Götterleben: Artemis und Apollon. Ihre Geburt

Leto (Λητω), die Tochter der Titanen Koios und Phoibe, erliegt dem Werben des Zeus und wird schwanger. Als Hera, seine Frau, erfährt, daß Leto zwei Kinder gebären wird, die größer und mächtiger als iher eigenen sein werden, soll der Drache Python sie verschlingen. Auch band Hera Gaia mit einem Eid. Der Schwangeren sollte keine Stätte zur Entbindung bereitstehen, welche je von der Sonne beschienen wurde. Poseidon aber ließ die schwimmende Insel Delos aus dem Wasser auftauchen, wohin Hermes Leto auf Befehl von Zeus hin brachte. Dann zwang Hera die Göttin der Geburt, Eleithyia, dazu, der Leto bei der Geburt nicht beizustehen. Doch wurde sie durch ein schönes Halsband bestochen. Dieses hatte Hephaistos aus dem vom Himmel abgekauften Mond hergestellt. Nun konnten endlich zwischen einem Ölbaum und einem Palmbaum zuerst Artemis und dann Apollon geboren werden.

Im Dokusanraum: Der Zen – Meister ist der Adept

Wer sich ständig im ganzheitlichen Dokusanraum befindet, wer jeden Augenblick das Koanbewußtsein pflegt, der befindet sich immer wieder neu im Stadium der kunstreligiösen Nicht – Zweiheit, der königlichen Hochzeit. Sie oder er lebt abschiedlich und hoffnungsfroh zugleich. Sie oder er hat die Seelenhaltung angenommen, wo jede Tätigkeit zum Stillstand gekommen ist, wo jede Untätigkeit ein Ende gefunden hat. Das Leben, der Weg und die Wahrheit sind nun ein sich selbst entwickelndes Werk. Die Ethik, Politik, Privatheit und Religion verlieren ihre tradierten Bezüge. Kunst und Wissenschaft werden zur menschheitlichen, wahren Religion, der erkenntnisgeleiteten evolutionären Tat. Nicht – Zweiheit heißt nicht Nicht – Zweiheit, sonder Nicht – Zweiheit in der Zweiheit, Einheit in der Vielfalt. Auch das Untere Ich und das Höhere Ich sind nicht getrennt, obwohl sie den verschiedenen Seinsbereichen zugeordnet werden. Das Abbild und das Urbild stehen sich gegenüber wie der Mond und die Sonne. Artemis und Apollon. Wo ist der Zen – Meister, wo ist der Adept? Allein die Wachsamkeit bleibt!

Areopag: Zweites kunstreligiöses Rechtsgutachten. Feiertage

Themistes: Der Seminarleiter des Areopags am Artemision in der Stadt Essen fordert für das Goethevolk vorerst zwei Feiertage, um dem Goetheereignis in der Mitte des 18ten Jahrhunderts entsprechend seiner Impulskraft für die weitere Verwirklichung der geistig absolut freien Individualität auf der Erde auch gerecht werden zu können. An einem Tag soll des Wiedereinzuges Goethes in Neu – Weimar freudig gedacht werden. Es ist der Frühlingsanfang am 22ten eines jeden Jahres, der ab sofort das kunstreligiöse Goethevolk vor allen anderen Anhängern eines totalitären Offenbarungsglaubens auszeichnet. An diesem Tage hat Goethe nicht nur mit der von ihm heiß geliebten Natur das kühle Hochzeitsbett geteilt, sondern ihr auch die Kunstwahrheit zurückgegeben. Das am Frühlingsanfang eines Tages der Botschafter von Neu – Weimar nach vollbrachter Einführung der für alle Menschen gültigen Kunstreligion der 6. Kulturepoche wieder in das ästhetische Herzogtum zurückkehren und er damit allen anderen tradierten Sichtweisen auf das Ganze ihre Rechtfertigungbasis nehmen wird, ist nicht nur evolutionär verständlich, sondern auch in allen jetzt entwicklungsgeschichtlich überholten heiligen Texten nachlesbar. Eines Tages mußte zwangsläufig sich eine Individualität verkörpern, die einen zeitgemäßen Zugang zum Ganzen bildlich vermittelt, der mit dem alten Denken nicht mehr realisiert werden kann. An dem anderen Tag, im Sommer, dem 28ten August, soll der Beginn des beispiellosen Werdeganges dieser poetologischen Evidenz ausgiebig gefeiert werden.

