysischen Gemeinschaft-Erlebnis der Polis eingehegt und durch ihre jeweilige kunstrevolutionäre Individualität zum tugendhaften Politen ästhetisch autonom ausgebildet werden. Der Selbstbefreiung muss also noch die Befreiung vom Selbst folgen! Erst dann hat die Moderne ihr Ziel erreicht, die Freiheit der Wissenschaft als Grundlage für die Freiheit der Kunst. Alles, was darüber hinausgeht kann hier noch nicht einmal angerissen werden. Die auf ihren eigenen Vorteil bedachte Barbar-in in uns, die sinnlich-sittliche Goetheanist-in, die aufgeklärte Bürger-in und die maoistische Kunstrevolutionär-in wollen auf der Freiheitstufe des demokratischen Gemeinwesens den dialektischen Fortschritt organisieren. Dieses ambinionierte Vorhaben kann nur scheitern! Doch aus den Trümmern, die das Armageddon hervorbringt und die folgende Apokalypse zur ganzheitlichen Analyse freilegt, wird die totalexistierende, geistig absolut freie Individualität einst ihren “Nektar saugen” und das nächste Zeitalter aufstoßen.

Dieser lange Vorspann war wohl nötig, um die Antwort der ehemaligen Familienminister-in Kristina Schröder symbolisch denken zu können, nicht plakativ allegorisch, was durch ein verinnerlichtes Ideologem erzwungen wird. Aus der letzten Sendung “Hart aber fair” gibt der “Focus” am 19/03/19 ihre Aussage zum Thema Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen wieder. Die Lohnungleichheit sei darauf zurückzuführen, daß die Frauen andere Prioritäten setzten! Wie ist das bloß zu verstehen? Kann es Ungleichheiten geben, die nicht ungerecht sind? Eine Generalisierung verbietet sich von selbst in dem einen wie in dem anderen Fall! Wenn aus dem naturgesetzlichen Sein, also aus dem Attribut des kleineren Netto-Einkommens, nicht auf eine Ungerechtigkeit geschlossen werden kann, die bei ihrer Behebung erst eine Ungerechtigkeit hervorruft, dann muss ein Wille vorhanden sein, der einmal diese interpretative Verengung hervorruft und ein anderer, der ein Verhalten generiert, das dann zwangsläufig in jener Form erstarrt. Hier sind Künstler-innen unter sich und der Sein-Sollen-Fehlschluss wurde auf eine weitere Weise offenbart. In vielen anderen Fällen aber versagt die Polis, was auch wieder an den Zeichen ablesbar ist! Diese haben ihre Ursache in der zurückgebliebenen moralischen Evolution. Der Zeitgeist Michael wurde ausgesperrt! Um diesem das Wirken wieder zu ermöglichen, bedarf es keines moralischen Imperialismus durch sozial relevante Gruppen (Oligarchie), sondern der Wiedereinführung der Gesetzesbefugnis, die demokratietheoretisch immer noch bei dem Volk liegt. Entreißen wir den KZ-Wächterinnen der BRD-Matrix ihre vom Volk gestohlene Souveränität, die sie auf eine fiktive Verfassung übertragen haben, die in Wahrheit das Militärgrundgesetz ist und welches nur das Volk durch eine verfassungsgebende Versammlung ersetzen darf. Mit dem Primat der Kunst wird einst genau dieses geschehen und dann in der Folge das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt. (wird fortgesetzt)

Herr Muchtar al Ghusain, das kunstreligiöse Volk setzt Recht! Judikative und Exekutive haben diesem zu dienen! (mit Haiku, Eos-Impuls)

