“Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten

Die kunstreligiöse Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit” in der Kommune der Stadt Essen versteht sich nicht nur als eine Gemeinschaft des unbedingten guten Willens (Kant), die sich im Stadtrat für die ästhetische Autonomie der Individualitäten einsetzt, sondern überhaupt als naturwirkliche Basisgruppe in der Vorhölle des BRD-Regimes, aus der sich alle anderen Organe des Goetheanums “Sonne und Erde” entwickeln sollen. Die kommunale Wählergruppe ist also der Ausgangspunkt auch für überregionale und bundesweite Aktivitäten der transzendentalen GAIA (Neu-Weimar) und der transzendenten Entelechien. Continue reading ““Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten”

Mehr Netto – mehr Freiheit. Neue apolitische Partei für Ästhetisierung im Anmarsch

Neo – Rassismus ist auch Verarmungspolitik. Also doch, statt einer Alten – Apo stellt die äußerst rührige kunstreligiöse Autonomiebewegung GAIA nun die ersten Weichen für eine maoistische Partei, die gegen die neo – feudalistische Verarmungspolitik der Oligarchie in Deutschland auch mit einer öffentlich wirksamen Willensäußerung vorgehen will. Mit der apolitischen Partei “Mehr Netto-Mehr Freiheit” 1) sollen im Machtbereich des BRD-Systems ganz klar die Kritikpunke im Wirtschaftsteil (Kunst im System von “Sonne und Erde”) der sozialen Dreigliederung angesprochen werden: Die koloniale Ausbeutung des ehemals souveränen Goethevolkes, besonders im Alter, die um sich greifende Verarmung durch zu hohe Steuern und Abgaben, die Ressourcenverschwendung in Billionenhöhe und der äußerst unanständige Rentenklau durch Abgriffe unterschiedlichster Art, weil dieser gerade die schwächste Kulturgruppe betrifft und die, welche aus ethischen Gründen besonders geschont werden müßte. Es werden auch die Lohnempfänger nicht vergessen, die mit den Rentner-innen das gleiche Schicksal teilen. Weitere Informationen sind demnächst unter der Kategorie “Mehr Netto” zu finden. Die zweite apolitische Partei im System der “Sozialen Dreigliederung” ist die wissenschaftstheoretische  “Pro-Evolution”. Die einzige politische (erkenntniskritische) Partei, “Die Goetheanisten” 2), befreit das Rechtsleben von seiner positivistischen Reduktion auf die Herrschaft durch Gewalt (Mehrheitsentscheidung), indem sie es mit der Wissenschaft und der Kunst in Verbindung bringt, gleichsetzt und dadurch zur entwicklungsdiktatorischen Kunstreligion aufgewertet (zustimmende Vollentscheidung ohne Enthaltung).
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1) Hierunter soll Partei als kommunale Wählergruppe und als Aufbauorganisation für die KPD (Maoisten) in der den Naturgesetzen unterworfenen Erscheinungswelt (Dharma-Welt) im Plutobereich verstanden werden. Im Gegensatz dazu ist die transzendentale GAIA-Essen die initiierte Wählergruppe aus Neu-Weimar (Buddha-Welt, Welt der absoluten Zwecke an sich, Reich des Dionysos).
2) Die Goetheanisten sind die einzige politische Partei in der transzendentalen Polis, weil ihr Gegenstand weder das unlebendige Sein, noch die sozialplastische Handlung ist, sondern die Wiederverbindung von Wissenschaft und Kunst in der Vorstellung im Wollen (autonome Ästhetik). Politik findet also nicht mehr im Hades (BRD) statt, sondern nur noch im Reich der Artemis und Pluto hat aufgehört zu existieren, weil er durch Kunst sinnlich sichtbar erlöst wurde, wie Nietzsche es wollte.