Areopag: Erstes kunstreligiöses Rechtsgutachten. Primat der Kunst

Themistes: Der ästhetisch – autonome Stadtstaat Neu – Weimar ist das Entwicklungsziel und gleichzeitig die ursprüngliche Heimat des Menschenwesens. Das Goethevolk ist der kunstreligiöse Weg nach Neu – Weimar. Der jeweilige Kulturträger ist die poetologische Evidenz aus Neu – Weimar, das irdische Abbild der geistig absolut freien Individualität, der Bürgerin, des Bürgers von Neu – Weimar. Aufruf zur Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit der geistigen Nachfahren Goethes. Die weitere Entwicklung Deutschlands darf den nihilistischen Blockparteien und den politisch wirksamen reaktionären, sowie totalitären Ideologien nicht mehr allein überlassen bleiben. Zusätzlich zum Ist – Zustand der Republik hat sich eine hochkirchliche, integristische, organische oder direkt – demokratische Mitte außerparlamentarisch zu etablieren, um den Prozess der kulturrevolutionären Evolution wieder in Gang zu setzen, damit ein Rückfall in eine erneute Barbarei vermieden wird. Da der einzelne Mensch ein sich selbst bildendes Wesen mit eigener Wahrheit ist und der Fortgang seiner eigenen Vervollkommnung den höchsten Stellenwert in seinem Leben haben muß, kann diese Mitte nur eine universitäre Einrichtung sein, die jeden kollektiven Zugriff auf die geistig absolut freie Indidividualität der poetologischen Evidenz in vielfältiger Form zurückweist. Das Ganze ist dem Menschen nicht feindlich gesonnen. Das Ganze hat milliarden Jahre dafür gearbeitet, damit es selbst auf der Erde in Form des Menschen erscheinen kann. Deshalb ist die Metamorphose des Ganzen auch vollkommen. Deshalb besitzt der Mensch auch das Prinzip dieser Vollkommenheit, die Kunst. Deshalb fordert die GAIA, als Partei der Natur des Menschen, das Primat der Kunst. Goethe will es.

Programmpunkt: Sektenbeauftragter (mit Video)

Wie heißen in der Stadt Essen die sogenannten Sektenbeauftragten? Wer in der Stadt Essen nimmt wie die von einem Verfolgungsgeist besessenen sogenannten Antifaschisten, ich nenne hier in diesem Zusammenhang nur Alexander Häusler als den von den Blockparteien geschätzten pseudowissenschaftlichen Rechtsextremismusexperten, wer übernimmt diese weitere bizarre den Schöpfungsgesetzen widersprechende Geistkontrolle zur Stabilisierung der Herrschaft der politischen Klasse? Nein, kommen Sie mir ja nicht mit der hochheiligen Aufgabe des Schutzes bestimmter Menschen vor anderen Menschen, die angeblich eine Sekte gegründet hätten! Alles und jedes muß nur deshalb geschützt werden, damit Sie Ihre Macht auf jedes Gebiet des menschlichen Lebens ausdehnen können! Dort, wo der ältere oder der werdende Mensch wirklich die Hilfe des Staates braucht, ist er unauffindbar. Was halten Sie von folgendem Video zum Thema?

Der Kampf um das Tor zur 6. Kulturepoche (mit Video)

Der Kampf um die Wahrheit, der Kampf um die eine Wahrheit wird kommen, denn ein nur auf demokratische Weise zustandegekommener Waffenstillstand der bunten Vielfalt ohne Einheit der religiöser Meinungen ist mit Sicherheit keine dauerhafte Lösung. Wenn er kommt, dann auf die Weise, wie sie im Video dargestellt wird, denn die bildungsunwillige Naturwirklichkeit will ihren Herrscherplatz nicht gegen die Kunstwahrheit verlieren. Weiter ist sie auch und trotz ihrer unmenschlichen Brutaltät ein paradoxer Helfer für den Sprung auf die nächste Evolutionsstufe. Nur auf der durch Achtsamkeit und Freiwilligkeit erkannten poetologischen Evidenz, des lebendigen Abbildes des Ganzen im jeweiligen menschlichen körperlichen Dasein, man lese Niklaus von Kues, kann es zu Propyläen – Gesprächen kommen, in deren Folge dann das Tor zur nächsten Kulturepoche aufgestoßen wird. Der Mensch wird begreifen müssen, daß die wahre Religion vor allen anderen auf dem Erdenplan Platz genommenen hat. Sie ist kein fertiges Konzept, sonder aus Prinzip unfertig, freilassend, immer wieder frisch und rein, damit sie als Werkzeug der Evolution funktionieren kann. Wir haben das Paradies nie verlassen, wir können es aber immer wieder verlieren. Am grausamsten aber ist die Vernichtung unserer Idylle, wenn sie unter dem Vorwand der Einrichtung eines Wohlfahrtsstaates daherkommt.