(1241) +++ Volkssouveränität (I) +++ Eine empirische oder eine auf Traditionen und Gesetze beruhende Moralbegründung ist unmöglich! Hier wurde der Kunst Gewalt angetan! Der Verwaltungsvorstand des Essener Konzerns mit dem Namen “Stadt Essen”, welcher die kommunalen Dinge totalitär regelt, ist durch die persönliche Betroffenheit und ihre Verlautbarung eines Mitgliedes dieser obersten Etage in die Schlagzeilen geraten. Ausgerechnet der Beigeordnete des Geschäftsbereiches 4 (Jugend, Bildung und Kultur), Herr Muchtar al Ghusain, hat wohl von Kunst keine Ahnung, wenn er laut WAZ, Ausgabe 18/03/19, über bestimmte Zeichen im symbolischen Kontext einer Deckenbemalung der Kapelle des evangelischen Huyssen-Stiftes ein Geschmacksurteil entsprechend des von ihm bedienten Ideologems (Nazikeule) fällt und dieses mit der Kraft seines vom Volk geliehenen Amtes auch noch öffentlich verallgemeinert. Ein Symbol läßt viele Sichtweisen zu, auch gegensätzliche, weshalb das Kunstwerk auch eine Ganzheit ist. Es spiegelt nur das zurück, was die Betrachter-in darin meint zu sehen.

Herr Muchtar al Ghusain, Dein Sein-Sollen-Fehlschluss, Dein moralischer Imperialismus wird von vielen Zeitgenoss-innen ebenfalls gerne angewendet, um die eigenen Intentionen dadurch unsichtbar zu machen, indem sie dem Weltphänomen in der Naturwirklichkeit anhand eines durch Framing, durch ein Gerücht, durch ein Vorurteil verfemten Merkmals den ästhetischen Auftritt verbieten. Diese ikonoklastische, bilderstürmerische Vorgehensweise ähnelt dem der Nationalsozialisten unter Hitler, die ebenfalls Kunstwerke als “entartet” aus dem Verkehr zogen und in vielen Fällen sogar dem Feuer übergaben. Kunst ist das wertvollste was der Mensch zustande bringen kann. Diese herrschaftlich in ihrer Freiheit einzuschränken, verstößt nicht nur gegen das Militärgrundgesetz, sondern auch gegen die Schöpfungsgesetze des den mechanistischen Kausalgesetzen unterliegenden objektiven Universums und des durch die organische Eigengesetzlichkeit geschaffenen subjektiven Kosmos.

Naturdinge haben keinen eigenen Willen. Aus diesem Grund können sie auch nicht gut oder böse sein. Wird trotzdem ein moralischer Maßstab an ein Kunstartefakt gelegt, kann der Ursprung für jene “diskriminierende” Einteilung nur in dem Selbst liegen, das man selber ist. Herr Muchtar al Ghusain, welche wahre Absicht hat Dich dazu gebracht, diesen heiligen Ort einer Religionsgemeinde zu entehren. Da es keine Moral ohne einen Leitgedanken gibt, dessen Zielvorgabe die Sprach-Handlungen steuert, musst auch Du einer Letztbegründungsinstanz folgen, wenn Du durch Deine Äußerungen indirekt Menschen zu Taten aufhetzt, die dann das bewerkstelligen, was Du lediglich nur verbal in den Medien streust. Gottheiten bedürfen immer der Menschen. Auch die Naturgöttin hat diese nötig, denn sie ist ohne jene in einer Dauerschleife der eintönigen Wiederkehr des Immergleichen. Um diese aufzuheben, um sich sich selbst anschauen zu können und um einen weiteren Freiheitsbereich zu schaffen, hat sie den Menschen hervorgebracht!

Nun, wie war das noch einmal mit Deinem Sein-Sollen-Fehler, Herr Muchtar al Ghusain, den Du als Dezernent einer wichtigen Abteilung der städtischen Kompradorenbourgeoisie doch begangen hast? An den Anfang der weiteren Untersuchung muss das Folgende wiederholt philosophisch gesagt werden: Das oligarchische Recht des Stärkeren kennt keine Moral! Eine souveräne Handlung setzt Recht! Alles, was da ist, existiert zu recht! Von dieser Warte aus gesehen ist es nur logisch, das zuerst das Existenzrecht einer Welterscheinung abgesprochen wird, um diese dann durch einen exekutiven Vorgang von der Weltbühne zu entfernen. Die Verstandesrealität der demokratisch unkontrollierten Gewalt bedient sich also propagandistisch des Gefühls unter Ausschaltung des ideenhaften Logos. Aus einer beschreibenden Tatsachenbehauptung kann kein Werturteil folgen, also muss zuerst dieses gesetzt werden, damit jene verengte Sicht auf die verkörperte Idee das Verhalten des Publikums ändert.

