“Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 22/08/15

Formationstreffen II: Auf der nächsten kunstreligiösen Versammlung 1) der sich zu Kant und Goethe bekennenden transzendentalen Verkörperungen der transzendenten Entelechien aus Neu-Weimar in den Plejaden werden wir über die romantische Einladung des jeweiligen idealen Urbildes (eidos) an die derzeitigen Inkarnationen, an die unverwechselbaren Persönlichkeiten mit ihren bildungspolitisch erfolgreich herbeigeführten Kulturrevolutionen auf der Erde (hyle) zu ihrer Rückkehr zu der königlichen Quelle im Sternhaufen der Atlantiden sprechen. Folgende zwei erkenntniskünstlerische Faltblätter sollten Sie bis dahin gelesen haben: 1. Einladung nach Neu-Weimar. Poetologie I und 2. Mehr Netto-Mehr Fryheit. Kommunale Wählergruppe (I). Das Progamm. 2) Die Titaniden Themis und Eos impulsieren das indigene Goethevolk über die reine Erfahrung (hygieia) der zu sich aufgewachten Individualitäten zu unverrückbaren sozialplastischen Performanzen, die einst den tatsächlichen Einzug durch die Stadttore der ästhetischen Polis vorbereiten, die allen zyklischen Kunstwerken ihren totalen Sinn geben und deren Ort auf der Scheibe von Nebra beschrieben ist. Werden sie ein vollwertiges Mitglied der neuen Mythologie, die das Anliegen aller echten Avantgarden wahrmacht: die Kunst wieder Natur werden zu lassen. Goethe will es!
_______________________________
1) Die radikaldemokratische Agora ist ein ephemeres und von der Titanide Eos ausgesuchtes Planquadrat in der Kommune der Stadt Essen, gegenüber von Optik Elsweiler im Stadtteil Rüttenscheid.
2) Das gesamte Material der “Goetheanistischen Studien” kann die interessierte Individualität erhalten, die sich vom herrschenden Rückfall in den Aberglauben der fünften Kulturepoche am Ende der Postmoderne getrennt hat und zur erkenntniskritischen Kunstreligion der Goethezeit konvertiert ist, die den Ausgangspunkt der nächsten Evolutionsstufe des Menschenbildes darstellt.

Was, Sie sind immer noch Anhänger der Reaktion, der Restauration im Stile des Metternich?

Das bizarre Chauchesku-Regime, die Restauration im Stile des Metternich auf dem Boden des Goethevolkes hebt dermaßen ab, daß der Fall für alle Entscheidungsträger besonders tief sein wird. Es sind nicht nur die Leute von der HOGESA-Front die einfach die Schnauze voll haben von der parteienoligarchischen Feudalgesellschaft, die das Ganze aus dem Auge verloren hat. In allen Kulturgruppen in “Deutschland” denkt man mittlerweile darüber nach, wie die Diktatur der Funktionselite durch eine zeitgemäße Regierungsform abgelöst werden kann. Diesen Klärungsprozess möchte auch dieser Blog mit seinen romatischen Impulsfragmenten unterstützen und wenn möglich auch durch die kunstreligiöse, goetheanistisch-maoistische Avantgarde (GAIA) mit beeinflussen. Dieser Blog ist das Zentralorgan des Kulturprojektes “Sonne und Erde” und der Initiator wendet sich auf ästhetische Weise in unregelmäßigen Abständen direkt an die transzendentale Entelechie des Lesers, um sie für ihre individuelle Erkenntnisidee ansprechbar zu machen und damit auch für den ästhetischen Stadtstaat zu gewinnen.

Demokratie – Lüge: Das BRD – System ist gescheitert! Jetzt GAIA wählen, Neu – Weimar anstreben!