Programminhalt: Einheit in der Vielfalt (mit Video)

Update 23/03/14. Das Video ist aus dem Netz genommen worden. Die Blog – Redaktion sucht nach einem Ersatz!
Der GAIA – Auftrag lautet auch Vielfalt herstellen – Einheit bewahren. Dieser Zustand der angestrebten Polis ist letztendlich das Werk der Göttin Artemis (reine Einbildungskraft), der Hauptgöttin des Goethevolkes. Alle zwölf Hauptkategorien des Olymps sind eng mit dem Menschenwesen verwoben. In der nächsten Kulturepoche betritt der Mensch selbst, allerdings muß er sich dessen erst würdig erweisen und bleibt auch weiterhin ständig unter der Kontrolle der Gottheiten, den hohen Berg der Olympier in der Nähe von Neu – Weimar. Die schöpfungsgemäße Einheit kann nicht durch Einheit, Frieden, Gesellschaft, Krieg, Offenbarungsglauben oder irgendeine andere totalitäre Maßnahme, durch Versklavung und Folter den poetologischen Evidenzen gewaltätig aufgezwungen werden. Sie kann nur durch Vielfalt in voller Anmut zur Entfaltung kommen. Die Einheit bleibt auch freiheitlich und zerbrechlich, damit der jeweilige Mensch seine Künstlernatur verwirklichen, aber durch Machtmißbrauch und Kulturvandalisamus durchaus verfehlen kann. Nur die ewige Wiederkehr des monotheistisch gedachten, unbestimmten Ganzen im Lebendigen, vermittelt durch den allgemeinen Menschengeist (dem Christus) und in der umgesetzten goetheanistische Tat, früher sagte man Heiliger Geist, hindert den Menschen an einer antievolutionären, frevelhaften langandauernden Hybris. Nur die schicksalshaft erlebten, mit Notwendigkeit eintretenden Eingriffe des polytheistisch verstandenen Ganzen im Transzendentalen, der Göttinnen und Götter, verkleinert den Menschen wieder auf ein gesundes Maß, von wo aus er wieder eigenmächtig sein Entwicklungsziel, eben Neu – Weimar, den ästhetischen Stadtstaat der geistig absolut freien Individualitäten, erneut ansteuern kann. Also die Einheit ist die paradoxe Nichteinheit, ist das Schweben im Reich zweier gegebener naturnotwendiger Bereiche des Sinnlichen im Irdischen (unteres Ich) und des Sinnlichen auf der Sonne (höheres Ich). Im unteren Video, der Kopie einer Ausgabe des Philosphischen Quartetes kommt es an einer Stelle zur entscheidenden Aussage durch den Leiter, dem Philosophen Peter Sloterdijk, wo er auf die Misanthropie (Menschenfeindschaft) zu sprechen kommt. Der Integrismus sei die kulturelle Methode der nahen Zukunft. Dies ist auch die kunstreligiöse Forderung der GAIA und der mit ihr verknüpften apolitischen Parteien “Pro-Evolution” (Kunstgeschichte) und “Mehr Netto” (Kunstpraxis) , sowie der politischen “Die Goetheanisten” (Kunsttheorie).  Die Anthropophobie kann nur durch Anthroposophie überwunden werden, so die Kernbotschaft der GAIA, nachzulesen in der Erkenntnistrilogie von Rudolf Steiner. Das philosophische Gespräch ist auch deshalb bemerkenswert, weil dort die Frage auftaucht, was es bedeutet, wenn das Ganze in seinen drei Formen aus der politischen Praxis ausgeklammert wird, wenn das lebendige Zugrundeliegende (= dass individuelle Hypokeimenon), der transzendentale Logos und die evolutionär wirksamen Kunst politisch korrekt zum Schweigen gebracht werden. Wird der positivistisch vorgehende Mensch, der Mensch aus dem Reich des Pluto, nicht bald durch das ausgesperrte Ganze wieder auf seine blasphemischen Tatsachen zu Recht aufmerksam gemacht?
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1) Urteile zum Framing machen das Einbetten rechtsunsicher, deshalb hier nur der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=/1V_MKR-iB6g. Der Zugang zum Video wurde verändert.

