Transzendentes und Transzendentales: Die permanente Kulturrevolution oder "jixu geming" auf Chinesisch

Wer hätte das gedacht, daß Kant und Goethe einmal, ausgehend von der Französischen Revolution, als Urväter der ganzheitlichen, permanenten Kulturrevolution angesehen werden. Was soll den das Motto von Kant wohl bedeutet, mit dem er zum Erkenntnismut aufruft? Sapere aude. Wage es, laße deinen Willen nur von deiner Vernunft bestimmen! Was will uns Goethe wohl sagen, wenn er Religion als Wissenschaft und Kunst deutet? Die Zukunft ist offen, ist grenzenlos. Das Tor zur Vergangenheit muß geschlossen werden werden und der Blick hat allein Eos, der purpurfarbenen Morgensonne zu gelten. Aber, die Dämonen der zurückgebliebenen Zeit können nur dann aufgehalten werden, wenn die Individualität ihr erkenntniskünstlerisches Interesse nur auf ihre persönliche Erfahrung richtet. Hygieia erscheint ihm nur auf diese Weise. Der Mensch, als direkter Botschafter nicht nur aus dem transzendentalen Neu – Weimar, den Propyläen, dem Vorraum zur obersten Gottheit, sondern als Höheres Ich auch aus der Quintessenz, der Leere, dem Äther, dem individuellen Entwicklungsziel, erfüllt das Hauptanliegen beider, Kant und Goethe, indem er sich vom Aberglauben befreit, zu seiner ästhetischen Autonomie aufwacht und sinnlich – sittlich entsprechend dem kategorischen Imperativ tätig wird. Die permanente Kulturrevolution ist nichts anderes als die Diktatur der Kunst, als die goetheanistische, auf Selbstbildung gestützte Kunstreligion, als der postmoderne Polytheismus als Staatsreligion. Und wo bleibt die Liebe, wo bleibt der Haß, würde Empedokles fragen? Diese seien doch die Grundprinzipien im Leben, neben den elementaren, aus dem Äther hervorgehenden Seinsstufen: Erde, Wasser, Luft und Wärme. Die Antwort auf die letzte Frage muß sich jeder selbst geben. Kant und Goethe können jedem geneigten Leser genug Stoff dafür liefern.

Transzendentes und Transzendentales: Die permanente Kulturrevolution oder “jixu geming” auf Chinesisch

Wer hätte das gedacht, daß Kant und Goethe einmal, ausgehend von der Französischen Revolution, als Urväter der ganzheitlichen, permanenten Kulturrevolution angesehen werden. Was soll den das Motto von Kant wohl bedeutet, mit dem er zum Erkenntnismut aufruft? Sapere aude. Wage es, laße deinen Willen nur von deiner Vernunft bestimmen! Was will uns Goethe wohl sagen, wenn er Religion als Wissenschaft und Kunst deutet? Die Zukunft ist offen, ist grenzenlos. Das Tor zur Vergangenheit muß geschlossen werden werden und der Blick hat allein Eos, der purpurfarbenen Morgensonne zu gelten. Aber, die Dämonen der zurückgebliebenen Zeit können nur dann aufgehalten werden, wenn die Individualität ihr erkenntniskünstlerisches Interesse nur auf ihre persönliche Erfahrung richtet. Hygieia erscheint ihm nur auf diese Weise. Der Mensch, als direkter Botschafter nicht nur aus dem transzendentalen Neu – Weimar, den Propyläen, dem Vorraum zur obersten Gottheit, sondern als Höheres Ich auch aus der Quintessenz, der Leere, dem Äther, dem individuellen Entwicklungsziel, erfüllt das Hauptanliegen beider, Kant und Goethe, indem er sich vom Aberglauben befreit, zu seiner ästhetischen Autonomie aufwacht und sinnlich – sittlich entsprechend dem kategorischen Imperativ tätig wird. Die permanente Kulturrevolution ist nichts anderes als die Diktatur der Kunst, als die goetheanistische, auf Selbstbildung gestützte Kunstreligion, als der postmoderne Polytheismus als Staatsreligion. Und wo bleibt die Liebe, wo bleibt der Haß, würde Empedokles fragen? Diese seien doch die Grundprinzipien im Leben, neben den elementaren, aus dem Äther hervorgehenden Seinsstufen: Erde, Wasser, Luft und Wärme. Die Antwort auf die letzte Frage muß sich jeder selbst geben. Kant und Goethe können jedem geneigten Leser genug Stoff dafür liefern.

