Befreiung aus der Nazi-Hölle des BRD-Regimes

Selbstbefreiung ist kunstreligiös möglich! Die Goethea oder der Goethe in Ihnen wollen erlöst werden! Sobald die Bürgerin, der Bürger der Bevölkerung (failed state) in der Mitte von Europa, erkennt, daß sie oder er zur verfolgten Minderheit der sich zu Goethe bekennenden Persönlichkeiten gehören, werden sie der Nazi-Hölle gewahr, in der sie als Insassen eines Gefangenlagers über den sogenannten Personalausweis geführt werden. Um dem kontingenten 1), nicht selbstbestimmten Status zu entgehen, bleibt für viele dämonisch Verführte offenbar nur die Flucht in die Vorhölle (Bewährungsraum), die totale Verabschiedung in andere Rechtsgebiete oder der Aufstieg zum KZ-Wächter als Mitglied in einer der sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen der Parteienoligarchie. Wir, die den Titaniden Themis und Eos folgen, können der Matrix aber auch dadurch entkommen, indem wir sie kunstgeschichtlich anschauen, kunsttheoretisch verlebendigen und kunstpraktisch im Bewährungsraum einen Brückenkopf der 6. Kulturepoche installieren. (überarbeitet am 13/02/17)(wird fortgesetzt)
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1) Kontingenz wird im Kulturimpuls von “Sonne und Erde” im Sinne von Bodhidharma, des 1. Patriarchen des Zen, verstanden. Er antwortete auf eine Frage eines hohen Würdenträgers zum Thema der Vorherbestimmbarkeit: “Kein Verdienst, offene Weite!” Weder kann aus einem vorhandenen Sein das folgende mit Notwendigkeit erwartet werden, noch kann das Noch-Nicht-Sein in der Möglichkeit im Voraus bestimmt werden. In der Logik zeigt sich dieser Seinszustand des Menschen darin, daß sowohl A als auch nicht-A möglich sind. Diese Unverfügbarkeit kann auch als absolute Freiheit gelesen werden, mit der die Individualität ausgestattet ist und die sie zum Künstlertum aufruft. Freiheit entpuppt sich also zur Religion. Hier ist es wieder, das Paradox. Wir Goetheanist-innen sind Anti-Stoiker, für uns ist gerade das Unverfügbare glücksrelevant und verschafft uns eine dionysische Lust.

GAIA-Kampagne: Rentner-innen wählen KPD (Maoisten)

Auf der Agora in Essen-Rüttenscheid fand am Samstag, den 24/07/14, die Kampagne der GAIA-Essen statt, die zum ersten Mal die weiterentwickelte KPD vorstellte. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt wie es ist. Aber was ist es genau, was sich da evolutionär verändert? Das revolutionäre Subjekt der verkörperten ewigen Individualität als einmalige Persönlichkeit im “Unteren Ich” der Person, welches als Personal staatsterroristisch mißbraucht wird! Sie will in der plutonischen Schattenwelt immer mehr berücksichtigt werden! Mitnichten findet ihr Ansinnen in der BRD (Vorhölle) Wiederhall. Vor allem das der Rentner-innen hat im Ancien Regime, obwohl es doch über 20 Millionen sein sollen, keine Entwicklungsmöglichkeit mehr. Hauptsächlich um dieser Volksgruppe zur gerechten Teilhabe an Geld, Gütern und Macht zu verhelfen, wurde die KPD (Maoisten) ins Leben gerufen. Nirgendwo wird dieser Teil der Aufnahmegesellschaft (Bevölkerung) entsprechend seiner Wichtigkeit für die kulturelle Evolution gewürdigt. Umgekehrt, es wird alles getan um diesem die Menschenwürde abzusprechen.

Kulturgerechtigkeit für die Individualität! Das Grundgesetz heiligen!