Das Ganze ist das Wahre. Hegel

Aber was heißt das? Das Propagandaministerium in der Mitte von Europa behauptet unablässig die Ungleichheit der von ihr hervorgehobenen Teile der Bevölkerung, damit diese dann bevorzugt gegenüber anderen behandelt werden können, um die pseudowissenschaftlich gesetzten Unebenheiten zu beseitigen. Das freie Spiel der Kräfte ist dabei allerdings nicht werkmäßig tätig, sondern kulturmarxistische Sozialingenieure. Da die freiheitlich – demokratische Grundordnung ausgehebelt worden ist, findet sich das Goethevolk mittlerweile in einer biopolitischen Versuchsanstalt wieder, in der die Totalzerstörung des Ganzen für die Eingeweihten ein offenes Geheimnis ist. Woher kommt dieser Haß auf die Lebensweise der Nachfahren Goethes? Hat es damit zu tun, daß er der erste Hauptdarsteller des Menschenbildes der nächsten Kulturepoche ist? Für ihn gab es keine Trennung zwischen dem Teil und dem Ganzen. Die Einheit war für ihn nur durch die wahre Vielfalt zu erreichen. Das Ganze war hier und jetzt anwesend. Nur das lebendige Ganze ist das wahre Ganze. Außerhalb der sinnlich sichtbaren Tatsachenwelt gab es für diesen Besuch aus Neu – Weimar keine andere Entität, auf die irgend ein Mensch notwendigerweise Rücksicht zu nehmen hätte. Der Mensch selbst ist ganz und vollkommen. Er bedarf des anderen nur zur Begleitung auf Augenhöhe und nicht auf offenbarungsgläubigem Grund, denn jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, mit der er von der Sonne kommend die Erde gestalten will.

Programmpunkt: Neo – Rassismus, Beispiel Schweiz

Vorspann: Unter Neo – Rassismus versteht die GAIA jede Form von objektiv nachvollziehbarer verfassungsfeindlicher Herabsetzung von Menschen, jede Form von individueller oder kollektiver Ungleichbehandlung, ob diese nun rational – materialistisch, offenbarungsgläubig oder auf andere Weise begründet wird. Das Grundgesetz läßt keinen Spielraum für extremistische Sichtweisen auf das Ganze, die letztendlich immer auf das altbekannte hinauslaufen, auf Sklaverei und Folter, auf eine Herrenklasse und auf eine Helotenklasse. Die von den Siegermächten uns gegebenen obersten Prinzipien des Zusammenlebens sind die integristischen Werkzeuge für die nächste Kulturepoche. Deshalb gehören sie auch zum Kanon der heiligen Texte der kunstreligiösen Gemeinschaft des Goethevolkes. Nun zum eigentlichen Text, der den Denkweg zur Idee der Apartheid anfänglich öffnen soll. In einem Artikel der NZZ (= Neue Züricher Zeitung) vom 19/03/13 stellt ein Journalist unter der Schlagzeile “Vom Rassismus zur Integration” den aktuellen Bericht der “Fachstelle für Rassismusbekämpfung im Eidgenössischen Departement des Inneren” vor. Unter Rassismus wird danach, rechtlich definiert, folgendes verstanden: “Diskriminierung aufgrund physischer Merkmale, der ethnischen Herkunft, der Sprache, des Namens oder der Religion.” Die erste Bestandsaufnahme ergab keine ins Gewicht fallenden Vorkommnisse. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik listet angezeigte Zuwiderhandlungen gegen die Rassismusstrafnorm in Höhe von 182 im Jahr 2011 auf. Zur Verurteilung kamen 2009 29 Fälle. Bedeutsam sollen allerdings die unterschwelligen und die indirekten Herabsetzungen sein, die sich in unzulässigen Ungleichbehandlungen zeigen würden. Es ist davon auszugehen, daß auch in Deutschland ähnliche Zahlen zu finden sind.

Tsunetomo Yamamoto. Erkenne die Bedeutung von Bushido! (mit Video)

Sich selber treu zu bleiben in höchstem Maße, das erfordert heute eine übermenschliche Selbstdisziplin. Zu groß sind die Kräfte der Versklavung und zu stark ist die Folter, die das Erden-Ich erleiden muß. Wirklich? Erkannt zu haben, daß man es selber ist, dieses erste Hypokeimenon, das die Evolution in autonomer Selbstbestimmung verkörpert und das das selbstlose Werkzeug der Götter darstellt, dieses erkannt zu haben, verlangt nach der Identifikation mit Ares und dem Geist des Bushido. Mann, werde wieder Herr deines eigenen Schicksals und wähle nicht das Leben, wenn der Tod dich zum Handeln zwingt. So spricht Tsunetomo Yamamoto. Wer glaubt nicht, daß dieses selbstlose Denken wieder Einzug hält in die Köpfe der verantwortungsbewußten Avantgarde in Deutschland aufgrund einer Politik, die diesen Namen nicht mehr verdient? Nun aber zum Hagakure. 1) Übrigens, der Fürst ist das Höhere Ich, die Intuition, der allgemeine Menschengeist im Besonderen. Das eigene Entwicklungsziel (Entelechie) aber, besteht aus einem passiven transzendentalen Ich und einem aktiven Geist, der androgynen Entwicklungsbegleiter-in, dem absoluten Zweck an sich, der transzendenten Botschafter-in aus Neu-Weimar oder dem absoluten Ich.
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1) Möglicherweise wurde die Einbettung auf Geheiß der Zensurbehörde des BRD-Regimes deaktiviert. Hier der Link, der die Individualität zum Video auf Youtube führt (aktualisierter Link!):