GAIA – Kampagne: Primat der Kunst. Kampf dem kollektivistischen Gesellschaftskonstrukt

Die Regierung eines Volkes hat nicht den Auftrag gegen Gott, das Absolute, die Evolution zu arbeiten. Sie hat vorsorglich durch allgemeingültige, aber schöpfungsgemäße Gesetze die Wege zu ebnen, auf denen dann die Künstlerin, der Künstler in Erscheinung treten kann. Der 200 – jährige Krieg gegen das Primat der Kunst hat die Kultur in Deutschland völlig zerstört und muß nun wieder von Grund auf wiederhergestellt werden. Weder die sogenannte Gesellschaft, noch ein anderes Kollektiv kann die Evolution, die Einheit von Sonne und Erde herbeiführen. Eidos und Hyle kann evolutionär – monistisch nur durch die erwachte Entelechie neu geschnürt werden. Die Polisgemeinschaft hat diese dabei zu unterstützen und nicht gleichzuschalten zur Unterstützung der Macht einer antievolutionären, kulturimperialistischen, neofeudalistischen Oligarchie. Die GAIA fordert deshalb Kulturgerechtigkeit für die ästhetische Autonomie, die poetologische Evidenz oder eben die goetheanistische Entelechie. Dazu Kant, vorgetragen von Professor Dr. Schachtschneider, zum Thema Freiheit, Souveränität und Erkenntnis des Rechtes im Interview mit KenFM.

Rinzai – Zen. Der unbewegte Beweger in uns

Die Einheit von Ruhe und Bewegung ist gleichzeitig ihre Trennung in Ruhe und Bewegung, in Geist und Seele. Sitzen und Rätselaufgaben lösen, daß ist unsere Aufgabe als Mensch. Der individuelle Mensch ist allerdings nicht das materielle, das geistige oder seelische Etwas. Er ist das Hinzugekommene Epiphänomen, das verzauberte Ganze innerhalb der Welt der Erscheinungen, die aus Raum und Zeit herausgefallene Area, die Metamorphose des Ares. Beide sind freie Künstler aus dem Nichts und dieses Nichts bearbeiten sie individuell und gleichzeitig mit universeller Gültigkeit. Das existentielle Sitzen vor der undurchdringlichen Felswand ist die Problematisierung und Identifizierung mit der biografisch von der Göttin Hygieia persönlich geschenkte Lebensaufgabe.

Nur Rinzai-Zen fordert das wahre geistliche Subjekt

Die Einheit von Sonne und Erde ist das ephemere geistliche Subjekt im Hier und Jetzt! Die Identität des Erden-Ich mit dem Sonnen-Ich ist der transzendentale Raum, indem das Festspiel zu Ehren der Götter gemeinsam mit unserem absoluten Ich stattfindet. Es ist die Identität in der Nichtidentität, die höhere Ganzheit in der Nichtganzheit. Es ist der Mensch als das höhere Nichts und gleichzeitig dessen Überwinder. Die permanente Kulturrevolution ist die dauernde Anstrengung zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes. Es dürfen weder die Chaoskräfte noch die Beharrungskräfte siegen. Das Symbol der lebendigen Kunst ist die rote Sonne. Zen trennt die Kausalkette zu Beginn des Erkentnisprozesses. Zen versiegelt den kunsttherapeutisch geheilten am Ende. Der Mensch als die reine Tat bleibt äußerlich, obwohl er innerlich als die immanente Tranzendenz vorhanden ist. Sein selbsgewählter Eintritt in die Erdensphäre, die freiwillig aufgesuchte aventiure endet in jedem Fall mit einer Tragödie, einem Martyrium, denn das Werk bleibt unvollendet zurück, wenn die Persönlichkeit sich nicht mit seinem individuellen Engel (Individualität) wiederverbindet. Nun erst verwandelt sich der Aufenthalt in der dualistisch verfassten Natur in ein Festspiel für die Evolution.

Was bedeutet Kulturgerechtigkeit für die ästhetische Autonomie?