Aus empirischen Sätzen können mit keiner logischen Regel normative abgeleitet werden. Indikative und Imperative bedürfen eines Mittelgliedes, eben der Kunst, damit aus der bildlosen Wahrheit der Vernunft und dem bildhaften Streben des Willens die Dinge sich ohne Gewalt verwandeln. Der Primat der Kunst hat seine Berechtigung, weil das dualistische Freund-Feind-Denken aufgebrochen und dadurch die dreifaltige Entwicklung des Ganzen angestoßen wird. Machen wir gemeinsam, Herr Muchtar al Ghusain, die Stadt Essen zu einer ästhetischen Polis der Kunst, indem wir für die Freiheit der Wissenschaft (Universalisierung) und der Kunst (Individualisierung) kämpfen, genauso, wie es die Siegermächte in das oberste Regelwerk geschrieben haben, welches sie uns für das Übergangsregime gaben. (wird fortgesetzt)

KPD (Maoisten) – Die befreiungstheologische Avantgarde! (I)

(1048) +++ Volk (I) +++ Dieser Blog-Beitrag ist den ‘Märtyrer-innen’ für die ‘moralische Evolution’ Hans und Sophie Scholl gewidmet *** Das ‘transzendentale Volk’ ist weder eine Ansammlung biologischer ‘Menschmaschinen’ (Ethnie), ein ‘Offenbarungskollektiv’, ein ‘Erkenntniskollektiv’, ein ‘Imaginationskollektiv’, eine ‘Produktions- und Einkaufsgemeinschaft’, eine ‘gesellschaftliche Horde’, die der Leitung von Gewalttäter-innen bedarf, sondern eine mythologische Einheit, die sich zu ihrem ‘Gott’ bekennt! Im Fall der ‘Deutschen’ ist es die ‘Individualität’ des Goethe, der sie zusammenhält und der sich zwecks ‘moralischer Evolution’ und auch mangels der Aufnahmebereitschaft des ‘Volkes der Mitte’ in einem anderen ‘Volk der Mitte’ als Mao Tse-tung inkarnierte. Nun sind in ‘Eurabien’ die Bedingungen für seine erneute Teilnahme an der ‘Entwicklung’ der ‘Polis’, was ja sein Hauptanliegen war, so weit gediehen, daß die dafür notwendige ‘Goetheanistische Plattform’ in Angriff genommen werden kann. Die ‘Transformation’ Europas in ein modernes ‘Kalifat’, die Aufhebung der Trennung von Politik und Religion, hat die entscheidende Frage aufgeworfen, wie diese erneute Ineinssetzung der ‘attischen Gemeinschaftslehre’ und des ‘Strebens’ nach ‘Glückseligkeit’ angenommen und trotzdem der ‘absolut freie Wille’ der verkörperten ‘Erkenntnisidee’ tatsächlich garantiert werden kann. Dies ist nur auf eine Weise möglich, und zwar dadurch, daß der ‘Primat’ der ‘Kunst’ übereignet wird, daß sie als das alleinige ‘Gute’ erkannt wird, weil nur sie in der Lage ist das ‘Wahre’ in ihrer ‘Ganzheit’ zu sein. Die ‘Kunstreligion’ ist also das einigende Band, was die ‘Politik’ mit der ‘Religion’ versöhnt. Das monatlich ausgezahlte ‘Bedingungslose Grundeinkommen’ in nicht bloß existenzsichernder Höhe und die radikaldemokratische ‘Verfassungsgebende Versammlung’ sind die sich aus dem ‘kunstrevolutionären’ Politikverständnis und Postulat logisch ergebenden Folgerungen. #Argonautik, #GaiaEssen, #KPDMaoisten, #bGe, #Pnyx, #MaoTseTung, #Goethe. (wird fortgesetzt)

Neujahrsansprache zum Formationstreffen (IV)

