Diktatur der Kunst oder Barbarei. Sie haben die Wahl!

“Erste Nation” – Diktatur der Kunst: Nieder mit dem biologisch oder gesellschaftlich begründeten Sozialfaschismus, nieder mit der Kumpanei von Staat und Kapital. Für einen ästhetischen Stadtstaat im Sinne von Kant, Goethe und Mao Zedong. Das politische System in Deutschland ist in jeder Hinsicht untragbar geworden! Weder wird die natürliche Dreigliederung der Polis von der Parteienoligarchie geachtet, noch die hochgelobte Demokratie ihrem Wesen nach verstanden und praktisch umgesetzt. Die Drift in eine neue antievolutionäre Barbarei, in eine konterrevolutionäre Diktatur der absoluten Reaktion ist nur durch Selbstorganisation auf der Basis einer Kultur der Vernunft, die eine Diktatur der Kunst bedeutet, aufzuhalten. Wer weiß den überhaupt, das die Demokratie im Sittengemälde nur die unterste, oberflächliche und unlebendige Stufe der Form darstellt, die lebendige Form aristokratisch geordnet ist und der kategorisch bestimmende Geist monarchistisch wirkt. Was die Moral angeht, versagt die Kolonialbehörde total. Weder gilt im Wirtschaftlichen das Prinzip der Geschicklichkeit mehr in ausreichendem Maße, um eine erkenntniskünstlerisch hochwertige Lebensgrundlage für die Allgemeinheit aufzubauen, noch das Prinzip der Klugheit im freien Rechtsleben zur Erzielung einer widerstandsfähigen, auf die allgemeine Glückseligkeit ausgerichtet Polis, noch das Prinzip der Sittlichkeit zur Schaffung eines allgemeinen guten Willens

Herr Joachim Gauck, Frau Petra Roth treten Sie freiwillig zurück!

Dies zur kommenden öffentlichen Rede der Partei “Erste Nation – Diktatur der Kunst” in Essen – Rüttenscheid: Für eine Entschuldigung ist es schon lange zu spät. Für eine Beleidigung des Natur und Geist vereinenden Goethevolkes wird zwar nicht wie in anderen vergleichbaren Willensgemeinschaften die Todesstrafe wegen Blasphemie gefordert, aber ein freiwilliger Rücktritt vom Amt muß sein. Also, der Grund für dieses Ansinnen ist ein kunstreligiöser. Selbstverständlich existiert die sagenumwobene geisteswissenschaftliche Ethnie der proevolutionären Entelechien, selbstverständlich kann man die tagtäglich kulturschaffenden ästhetisch autonomen Entitäten auch wahrnehmen, wenn der wachsame Geist die Propagandaschlacht der Kolonialbehörde überlebt hat. Daß es den Kulturträger in jedem von uns gibt, der entweder mehr oder weniger zur Substanzvermehrung beiträgt oder den, der dieses Überlebenselixier auf barbarische Weise lieber von Zeit zu Zeit zerstört, braucht der Autor wohl nicht gesondert zu beweisen. Eine sogenannte Regierung aber, die sich nicht zu schade dafür ist, ebenfalls unanständig, unästhetisch und unsittlich gerade jene poetologischen Evidenzen, die sich ehrenamtlich, selbstlos aufopfernd das Ganze unermüdlich fördern, nicht nur bewußt übersieht, sondern sogar wissentlich politreligiös “verhöhnt”, muß zur Räson gebracht werden. Um es noch deutlicher zu sagen, jeder Versuch von Amts wegen die Autonomie des Willens der geistig absolut freien Individualität als oberstes Prinzip der Sittlichkeit durch kollektivierende Gewalt außer Kraft zu setzen, verstößt gegen Paragraph 1 des Grundgesetzes, indem dadurch die eigentlich vom Staat zu schützende absolute Achtung der Menschenwürde verletzt wird. Das Goethevolk fordert deshalb hiermit den freiwilligen Rücktritt der oben genannten, besonders durch Prinzipienlosigkeit in Erscheinung getretenen Repräsentanten des BRD – Regimes. Sollte dieser nicht in absehbarer Zeit erfolgen, dann muß das Goethevolk diesen mit friedlichen Mitteln erzwingen.

Die Politik ist das Schicksal. Kant

In der WAZ vom 23/10/13, nicht daß der Autor dieses umstrittene “sozialfaschistische” 1) Blatt liebt, es lag nur auf der Treppe, stand folgendes Zitat von Kant: “Die Politik ist das Schicksal”. Ach ja, wenn dieser Satz von dem größten Denker aller Zeiten richtig verstanden würde, dann wäre schon viel gewonnen, dann wäre das Unternehmen “Sonne und Erde” gar nicht nötig. Denn was will uns Kant damit in Wahrheit sagen? Er, der die philosphische Zeit in eine vorkritische und eine nachkritische eingeteilt hat, der die abstrakten Programme und den Aberglauben vor die Stadttore der Polis verbannt hat, ruft uns damit dazu auf, Politik selbstdenkend als Kunst zu begreifen, Politik direkt-demokratisch in der Ästhetik des Willens kulturrevolutionär lebendig werden zu lassen. Dann ist nicht mehr irgendeine heteronome Politik schicksalsmächtig tätig, sondern die geistig absolut freie Individualität als ästhetische Autonomie.

