Ist das sogenannte Jugendamt, eine Einrichtung zur Einschüchterung der Familien?

Im Parteiprogramm der Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit in Deutschland gibt es einen Programmpunkt, indem die ersatzlose Streichung aller Jugendämter in Deutschland gefordert wird. Die egalitär, evolutionär – monistisch allein auf das Wohl der Individualität, der Persönlichkeit ausgerichtete Partei setzt sich für die Überwindung der linksreaktionären, rationalistischen Diktatur des abstrakten Denkens in der Politik zugunsten der Diktatur der Kunst ein. Folgerichtig fordern wir ein Verbot der Blockparteien, da diese in ihrem politischen Willen in der vorkritischen Zeit, der Aufklärung stehen geblieben sind und diese kulturimperialistisch zur Unterdrückung des ganzheitlichen, von Kant definierten kategorischen Imperativs der nachkritischen Zeit durchsetzen. Ein barbarischer Akt dieses Denkens ist der sogenannte Kinderklau der Jugendämter. Die Autonomie des Willens ist als Grundlage der Menschenwürde seit Kant, seit der Etablierung einer erkenntniskünstlerischen Vernunftreligion nicht mehr hinterschreitbar. Jede Politik, jede Ideologie, die diesen bewußtseinsgeschichtlichen Fortschritt staatsterroristisch aus der politischen Erscheinungswelt verbannt, verstößt gotteslästerlich gegen das von Kant entdeckte Freiheitsgesetz und das deutsche Grundgesetz.

Die sozialistische Kita-Romantik. Ich glaube mein Schwein pfeift! (mit Video)

Hier nun der Kurzfilm zur “Kita-Romantik”, ihrer ideologischen Grundlage 1) und ihre tatsächliche Auswirkung auf die Gesundheit, die seelische und geistige Entwicklung auf das Beste was ein Volk hervorbringen kann, seinen Nachwuchs. Mit der Wahl der GAIA, mit der Wahl der Partei für Kulturgerechtigkeit, die Goetheanisten, mit Ihrer Konversion zur Kunstreligion des Goethevolkes können Sie dieser Ausformung des radikal Bösen 2) energisch Widerstand leisten.
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1) KOMMENTAR: (10/05/18) Unter ‘sozialistisch’ wird hier eine bürokratische, linksextremistische, revisionistische Bürokratie (Jacques Ranciere) verstanden, die gerade das Gegenteil von dem staatlich verordnet, was dieses Adjektiv eigentlich aussagen soll: nicht ganzheitlich, kulturrevolutionär, maoistisch, volksreligiös, sondern apartheidbefürwortend, mechanistisch, oligarchisch, totalitär.

2) KOMMENTAR: (19/01/17) Die monotheistisch mißbrauchte abstrakte Intellektualität verdinglicht den Menschen und raubt ihm seine von der Schöpfung zugesprochene absolute Menschenwürde, die sich in seiner Entelechie, in seinem kunstrevolutionärem Vermögen offenbart. (10/05/18) Allerdings ist dabei zu beachten, daß es sich hierbei transzendental angeschaut nicht um das moralische Böse irgendeines Überlebenskollektives handelt, sondern um die wesenhafte Gegenmacht der Erkenntnisidee (Entelechie), die durch deren Wirken erst zur Selbsterkenntnis und damit zur Erkenntnis aller anderen Wesen erwacht.

Johann Wolfgang von Goethe. Gratulation zum 264. Geburtstag

Ein 1/4 Jahrtausend nach der Geburt von Goethe steht die europäische Welt vor einem sinnlich – sittlichen Scherbenhaufen. Statt Erkenntnisgespräche für die allgemeine Wohlfahrt in der Polis zu führen, wird die politische Korrektheit von den Machthabern durchgesetzt, um das Ganze zu mechanisieren und dem Eigeninteressen der Parteienoligarchie, den sogenannten gesellschaftlich relevanten Kräften zu unterstellen. Das von Goethe konkret – utopisch in seinem FAUST gewünschte freie, kulturautonome Volk, im Jargon von Sonne und Erde die Wählergruppe GAIA oder die Partei der Goetheanisten genannt, das Goethevolk der geistig absolut freien Individualitäten wird durch die erneute Etablierung eines auf dem Etatismus aufbauenden Kirchenstaates neo – kolonialistisch wie zur Zeit der Inquisition versklavt und einer Dauerfolter unterworfen. Leider kann auch an diesem Geburtstag keine dem Goethe in uns wirklich erfreuliche Nachricht aus dem gegenwärtigen Polisgeschehen übermittelt werden. Es muß auch nach Kant zur Erzeugung eines individuellen Glücksempfindens ausreichen, die Erkenntnis gewonnen zu haben, sich von der sittlichen Autonomie als Ideal bestimmen, sich von der Hoffnung auf die mittelfristige Verwirklichung von Neu – Weimar in seiner erkenntniskünstlerischen Tätigkeit stärken zu lassen.

