“Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 25/07/15

Formationstreffen I: Neben dem Wort der “Blüthe”, welches im Vokabular des indigenen Goethevolkes anders geschrieben wird, als unter der Fremdherrschaft des BRD-Regimes (Vorhölle), tritt nun auch das Wort “Fryheit”. Es symbolisiert das Streben, die Hoffnung, die Anbetung der Göttin Pandora im Sinne Goethes. Deshalb hat die Wählergruppe, die für die berechtigten Interessen aller transzendenten Entelechien in der Kommune Essen kämpft, ihren Namen leicht verändert. Continue reading ““Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 25/07/15″

Selbstverständlich war Goethe auch ein Muslim. Wer ist den keine Muslimin oder kein Muslim?

Für Goethe gab es nur die Natur. Was ist der Islam denn anderes, als die Verherrlichung der Natur und ihrer Naturgesetze? Akzeptiert. Die Natur aber, und dagegen hat sich Goethe nicht ausgesprochen, hat ihre Kunst allein auf den Menschen übertragen. Das Vermögen künstlerisch, aber auch wissenschaftlich tätig sein zu können, ist die Vernunft. Diese Vernunft ist das Prinzip der Natur. Es ist der Christus, das Gattungswesen aller Menschen. Die unterschiedlichen reinen Vernunftarten in der Individualität aber sind in ihrer Gesamtheit der Goethe oder der Heilige Geist. So ergibt sich logisch eine Dreiteilung des Ganzen. Für Goethe stehen sich die rohe Naturwirklichkeit und die kultivierte Kunstwahrheit gegenüber. Aber wer kultiviert denn hier? Mit der Beantwortung dieser Frage kommen wir nun zur entscheidenen Aussage. Mehrere Kosmen spielen hier ineinander. Neben dem kurz erläuterten tritt mindestens der Kosmos des Empedokles auf und der des Shakyamuni Buddha. Wie sollte denn sonst das Bild des am Strand des Weltenmeeres spielenden Kindes mit dem Menschenbild der geistig absolut freien Individualität in Einklang gebracht werden?

Demokratie – Lüge: Das BRD – System ist gescheitert! Jetzt GAIA wählen, Neu – Weimar anstreben!

Das Modell der repräsentativen Demokratie ist in Deutschland offensichtlich gescheitert. Nun geht es darum die Ursachen dafür ausfindig zu machen und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dieser ist eine kunstreligiöse Aufgabe, keine Aufgabe der jetzt noch herrschenden Kräfte und auch keine derer, die mit anderen schöpfungswidrigen, wahnwitzigen Plänen staatsterroristische Kollektive errichten wollen. Dem von der Evolution bevorzugten Goethevolk, erkennbar an der Anzahl der Märtyrer, ist die Hauptverantwortung für den weiteren Fortgang der Menschheitsentwicklung übertragen worden. Betrachten wir den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in der Mitte von Europa als eine Naturkatastrophe. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit stehen noch lange nicht in einem evolutionär vernünftigen Verhältnis zueinander. Obwohl der Mensch aristotelisch angeschaut ganzheitlich nicht irgendein Bestandteil der Natur ist, er ist sogar ihr bestes Stück, hat in großen Bereichen der Barbar und nicht der Bürger die Gewalt über ihn. Das wahre kulturfeindliche Barbarentum ist nicht bei denen festzumachen, die noch nie eine christliche Bildung genossen haben, sondern bei denen, die trotz dieser evolutionären Geisteshaltung ihr aus politsektiererischen Gründen autogenozidal in den Rücken fallen. Versuchen sie doch wenigstens ansatzweise das Christentum als eine geistige Tatsache zu denken. Ja, die Form, aber diese ist doch der Situation geschuldet! Empedokles, Sokrates, Platon, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Christus, Petrus und Paulus haben doch nicht losgelöst vom Ganzen gewirkt. Alle haben Sie dazu beigetragen, daß letztendlich die im Diesseits unerfüllbare Hoffnung verabsolutiert wurde. Ein Glücksgriff, ohne den wir heute immer noch unter der Sklaverei und Folter abscheulicher totalitärer Systeme leiden würden. Die Erde wurde als sinnvolle Durchgangsstation zum Göttlichen erkannt. Und heute? Extremistische reaktionäre Etatisten wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Erde soll wieder zu einem unentrinnbaren, hoffnungslosen Arbeitslager umgebaut werden. Nein, das christliche Erbe hat im Goetheanismus seine würdigste und bisher letzte Metamorphose erfahren. Die kunstreligiöse GAIA ist dessen avantgardistische Speerspitze. Die Erde wird wieder verzaubert, wieder gut und rein, ungemein schön und absolut wahr.