1) Mehr zum Begriff unter Glossar.

“How to Be a Good Communist” oder wie werde ich eine gute Maoistin, ein guter Maoist?

Liu Shaoqi schrieb das Werk unter dem chinesischen Titel “The Cultivation of a Communist Party Member”. 1) Die Kultivierung der Vernunft führe zur Annahme einer wesenhaften Attitüde, zum eifrigen Studium der passenden Werke und zur freiwilligen Akzeptanz der Parteidisziplin. Alle Menschen hätten unabhängig vom Klassenhintergrund die Möglichkeit zur Selbstransformation, zur seelisch-geistigen Reinheit, zur Erreichung des allein vom Höheren Ich gesteuerten Erden-Ichs. Der “real proletarian” sei ein nicht unerreichbares Ziel.

1) Peking: Foreign Languages press, 1964. Fourth Edition. Entnommen aus Peter Moody, Conservative Thought in Contemporary China, Lexington Books, Plymouth, United Kingdom, 2007, Seite 22.

Parteiendiktatur abschaffen, das Primat der Kunst einführen

Das der Mensch als Quintessenz des Universums gilt, daß wußten schon die Weisen der Antike. Mittlerweile ist durch die machtmißbräuchliche Verdummungs- und Verarmungspolitik des Staatskapitalismus, also durch den ikonoklastisch wirksamen Kulturvandalismus viel an Überlebenskunst verloren gegangen. Das verantwortliche Übel soll auch gleich benannt werden: die Parteiendiktatur. Kaum einer weis mehr, was die Quintessenz mit Blick auf den Menschen bedeutet. Er ist die Metamorphose des Ganzen. Er ist ganz, vollkommen, für den Sonnenweg auf der Erde bestens vorbereitet. Eine Kolonisierung seiner Einbildungskraft durch fremdbestimmende Dämonen zu seinem Schutz braucht er sicher nicht, trotzdem wird sie zwecks Machterhalt entgegen allen Inhalten des Grundgesetzes gemacht und seelisch – geistige Behinderungen für das folgende Leben geschaffen. Deshalb gibt es demnächst den politischen Arm des Goethevolkes, die Partei Erste-Nation. Zurück zur Quintessenz. Das Vernunftwesen ist einmal der Äther selbst und der Mensch der höheren selbststeuernden Funktionen im Reich der Freiheit. Diese bedienen den Menschen im Reich der Notwendigkeit, der Naturgesetze, der Gewaltherrschaft. Dort ist das Tierwesen des Menschen zu finden. Erde, Wasser, Luft und Feuer stehen dort für folgende Seinsstufen: Mineralreich, Pflanzenwelt, Tierwelt und Verstandeswelt des Menschen. Erst jenseits der Styx, dort, wo die weißen Lilien stehen, das Licht des Mondes alles überstrahlt, der Gruppengeist der Tiere zuhause ist, die Anmut der Nymphen und ihr reines Lachen heilend wirkt, dort regiert die Göttin Artemis, dort gilt das Primat der Kunst. Sie ist für die Ganzheit zuständig. Die Imagination, die Inspiration und die Intuition sind ihre Arbeitsgebiete.

Wellness, Glückseligkeit direkt oder doch nur Tiersein?

Liebe Leute, nicht irgendein monotheistischer Offenbarungsglaube, die Etatisten von Links und Rechts oder andere zur Zwangskonversion neigende ideologische Gedankengebäude sind das Hauptproblem, es sind nur die Symptome, sondern unsere zutiefst reaktionäre und entwicklungsfeindliche Seelenhaltung. Wie diese wiederum zustande kommt, das ist eine andere Frage! Jene aber hat mit einem wahren Menschentum nichts mehr gemein. Sie ist extrem blasphemisch, da die geistige Evolution zum Stillstand gezwungen wird. Das Vernunftwesen Mensch kann allerdings, und das macht seine absolute Freiheit aus, auch selbst wieder den Tierstatus aufsuchen, ja sogar auf Dauer einrichten, um die erwartete Glückseligkeit direkt empfangen zu können.

Der Thorweg ist geöffnet, der leuchtende Pfad kann beschritten werden

Machtmißbrauch und Kulturvandalismus haben die Hyle vom Eidos in gotteslästerlicher Weise getrennt und jene in eine Vorhölle, der plutonischen Schattenwelt verwandelt, das Eidos verbannt und durch eine naiv realistische Fratze ersetzt. Wie kann unter diesen Umständen der Autogenozid durch die politische Klasse am transzendentalen Goethevolk gestoppt werden? Durch ein Verbot der Blockparteien! Weder Wirtschaft, noch Staat, noch offenbarungsgläubige Zwangskollektive, auf welcher Basis auch immer, noch alle drei zusammen als Parteienoligarchie dürfen in Zukunft der einzigen kulturschaffenden Instanz, der ästhetischen Autonomie, nach Karl – Philipp Moritz, hier im Reich der Notwendigkeit ihre Entwicklungsmöglichkeiten zunichte machen. Ab sofort gilt nur noch der ästhetische Stadtstaat als einzige Referenz für alle nur denkbaren Diskurse. Nur Neu – Weimar kann der absolute Zweck der nächsten Schritte sein.