Danke Nietzsche, Dein Kampf für die Individualität geht weiter!

Heute ist Dein Todestag. Gerne gedenkt das Goethevolk Deiner. Dein selbst auferlegtes Martyrium für die Etablierung der Kunstreligion in Deutschland war nicht folgenlos. Nach vielen Rückschlägen und Erholungen ist ihre Renaissance nicht zu übersehen. Trotz staatsterroristischer Anfeindungen hat Dein Einsatz für eine weitere Profilierung der von Goethe, Kant und anderen Darstellern ins Leben gerufenen evolutionär – monistischen Menschenbildes Früchte getragen. Die Goetheanisten, die Partei für Kulturgerechtigkeit, haben Dein Anliegen, welches auch das von Rudolf Steiner und von Joseph Beuys ist, in ein erkenntniskünstlerisches Programm einfließen lassen. Entgegen aller Versuche von fremdbestimmenden Dämonen in der Mitte von Europa soll mithilfe der politischen Willensäußerung und anderer Organe der Wunsch von Sonne und Erde in Erfüllung gehen, die nachhaltige Verwirklichung der poetologischen Evidenz in Raum und Zeit.

Entwicklung ist (noch) nicht verboten! Fehlentwicklungen abschneiden!

Die Hauptgründe für die Entstehung der evolutionär – monistischen Partei für Kulturgerechtigkeit, die Goetheanisten, sind: 1) Die kulturimperialistische Selbstdemaskierung des neokolonialistischen BRD – Regimes, 2) der Aufbau eines neofeudalen parteienoligarchischen Ständestaates, 3) die Einrichtung eines unsichtbaren, das Ganze lästernden Wahrheitsministeriums, 4) die Einführung der barbarischen Sklaverei und Dauerfolter in Deutschland, 5) die sukzessive Etablierung der Ungleichheit vor dem Gesetz. Apartheid.

 

Wer fordert ein Verbot der Grünen? Die Goetheanisten! Partei für Kulturgerechtigkeit

Aha! Gesellschaftlich relevante Gruppen sollen noch mehr Einfluß auf die Kommandostrukturen der Parteienoligarchie erhalten. Das Sklavenhaltersystem soll also weiter ausgebaut werden: Die extremistische, sozialfaschistische BRD – Partei der Grünen hat in Deutschland die Barbarei, das Recht des Stärkeren, wiedereingeführt. Sie hat politische Minderheiten geschaffen, die ihren neofeudalen Lebensstil finanzieren. Sie hat das Goethevolk neokolonialistisch zum Sklavenvolk herabgewürdigt. Ihre kulturimperialistische Politik zerstört autogenozidal die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Nachfahren Goethes. Als antievolutionäre Speerspitze vertreten die Grünen das Konzept eines antimenschlichen Rationalismus, der das Vernunftwesen mit den Tieren auf eine Stufe stellt, ja sogar der rohen Natur mehr Unterstützung angedeihen läßt, als ihrem Wunschkind, dem kulturbeflissenen Träger ihres kunstreligiösen Wesens. Die Diktatur des Allgemeinen, ein Rückfall in die Zeit vor Kant, mißachtet das individuell Besondere und damit den künstlerischen Aspekt auf das Ganze. Kulturträger ist allein die Subjekt und Objekt vereinende totalexistierende Individualität. Ihre freiheitsberaubende, gotteslästerliche Verzweckung für staatlich verordnete dämonische Dienste entspricht nicht dem Sinn des Grundgesetzes. Der Diktatur des Intellektes wollen wir die Diktatur der Kunst gegenübersetzen. Deshalb haben wir als Goetheanisten den Problemen entsprechend die maoistische Methode in metamorphosierter Form gewählt. Es ist die Methode, die politisch zu einem untoten Ancien – Regime paßt. Entwicklung um jeden Preis!

