Resümee (I)

Auf dieser Webpräsenz der GAIA befinden sich mittlerweile 700 veröffentlichte Speerspitzen, die in Richtung Neu-Weimar auf Lanzen angebracht bereit sind, dem wollenden Denken eine Kaskade der Eigenschaftslisten vorzugeben, die der Individualität auf ihrem selbstverursachten “Fehltritt” und gleichgleichzeitig paradoxerweise von den Dämonen des BRD-Regimes vorgesetzten “Irrweg”, die Möglichkeit der Rückkehr zu ihrem königlichen Ursprung einpflanzen 1). In jedem Fragment werden Sie zu einer Anti-BRD-Übung aufgerufen. In jedem romantischen Teil des idealen, symbolhaften Ganzen soll Ihnen bewußt werden, daß die goetheanistische Einheit in der Vielfalt nicht Unterentwicklung durch Gleichschaltung und Bürgerkrieg gegen das indigene Goethevolk heißt, sondern die selbstbewußte Entscheidung gegen beides und für die permanente Kulturrevolution und moralische Evolution. Unterstützen Sie die kunsttheoretische Partei für Kulturgerechtigkeit „Die Goetheanisten” in ihrem politischen Kampf für die Heilung der „Sozialen Plastik”. Das Staatswesen muß befreit werden durch die Entmachtung der Koloniebehörde im ehemaligen Deutschland. Unterstützen Sie ebenfalls das indigene Goethevolk in ihrem berechtigten Ansinnen für einen Minderheitenstatus unter der Verwaltung der Übergangsregierung. Unterstützen Sie mit Erkenntnismut, mithilfe von Ares, auch die kunstpraktische Partei, die „KPD (Maoisten)” 2), wenn sie für diejenigen tätig wird, die Wissenschaft und Kunst im Reich der Artemis zusammengebracht haben und deren Synthese im Hades auch Realität, also ästhetisch anschaubar, werden will. Kirsten Heisig, nicht die erste verbeamtete Märtyrer-in, aber doch weithin bekannteste Systemkritiker-in für das darniederliegende Staatswesen, will es 3). (wird fortgesetzt)
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1) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen im ersten Satz vorgenommen: a) Statt ‘auf einer Lanze’ heißt es nun ‘auf Lanzen angebracht’. b) Fehltritt und Irrweg werden mit hochgestellten Gänsefüßchen versehen, um auf den metaphorischen Sinn hinzuweisen. c) Aus ‘einzupflanzen’ wird ‘einpflanzen’.
2) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen vorgenommen: Folgende Namen werden mit Anführungszeichen versehen, statt mit hochgestellten Gänsefüßchen: ‘Die Goetheanisten’, ‘Soziale Plastik’ und ‘KPD (Maoisten)’.
3) Am 05/01/17 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Statt ‘Kirsten Heisig, die erste Märtyrerin für das darniederliegende Staatswesen, will es’, heißt es nun ‘Kirsten Heisig, nicht die erste verbeamtete Märtyrer-in, aber doch weithin bekannteste Systemkritiker-in für das darniederliegende Staatswesen, will es’. b) Im vorletzten Satz wurde zwischen ‘anschaubar’ und ‘werden’ ein Komma gesetzt.

Goetheanistik: Zum Begriff der Vorhölle (I)