Das Höhere Ich des menschlichen Einzelwesens kann bedingt durch soziale Praktiken seine menschheitliche Kunst nicht mehr ausüben. Mit Karl Philipp Moritz besteht die moderne Sklaverei und Folter darin, daß dieses Vermögen zur Zweckkunst herabgewürdigt wird. Der absolute Zweck an sich, eben das Wesen des Menschen, wird dämonisch mit Gewalt fremdbestimmt. Der freie Wille der Individualität, Kausalität aus Freiheit selbst hervorzubringen, wird mechanistisch ausgeschaltet. Kulturgerechtigkeit bedeutet allgemein gültige Gesetze zu schaffen, die jeder evolutionär – monistischen Entelechie die Gleichheit zukommen läßt, die ihr von der Natur und vom Geist her gesehen zusteht. Arithmetische und proportionale Gesichtspunkte müssen berücksichtigt werden. Dies hat selbstverständlich nicht mehr kollektivistisch, sondern streng individuell zu geschehen.

GAIA-Kampagne: Menschenwürde im Alter. Jawohl, es war ein Festspiel!

Es war ein Festspiel, da es zu Ehren der mitanwesenden geistig freien Individualitäten stattfand. Das Höhere Ich des Menschen begleitet und führt das Erden-Ich, ob es sich dessen bewußt ist oder nicht. Die heutige GAIA-Kampagne für die Achtung der Menschenwürde im Alter fand wie immer in Essen-Rüttenscheid statt. Hier hatte vor einem Jahr Rot-Grün das bundesweit wahrgenommene ruchlose Werk zur Geschichtsklitterung gestartet. Erst durch den gewonnenen Bürgerentscheid am 13/02/2013 konnten die Jakobiner dazu gezwungen werden, ihre von oben verordnete, willkürliche Straßenumbenennung zurückzunehmen. Der Initiator der Einrichtung Sonne und Erde konnte am Rüttenscheider Stern wieder das Hauptanliegen der Evolution thematisieren, das Erwachen zur immanenten kunstreligiösen Transzendenz, zum eigenen Wesen und die sich daraus ergebende Handlungsstrenge, Ausrichtung der relativen Zwecke auf das neue absolute Ziel von Neu-Weimar, der Heimat aller geistig freien Individualitäten. Die Requisiten des Auftrittes hatten sich nicht geändert. Am Ort des Festspiels standen folgende Gegenstände zur Verfügung: ein Mundschutz mit der Aufschrift “Politisch korrekt”, ein Pappkarton als Kommode, eine Lilie als Kunstblume, eine schwarze Henkeltasche, drei Brettstücke zum Beschweren der Faltblätter, Tesafilm, 1 X Packpapier in der Größe DIN-A1 mit der erkenntniskünstlerischen Botschaft “GAIA: Kulturgerechtigkeit für die ästhetische Autonomie”, eine schwarze Aktenmappe mit Fotokopien der bisher geschaffenen kunstreligiösen Erzeugnisse in analoger Form. Der mitspielende Regisseur trat mit einer schwarzen Schirmmütze auf, wo auf der Stirnseite ein Mao – Stern prangte. Auch durfte das obligatorische tiefschwarze T – Shirt mit der weißen Aufschrift in Fraktur “Individualität” nicht fehlen. Das performative Ereignis dauerte ganze zwei Stunden. In dieser Zeit hielt er mehrmals mit diesem → Inhalt eine Rede. Es konnten viele Texte verteilt werden und es kam sogar zu zwei Gesprächsversuchen, die aber durch dämonische Einflußnahmen schnell wieder unterbrochen wurden. Es folgt das Foto vom Pappkarton mit dem beschrifteten Packpapier.

 

 

Warum entspricht eine maoistische Rebellion im transzendentalen Raum dem Zeitgeist?

