Formationstreffen II, Resümee

P1040527P1040526Das Ritual der Performance Art am 22/08/15 lief bis zum Hochhalten des extra für dieses zyklische Kunstwerk beidseitig beschrifteten Zeichenkartons in der Größe DIN A1 begrifflich objektiv wie immer ab. Die totalexistierende Individualität, die wie alle Weltphänomene aus der ästhetisch wirksamen Erscheinung  und dem Ding an sich besteht, ergriff über ihre transzendente Entelechie im transzendentalen Raum-Zeit-Gefüge die Situation und produzierte neo-situationistisch eine Folge von erkenntniskünstlerischen Ereignissen. Erkenntniskritisch zusammengefaßt war im platonischen Höhlenkino dies zu hören und zu sehen: Dopteure und Dompteusen unterschiedlicher oligarchischer Lager, die für das kommunale Machtkarussell des Sklavenhalter- und Folterregimes ein lächerliches, nichtssagendes Vorspiel, eben Spektakel der kommenden Fake-Bürgermeisterwahl veranstalteten. Weder werden Bürger angesprochen, noch ist irgendwo ihr Meister zu finden. Auch kann es keine Wahl sein, da hierzu alle vom Militärgrundgesetz und vom Idealstaat vorgeschriebenen Voraussetzungen fehlen. Continue reading “Formationstreffen II, Resümee”

“Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 22/08/15

Formationstreffen II: Auf der nächsten kunstreligiösen Versammlung 1) der sich zu Kant und Goethe bekennenden transzendentalen Verkörperungen der transzendenten Entelechien aus Neu-Weimar in den Plejaden werden wir über die romantische Einladung des jeweiligen idealen Urbildes (eidos) an die derzeitigen Inkarnationen, an die unverwechselbaren Persönlichkeiten mit ihren bildungspolitisch erfolgreich herbeigeführten Kulturrevolutionen auf der Erde (hyle) zu ihrer Rückkehr zu der königlichen Quelle im Sternhaufen der Atlantiden sprechen. Folgende zwei erkenntniskünstlerische Faltblätter sollten Sie bis dahin gelesen haben: 1. Einladung nach Neu-Weimar. Poetologie I und 2. Mehr Netto-Mehr Fryheit. Kommunale Wählergruppe (I). Das Progamm. 2) Die Titaniden Themis und Eos impulsieren das indigene Goethevolk über die reine Erfahrung (hygieia) der zu sich aufgewachten Individualitäten zu unverrückbaren sozialplastischen Performanzen, die einst den tatsächlichen Einzug durch die Stadttore der ästhetischen Polis vorbereiten, die allen zyklischen Kunstwerken ihren totalen Sinn geben und deren Ort auf der Scheibe von Nebra beschrieben ist. Werden sie ein vollwertiges Mitglied der neuen Mythologie, die das Anliegen aller echten Avantgarden wahrmacht: die Kunst wieder Natur werden zu lassen. Goethe will es!
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1) Die radikaldemokratische Agora ist ein ephemeres und von der Titanide Eos ausgesuchtes Planquadrat in der Kommune der Stadt Essen, gegenüber von Optik Elsweiler im Stadtteil Rüttenscheid.
2) Das gesamte Material der “Goetheanistischen Studien” kann die interessierte Individualität erhalten, die sich vom herrschenden Rückfall in den Aberglauben der fünften Kulturepoche am Ende der Postmoderne getrennt hat und zur erkenntniskritischen Kunstreligion der Goethezeit konvertiert ist, die den Ausgangspunkt der nächsten Evolutionsstufe des Menschenbildes darstellt.

Maoismus: Dritte Begriffsklärung

Nieder mit der Impfsekte und dem archaischen Menschenopferkult der Kompradorenbourgoisie! Im Gegensatz zu den oligarchisch verfassten Sozialfaschisten mit ihrem Aberglauben an eine irgendwie geartete Gesellschaft, zu der orientalischen Despotie sogenannter gesellschaftlich relevanter Gruppen, die den Marxismus-Leninismus nur im staatskirchlich Allgemeinen unter Mißachtung des Besonderen anwenden und deshalb ikonoklastisch ihre eigene Herrschaftsgrundlage vernichten, übertragen die anarchistisch und kleinbürgerlich (radikaldemokratisch) ausgerichteten Maoisten das revolutionäre Konzept auf die indigene Kultur (logos), um mit ihrer Hilfe und durch ihre Wertschätzung die von Dämonen eingeführte Barbarei (Naturkatastrophe) in das vom jeweiligen Goethevolk urbargemachte Erzland zurückzudrängen. Die im Augenblick entstehende maoistische Bewegung im ehemaligen Deutschland ist im Gegensatz zu anderen kulturautonomen Befreiungsbewegungen (Sendero Luminoso, Naxaliten) aristotelisch und platonisch (goetheanistisch) geprägt, was sich in ihrer Strategie äußert: Machtkontrolle durch die Kunst. (wird fortgesetzt)

NRW-Verwaltung überdimensioniert. Rosskur angezeigt?