(792) +++ Moralische Evolution +++ Neujahrsansprache der GAIA: Die Identifikation mit der attischen Öffentlichkeit, die Befreiung oder Erlösung des Staatswesens, sichtbar in der mythologischen Figur der Göttin Athene, zeigt sich in der Wiederherstellung der ‘AGORA’ als Ursprung der Demokratie. ‘Das Quadrat der unsichtbaren Herzogin, des Herzogs’, der transzendentale Raum in dem die Zeit zur ewigen Gegenwart wird, ist die Metamorphose der ‘Vorhölle’ des bundesrepublikanischen ‘Nazi-Regimes’ mit seiner sozialfaschistischen Sklavenhaltergesellschaft in die Morphe der Akashachronik.  ¶  Adressat der Neujahrsansprache sind die Wächter-innen und Wächter der zu installierenden ästhetischen Polis in der Kommune der Stadt Essen. Sie erfüllen nur die Vorgaben der Gottheiten der Harmonie, der Area und des Ares, wenn sie mit ihrer ‘hyänenhaften’ Willkür auf dem von der Titanide Eos vorbestimmten heiligen Ort zusammenfinden. Das Formationstreffen (IV) findet im ersten Quartal 2016 statt. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben. Sie haben aber auch die Möglichkeit hilfreiche Kommentare abzugeben oder eine Email zu schreiben, um die Verwirklichung der 6. Kulturepoche zu beschleunigen! 1) ¶  Das neue Jahr beginnt für die Gemeinde der absoluten Zwecke an sich, das indigene Goethevolk mit der Gründung des ersten Wachsamkeitskomitees, welches den Namen der kunstreligiösen Heroine Hypatia trägt. Neben der Entwicklung der ersten kulturrevolutionären Periagoge überhaupt und der Proklamation des Primates der Kunst, ist die erkenntniskünstlerische Schar unter dem Banner des Entwicklungsimpulses von “Sonne und Erde” in der Hauptsache für den Aufbau einer verfassungsgebenden Versammlung und aller Fragen verantwortlich, die mit dieser Kampagne einhergehen. (wird fortgesetzt).

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1) Die Performance-Art ereignet sich wie immer direkt gegenüber von “Optik-Elsweiler” im Stadtteil Essen-Rüttenscheid neben der Eisdiele “Gioia”.

Blockparteien entmachten! Die politische Partei der “Goetheanisten” wählen!

Das Verwaltungspersonal der BRD, das von den Blockparteien usurpierte Machtsystem ist dabei, alle kulturellen Standards, wofür unzählige Individualitäten hohe Opferleistungen erbracht haben, über Bord zu werfen. Deshalb müssen die Blockparteien schnellstens entmachtet werden. Die politische Partei “Die Goetheanisten – Partei für Kulturgerechtigkeit” wird sich demnächst zur Wahl stellen und mithilfe der Volxfront dem bizarren Treiben der Blockparteien (Blockflöten) ein Ende bereiten. Mit der Einführung des Primates der Kunst und dem Prinzip der “Sozialen Dreigliederung” soll nachhaltig die Diktatur des Allgemeinen zugunsten der Entwicklungsdiktatur des Besonderen abgeschafft werden. Mit der Implantierung des kulturrevolutionären Umstülpungsgedankens von Rudolf Steiner in die von der despotischen Oligarchie zerstörten Soziale Plastik erlangt die poetologische Evidenz endlich ihr evolutionär-monistisches Menschenrecht zur direkten Einflußnahme auf das Polisgeschehen. Das polytheistische Besondere hat dann das ihr von der Göttin Hygieia gegebene monotheistische Allgemeine in einem absolut freien Erkenntnisvorgang individualisiert und als Kunst inkarniert und so die dämonische Gewalt der Sklaverei und Folter durch die moralische Fremdbestimmung des BRD-Regimes für die Evolution überwunden. Konvertieren Sie noch heute zum Goethevolk. Werden Sie ein lebendiger Teil der kunstreligiösen Gemeinde und bauen Sie mit uns den ersten weltbürgerlichen Stadtstaat als wahlverwandtschaftlich organisierte Klosteranlage auf, so wie ihn Kant, Goethe, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys aus tiefstem Gemüt gewünscht haben.