Jedes Kind ist hochbegabt, denn es ist ein Kind des Äthers! ALPHABET. Der Film. Ansehpflicht ab dem 31.10.13!

A L P H A B E T, Pandorafilm. Hier einige Aussagen der Mitwirkenden: “Wir haben diese ungewöhnliche Vorstellungskraft, ich meine die Kraft der Imagination. Jede Form menschlicher Kultur ist die Folge dieser einzigartigen Fähigkeit. Doch ich glaube, daß wir systematisch diese Fähigkeit in unseren Kindern zerstören. 98 % der Kinder kommen hochbegabt auf die Welt, nach der Schule sind es dann nur noch 2 %. Wir vergleichen Kinder mit einem Drachen, der von Eltern und Schulen festgehalten wird. Die Verkürzung des Lebens auf die Ökonomie ist eine der schlimmsten Entwicklungen in der heutigen Zeit. Was man einem Kind schuldet, daß ist das Glück! Jedes Kind ist hochbegabt, weil es jeweils andere Eigenschaften auf die Welt bringt. Unsere Kinder gewinnen am Start und verlieren am Ziel.” Posted von “Erste Nation”, die Partei für die Diktatur der Kunst!

Wer kontrolliert die Entwicklungsmöglichkeiten im System der BRD?

Damit der individuelle Mensch auch permanent sich für die Kulturrevolution einsetzen kann, ist es kontraproduktiv, wenn er sich dafür die Genehmigung bei einer sozialfaschistischen Kolonialbehörde einholen muß. Die in der Situation erforderliche Spontanität und das für diese nötige Urteilsvermögen darf und kann auch nicht von einer vermeintlich höheren Stelle abhängig sein, wenn die menschheitliche Entwicklung im Vordergrund steht. Sobald aber rückwärtige Interessen beachtet werden müssen, dann ist die Entscheidung von äußeren Bedingungen abhängig, dann liegt Entfremdung vor, dann wird eine Handlung verlangt, die nicht mehr vom Höheren Ich abgesegnet ist. Das absolute Ziel, der ästhetische Stadtstaat von Neu – Weimar geht verloren und die Kollektivierung, also das Tierwesen des Menschen erscheint. Die Partei “Erste Nation” stellt dazu fest, daß es nicht ausreicht die Entwicklungsfreiheit des individuellen Menschen im Grundgesetz formuliert zu haben. Es reicht auch nicht aus, diese in den folgenden Gesetzen erneut einzubringen, wenn diese doch nicht umgesetzt, deren Mißachtung oder Übertretung doch nicht strafrechtlich verfolgt werden. Erst wenn institutionalierte Entwicklungsmöglichkeiten im Sinnlich – Sichtbaren manifest vorhanden sind, ein politisches Organ des Ganzen geworden sind, dann kann von einem Beschreiten des Thorweges mitten hinein in die nächste Kulturepoche gesprochen werden. Erst wenn die Gesetze, das Geld, die Arbeitsplätze, das Bildungsgeschehen, die existentiellen Lebensressourcen keinen Einfluß mehr auf den absolut selbstbestimmten Lebenslauf mehr ausüben können, erst dann haben wir die sogenannte Moderne überwunden und sind ganz geworden. Die Entwicklungsmöglichkeiten kann jeder Einzelne kontrollieren, indem er stringent die Mittel, die er für sein menschheitliches Unternehmen, aber nur im Sinne des kategorischen Imperatives nach Kant, und sei es noch so unbedeutend, von der Allgemeinheit einfordert.

Die Partei “Erste Nation” und die Goethe – Linie

Die Partei “Erste Nation” ist nicht nur eine wahlverwandtschaftliche Gemeinschaft für das altgewordene Goethevolk, obwohl selbstverständlich die Seniorinnen und Senioren die Hauptansprechpartner sein werden, da sie es sind, die nicht nur der Anzahl nach, sondern auch vom Sittenkodex her betrachtet am meisten ausgegrenzt und um eine gerechte Teilhabe am Ganzen betrogen werden. Als integristische Partei vertritt sie universell gültige Prinzipien, deren unbedingte Einhaltung auch für andere Parteien gefordert werden. Als Partei der Goethe – Linie werden alle politischen Positionen die subjektive relative Ziele verabsolutieren als Häresien, als Abweichlertum vom Weg nach Neu – Weimar gebrandtmarkt. Nur relative Ziele die im Einklang mit der 6. Kulturepoche stehen werden hiermit in Form eines erkenntniskünstlerischen Gutachtens angenommen, alle anderen verdammt.