Über den Volkskrieg (VI)

Auch dieser Forschungsbericht versucht Mao tse-tung zu Wort kommen zu lassen. Seine Auslegung des Volkskrieges wird aber auf die heutigen Umständen unter den Vorgaben des Militärgrundgesetzes und des Kulturimpulses von “Sonne und Erde” übertragen. Auch soll der Rezipientin des Textes die Möglichkeit zum vollen Ausbau ihrer neo-situationistischen Interpretationsleistung bezogen auf ihre Kampfmotivation erhalten bleiben. Die Stärke der Roten Armee resultiere auch daraus, daß sie aus zwei Kräften bestehe, die ihre Kunst hauptsächlich und kommunal praktizieren. Continue reading “Über den Volkskrieg (VI)”

Resümee (I)

Auf dieser Webpräsenz der GAIA befinden sich mittlerweile 700 veröffentlichte Speerspitzen, die in Richtung Neu-Weimar auf Lanzen angebracht bereit sind, dem wollenden Denken eine Kaskade der Eigenschaftslisten vorzugeben, die der Individualität auf ihrem selbstverursachten “Fehltritt” und gleichgleichzeitig paradoxerweise von den Dämonen des BRD-Regimes vorgesetzten “Irrweg”, die Möglichkeit der Rückkehr zu ihrem königlichen Ursprung einpflanzen 1). In jedem Fragment werden Sie zu einer Anti-BRD-Übung aufgerufen. In jedem romantischen Teil des idealen, symbolhaften Ganzen soll Ihnen bewußt werden, daß die goetheanistische Einheit in der Vielfalt nicht Unterentwicklung durch Gleichschaltung und Bürgerkrieg gegen das indigene Goethevolk heißt, sondern die selbstbewußte Entscheidung gegen beides und für die permanente Kulturrevolution und moralische Evolution. Unterstützen Sie die kunsttheoretische Partei für Kulturgerechtigkeit „Die Goetheanisten” in ihrem politischen Kampf für die Heilung der „Sozialen Plastik”. Das Staatswesen muß befreit werden durch die Entmachtung der Koloniebehörde im ehemaligen Deutschland. Unterstützen Sie ebenfalls das indigene Goethevolk in ihrem berechtigten Ansinnen für einen Minderheitenstatus unter der Verwaltung der Übergangsregierung. Unterstützen Sie mit Erkenntnismut, mithilfe von Ares, auch die kunstpraktische Partei, die „KPD (Maoisten)” 2), wenn sie für diejenigen tätig wird, die Wissenschaft und Kunst im Reich der Artemis zusammengebracht haben und deren Synthese im Hades auch Realität, also ästhetisch anschaubar, werden will. Kirsten Heisig, nicht die erste verbeamtete Märtyrer-in, aber doch weithin bekannteste Systemkritiker-in für das darniederliegende Staatswesen, will es 3). (wird fortgesetzt)
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1) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen im ersten Satz vorgenommen: a) Statt ‘auf einer Lanze’ heißt es nun ‘auf Lanzen angebracht’. b) Fehltritt und Irrweg werden mit hochgestellten Gänsefüßchen versehen, um auf den metaphorischen Sinn hinzuweisen. c) Aus ‘einzupflanzen’ wird ‘einpflanzen’.
2) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Folgende Namen werden mit Anführungszeichen versehen, statt mit hochgestellten Gänsefüßchen: ‘Die Goetheanisten’, ‘Soziale Plastik’ und ‘KPD (Maoisten)’.
3) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Statt ‘Kirsten Heisig, die erste Märtyrerin für das darniederliegende Staatswesen, will es’, heißt es nun ‘Kirsten Heisig, nicht die erste verbeamtete Märtyrer-in, aber doch weithin bekannteste Systemkritiker-in für das darniederliegende Staatswesen, will es’. b) Im vorletzten Satz wurde zwischen ‘anschaubar’ und ‘werden’ ein Komma gesetzt.

Hygieia und Ares bringen gemeinsam den Goethe hervor

Für ein Leben in der Goethea, in dem Goethe: Das Prinzip der Reinheit und das Prinzip der Veränderung sind notwendige Voraussetzungen für eine Erkenntniskunst, die letztendlich wieder zur Natur werden will. Im plutonischen Schattenreich des Unteren Ichs, der reinen Naturwesen, herrscht der permanente Kriegszustand. Kein einziges von diesen Lebewesen wird je die Styx überwinden und selbstherrlich in der Akashachronik des Äthers aufgenommen. Nur der Hades wird für sie Platz haben. Gelingt es der rein praktisch tätigen Entelechie das Untere Ich zu verwandeln, voll und ganz für seine Lebensaufgabe zu begeistern, dann wird es ein Teil des Großen Planes, vereinigt sich mit dem ätherischen Kind und die Erinnerung an es wird nie mehr verloren gehen. Selbst die Wiederverkörperung der Persönlichkeit wird im Laufe der Erdenentwicklung möglich sein. Wie, Sie können das alles nicht denken? Nun, erst das Aufwachen zu der Goethea oder dem Goethe in Ihnen öffnet den Blick auf die Freiheitsebene der Möglichkeit, von wo aus der dialektische Zugriff auf alle Aspekte des Lebens überhaupt erlaubt ist. Die Wirklichkeit als die Welt des objektiven Wissens ist hierfür zwar die unbedingte Voraussetzung, aber nicht das Ende des Erkenntnisprozesses. Noch weniger ausreichend ist die erste und die zweite Freiheitsebene der reinen Empfindungen und Wahrnehmungen, obwohl auch diese eine fundamentale Funktion auf dem Weg zur ästhetischen Poetologie erfüllen.