Entmachtung der Funktionselite! Versagen in den Kernkompetenzen

Stellungnahme der goetheanistischen KPD (Maoisten): Hauptprogrammpunkte des Parteiprogramms der KPD (Maoisten), Verwaltungspersonal des BRD-Systems, Entmachtung der Funktionselite, Kunstreligion
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Die Funktionselite des BRD-Systems hat nicht die Aufgabe selbst offenbarungsreligiöse Inhalte zu vermitteln, sondern nur die Vorgaben des Militärgrundgesetzes in die politische Praxis umzusetzen. Ihre Entmachtung ist auch deshalb angezeigt, weil sie nicht selbstlos politische Inhalte entwickelt, welche die politische Klasse als ein eigenes Volk nicht bevorvorteilt. Auch darf sie nicht die wirtschaftlichen Vorgänge von außen gestalten. Lediglich verwalten soll sie und ihre Vermittlungsfunktion wahrnehmen zwischen dem obersten Regelwerk der Siegermächte und der einzelnen Individualität des Volkes. Religion ist streng individuell zu handhaben, eben kunstreligiös im Sinne von Kant und Goethe. Der permanente Verstoß der Blockparteien gegen diese aus der Vernunft selbst entsprungenen allgemeinen Aussagen brachte einen Hauptprogrammpunkt der KPD (Maoisten) hervor: Das Verbot der Blockparteien und die Bestrafung der Hauptverantwortlichen für den von ihnen verursachten Kulturverfall und den allgemeinen Machtmißbrauch. Die KPD (Maoisten) vertreten eine kompromißlose intergristische Politik 1), die einzelnen Individualitäten und Kulturgruppen Aktivitäten in der Polis nur mit Blickrichtung auf den kategorischen Imperativ gestattet. Das Ganze, die moralische Evolution hat den unbedingten Vorrang. In der Forderung nach dem Primat der Kunst findet diese Weltanschauung ihren prägnantesten Ausdruck.
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1) Die KPD (Maoisten) fordert das Verwaltungspersonal der BRD dazu auf, die usurpierte Macht an die verfassungsgebende Volxfront aller antioligarchischen, bürgerlich-demokratischen Parteien unter der Führung der KPD (Maoisten) abzugeben, damit diese den nächsten Entwicklungsschritt, hin zu einem menschheitlichen Gemeinwesen, unternehmen kann, welches eben nicht ein Nationalstaat sein darf, sondern aus vielen kulturautonomen Poleis bestehen muß: Einheit in der Vielfalt.

Demokraten gegen Demokraten: Ein Haltepunkt auf dem Weg nach Neu-Weimar

Der Erzengel Michael ist dafür zwar nicht verantwortlich, daß der Initiator der “GAIA” auch zu der Demonstration gegen die Demokraten (Afd, NPD und Pro NRW) am 18/06/14 vor dem Rathaus der Stadt Essen erschien, die von den demonstrierenden Demokraten (DKP, Die Grünen, Piraten, SPD, Untergruppierungen) aus ideologischen Gründen moralisch abgelehnt werden, denn seine Entelechie verbindet absolut frei die gewählte Maxime mit der Universalie und ebenso wird jene von ihr individualisiert, aber er liefert die passende Idee, welcher der Initiator zustimmen kann oder auch nicht. Mit dem Motto “Primat der Kunst” und der Einbettung dieses Entwicklungszieles in die kulturrevolutionäre Methode des “Goetheanismus-Maoismus” wirkte der Initiator wie eine Standarte der lebendigen, kunstreligiösen Mitte, um darauf hinzuweisen, das beide Positionen nur Zusammenfassungen vieler Aspekte derselben Sache sind und diese zum Wohle des Ganzen nicht antagonistisch, sondern agonistisch zu bearbeiten ist. Das Ganze ist die Polis selber und ihre stetige Verwandlung durch die Goethea und den Goethe in uns in ein Gemeinwesen, das Vergangenheit (Kunstgeschichte), Gegenwart (Kunsttheorie) und Zukunft (Kunstpraxis) immer wieder in einen neuen Zusammenhang bringen, bis einst Neu-Weimar, der ästhetische klassenlose Stadtstaat der absoluten Zwecke an sich, am Horizont zu sehen ist.

