BRD-Terror gegen Zwölf- Stämme-Christen

Die Glaubensgemeinschaft der Zwölf-Stämme-Christen im ehemaligen Deutschland fragt sich in einer Pressemitteilung vom 01/07/15, ob das Verhalten der Verantwortlichen für den blasphemischen “Kinderentzug” nicht den Tatbestand des Völkermordes erfüllt. Was war geschehen? Nach der wohl behördlicherseits euphemistisch bezeichneten “Herausnahme” der Kinder aus der familiären Umgebung, dauerte es ganze 18 Monate, bis es zu den psychologischen Untersuchungen kam, obwohl das Gericht dazu sofort berechtigt war, auch gegen den Willen der Eltern. Continue reading “BRD-Terror gegen Zwölf- Stämme-Christen”

Der nächste Entwicklungsschritt ist ein moralischer

Stellungnahme der Goetheanisten (Partei für Kulturgerechtigkeit): Kunstreligion und Ästhetik
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Im antiken Griechenland praktizierten die Bewohner von Attika nach Hegel die Kunstreligion natürlich und unschuldig wie Kinder. Auch die Wissenschaft von der Polis wurde herrlich naiv ausgeführt, direkt-demokratisch und lernend im Handeln. Dann brach das freiheitliche Selbstexperiment der Menschheit ab. Erst mußte die Ästhetik erfunden werden, um theoriebewußt und gegründet auf dem entfremdenden, aber absolut notwendigen Christentum, erneut die Naturwirklichkeit mit der Kunstwahrheit zu erlösen. Und wieder steht das vernünftige Wesen vor dem Scherbenhaufen, der durch seine politische Unfähigkeit entstanden ist, erneut soll es von sich selbst ablassen, um einer nihilistischen Transzendenz die Vormachtstellung zu übergeben. Obwohl Kant und Goethe den Weg zur evolutionären Selbstüberschreitung beispielhaft gegangen sind, und sie viele geistige Nachfahren hatten, steht der Sprung in die nächste Epoche, die Annahme der entscheidenden seelischen Geisteshaltung noch aus. Wie zur Zeit eines Homer, wie in der Odyssee und in der Ilias, aber wissenschaftlich abgesichert und ästhetisch mit der universellen Idee verwoben hat heute die souveräne Individualität ihre tiefe Erfahrung zum lebendigen Epos zu verwandeln. So erst kann eine neue, erkenntnisreligiöse Moral entstehen, die paradoxerweise Wahlfreiheit und reine Notwendigkeit verbindet oder nach Goethe das Unbedingte mit dem Bedingten in Freiheit vereint.

100 Jahre Sozialfaschismus – 100 Jahre kultureller Rückschritt

Die  transzendentale, radikaldemokratische Autonomiebewegung GAIA, ein Seminar an der Freien Karl – Philipp Moritz Online – Universität von “Sonne und Erde”, Kommune Essen, Deutschland, baut im wesentlichen auf Goethe, Kant, Nietzsche, Rudolf Steiner, Mao tse-tung und Joseph Beuys auf. Sie versteht sich als eine ganzheitliche intergristisch wirksame Institution, die den kulturrevolutionären, auf Wissenschaft und Kunst aufbauenden Entwicklungsgedanken, ausgedrückt in dem kunstreligiösen Postulat “Primat der Kunst”, apolitisch in Deutschland als ästhetischen Stadtstaat verankert. Die von dem Christentum hochgehaltene Idee der Vernunft gerät mittlerweile, was kaum jemand für möglich gehalten hätte, immer stärker unter Druck. Die Idee der exakten Phantasie ist ganz in Vergessenheit geraten. Staatlich geförderte widernatürliche Abtreibungswerbung, machtstabilisierende Bildungsverflachung, frecher Feudalismus (GEZ), barbarische Zwangsarbeit für die verdient Altgewordenen, abergläubige  Impfpropaganda. Diese Liste ließe sich endlos fortführen. Eben Hybris. Der Untergang einer ganzen Epoche ist absehbar. Es ist an der Zeit es den Benediktinern nachzumachen und Klöster zu gründen, damit die geistigen Errungenschaften in den nun folgenden dunklen Jahrhunderten nicht verloren gehen.

Politische Korrektheit, ein Verstoß gegen die Menschenwürde!

(0033) Mythologie, Reflexion und Erkenntniskunst, sind die Stufen des menschlichen Bewußtseins. Alle drei Formen der geistigen Auseinandersetzung mit den Welttatsachen werden vom Menschen immer wieder angewendet. Die Christliche Religion oder der marxistisch – leninistische Sozialismus sind monotheistische Weltzugänge, die gleichzeitig andere ausschließen. Die ihnen zugrundeliegende Methode muß allerdings eingesetzt werden, damit der nach Erkenntnis strebende zum Urgrund der Dinge vorstoßen kann. Erkenntniskunst ist ohne Mythologie und Reflexion nicht möglich. Wird die Mythologie und die Erkenntniskunst durch die Reflexion im Politischen ausgeschaltet, dann entsteht Gleichschaltung, Ideologie, Willkür, Barbarei. Die heutige Irrlehre ist die vergötterte Reflexion. Die heutige Blasphemie ist die Diktatur des Gesellschaftsbegriffes und die damit einhergehende Versklavung und Folterung der poetologischen Evidenz. Das damit die grundgesetzlich geschützte und mit dem Achtungsgebot verbundene Menschenwürde sich in Luft auflöst, sieht jeder ohne Weiteres ein.