GAIA-Seminar, Einführung in die Goetheanistik: Der Weg der Göttinnen und Götter
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Im geisteswissenschaftlichen Gegenstandsbereich der Goetheanistik, in der intellektuellen Anschauung einer zenbuddhistischen Entelechie 1), die an der “Freien Karl-Phillipp Moritz Online-Universität” gelehrt wird, die allerdings noch nicht den ersten Entwicklungsschritt abgeschlossen hat, handelt es sich bei dem Begriff der Vorhölle (Bewährungsraum) um eine übersinnliche Tatsache in der allgemeinen Hyle. Die Goetheanistin, der Goetheanist teilt als Mitglied des Goethevolkes grundsätzlich und natürlicherweise das Ganze in drei funktional unterschiedliche Wissenschaftsgebiete ein: Naturwissenschaft (Kunstgeschichte), Ästhetik und Kunst. Allein der Bereich der Kunsttheorie, der Erkenntniskritik oder der “Wissenschaft von der sinnlichen Wahrnehmung” (Baumgarten) 2), 3) ist dem menschlichen Einzelwesen vorbehalten. Aus dieser Perspektive heraus handelt es sich selbstverständlich bei einem im unlebendigen, im vorurteilshaften, im ideologisch gebundenen Denken, das nicht nur einfach vorgefundenen, sondern mit naturwirklicher Gewalt aufgedrängt wird, es also kein freigewähltes Set an Erfahrungen aus der den Kausalgesetzen unterworfenen Welt ist, um die Vorhölle. Ich habe immer noch die Möglichkeit diese zu verlebendigen, also mit Liebe sozialplastisch zu verändern oder durch mein Nichtstun zur Hölle (Tartaros) werden zu lassen.
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1) Hier geht es um den erweiterten Dokusanraum der ästhetischen Autonomie, die alle Stufen im evolutionären Erkenntniskreislauf ganzheitlich im Blick hat.
2) H. Brackert/J. Stückrath (Hg.), “Literaturwissenschaft (Ein Grundkurs)”, Rohwolt Taschenbuch Verlag, Reinbeck bei Hamburg, 1992, S. 300.
3) Das Adjektiv “sinnlich” wird nicht einseitig stoffbezogen verwendet, sondern meint auch die seelische Attitüde, die nach den Bedeutungen selbst übersinnlicher, also geisteswissenschaftlicher Tatsachen sucht.

Demokraten gegen Demokraten: Ein Haltepunkt auf dem Weg nach Neu-Weimar

Der Erzengel Michael ist dafür zwar nicht verantwortlich, daß der Initiator der “GAIA” auch zu der Demonstration gegen die Demokraten (Afd, NPD und Pro NRW) am 18/06/14 vor dem Rathaus der Stadt Essen erschien, die von den demonstrierenden Demokraten (DKP, Die Grünen, Piraten, SPD, Untergruppierungen) aus ideologischen Gründen moralisch abgelehnt werden, denn seine Entelechie verbindet absolut frei die gewählte Maxime mit der Universalie und ebenso wird jene von ihr individualisiert, aber er liefert die passende Idee, welcher der Initiator zustimmen kann oder auch nicht. Mit dem Motto “Primat der Kunst” und der Einbettung dieses Entwicklungszieles in die kulturrevolutionäre Methode des “Goetheanismus-Maoismus” wirkte der Initiator wie eine Standarte der lebendigen, kunstreligiösen Mitte, um darauf hinzuweisen, das beide Positionen nur Zusammenfassungen vieler Aspekte derselben Sache sind und diese zum Wohle des Ganzen nicht antagonistisch, sondern agonistisch zu bearbeiten ist. Das Ganze ist die Polis selber und ihre stetige Verwandlung durch die Goethea und den Goethe in uns in ein Gemeinwesen, das Vergangenheit (Kunstgeschichte), Gegenwart (Kunsttheorie) und Zukunft (Kunstpraxis) immer wieder in einen neuen Zusammenhang bringen, bis einst Neu-Weimar, der ästhetische klassenlose Stadtstaat der absoluten Zwecke an sich, am Horizont zu sehen ist.

Kulturgerechtigkeit für die Individualität! Das Grundgesetz heiligen!

Die Kulturgerechtigkeit für die Individualität kann nur durch die apolitische Formation des transzendentalen Goethevolkes geschaffen werden. Das Volk der Mitte, dessen Ideal die “teutsche Michelina” oder der “teutsche Michel” ist. Das Volk der Pflicht, das Volk der Suche nach dem unbedingten Grund denkt ganzheitlich synthetisch, transzendental. Hier zeigt sich der uneingeschränkt gute Wille als geistliches Instrument der “permanenten Kulturrevolution”, der erkenntiskritischen Kunsttheorie, der anschauenden Urteilskraft als einer Entwicklung, die ihre eigene Kunstgeschichte immer wieder neu mit dem Urphänomen in der Kunstpraxis abgleicht. Die Wiederherstellung der Kulturgerechtigkeit ist nur durch die Heiligung des Grundgesetzes möglich, denn über den zentralen Punkt der Achtung der Menschenwürde kann jene erneut in Kraft gesetzt werden durch die Anstrengung der Entelechie. Der Putsch der Funktionselite in Deutschland vor 50 Jahren hat der Individualität ihr durch die Übergangsverfassung gesetzlich geschütztes Vermögen, die kulturelle Substanz souverän zu vermehren, illegal entrissen und unter Naziverdacht gestellt. Die machtmißbräuchliche Enthauptung der authentischen Schaffenskraft, der moralischen Gutheit der Individualität und deren blasphemischer Einsatz für die kulturvandalistischen Projekte der Oligarchie stellen den größten Frevel dar, der nur mit den barbarischen Zerstörungen und Vernichtungen von Menschenleben, deren wissenschaftliche Aufarbeitung von interessierter Seite verhindert wird, des ersten und zweiten Weltkrieges durch die westliche Wertegemeinschaft verglichen werden kann. Das Grundgesesetz der Sonderwirtschaftszone BRD ist der heilige Auftrag an alle Nachkommen dieses Ringens um die Deutungshoheit. Das Goethevolk ist die Verkörperung des Ideals der reinen Pflicht zur Umsetzung des dort eingetragenen Hauptgedankens, der absoluten Menschenwürde, die auf der absoluten Entwicklungsfreiheit der Individualität aufbaut. Die Kulturgerechtigkeit zeigt sich in der politischen Zurückhaltung der jeweiligen Machthaber, damit die Persönlichkeit ihren absoluten Betrag zum Wohle des Ganzen leisten kann.

