Religionsfreiheit (I)

In unserer freien Universität von unten, die den ersten Umstülpungspunkt im Erkenntnisprozess darstellt, beschäftigen wir uns heute skizzenhaft mit der Religionsfreiheit. Sie und die Freiheit der Wissenschaft und Kunst dürfen selbstverständlich nicht die Idee der Freiheit, die nach Kant, wie ebenfalls die der Seele, der Unsterblichkeit und die einer Gottheit, aus dem transzendenten, immer vorbewußt bleibenden Bereich uns von Grund auf als Fragende Wesen konstituieren, bekämpfen oder in ihr Gegenteil verkehren, sondern haben dazu beizutragen, daß sie in den Früchten, die sie verursacht erkannt wird und im Mangel an diesen auch. Die Religionsfreiheit, die uns als indigenes Goethevolk von den Statthaltern der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft”, den sogenannten “sozial relevanten Gruppen” (Oligarchie) genommen wurde, nehmen wir wieder souverän in Anspruch, indem wir uns zuerst in zen-buddhistischen Wachsamkeitskomitees geordnet zurückziehen. (wird fortgesetzt)

Die Freiheit gehört allen! Apartheid ächten!

Freiheit 1) ist absolute Leere 2), Freiheit ist Kunst, Freiheit ist Transzendenz, Freiheit ist individuelle Entwickung, Freiheit ist Evolution! Weg mit dem BRD-Regime! Weg mit der Parteienoligarchie! Weg mit Sklaverei und Dauerfolter der Entelechie! Für den Eintritt in die nächste Kulturepoche, wie sie von Goethe, Kant und Schiller vorbereitet wurde! Kunstreligion hier und jetzt verwirklichen! Das Leben, der Weg, die Wahrheit und die Evolution sind unterschiedliche Seinszustände, die aber in der politischen Praxis unter der erzreaktionären Herrschaft der Gewalttäter-innen immer noch vermischt sind. Vergleichen Sie dazu die Aussagen in dem “Märchen” von Goethe. Erst die “Soziale Dreigliederung” macht daraus ein organisches Ganzes, welches vom absoluten Ich der Entelechie romantisch zum Wohle der Ekklesia erkenntnisreligiös gestaltet werden kann. Die Freiheit ist keine der sogenannten “Maulwerker” (Rhetoriker), deren monströse Lügen entgegengesetzte Taten folgen. Lauthals wird die Meinungsfreiheit eingefordert, während gleichzeitig die Lügenpresse hetzt, die Paramilizen stalken, die Oligarchie selbst sich in der sogenannten “Gegendemonstration” einreiht, um genehmigte, grundgesetzlich geschützte und friedliche öffentliche Bekundungen von Andersdenkenden zu sabotieren, mit Attentaten zu verunmöglichen und mit ideologisch mißbrauchtem Medieneinsatz zu ächten. Nur die sogenannten “gesellschaftlich relevanten Gruppen” (Oligarchie) sollen sich mit ihren vermeintlich staatstragenden Anliegen öffentlich bemerkbar machen dürfen. Systemkritik von benachteiligten Kulturgruppen wird in der Praxis unterbunden. Artemis hilf!
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Die absolute Leere ist die Grundvoraussetzung für eine Wissenschaft und Kunst, die als Religion, als Kunstreligion das Werk der Natur weiterführen soll.

Der nächste Entwicklungsschritt ist ein moralischer

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Kunstreligion und Ästhetik
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Im antiken Griechenland praktizierten die Bewohner von Attika nach Hegel die Kunstreligion natürlich und unschuldig wie Kinder. Auch die Wissenschaft von der Polis wurde herrlich naiv ausgeführt, direkt-demokratisch und lernend im Handeln. Dann brach das freiheitliche Selbstexperiment der Menschheit ab. Erst mußte die Ästhetik erfunden werden, um theoriebewußt und gegründet auf dem entfremdenden, aber absolut notwendigen Christentum, erneut die Naturwirklichkeit mit der Kunstwahrheit zu erlösen. Und wieder steht das vernünftige Wesen vor dem Scherbenhaufen, der durch seine politische Unfähigkeit entstanden ist, erneut soll es von sich selbst ablassen, um einer nihilistischen Transzendenz die Vormachtstellung zu übergeben. Obwohl Kant und Goethe den Weg zur evolutionären Selbstüberschreitung beispielhaft gegangen sind, und sie viele geistige Nachfahren hatten, steht der Sprung in die nächste Epoche, die Annahme der entscheidenden seelischen Geisteshaltung noch aus. Wie zur Zeit eines Homer, wie in der Odyssee und in der Ilias, aber wissenschaftlich abgesichert und ästhetisch mit der universellen Idee verwoben hat heute die souveräne Individualität ihre tiefe Erfahrung zum lebendigen Epos zu verwandeln. So erst kann eine neue, erkenntnisreligiöse Moral entstehen, die paradoxerweise Wahlfreiheit und reine Notwendigkeit verbindet oder nach Goethe das Unbedingte mit dem Bedingten in Freiheit vereint.

GAIA: Zum Programminhalt Integrismus (mit Video)

Die kommunale Wählergruppe GAIA ist eine Ordensgemeinschaft auf kunstreligiöser Grundlage. Sie ist eine integristisch wirksame politische Kraft, deren Ansprechpartner nicht totalitäre Kollektivisten sind, die sich eine Polis wünschen, in der Menschen nach ihren biologischen, offenbarungsgläubigen oder anderen sinnenfälligen Merkmalen gruppenbezogen eingeteilt und beherrscht werden. Die GAIA strebt in der Stadt Essen den Bau eines Gemeinschaftshauses an, wo die versklavte und gefolterte geistig absolut freie Individualität ihr Asyl finden kann. Mit diesem Artemision soll der kommende Epochenwechsel hin zur einer ästhetisch ganzheitlichen Lebensweise auch als zusteingewordenes Zeichen für alle Bürgerinnen und Bürger der Kommune weithin sichtbar werden. Dort werden auch die Heiligen Texte des Goethevolkes zu finden sein. Der Kanon wird, wie schon mehrfach anderweitig erwähnt wurde, vom Grundgesetz für das Deutsche Volk eingeleitet, weil dort das oberste kantische Prinzip, die Achtung der absoluten Menschenwürde zwar von den Siegermächten, aber letztlich doch von den Göttern, von der jungfräulichen Göttin Artemis evolutionär gesetzt wurde. Die von ihr dargestellte, immer wieder ins Spiel gebrachte und auch streng bewachte transzendete Grenze zwischen der Naturwirklichkeit und der Kunstwahrheit zeigt sich im Umgang des entwicklungsbedürftigen Menschen mit dem wahren Menschen, dem transzendentalen Höheren Ich in Neu – Weimar. Schreckliche Krankheiten und mörderischer Bürgerkrieg sind ihre Strafen für die mangelnde Ehrfurcht vor dem Ganzen, für die Hybris und den Kulturvandalismus in der Polis, die von der politischen Klasse entweder selbst geschaffen oder aus Feigheit, aus fehlender Wachsamkeit zugelassen werden.