Weil wieder ein Ancièn – Regime entstanden ist! Weil die kulturrevolutionären Grundsätze von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verloren gegangen sind! Weil Amtsmißbrauch und Kulturvandalismus die Lebensgrundlagen des Goethevolkes zerstört haben! Das Urvolk der Evolution verliert durch die Wiedereinführung der Sklaverei und Folter, der Ungleichheit vor dem Gesetz und der barbarischen Willkür auch in Europa für alle sichtbar die Möglichkeit substanzschaffend tätig zu sein. Da die aufmerksame Bürgerin und der wachsame Bürger aufgrund der Lektüre der Texte auf diesem Blog über das avantgardistische Vorhaben von Sonne und Erde vorinformiert sind, wird hier und in allen anderen Fragmenten wie immer nur der neue Gesichtspunkt des ganzheitlichen Ereignisses essayistisch dargelegt. Also, aus der nicht mehr zu übersehenden Auflösung tradierter Verhaltensweisen in der untergehenden Epoche wollen antievolutionäre Dämonen für ihre von der Menschheitsentwicklung längst abgelegte vorchristlichen Lebensformen Gestaltungsmacht gewinnen. Der postmodernen Unübersichtlichkeit und scheinbaren Beliebigkeit wohnt aber keine Naturnotwendigkeit inne, die eine reaktionäre, erneute kollektivistische Politik rechtfertigen würde. Im Gegenteil, jetzt ist der Schritt hin zur Verabsolutierung der geistig freien Individualität, hin zu einer totalen Individualisierung, hin zur Etablierung der goetheanistischen Plattform, als dem nicht mehr hintergehbaren Verhaltenskodex zu wagen. Schon diese auf Freiwilligkeit beruhende Selbstbeschränkung hat den Charakter einer maoistischen Rebellion, da das Festhalten an den Prinzipen des Grundgesetzes und seiner Metamorphose im heiligen Kanon des kunstreligiösen Goethevolkes den Intentionen des BRD – Regimes widerspricht.

Sind Sie verdient alt geworden und trotzdem arm und rechtlos wie eine Kirchenmaus?

Diejenigen, die über 60 Jahre alt sind und nicht mehr als auskömmlich vom System profitieren, müssen sich als eigene Kulturgruppe selbst organisieren, um ihre berechtigten Interessen in der Polis durchsetzen zu können. Kein einziges irdisches Gesetz, welches die Blüthe * im Alter stört oder verhindert, darf unwidersprochen hingenommen werden. Die Ressourcen des Landes müssen selbstverständlich auch diesem verdient alt gewordenen Teil der Gesellschaft entsprechend ihrem vom Grundgesetz zugesicherten Bedarf und ihrer vom Ganzen gestellten Aufgabe zur Verfügung stehen. Da das BRD – Regime nicht freiwillig die von der Parteienoligarchie angesammelten Reichtümer den Rechtlosen, außerhalb der politischen Klasse lebenden Rentnerinnen und Rentner aushändigen wird, bedarf es der Bündelung des Willens. Die sozialpathologische Erscheinung der Sklaverei und Folter in der Mitte von Europa kann im ersten Schritt organisch nur durch einen Rückgriff auf die Religion geschehen, die hier um 1800 herum aus dem Christentum entstanden ist, die goetheanistische Kunstreligion des Goethevolkes, der geistig absolut freien Individualitäten. * Blüte in der Schreibweise zur Zeit Goethes.

 

Sozialdemokratie oder Sozialfaschismus?

Angeblich setzt sich die Sozialdemokratie für die kleinen Leute ein. Tatsächlich arbeitet sie mit der Hochfinanz zusammen und betreibt eine eiskalte Verelendungspolitik aus politischem Kalkül heraus. Körperliche und soziale Erkrankung, Verblödung, Hedonismus, Kinderlosigkeit, Verpöbelung und Verlust des Kulturgedächtnisses sind ebenfalls bewußt herbeigeführte Tatsachen zur Machterhaltung. Das ist Autogenozid, Sklaverei und Folter. Das Interesse gilt einzig und allein dem Überleben der Partei und der politischen Klasse überhaupt. Die Sozialdemokratisierung Deutschlands und Europas hat für alle sichtbar die kulturelle Entwicklung zum Stehen gebracht und vom absoluten Ziel häretisch abgelenkt. Der von der Natur vorgegebene leuchtende Pfad muß wieder betreten werden, damit die Dämonen der Vergangenheit wieder im Verließ des Tantalos eingeschlossen sind und das gesamte Menschengeschlecht nur noch eine Marschrichtung kennt, den direkten Gang auf die rote Sonne zu, dem heiligen Symbol der 6. Kulturepoche.

Warum Maoismus? Weil überall Niyamgiri ist!