Die Zukunft ist polytheistisch oder sie führt zurück in die Barbarei!

Jede einseitige Verabsolutierung widerspricht den Schöpfungsgesetzen. Kunstwerke kommen nur dadurch zustande, daß viele Götter mitwirken und alle von ihren Maximalforderungen freiwillig zurücktreten, damit das Ganze entstehen kann. Genau so funktioniert auch eine Polis. Nun ist die ganzheitliche Handhabung dieser noch lange nicht genügend durchschaut. Auch sind die Menschen noch lange nicht tugendhaft genung, um in dieser überhaupt gefahrlos eingesetzt zu werden. Maßloser Ehrgeiz, grenzenlose Habgier und alles aus dem Weg räumende Machtsucht haben bis heute jede Polis zerstört. Die Rationalität des Menschen ist anfällig für die unterschiedlichsten fremdbestimmenden  Dämonen, wenn sie sich nicht sachgerecht den Problemen zuwendet. Erst durch die Annahme von freilassenden Gottheiten, die sich uns mit der Welterscheinung nähern, können wir von unserer materialistischen Sichtweise geheilt werden, kann unsere ästhetische Autonomie erkenntniskünstlerisch zum Zuge kommen. Erst die Rationalität im Dienst für die Entwicklung in Zusammenarbeit mit den helfenden Geistwesen um uns herum ist kulturaufbauend. Wollen wir später auf ewig im Hades, dem Schattenreich gefangen sein oder im Lichtreich von Neu – Weimar unsere erneute Erdenreise planen? Diese Frage sollten wir schon jetzt beantworten! Das ist auch Zen!

Verbot der der Blockparteien wegen Apostasie?

Tatsächlich liegt ein Fall von Apostasie vor, denn es ist von vielen Deutschen einschließlich der Herrscherschicht, die nur noch mit ihrem unteren Ich spazierengehen, noch nicht realisiert worden, daß mit Kant und Goethe, dem Deutschen Idealismus, nicht nur eine neue Religion, sondern die Religion überhaupt auf die Erde kam. Eine Religion, die als universelle Plattform für alle anderen Vorstellungswelten gilt, ist auch Wissenschaft, ist auch Kunst. Ein ganzheitliches Bewußtsein, daß keine Lehren vermitteln will, daß durch Selbstkritik erst sein eigenes Vermögen in jeder Hinsicht abschreitet und überschießende, praktisch unmögliche Denkoperationen abschneidet, wurde mit Gesetzescharakter zum Wohle der gesamten Menschheit geschaffen. Dieser geisteswissenschaftliche Entwicklungssprung ist auch im Grundgesetz wiederzufinden. Fast unmerklich hatte sich die deutsche Seele mit dieser Kunstreligion angefreundet. Kein Wunder, da sie ja dem natürlichen Wesen des Menschen entspricht. Endlich hatte der Mensch sich von den heteronomen Fesseln des Geistes gelöst, die ihm gewalttätig über verschiedene Ideologien angelegt wurden. Am Ende, nach mörderischen Kriegen, die noch lange nicht in ihrer Bedeutung aufgearbeitet sind, soll der Mensch seine persönliche Freiheit wieder zwangsweise abgeben? Das ist die heutige, wahre Apostasie in der sogenannten Wertegesellschaft, wenn die zur Individualität aufgewachte Persönlichkeit durch Sklaverei und Dauerfolter zurück ins Schattenreich gezwungen wird. Zwangskonversion zur etatistischen Staatsreligion und Apostasie vom objektiven, transzendentalen Idealismus geben sich die Hand!