Die Kulturgerechtigkeit für die Individualität kann nur durch die apolitische Formation des transzendentalen Goethevolkes geschaffen werden. Das Volk der Mitte, dessen Ideal die “teutsche Michelina” oder der “teutsche Michel” ist. Das Volk der Pflicht, das Volk der Suche nach dem unbedingten Grund denkt ganzheitlich synthetisch, transzendental. Hier zeigt sich der uneingeschränkt gute Wille als geistliches Instrument der “permanenten Kulturrevolution”, der erkenntiskritischen Kunsttheorie, der anschauenden Urteilskraft als einer Entwicklung, die ihre eigene Kunstgeschichte immer wieder neu mit dem Urphänomen in der Kunstpraxis abgleicht. Die Wiederherstellung der Kulturgerechtigkeit ist nur durch die Heiligung des Grundgesetzes möglich, denn über den zentralen Punkt der Achtung der Menschenwürde kann jene erneut in Kraft gesetzt werden durch die Anstrengung der Entelechie. Der Putsch der Funktionselite in Deutschland vor 50 Jahren hat der Individualität ihr durch die Übergangsverfassung gesetzlich geschütztes Vermögen, die kulturelle Substanz souverän zu vermehren, illegal entrissen und unter Naziverdacht gestellt. Die machtmißbräuchliche Enthauptung der authentischen Schaffenskraft, der moralischen Gutheit der Individualität und deren blasphemischer Einsatz für die kulturvandalistischen Projekte der Oligarchie stellen den größten Frevel dar, der nur mit den barbarischen Zerstörungen und Vernichtungen von Menschenleben, deren wissenschaftliche Aufarbeitung von interessierter Seite verhindert wird, des ersten und zweiten Weltkrieges durch die westliche Wertegemeinschaft verglichen werden kann. Das Grundgesesetz der Sonderwirtschaftszone BRD ist der heilige Auftrag an alle Nachkommen dieses Ringens um die Deutungshoheit. Das Goethevolk ist die Verkörperung des Ideals der reinen Pflicht zur Umsetzung des dort eingetragenen Hauptgedankens, der absoluten Menschenwürde, die auf der absoluten Entwicklungsfreiheit der Individualität aufbaut. Die Kulturgerechtigkeit zeigt sich in der politischen Zurückhaltung der jeweiligen Machthaber, damit die Persönlichkeit ihren absoluten Betrag zum Wohle des Ganzen leisten kann.

Die Demokratie lebt von der Gleichbehandlung aller. In Deutschland ist sie mausetot

Woran liegt das? Am Sozialfaschismus! Wer in einen lebendigen Organismus mechanistisch eingreift, um bestimmte Kulturgruppen, heute sagt man soziale Kontexte, neo – feudal zu bevorzugen, weil sie entsprechend den ideologisch angelegten Maßstäben benachteiligt werden, der geht bewußt das Risiko ein, andere Organe des Ganzen um ihr Entwicklungsrecht zu betrügen. Am Ende des Antidiskrimminierungsprozesses hat sich eine totalitäre, unästhetische Oligarchie etabliert, in der eine handvoll politischer Interessenvereinigungen sich immer noch, propagandistisch aufgeblasen, ohne Chancengleichheit wähnt, obwohl sie doch tatsächlich die Macht an sich gerissen hat. Die Gesamtressourcen in Deutschland gehören zwar dem Goethevolk, denn dieses hält und vergrössert tagtäglich den Kulturbestand, indem es das Untere Ich verpflichtet, fast das ganze Leben dafür einzusetzen. Es soll aber immer weniger kulturelle Autonomie, die Autarkie sicherndes Eigentum, Schutz der souveränen Persönlichkeit und Rechtssicherheit mit Respekt tolerieren. Zusammengefasst verweigert das BRD – Regime der ästhestischen Vernunft zugunsten der natürlichen ihr besonderes, tätiges erkenntniskritisches Selbstbesimmungsrecht. Dies verstößt eklatant gegen die Menschenrechte und Schöpfungsgesetze. Die besonders von der völlig ungerechten Politik Betroffenen sind die Familien, die Älteren und selbstverständlich alle substanzhervorbringenden Individualitäten, im Gegensatz zu den aus Prinzip substanzvernichtenden Mitgliedern der neuen, ikonoklastischen Feudalklasse.

