Goethe, Deinen 266. Geburtstag feierte das indigene Goethevolk ausgiebig

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HAIKU: Springendes Wasser | Klang, spring auch auf meine Hand | lebendiges Naß

In allen Universen, Äonen und Sternsystemen wird der Geburtstag von Goethe tagelang dionysisch gefeiert. Wie, Sie können sich dieser Aussage nicht anschließen? Als ein Zeichen für die gewaltige außerordentliche Bewegung, die im Augenblick in der für das Erdenwesen in seinen verschiedenen Seinsstufen und Selbstbildungsprozessen nicht zugänglichen transzendenten Welt stattfindet, ist auch ein ästhetisch für das weitere Gedeihen der kunstreligiösen Gemeinde hilfreicher Anruf einer weiblichen Individualität zu verstehen, die der Persönlichkeit Kigan Thorix am 266. Tag der Niederkunft Goethes unverhofft zum Geburtstag des Botschafters aus Neu-Weimar gratulierte. Die ausgesprochene Anerkennung einer geglückten Identifikation der für die praktische Ästhetik verantwortlichen Entelechie mit dem Goethe, dem Buddha des Mitgefühls, dem Avalokiteshvara, durch eine der Göttin Artemis dienenden Nymphe, weist auf die wohlwollende  Unterstützung hin, die in den Plejaden ihr Kraftzentrum hat. Die Imagination, als die allerhöchste geistige Fähigkeit des Menschenwesens, wird selbst tätig, um auf ihre kultursubstanzschaffende Funktion hinzuweisen. Parallel zu diesem vielsagenden Ereignis,  bietet die Göttin Hygieia 1) über die Erfahrung dem ideellen Ich der oben genannten Persönlichkeit das Buch (Book review) von Jill Bennett, “Practical Aesthetics” während eines Besuches im Folkwangmuseum in der Stadt Essen (Bundesland Nordrhein-Westfalen, Deutschland) an. Welche erkenntnsikritische Person will da noch Nein sagen? (wird fortgesetzt)
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1) Die Göttin Hygieia steht in der sich entwicklenden Mythologie der kommenden sechsten Kulturepoche für das Prinzip der eigenmächtig herbeigführten Gesundheitsprophylaxe, der Reinheit, der Hygiene überhaupt auf allen Seinsstufen, als der wichtigste Charakterzug der verkörperten Entelechie. Die Welterscheinungen werden uns durch sie gegeben, wenn wir jene nicht verführt durch Dämonen beschmutzen.

“Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten

Die kunstreligiöse Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit” in der Kommune der Stadt Essen versteht sich nicht nur als eine Gemeinschaft des unbedingten guten Willens (Kant), die sich im Stadtrat für die ästhetische Autonomie der Individualitäten einsetzt, sondern überhaupt als naturwirkliche Basisgruppe in der Vorhölle des BRD-Regimes, aus der sich alle anderen Organe des Goetheanums “Sonne und Erde” entwickeln sollen. Die kommunale Wählergruppe ist also der Ausgangspunkt auch für überregionale und bundesweite Aktivitäten der transzendentalen GAIA (Neu-Weimar) und der transzendenten Entelechien. Continue reading ““Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten”

Der Verrat “der Grünen” an ihrem multikulturellen Ideal

Mit dem Wiedereinzug antievolutionärer Dämonen in den Geist “der Grünen” haben sie sich in das Spiegelbild der “braunen” Sozialfaschisten verwandelt. Auch sie halten an der Ethnie als Bezugsgröße fest, auch sie glauben an das Absolute im Kollektiv, auch sie brauchen einen verteufelten Bevölkerungsteil des eigenen Staatsvolkes für ihre kannibalistische Sündenbockstrategie, auch sie unterhalten eine Gesinnungspolizei, auch sie haben einen tiefen Staat geschaffen, auch sie führen ideologisch begründete wirtschaftspolitische Kriege, auch sie unterstützen das Großreich Europa, auch sie leiden unter der Israelphobie und auch sie sind naive Realisten. Der wahre multikulturelle Staat verläßt nie den Gleichheitsgrundsatz auf allen Seinsstufen. Er schützt die Individualität überhaupt, er achtet auf die Gleichheit vor dem Gesetz mit besonderer Strenge und sorgt im Wirtschaftlichen permanent für einen gerechten Ausgleich der Ansprüche der daran beteiligten Personen. Alle müssen ran, daß ist keine Frage, aber wie dies zu geschehen hat, daß muß neu ausgehandelt werden. Das bedingungslose Grundeinkommen (bGe) jetzt in Höhe von 4000 Euro netto ist in jedem Fall die nicht hintergehbare Ausgangsbasis aller Dialoge über eine neue Verteilung der Gesamtressourcen.

Was ist das Böse? Das Gute!

Antwort: Die Diktatur des Allgemeinen, der Etatisten, wenn es nicht durch das Besondere in Schach gehalten wird. Direkte Demokratie ist die Kontrolle der Macht des Allgemeinen durch das Besondere. Sie werden es nicht glauben, aber es gibt noch eine verschärfte Form dieser Diktatur. Sie tritt als allgemeines Denken auf. Bei näherem Hinschauen aber erkennt der aufmerksame Geist, daß subjektives, der Notwendigkeit entbehrendes Anschauen, als allgemein menschheitlich mit Gesetzescharakter für alle verbindlich politisch korrekt durchgesetzt wird. Die Diktatur des Allgemeinen ist nur eine Diktatur des Besonderen im Kleid des Allgemeinen. Das Allgemeine und das Besondere gehören zwei gleichberechtigten, unterschiedlichen Seinsebenen an und dürfen weder verwechselt, noch von jeweils dem anderen Geist beherrscht werden. Nur jenseits von Gut und Böse liegt die Wahrheit der aufgehenden roten Morgensonne: Eos im Spätwerk Gothes der Pandora. Nur jenseits aller Vorurteile, zur Unzeit gefällter Entscheidungen geschieht das Wunder, findet das Festspiel statt, lebt das höhere Gute in der erkenntnisgeleiteten Tat des einzigen Kulturträgers der von der Natur für die Evolution ausgesucht wurde, der ästhetischen Autonomie.