Die Partei der Goetheanisten. Der lange Marsch zum neuen Basislager der Evolution

Die Partei neuen Typs ist nicht nur grundlegend marxistisch – leninistisch und maoistisch weiterentwickelt, sondern hat sich auch goetheanistisch von allen rückwärtsgewandten, sozialfaschistischen Politsektierern getrennt, um wieder eins zu werden mit dem leuchtenden, kulturrevolutionären Pfad, der purpurfarbenen Morgensonne Eos entgegen. Natur und Geist, Wissenschaft und Kunst werden durch das höhere Ich wieder verbunden. Allerdings erkenntniskünstlerisch und pflichtgemäß im Sinne des Ganzen. Hyle und Eidos müssen sich fügen, wie die Goethe – Aktivistin oder der Goethe – Aktivist es will. Im Gegensatz dazu ist Apartheid, Kulturzerstörung und Machtmißbrauch das sichtbare Böse und ein Kennzeichen des Schattenreiches, weil es nicht aus ganzheitlichen Handlungen entspringt. Die Herabwürdigung des vernunftbegabten Tieres durch die herrschende abergläubische Funktionselite auf die naturkausale Seinsstufe ist weder vom Grundgesetz gedeckt, noch von der Natur gewünscht. Wer kann den Versuch, die Erde von der Sonne vollkommen abzutrennen und ein auf totalitärer Gewalt aufbauendes Herrschaftssystem zu etablieren, vereiteln? Die endgültige und dauerhafte Befreiung der Individualität, Sonne und Erde zusammenzudenken, aber getrennt zu lassen, das Reich der Freiheit zu errichten, das ist das Anliegen der Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit. Während jenseits des Styx die Freiheitsleugner und Freiheitsverächter ihr verdientes Zuhause haben werden, befinden sich diesseits des Flusses alle Mitglieder des Goethevolkes.

Deutschland hat den sozialfaschistischen Bürgerkrieg, Sklaverei und Dauerfolter gewählt

Wahlboykott ist angesagt gewesen, da Wahlen nicht wirklich weiterhelfen. Erst eine Rückbesinnung auf die Kernaussagen des Grundgesetzes kann den Irrweg des BRD-Regimes offenlegen und eine freiheitliche, konsensfähige, überparteiliche Demokratie etablieren. Dafür ist es leider schon zu spät. Wie erwartet, will das untere Ich, das Erden-Ich, nicht evolutionär denken und muß deshalb leiden. Erst die Erhöhung des Leidensdruckes schafft das Erfahrungspotential, welches dann in Zusammenarbeit mit dem Vorstellungsvermögen im Willen für die nötige Veränderung in der Polis sorgt. Allerdings verringern sich mit zunehmender Zeitverzögerung auch die zur Verfügung stehenden Mittel für die friedliche Reformierung oder gar Revolutionierung des Systems. Tatsächlich entsteht nach der antievolutionären, kulturzerstörenden Machtergreifung der Parteienoligarchie und der Zwangskonversion zum etatistischen Aberglauben der Klimareligion als ein Teil der ultrareaktionären Ideologie des Sozialfaschismus endlich, weil die Evolution keine andere Option mehr bereit hält, die Bereitschaft für die Flucht in kunstreligiöse Selbstverwaltungsstrukturen. Der wahre Fortschritt zeigt sich heute in der Adaption eines lange unterdrückten Paradigmas, in der absoluten Selbstwahl, in der Rückkehr nach “Neu-Weimar”, in der Idee der transzendentalen Freiheit und ihrer Metamorphose der “ästhetischen Autonomie”, im Bekenntnis zur Kunstreligion des “indigenen Goethevolkes”. Lassen wir das BRD-Regime wie es ist und bauen auf seinen kunstgeschichtlichen Hinterlassenschaften im Gegensatz zu den politischen Ikonoklasten den von Homer, Empedokles, Shakyamuni Buddha, Äschylos, Sophokles, Euripides, Platon, Aristoteles, Bodhidharma, Hui – neng, Linji-Yixuan, Myoan-Eisai, Hakuin-Ekaku, Kant, Goethe, Hölderlin, Novalis, Nietzsche, Rudolf Steiner und Joseph Beuys gewollten ästhetischen Stadtstaat auf, der hauptsächlich von drei Göttinnen beherrscht wird, der Artemis, der Hygieia und der Styx. Alle drei Gottheiten sind dauerhaft jungfräulich und trotzdem mit dem irdischen Leben verbunden. Artemis beherrscht die Grenze hier im Lichtreich, dem Reich der Freiheit. Hygieia steht auf der anderen Seite des Flußes Styx, welcher der Machtbereich der gleichnamigen Göttin ist, und kontrolliert dort den Übergang im Schattenreich, dem Reich der Notwendigkeit. (wird fortgesetzt)