Hygieia und Ares bringen gemeinsam den Goethe hervor

Für ein Leben in der Goethea, in dem Goethe: Das Prinzip der Reinheit und das Prinzip der Veränderung sind notwendige Voraussetzungen für eine Erkenntniskunst, die letztendlich wieder zur Natur werden will. Im plutonischen Schattenreich des Unteren Ichs, der reinen Naturwesen, herrscht der permanente Kriegszustand. Kein einziges von diesen Lebewesen wird je die Styx überwinden und selbstherrlich in der Akashachronik des Äthers aufgenommen. Nur der Hades wird für sie Platz haben. Gelingt es der rein praktisch tätigen Entelechie das Untere Ich zu verwandeln, voll und ganz für seine Lebensaufgabe zu begeistern, dann wird es ein Teil des Großen Planes, vereinigt sich mit dem ätherischen Kind und die Erinnerung an es wird nie mehr verloren gehen. Selbst die Wiederverkörperung der Persönlichkeit wird im Laufe der Erdenentwicklung möglich sein. Wie, Sie können das alles nicht denken? Nun, erst das Aufwachen zu der Goethea oder dem Goethe in Ihnen öffnet den Blick auf die Freiheitsebene der Möglichkeit, von wo aus der dialektische Zugriff auf alle Aspekte des Lebens überhaupt erlaubt ist. Die Wirklichkeit als die Welt des objektiven Wissens ist hierfür zwar die unbedingte Voraussetzung, aber nicht das Ende des Erkenntnisprozesses. Noch weniger ausreichend ist die erste und die zweite Freiheitsebene der reinen Empfindungen und Wahrnehmungen, obwohl auch diese eine fundamentale Funktion auf dem Weg zur ästhetischen Poetologie erfüllen.

Das Recht des Kindes auf Vater und Mutter

Herr Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, ist es wahr, daß sie ein Befürworter des generellen Adoptionsrechtes für homosexuelle Paare sind? Die kommunale, transzendentale Wählergruppe GAIA versteht sich als Sprachorgan der politischen Minderheiten in Deutschland. Viele Kulturgruppen werden in Deutschland zurzeit um ihr Recht auf eine schöpfungsgemäße Entwicklung betrogen. Dies geschieht durch eine einseitige, extremistische Auslegung des Grundgesetzes mit Blickrichtung auf die Lobbygruppen, die zu einer Macht gelangt sind, welche der freiheitlich – demokratischen Grundordung abträglich ist. Wer die Verfassung nicht ganzheitlich liest, macht sich schuldig. Wer die im Gesamtaufbau der Basis aller demokratischen Regelungen zu findenden Schranken niederreisst, spricht Unrecht gegenüber denen, die ebenfalls genau dort als zu schützende Wesen aufgeführt werden: hier die Kinder, denen man ihr Recht auf Vater und Mutter nimmt. Das von Ihnen am letzen Montag angeführte Gleichheitsgebot in Artikel 3 findet dort seine Grenze, wo die freie Entfaltung der Persönlichkeit anderer Menschen behindert wird. Im Artikel 2 der Festlegungen zur Garantie einer friedvollen Gemeinschaft wird dem Kind das versprochen. Sie sehen also, daß schon die nachrangige Behandlung des Gleichheitsgebotes zu denken geben sollte. Das oberste Prinzip aber ist die Menschenwürde, die im Artikel 1 behandelt wird.

Menschenwürde und Straßenumbenennung, nicht schon wieder!

(0018) Auch in der Stadt Essen wird die Freiheit der Wissenschaft und Kunst immer mehr durch die sozialistische Demokratievorstellung eingeengt. Gleichzeitig betrifft die grundgesetzwidrige Ausweitung der Machtbefugnis des gefallenen Staates auch die natürliche Menschenwürde des Spiegelbildes der Ganzheit. Sie wird teilbar. Zuerst spricht man diese in Teilen oder sogar gänzlich nur geschichtlichen Personen direkt ab. Dann wird lebenden Persönlichkeiten indirekt durch Konnotationen in Form von Plakaten die Menschenwürde streitig gemacht. Vielen wurde in Deutschland die Menschenwürde tatsächlich versagt, obwohl sie grundgesetzlich geschützt ist. Sie wurden dadurch wehrlos gemacht. Diese Vogelfreiheit zeigt sich in der Ungleichheit vor dem Gesetz, der Apartheid. Es ist nicht nur der politische Gegner, auch der Andersgläubige, auch der Andersdenkende, aber auch der Andersexistierende (der Autochthone, das ungeborene Kind, der Impfling, der sogenannte Hirntote), der sich plötzlich in einer für ihn ungünstigen Kategorie befindet. Schlimm genug. Besonders unästhetisch ist aber der Einsatz einer außerparlamentarisch agierenden ‘Kulturpolizei’, um dieses antievolutionäre Polisgeschehen nachhaltig zu gewährleisten. Zum beklecksen mit brauner Farbe hat man die sogenannte antifaschistische Paramiliz erfunden, deren Aktivisten den ‘Bachelor’ und ‘Master’ im Fachbereich ‘Kampf gegen Rechts’ praktisch erwerben können.