100 Jahre Sozialfaschismus – 100 Jahre kultureller Rückschritt

Die  transzendentale, radikaldemokratische Autonomiebewegung GAIA, ein Seminar an der Freien Karl – Philipp Moritz Online – Universität von “Sonne und Erde”, Kommune Essen, Deutschland, baut im wesentlichen auf Goethe, Kant, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys auf. Sie versteht sich als eine ganzheitliche intergristisch wirksame Institution, die den kulturrevolutionären, auf Wissenschaft und Kunst aufbauenden Entwicklungsgedanken, ausgedrückt in dem kunstreligiösen Postulat “Primat der Kunst”, apolitisch in Deutschland als ästhetischen Stadtstaat verankert. Die von dem Christentum hochgehaltene Idee der Vernunft gerät mittlerweile, was kaum jemand für möglich gehalten hätte, immer stärker unter Druck. Die Idee der exakten Phantasie ist ganz in Vergessenheit geraten. Staatlich geförderte widernatürliche Abtreibungswerbung, machtstabilisierende Bildungsverflachung, frecher Feudalismus (GEZ), barbarische Zwangsarbeit für die verdient Altgewordenen, abergläubige  Impfpropaganda. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Eben Hybris. Der Untergang einer ganzen Epoche ist absehbar. Es ist an der Zeit es den Benediktinern nachzumachen und Klöster zu gründen, damit die geistigen Errungenschaften in den nun folgenden dunklen Jahrhunderten nicht verloren gehen.

Die Polisgemeinde: Erste Überlegungen. Einführung in das Thema

Bei der kommunalen Wählergruppe GAIA handelt es sich um den aktiven Teil des geisteswissenschaftlichen Zweig einer Polisgemeinde, der Vereinigung mehrerer Polileis. Die GAIA gehört gleichzeitig zu den Basismodulen des Goethevolkes. Ihre leitende und organisierende Frage ist die Suche nach einer der nächsten Kulturepoche zugrundliegenden Handlungstheorie und dem damit zusammenhängenden Idealstaat. Irgendwo zwischen den schon verwirklichten Entwürfen, den verschiedenen Formen des Zusammenlebens im Zuge der Menschwerdung der Gottheit, des Geistes, des Ganzen in der 5. Kulturepoche und den Urphänomen in den Tiefen des transzendentalen Urmeeres aller Denkmöglichkeiten, das als Lieferant der unzähligen relativen und absoluten Mittel fungiert, liegt auch Neu – Weimar als absolutes Ziel und die GAIA – Essen mit dem Zentralheiligtum der Artemis, dem Zufluchtsort für alle poetologischen Evidenzen, dem Artemision als mittelfristiges. Der nächste Evolutionsschritt ist notwendig, um das Primat der Kunst und damit den absolut freien Willen des Menschen auch im Politischen auf Dauer zu verankern. Unterschiedliche Dämonen der untergehenden Welt wollen diesen weiteren Schritt auf die Sonne zu aber verhindern.

Nachhaltigkeit steht euphemistisch für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (mit Video)

Nachhaltigkeit heißt auch Neo – Rassismus, auch sozialistische Mangelwirtschaft! Mit dieser Vokabel wird das kunstreligiöse Goethevolk angegriffen, diskrimminiert, politisch ausgegrenzt. Wer die Freiheit der Wissenschaft und Kunst abschafft, der muß auch auf den Begriff der Nachhaltigkeit verzichten. Es kann nur eine nachhaltige Vorgehensweise geben, die Ästhetisierung des Staates, die Freilassung der poetologischen Evidenz aus dem Denkverlies des Dualismus. Nur das ungeteilte Primat der Kunst schafft die Möglichkeit zu wahrer nachhaltiger Entwicklung. Jede Art von herrschaftlich induzierter Nachhaltigkeit schafft nur das Sprungbrett zu einem neuen totalitären Staat, zu einer neuen Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.