Heute in Essen – Rüttenscheid. Die Goetheanisten, eine neue Idee wird sichtbar

Machtmißbrauch und Kulturvandalismus der Blockparteien kann nicht länger tatenlos hingenommen werden! Auch wenn immer neue pseudowissenschaftliche Begriffe mit Unterdrückungspotential von der politischen Klasse in den öffentlichen Raum geschleudert werden, die Sklaverei und Dauerfolter der heiligen Individualität ist mit diesen nicht mehr zu verschleiern. Mit einem dreistündigen Spaziergang hat der Initiator von Sonne und Erde im essener Stadtteil Rüttenscheid das Thema “Selbstbestimmungsrecht der Persönlichkeit und die Diktatur der Kunst” für die nächste Zeit gesetzt. Das dabei vorweggetragene Plakat ist unten zu sehen. Auch das Organ der GAIA “Weiße Lilie”, in der Ausgabe September 2013, konnte verteilt werden. Hierbei handelt es sich um eine Sonderzeitung, die der Vorstellung der Goetheanisten, der transzendentalen Partei für Kulturgerechtigkeit, gilt. Nochmal, die ästhetische Autonomie des vernunftbegabten Wesens ist der Grund für seine Menschenwürde. Machtmißbrauch schränkt diese ein und wirkt deshalb direkt ikonoklastisch. Eine Strafe für diese gotteslästerliche Handlung kann nicht hoch genug ausfallen. Jede Individualität im Reich der absoluten Zwecke hat die dem kategorischen Imperativ entspechende Aktivität zu entfalten, um antievolutionäre Extremisten daran zu hindern, die freiheitlich – demokratische Grundordnung auf Dauer abzuschaffen.

Das Umweltamt der Stadt Essen ist überbesetzt!

Freiheitsleugner legen nach. Die grundgesetzfeindliche Staatskirche der Sozialfaschisten sei nur eine phantasievolle Vorstellung und kein erfahrungsgesättigter Begriff. Nein, es gibt sie. Wir erleben gerade die Wiedereinführung der Erdscheibe! In der WAZ vom 18/09/13 kommt der Amtsleiter des Umweltamtes der Stadt Essen, Matthias Sinn, zu Wort. Der freiheitsfeindliche Klimaretter geht von der Klimalüge als Glaubenstatsache aus und begründet mit dieser seine Missionstätigkeit. Der Veggy-Day würde kommen, allerdings nicht per Verordnung wie geplant. Die versuchte massive Einflußnahme auf unsere Eßgewohnheit, also die Zwangskonversion, wird von ihm pseudowissenschaftlich begründet. Das ist Machtmißbrauch und Kulturvandalismus. Gehört er auch der Klimasekte an? Was soll denn dabei herauskommen, wenn, wie in vorkritischen Zeiten, Staat und Kirche wieder Einfluß auf Wissenschaft und Kunst nehmen? Das Umweltamt der Stadt Essen möchte die Art unseres Bewußtseins bestimmen. Weis Herr Matthias Sinn überhaupt was ein Bewußtsein ist? Ist dieses Vorhaben nicht Gehirnwäsche? Ist das tatsächlich seine Aufgabe als Amtsleiter? Der Aberglaube der Klimareligion hat in der Politik nichts zu suchen! Angeblich wäre ein Anschlag auf das Selbstbestimmunsgrecht der Menschen nicht geplant gewesen. Lieber Herr Matthias Sinn treten Sie doch ganz einfach zurück und lösen das völlig überbesetzte Amt auf oder konzentrieren Sie sich doch bitte auf Ihre Kernaufgaben!