Überall, wo eine Kulturgruppe entsteht, wächst auch ein heiliger Berg in die Höhe, auf dessen Gipfel ihre Götter zuhause sind. Nach der kriegsverbrecherischen Zerstörung des Entwicklungszieles des Goethevolkes im Zweiten Dreißigjährigen Krieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts und des anschließenden sozialfaschistisch in die Wege geleiteten nihilistischen Autogenozids, ist Niyamgiri für Goetheanisten auch ein Fall in der BRD geworden. Neu – Weimar heißt die kommende organische Gesundheitslösung. Hierfür hat die Göttin Hygieia für jeden ihr zugeneigten Menschen, für jeden evolutionären Monisten ein Aufgabenbuch erstellt, eine Aventüre vorbereitet, die spannnender und ehrenvoller nicht sein kann. Seien Sie wachsam und nehmen Sie die Gabe nur von ihr an! Achten Sie nicht auf die äußeren und inneren Dämonen! Erfassen Sie im rechten Augenblick die Hand der Schönen, und sie verwandelt sich in eine bleibende Pandora. Prometheus und Epimetheus wagen es nicht mehr Ihnen näher zu kommen. Die rote Morgensonne Eos erscheint Ihnen zwar nur kurz, dafür aber immer wieder im rhythmischen Wechsel. Das tranzendentale Niyamgiri mit der heiligen Anhöhe, der heiligen Stadt des Goethevolkes und der in dieser wohnenden heiligen Märtyrer für den Polisgedanken, zeigt sich in wunderbarer Weise jedem, der Goethe als den Heiligen Geist verehrt, der die Mission des Christentums auf der Erde sinnvoll in der reinen erkenntniskünstlerischen Handlung vollendet hat. Zu beiden Seiten des lebendigen Lichtes der Erscheinungen kreisen zwei Unterstützersonnen, die goldene und eine schwarze. Jene ist für die Kunstwahrheit zuständig, die andere für die Naturwirklichkeit. Jene ist für die zukunftsfrohe Hoffnung zuständig, die andere für die dankbare Abschiedlichkeit. Jene ist der Hort der transzendentalen Prinzipen und Ideen, die andere schenkt uns den naturwissenschaftlichen Gestaltungsgrund. Jene ist für die Kausalität durch Freiheit verantwortlich, die andere für die Kausalität durch Notwendigkeit.
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Mobbing: Was ist das eigentlich? Können auch staatliche Organe mobben?

Unter Mobbing versteht man die systematische, dauerhafte Benachteiligung oder das Schlechtmachen einer Person oder einer Personengruppe mit dem Ziel der Machterlangung oder Machterhaltung. Die aufmerksame Bürgerin, der aufmerksame Bürger kann sofort erkennen, daß in Deutschland ein fest umschriebener Personenkreis zu den Mobbingopfern staalicher oder halbstaatlicher Einrichtungen gehört. Besonders perfide ist das Mobben, wenn es moralisch in sein Gegenteil verkehrt wird, wenn es als Wiederherstellung verloren gegangener universeller Rechte dargestellt wird. Das Mobbingopfer wird durch die sozialfaschistisch 1) gleichgeschaltete Presse zum Mobber propagandistisch aufgebaut und verfemt. Ganze Bevölkerungsgruppen kann man so verschwinden lassen, ohne das jemand wirklich etwas merkt. Hatten wir in unserer Geschichte nicht schon einmal ähnliche Verhältnisse? Ich denke nur an die Millionen Toten im Mutterleib, die vielen Suizide, die immer größer werdende Zahl von Gewaltopfern und die zunehmende körperliche und seelisch – geistige Versklavung und Folter der in der geistigen Linie Goethes stehenden Individualitäten.
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1) In der erkenntniskritischen Philosophie von “Sonne und Erde” wird der Begriff Sozialismus vermieden, weil er durch Konnotationen zu Mißverständnissen führt. Wir verwenden stattdessen den des Sozialfaschismus, der von einer despotischen Oligarchie gepflegt wird. Dieser wurde vom NS-Regime als Regelwerk eingesetzt, wie auch vom BRD-Regime in direkter Nachfolge. Der von uns propagierte radikaldemokratische Ansatz des maoistischen Kommunismus in der hyle und des Goetheanismus im eidos will die nächste kulturrevolutionäre Umstülpung hin zur sechsten Entwicklungsepoche herbeiführen.