Brombeerblüten: Das Eidos. Sinnlich – übersinnlich

Gut, daß es das Eidos, das Höhere Ich, gibt. Damit ist eine Wissenschaft des Besonderen, der Goetheanistik, eine ganzheitliche Selbstkonstruktion auf vernünftiger Basis möglich. Also, wo befindet sich das Eidos? Schon Empedokles teilte das Ganze in vier Bereiche: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Nur im Menschen finden alle vier zusammen. Im Feuer des Geistes wird alles verbrannt, aber aus ihm heraus auch alles neu gestaltet. Das Eidos ist die Formkraft, das Prinzip, die Ordnungseinheit, die das Wie des Auftretens einer Individualität bestimmt. Das Eidos ist für die Art und Weise des Zusammenhanges, die Verknüpfung der Teile zu einem Ganzen verantwortlich. Das Eidos ist reine Aktivität, Gestaltungskraft, Dynamik. Das Eidos, als besondere Form, als das tode ti, als das konkrete Etwas, steht einmal im Gegensatz zum Gattungswesen, dem allgemeinen Menschengeist, dem Christus, es steht zum anderen im Gegensatz zur Hyle, der irdischen Form und als allgemeine, dynamische Form, steht es im Gegensatz zur Wirklichkeitsform, der Energeia. Die Entelechie ist die aktuelle Verwirklichung des Eidos. Der Goethe ist die begrifflich – bildliche Verwirklichung des Eidos in der erkenntniskünstlerischen Handlung der jeweiligen poetologischen Evidenz.

Brombeerblüten: Das totalästhetische Kunstwerk Neu -Weimar

Andachtsstimmung: Freuen wir uns auf das Werk der Elfe und der Göttin des Frühsommers, Juno. Wieder werden es die anmutigen, inkarnatfarbenen Brombeerblüten sein, die eine hoffnungsfrohe Seelenhaltung herbeiführen. Ja, wir sind in einem großen, herrlichen Ganzen. Aber, als aufgewachte Grenzgänger wissen wir um unseren erkenntniskünstlerischen Formungsauftrag. He, nous poietikos, im Denkverlies der politischen Korrektheit, erkenne Dich selbst, gnothi seauton! Was Rot – Grün und Schwarz – Gelb, eben die Blockparteien, dem Goethevolk seit 40 Jahren aufbürden, sollte doch Anlaß genug für eine energeia sein, die den Durchbruch nach Neu – Weimar wahr werden läßt. Siehe, Du bist schon längst dort, wo Goethe als Archont das Amt für Selbstbildung inne hat, Themistokles das Amt für Selbstverteidigung und Empedokles das Amt für Sprachkunst. Aus reiner Menschenliebe hast Du Dich erneut aufgemacht, die Sonne verlassen, um auf der Erde die poetologische Evidenz als Dauerphänomen zu verwirklichen. Deinen selbstgewählten evolutionären Gestaltungsauftrag willst Du unter allen Umständen erfüllen, damit auf dem Erdenplan ein Abbild des gewaltfreien Herzogtums entsteht, dessen Bürgerin, dessen Bürger Du seit langem bist. Auf der Seinsebene des Logos, der geistigen Sphäre, wo auch das Höhere Ich des menschlichen Einzelwesens seine immerwährende Heimat hat, herrscht wahre Gleichheit, wahre Einheit in der Vielfalt. Ein Ort dort auf einem noch unbekannten Kontinent ist für die Menschen in der Mitte von Europa besonders wichtig geworden, weil sich dort viele Individualitäten versammelt haben, die das Urphänomen einer schöpfungs- und menschengemäßen Polis entwickeln.