Wo bleibt die evolutionär – monistische Kraft in Deutschland?

Integration in den schöpfungsgemäßen Entwicklungsgang der Menschheit ist wieder ein Anliegen kulturrevolutionärer Bestrebungen. Auch heute will sich wieder eine neue Renaissance der immer gleichbleibenden tugendhaften Werte Bahn brechen. Noch haben die antievolutionären, reaktionären, vorkritischen Freiheitsleugner die Staatsgewalt ausschließlich zu ihrem Nutzen monopolisiert, aber kreative Unruhe macht sicht breit und Dichtungen für ein anderes Morgen kommen an die Oberfläche des Bewußtseins. Eine davon ist das transzendentale Projekt Sonne und Erde, Goetheanistische Plattform, in der Stadt Essen. Ein politikwissenschaftliches Modul der universitär aufgebauten NPO ist mittlerweile konzeptionell so weit gediehen, daß es der Polisgemeinde vorgestellt werden kann. Vorweg ein weiterer Hinweis zum Verständnis der erkenntniskünstlerischen Fragmente auf den Blogs von Sonne und Erde. Ansprechpartner ist immer die Individualität der Person, die nie im Naturgesetzlichen zu finden ist, sondern nur im Reich der Freiheit. Deshalb wird auch immer von der Polisgemeinde gesprochen, eben Neu – Weimar. Zurück zur Bekanntmachung. Im Parteienspektrum fehlt noch eine politische Willenskraft, die das Ganze in den Vordergrund ihrer Aktionen im Gemeinwesen stellt. Eine wahrhaft integrale Partei achtet im Gegensatz zu den herrschenden Klientelparteien darauf, daß die Teile des Ganzen ebenso zu ihrem Recht kommen, wie das Ganze selbst. Im Aufbau befindet sich also eine transzendale Partei, die den Metaphysiken der Individualitäten Gestaltungsraum eröffnen will. Diese goetheanistisch – kantianische Sichtweise wird nun von den Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit, der Öffentlichkeit präsentiert. Die Goetheanisten verstehen das Ganze als Kulturganzes. Die Menschheit wird nicht auf bestimmte Seinsstufen eingeengt reduziert wahrgenommen, sondern nur in ihrem wesentlichen Teil, dem erkenntniskünstlerischen Bereich, dem alle anderen untergeordnet sind. Deshalb kann man auch von einer avantgardistischen, vom Grundgesetz gewollten  Diktatur der Kunst sprechen, die von den Goetheanisten vorbereitet wird. Selbstredend wird hiermit der Aberglaube des BRD – Regimes im Kern getroffen. Der Kampf für die Kultur überhaupt, der Kampf für die Möglichkeit wieder kulturschaffend tätig werden zu können, der Kampf für die Natur des Menschen, der Kampf für das Primat der Kunst, der Kampf für das heilige Recht der kritischen, erobernden Kultur auf ihre absolute, den Staat auf den zweiten Platz verweisende Autonomie ist hiermit offiziell eröffnet! Gründen wir den nationalen Übergangsrat, den kunstreligiösen Entwicklungsrat, die Goethekonferenz, damit das Reich der Freiheit nicht mehr durch das Reich der Gewalt in seiner Funktion für die Evolution behindert wird!

Herr Bundespräsident Joachim Gauck. Nein, sagen, daß er lügt, das darf man nicht!

Joachim Gauck. Der richtige Mann? Herr Klaus Blessing hat ein neues Buch herausgebracht, in welchem das Leben des heutigen Bundespräsidenten näher beleuchtet wird, um zu erkennen, ob es durch die Einheitsmedien wirklich so dargestellt wird, wie es sich anhand der vorhandenen Daten zwangsläufig ergibt. Im Sendeteil Compact Talk des Compact Magazins für Souveränität kommt der Autor nun zu Wort. Er wird vom Chefredakteur des Informationsportals Jürgen Elsässer befragt.