Stellungnahme der Initiative “Mehr Netto-Mehr Freiheit”: Schuldenkrise in NRW, Rosskur, Verwaltung von Nordrhein-Westfalen (NRW), Nominaleinkommen, Verarmungspolitik, Hauptansprechpartnerin: Frau Hannelore Kraft
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Johannes Rau, der Erzfeudalist und ikonoklastische Kulturimperialist ist jetzt sicher nicht im Himmel, da er zusätzlich zu seinen in unseren Augen strafwürdigen Verschwendung von Volksvermögen in Billionenhöhe, auch noch einen unserer geistigen Vorfahren, Joseph Beuys, durch seine unwürdige Entlassung von der Kunsthochschule blasphemisch beleidigt hat. Wenn Sie sich die Mühe machen, dann werden Sie ihn in der Vorhölle (BRD-Regime) irgendwo als antievolutionären Dämonen wiederfinden. 1) Mit seiner Erblast und anderen typischen sozialfaschistischen Ergebnissen kämpft gerade die “Schuldenkönigin” Frau Hannelore Kraft. 140 Milliarden Schulden hat die NRW-Verwaltung gegenwärtig vorzuweisen. Eine Rosskur ist angesagt! Eine große Tageszeitung 2) fragt rhetorisch, ob eine nicht behebbare Finanzlücke vorliegt. Nein, NRW hat genug Geld. Die politische Klasse lebt einfach wie im Land des ehemaligen Sonnenkönigs. Mit Verwaltungskosten von mittlerweile über 40 % ist das logisch nachvollziehbar. In privaten Firmen gelten schon 5 % Personalkosten als selbstmörderisch. Und das soll kein neuer, sogar auf dem anachronistischen Aberglauben der EKD fußender Neofeudalismus übelster Sorte sein? Die Empfänger von Nominaleinkommen werden die völlig überflüssige politische Kaste in den nächsten Jahrzehnten mit ihrer menschenunwürdigen Armut und sozialen Ausgrenzung bezahlen müssen, wenn sie nicht vorher mit aller Macht den feinen Damen und Herren zeigen wo der Hammer hängt.
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1) In der kunstreligiösen Weltanschauung des Goethevolkes verirrt sich jede Persönlichkeit in einem Zwischenreich, sobald sie andere Entelechien bei der Verwirklichung ihrer Erkenntnisideen dauerhaft schädigt. Sie wird zu einem antievolutionären Dämon, der nur durch die Besetzung des Gemütes einer lebenden Person aus diesem zeitweise entkommen kann.
2) Aufgrund ungeklärter Rechtsverhältnisse wird kein juristisch verwendbares Zitat mit der dazugehörigen Nennung des Namens des Blattes verwendet.

Areopag: Dreizehntes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Gebot der Konversion zum Goethevolk

Angesichts der parteienoligarchischen Etablierung eines vorkantianischen, auf der kollektivistischen, positivistischen, säkularen Offenbarungsreligion der angewandten Naturwissenschaften aufgebauten, transzendenten Geisterglaubens, wirkmächigen Aberglaubens (Soziologie, Psychologie, Gender-Sekte, Hirntodsekte, Klimasekte, Impfsekte) ergeht hiermit das Gebot zur Konversion zum kunstreligiösen Goethevolk, der vom freilassenden Sonnengeist Michael empfohlenen Versammlung im Reich der Freiheit, um das Chaos am Ende der 5. Kulturepoche durch ihre kunstgeschichtliche Versiegelung zu beenden. Erst ihre vollständige Historisierung öffnet den “Thorweg” der Individualisierung, die Vereinigung der jeweiligen Entelechie und ihrem Ideal mit dem allgemeinen Willen, der Hyle: Durchchristete Verlebendigung statt reaktionäre Bewahrung der seelisch-geistig unbeweglichen Sklaverei und Dauerfolter unter der kulturimperialistischen Kolonialbehörde der BRD.

17. Juni: Tag der Befreiung vom Sozialfaschismus

Das Goethevolk feiert den 17. Juni als den ersten größer angelegten Versuch den genozidal wirksamen Sozialfaschismus von der Macht zu verdrängen. Mit der Niederlage dieser kulturvandalistischen Regierungsform auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ist diese soziopathische Erscheinung noch nicht vollkommen aus Deutschland verschwunden, denn auch die Blockparteien sind durch das geistige Gift des naiven Realismus in der deutschen Form der sozialistischen Bürokratie in ihrer sachgerechten Wahrnehmung der Dinge geschwächt worden. Das Goethevolk feiert deshalb den 17. Juni auch als Kampfansage an das ikonoklastische System, welches tagtäglich die kulturelle Überlebensplattform der Gemeinschaft der absoluten Zwecke an sich unterhöhlt. Was soll auch von Feudalisten, Hedonisten, Nihilisten und abergläubigen Materialisten anderes an den Tag kommen, als Substanzverbrauch.

100 Jahre Sozialfaschismus – 100 Jahre kultureller Rückschritt

Die  transzendentale, radikaldemokratische Autonomiebewegung GAIA, ein Seminar an der Freien Karl – Philipp Moritz Online – Universität von “Sonne und Erde”, Kommune Essen, Deutschland, baut im wesentlichen auf Goethe, Kant, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys auf. Sie versteht sich als eine ganzheitliche intergristisch wirksame Institution, die den kulturrevolutionären, auf Wissenschaft und Kunst aufbauenden Entwicklungsgedanken, ausgedrückt in dem kunstreligiösen Postulat “Primat der Kunst”, apolitisch in Deutschland als ästhetischen Stadtstaat verankert. Die von dem Christentum hochgehaltene Idee der Vernunft gerät mittlerweile, was kaum jemand für möglich gehalten hätte, immer stärker unter Druck. Die Idee der exakten Phantasie ist ganz in Vergessenheit geraten. Staatlich geförderte widernatürliche Abtreibungswerbung, machtstabilisierende Bildungsverflachung, frecher Feudalismus (GEZ), barbarische Zwangsarbeit für die verdient Altgewordenen, abergläubige  Impfpropaganda. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Eben Hybris. Der Untergang einer ganzen Epoche ist absehbar. Es ist an der Zeit es den Benediktinern nachzumachen und Klöster zu gründen, damit die geistigen Errungenschaften in den nun folgenden dunklen Jahrhunderten nicht verloren gehen.