Das Modell der repräsentativen Demokratie ist in Deutschland offensichtlich gescheitert. Nun geht es darum die Ursachen dafür ausfindig zu machen und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Dieser ist eine kunstreligiöse Aufgabe, keine Aufgabe der jetzt noch herrschenden Kräfte und auch keine derer, die mit anderen schöpfungswidrigen, wahnwitzigen Plänen staatsterroristische Kollektive errichten wollen. Dem von der Evolution bevorzugten Goethevolk, erkennbar an der Anzahl der Märtyrer, ist die Hauptverantwortung für den weiteren Fortgang der Menschheitsentwicklung übertragen worden. Betrachten wir den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in der Mitte von Europa als eine Naturkatastrophe. Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit stehen noch lange nicht in einem evolutionär vernünftigen Verhältnis zueinander. Obwohl der Mensch aristotelisch angeschaut ganzheitlich nicht irgendein Bestandteil der Natur ist, er ist sogar ihr bestes Stück, hat in großen Bereichen der Barbar und nicht der Bürger die Gewalt über ihn. Das wahre kulturfeindliche Barbarentum ist nicht bei denen festzumachen, die noch nie eine christliche Bildung genossen haben, sondern bei denen, die trotz dieser evolutionären Geisteshaltung ihr aus politsektiererischen Gründen autogenozidal in den Rücken fallen. Versuchen sie doch wenigstens ansatzweise das Christentum als eine geistige Tatsache zu denken. Ja, die Form, aber diese ist doch der Situation geschuldet! Empedokles, Sokrates, Platon, Aristoteles, Alexander, Cäsar, Christus, Petrus und Paulus haben doch nicht losgelöst vom Ganzen gewirkt. Alle haben Sie dazu beigetragen, daß letztendlich die im Diesseits unerfüllbare Hoffnung verabsolutiert wurde. Ein Glücksgriff, ohne den wir heute immer noch unter der Sklaverei und Folter abscheulicher totalitärer Systeme leiden würden. Die Erde wurde als sinnvolle Durchgangsstation zum Göttlichen erkannt. Und heute? Extremistische reaktionäre Etatisten wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen. Die Erde soll wieder zu einem unentrinnbaren, hoffnungslosen Arbeitslager umgebaut werden. Nein, das christliche Erbe hat im Goetheanismus seine würdigste und bisher letzte Metamorphose erfahren. Die kunstreligiöse GAIA ist dessen avantgardistische Speerspitze. Die Erde wird wieder verzaubert, wieder gut und rein, ungemein schön und absolut wahr.

Areopag: Achtes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Ausrufung der ästhetischen Demokratie (mit Video)

Themistes: Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Essen, es ist an der Zeit sich zu entscheiden, wie wir demnächst zusammen leben wollen. In einem ersten öffentlichen Propyläen – Gespräch mit einem sehr netten älteren Ehepaar am Samstag, den 06/04/13, in Essen – Rüttenscheid vor der neuen Aldi – Filiale konnte der Seminarleiter der GAIA in Ansätzen das zukünftige politische Geschehen in der Kommune beschreiben. Die grundsätzliche Zurückweisung der unästhetischen und freiheitsfeindlichen Demokratie, als gefährliche, häretische und verdammungswürdige Verirrung, kam dadurch zur Sprache, daß der avantgardistische Vorkämpfer für eine Erneuerung der wesentlichen Inhalte des Grundgesetzes eintrat und diese mit Goethes Sichtweise auf Geist und Seele in Verbindung brachte. Der ausschließlich individuell existierende Geist sei nach Goethe dem Wesen nach monotheistisch, also monarchisch und die Seele polytheistisch, also aristokratisch. Nur ein Staatswesen, das auf dieser kunstreligiösen Weltzuwendung aufgebaut ist, könne als schöpfungsgemäß angesehen werden. Eine sozialistische Regierungsform, die den selbstbestimmten erkenntniskünstlerischen Blick auf die Erscheinungen unterbindet und die Wahrnehmung durch politische Korrektheit lenkt, versklavt und foltert die poetologische Evidenz, die der ästhetischen Autonomie bedarf. Die SVP in der Schweiz hat folgendes sehenswertes Video über den menschenverachtenden Sozialismus und den menschenfreundlichen Liberalismus ins Netz gestellt.

