Maoismus: Dritte Begriffsklärung

Nieder mit der Impfsekte und dem archaischen Menschenopferkult der Kompradorenbourgoisie! Im Gegensatz zu den oligarchisch verfassten Sozialfaschisten mit ihrem Aberglauben an eine irgendwie geartete Gesellschaft, zu der orientalischen Despotie sogenannter gesellschaftlich relevanter Gruppen, die den Marxismus-Leninismus nur im staatskirchlich Allgemeinen unter Mißachtung des Besonderen anwenden und deshalb ikonoklastisch ihre eigene Herrschaftsgrundlage vernichten, übertragen die anarchistisch und kleinbürgerlich (radikaldemokratisch) ausgerichteten Maoisten das revolutionäre Konzept auf die indigene Kultur (logos), um mit ihrer Hilfe und durch ihre Wertschätzung die von Dämonen eingeführte Barbarei (Naturkatastrophe) in das vom jeweiligen Goethevolk urbargemachte Erzland zurückzudrängen. Die im Augenblick entstehende maoistische Bewegung im ehemaligen Deutschland ist im Gegensatz zu anderen kulturautonomen Befreiungsbewegungen (Sendero Luminoso, Naxaliten) aristotelisch und platonisch (goetheanistisch) geprägt, was sich in ihrer Strategie äußert: Machtkontrolle durch die Kunst. (wird fortgesetzt)

Areopag: Zwölftes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Gebot zum Aufbau einer verfassungsgebenden Versammlung

Themistes: Die vom Anspruch her bundesweit agierende, noch im Aufbau befindliche apolitische Partei Pro – Evolution von Neu – Weimar ruft zum Aufbau einer verfassungsgebenden Versammlung auf. Diese im Grundgesetz gewünschte nächste Stufe der Neuorganisation des Goethevolkes wird hiermit eingeleitet. Das BRD – Regime ist nur eine mögliche Metamorphose des geistigen Inhaltes der von den Siegermächten uns gegebenen rechtlichen Basis zum Aufbau einer funktionierenden Polis. Nun ist es Zeit diese Übergangsform abzulösen, da wesentliche Teile des Ganzen nicht mehr funktionieren. Das Grundgesetz selbst ist in der politischen Praxis nicht mehr wiederzufinden. Jeder ist Zeuge einer Rebarbarisierung auf allen Ebenen des materiellen und geistigen Seins. Kollektivismus, offene Sklaverei und Folter sind nicht mehr verpönt, sie werden sogar öffentlich diskutiert und deren Gegner, also die Befürworter eines goetheanistischen Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität, pseudowissenschaftlich und pöbelhaft als voll nazi verleumdet. Neben der befürworteten körperlichen Sklaverei und Folter kommt es aber immer mehr zu solchen menschenfeindlichen Aktionen, die nur mit einer Bedeutungserweiterung der beiden Begriffe erkannt werden können. Als Sklaverei und Folter muß heute selbstverständlich auch jede Form von Gewalt angesehen werden, die auf die ästhetische Autonomie der Seele und des Geistes des inkarnierten Sonnenwesens, des Logos im eidos der poetologischen Evidenz ausgeübt wird, die letztendlich dieses antievolutionär aussperren will.