Links- und Rechtsreaktionäre zerstören die deutsche Kultur

Ein Volk ohne Kultur hat keine Überlebenschancen mehr. Die folgende Barbarei gibt ihm dann den Rest. Der Initiator der GAIA und die Unterstützer seiner auf der Weltanschauung Goethes fußende Idee werben mit diesem Netzauftritt für eine Überwindung des alles zerstörenden Dualismus, des mechanistischen Denkens dort, wo es nicht hingehört, wo das Primat der Kunst zu gelten hat. Das Goethevolk, die Einheit in der Vielfalt, wurde versklavt und wird Tag für Tag durch den Epochengeist gefoltert. Man beschäftige sich mit den Antifolterkonventionen. Das Resultat dieser antievolutionären Maßnahmen der politischen Klasse gegen jede Vernunft, gegen das transzendentale Erbe des größten Philosophen seit der Antike, Kant, ist an der geistigen Verwirrung, den autogenozidalen Handlungen und Wünschen, den seuchenhaft auftretenden Krankheiten, der Impfpropaganda, dem Wahnsinn in der Finanzwelt, der Klimalüge, der antievolutionären Häresien, den millionenfachen Kindstötungen im Mutterleib, den kulturvandalistischen Auswüchsen, den gotteslästerlichen Machtmißbräuchen und den narzistischen Teufeleien erkennbar. Nur eine neue kunstreligiöse Kraft, die eine Renaissance des deutschen Idealismus bewirkt, kann die mangelhafte sittliche Verwirklichung der Wahrheit in lebendiger und zeitgemäßer Form gewährleisten. Sollen alle, die wie gebannt auf die Geschichte starren, es auch weiterhin tun. Wir werden uns wieder dem Absoluten in der Zukunft unseres Volkes zuwenden. Dieses ferne Entwicklungsziel, wo die totale Ästhetisierung des Staates zu einem neuen Weimar geführt hat, ist auch gleichzeitig das Ziel der Schöpfung, das Ziel der Evolution. Erst wenn Staat und Nicht – Staat zusammenfallen, wenn die Subjekt – Objekt – Spaltung in der Erkenntniskunst überwunden ist, erst dann haben wir das Tier in uns auf Dauer gezähmt.

Einladung zu den Propyläen in der Stadt Essen

(0023) Nanu, seit wann kann die Goethe – Aktivistin die Propyläen in Essen aufsuchen? Das ist doch der monumentale Torbau mit den sechs Säulen im Vorderbereich, der über eine Zugangsrampe erreichbar ist und den Haupteingang zur Akropolis von Athen darstellt! Diese Vorhalle ist für Goethe und im metaphysischen System Sonne und Erde der Bereich, wo die kunsttheoretischen Gespräche des Goethevolkes stattfinden. Es ist das Institut für ästhetische Staatspolitik. An diesem ist das GAIA – Seminar angesiedelt, das parallel zur Mitgliedschaft in der kommunalen Wählergruppe GAIA angeboten wird. Den Seminarteilnehmern wird in den Impulsreferaten kunstreligiöses Grundlagenwissen angeboten, um sie auf ihre Tätigkeit in der Polis im Sinne Goethes, der Weimarer Klassik und der Romantik vorzubereiten. Das Extrablatt: Einladung zu den Propyläen erhalten Sie unter hier klicken