GAIA: Zum Programminhalt Antifolterkonvention (mit Video)

Die GAIA fordert die Anerkennung und Befolgung der Antifolterkonvention durch das Kolonialssystem in Deutschland in ihrer ganzen Breite und Tiefe, um die Wiedereinführung der archaischen Sklaverei und Folter im Zuge der offensichtlichen Christenverfolgung in Deutschland zu verhindern. Sklaverei und Folter sind Kennzeichen der Barbarei der untergehenden Kulturepoche des einseitigen Vernunftsgebrauches. Wenn der Zugriff der geistig absolut freien Individualität auf ihr Höheres Ich, auf ihren autonomen, transzendentalen Möglichkeitsraum, auf den für ihre ureigene persönliche Entwicklung notwendigen Bereich der reinen Anschauung durch die Politik der Blockparteien verwehrt wird, dann haben wir es mit einem Sklavenhalterstaat zu tun. Obwohl alle Menschen ohne Ausnahme betroffen sind, da es um das Menschsein überhaupt geht, ist hier in erster Linie die Avantgarde, das Goethevolk, der Teil der Bevölkerung in Mitteleuropa als drangsalierte Minderheit staatlicher Maßnahmen gemeint, der sich öffentlich zum Primat der Kunst im Politischen bekennt. Der allererste, für naive Realisten undurchschaubare Anschlag auf das schöpfungsgemäße Menschenbild zeigt sich in der tagtäglichen propagandistischen Aufteilung der Menschen in solche, die ein gutes Gewissen haben dürfen, selbstverständlich die herrschende Klasse und solche, die ein schlechtes haben müssen, die Arbeitstiere. Dies ist nicht nur hochgradig skandalös, sondern auch antievolutionär und damit blasphemisch, denn die nachhaltig wirksame kunstreligiöse Evolution ist der einzige, wahre Weg hin zu direkt – demokratisch organisierten totalästhetischen Stadtstaaten, als die Verwirklichung des obersten Prinzips des gesamten Weltalls. Was von der nächsten Kulturepoche aus gesehen jetzt als Sklaverei und Folter angesehen werden muß, das erfahren Sie im folgenden Videobeitrag über Zeitarbeit. Im Definitionsbereich liegen aber noch viele andere von der Politik zu verantwortende menschenverachtende Vorkommnisse, die hier nicht besprochen werden sollen. Bitte schauen Sie sich den Streifen bis zum Schluß an, damit er auch die volle Wirkung entfalten kann. Es handelt sich nicht um platte linksextreme Pseudowissenschaft, wie der Anfang vielleicht suggeriert.

Universitätsnachrichten: Das Buchungsportal ist anfänglich eingerichtet

Liebe Goethe – Aktivistinnen und Goethe – Aktivisten, unter der Rubrik Seminare kann ab heute der avantgardistisch denkende Geist einen ersten Blick auf das Buchungsportal des als Hochschulgemeinschaft organisierten Goethevolkes riskieren. Die erste und auch wichtigste Lerneinheit wird als Basisseminar unter dem Namen GAIA – Seminar angeboten. In den Sitzungen dieses grundständigen Moduls erhält der Inititiationswillige das Wissen, um seine poetologische Evidenz vom Mehltau einer abgelebten Epoche zu befreien und sich erkenntniskünstlerisch an der Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität durch selbstverantwortliche Biographiearbeit zu beteiligen. Tierschutz ja, aber wo bleibt der Menschenschutz? Schützen Sie Ihr eigenes Absolutes, Ihre eigene Wahrheit, Ihre ungeteilte Menschenwürde, Ihre besondere Lebensart vor den neo – rassistischen Aufdringlichkeiten und Zumutungen des kollektivistischen Verfolgungsgeistes, vor Unterdrückung und Auslöschung, vor Versklavung und Folter! Es beginnt mit dem ungebundenen Geist der Weimarer Klassik und der Romantik. Es beginnt mit dem Erkennen der Goethea, des Goethe in uns. Es beginnt mit der Erkenntnis, daß wir ursprünglich, natürlicherweise absolut frei sind und auch bleiben müssen, damit das großartige Schöpfungswerk im Sinne des Ganzen fortgeführt werden kann. Wollen wir gemeinsam für eine bessere Welt eintreten? Wollen wir gemeinsam für vergessene intergristisch wirksame ethische Werte eintreten? Wollen wir gemeinsam Neu – Weimar anstreben?