Die sogenannte Gesellschaft, das kollektive Über – Ich als Brechmittel

Schon Kant wußte, das es nur ein individuelles Ich geben kann, daß subjektiv und objektiv zugleich ist. Um dieses zur Machterhaltung unästhetisch gleichzuschalten erfanden die Sozialfaschisten die sogenannte Gesellschaft. Ihr politischer Widerpart nennt es Volksgemeinschaft. Für jeden an reines Denken gewöhnten Goethe – Aktivisten kann die Selbstvergottung eines Zwangskollektivs unter Mißbrauch von Kunst, Politik, Religion und Wissenschaft nur Übelkeit herbeiführen. Das BRD – Regime tritt propagandistisch als Einheit auf, obwohl es sich doch um ein neo – feudales Zweiklassen – System handelt: Den kollektiv Guten, die Parteienoligarchie, die den Part der allgemeinen, objektiven Freiheit übernehmen und den kollektiv Bösen, die normalen, unauffälligen substanzschaffenden Untertanen, die mit dem Part der besonderen, subjektiven Unfreiheit zufrieden sein müssen.

Deutschland hat fertig. Wahlboykott!

Das BRD – Regime entspricht nicht mehr der vom Grundgesetz beabsichtigten Staatsform. Mit der Wiedereinführung der Barbarei ist das System hinter Kant zurückgefallen und hat sich damit selbst für alle sichtbar für illegal erklärt. Deshalb fordert die Partei der Goetheanisten die Auflösung der Parteienoligarchie und die Diktatur der Kunst im Sinne der Goethezeit. Wachen Sie zur eigenen Handlung auf! Was tue ich? Wie ist es möglich, daß ich das tue, was ich gerade tue? Warum tue ich es? Es geht um nichts anderes als um Sie selbst! Sie sind das von der Evolution gewünschte Erkenntnissubjekt. Sie haben ein natürliches Recht auf Selbstentwicklung und auf ein Ressourcenpaket: Höhe des Lohneinkommens, der Rente oder bedingungsloses Grundeinkommen, daß Ihnen diese auch ermöglicht. Das Gehalt der Beamten und ihre Pension wird in den Gedanken nicht miteinbezogen, weil die Kolonialbehörde ihre Aufseher der Sonderwirtschaftszone sicher nicht verhungern läßt, außer sie verlassen den politisch korrekten Pfad.

Die Entelechie. Durchgängig erfahrungsgesättigt und trotzdem vollkommen leer!

Ja, das ist der wahre Mensch, ein selbstbewußter Bürger zweier Welten. Hier das zur Person verdinglichte Erden – Ich, die Hülle einer Larve und dort das Höhere Ich, sein dämonischer Engel. Dazwischen der Buddha, die evolutionär – monistische Entelechie. Der transzendenten geistlichen Substanz dieser Drei – Einigkeit haftet nichts an. Alle Akzidentien der äußeren Erscheinungswelt und die inneren Werkzeuge, der Verstand und die Vernunft, gehören nur der sinnlich – übersinnlichen sozialen Plastik an. Dort aber, in Neu – Weimar, dem Reich der Freiheit, der absoluten Zwecke herrscht die Gemeinde der ästhetischen Autonomien.

Kant: Seine Kritik, ein Muß für alle evolutionären Kulturträger

In seiner Prolegomena zur Kritik der reinen Vernunft sagt Kant im Kapitel zur Auflösung der allgemeinen Frage nach der Wissenschaftlichkeit der von ihm geforderten neuen Metaphysik folgendes:”So viel ist gewiss: wer einmal Kritik gekostet hat, den ekelt auf immer alles dogmatische Gewäsche, womit er vorher aus Not vorlieb nahm, weil seine Vernunft etwas bedurfte, und nichts Besseres zu ihrer Unterhaltung finden konnte. Die Kritik verhält sich zur gewöhnlichen Schulmetaphysik gerade wie Chemie zur Alchimie, oder wie Astronomie zur Astrologie.” Herrlich, wie frei damals der Menschengeist noch war. Die heutige politische Praxis im Machtbereich des BRD-Regimes zur Schaffung einer politisch korrekten Sinnlichkeit steht diesem Denken militärgrundgesetzfeindlich diametral gegenüber. Hier einige Beispiele: C02-Glaube, Genderwahn, GEZ-Propaganda, Impfzwang, ungechtfertigte Erhabenheits-Attitüden der Repräsentanten der politischen Klasse, Rassismus gegen Alte, Rassismus gegen Männer, Gemetzel im Mutterleib, diabolische Begriffsverwirrungen (Verfassungspatriotismus in den politischen Verlautbarungen = Verfassungszerstörung in der politischen Sinnlichkeit) 1). (wird fortgesetzt)
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1) Am 05/11/17 wurden Flüchtigkeitsfehler (grammatikalische, inhaltliche, stilistische) behoben.