Mit beschriftetem Mundschutz und Stirnband bewaffnet (mit Bild)

(0029) Vor dem Drogeriemarkt DM im neuen Haus an der Rüttenscheider Straße erklärte heute der Initiator der Wählergruppe GAIA und der Koordinator des Wachsamkeitskomitees das Hauptanliegen der kunstreligiösen Avantgarde: Die Anerkennung und Achtung des grundgesetzlich geforderten Primates der Kunst. Er erschien gegen 11 Uhr mit dem Schriftzug “Politisch korrekt” auf dem Mundschutz und “gaia – essen. de” auf dem Stirnband trotz Kälte auf der Einkaufsstraße. Der aussagekräftige Stand zeigte im unteren Teil die treibende Kraft an und trug den Text “GAIA, Wählergruppe Essen”, sowie die durchgestrichenen Worte “Machtmißbrauch und Kulturvandalismus”. Auf dem Podest des oberen Teils wurde die Anwesenheit der poetologischen Evidenz durch das Foto eines Gemäldes von Giovanni Francesco Caroto aus dem 16. Jahrhundert verdeutlicht, auf dem ein freundliches Kind uns anschaut und seine Zeichnung zur Schau stellt. Die Präsenz der lebendigen, offenbaren schöpferischen Wahrheit zeigte sich auch durch das Bild einer Narzissenelfe, der Daffodil Fairy. Die liegende weiße Lilie symbolisierte das “Höhere Ich”, das ja bekanntlich über die reine Erfahrung im Physischen und im Metaphysischen zu uns spricht. Zwei Stapel Faltblätter in schwarz-weiß mit Beschwerungshölzern gesichert kompletierten die ästhetische Aussage. Der Autor hatte mehrere anregende Unterhaltungen mit netten Bürgerinnen und Bürgern. Er konnte innerhalb von zwei Stunden durch die Abgabe von vielen Blättern auf den nächsten Evolutionsschritt hinweisen, der gerade in der Stadt Essen mit ihrem hohen Anspruch der “Kulturvermittlung”, mit ihrer “hohen Kulturdichte” zu erwarten ist. Wir sehen uns wieder!

GAIA kurzgefaßt

(0026) GAIA steht für Goetheanistisch autonome intuitive Aktion. Das Autonomiekonzept basiert auf einer dynamischen Kunstreligion, die sich aus der allgemeinmenschlichen Weltanschauung Goethes ergibt, seiner Ästhetik des Lebens. Die Eigengesetzlichkeit macht das Wesen des Menschen aus. Sie wird von der Natur ohne Ausnahme in ihn hineingelegt und ist das Fundament für seine absolute Menschenwürde. Wahre Glückserfahrung tritt dann auf, wenn die geistig absolut freie Individualität die ihr gegebene sinnliche Erfahrung vorurteilslos begrifflich erobern und erkenntniskünstlerisch dem Entwicklungsprozess substanzschaffend zurückgeben kann. Leben, Weg und Wahrheit oder Natur, Kunstprinzip, Individualität vereinigen sich in der situationsethischen Tat ganzheitlich mit dem leuchtenden Pfad der avantgardistisch verstandenen Evolution. Der ästhetische Stadtstaat oder Neu – Weimar wird durch die poetologische Evidenz offenbar. In zwei sozialplastischen Organen kann die Bürgerin, kann der Bürger direkt am schöpfungsgemäßen Geschehen in der metaphysischen Polis teilnehmen: In der kommunalen transzendentalen Wählergruppe GAIA und in dem damit verknüpften GAIA – Seminar. Die gerade erwähnten Lerneinheiten sind Bestandteile des Institutes für ästhetische Staatspolitik an der Freien Karl-Philipp Moritz Universität. Das Hauptanliegen dieser kunstreligiösen Selbstbildungseinrichtung ist die Schaffung eines Grades an Durchsichtigkeit, soweit notwendiger Beseitigungen opaker freiheitsfeindlicher Strukturen, um den persönlichen Entwicklungsprozess wieder mit dem der Gemeinschaft zu einer lebendigen Einheit verquicken zu können.