Nieder mit dem Sozialfaschismus! Freiheit für das Goethevolk!

Es gibt nur ein Menschentum. Jeder Mensch ohne Ausnahme ist ein gleichberechtigter Statthalter dieses Menschentums. Um ein Mensch zu sein, bedarf es keiner irgendwie gearteten Definition. Selbstverständlich ist der Mensch mehr als die bloße Erscheinung, mehr als das von jedermann bloß objektiv Erkannte und mehr als das von jedermann bloß ideell Erfaßte. Das Urphänomen eines jeden Menschen, seine geistig absolut freie Individualität, ist zeitlos wirksam vor der Zeugung und nach dem Tod. Weder einzelne Menschen, noch Gruppen können ein Recht für sich beanspruchen, andere menschliche Einzelwesen oder deren Ethnien in ihrem Menschsein zu übertreffen! Auch die Mitglieder der Parteienoligarchie stehen, was ihr Menschsein angeht, nicht über denjenigen die zu den politischen Minderheiten gehören. Eine moralische Fremdbestimmung der von ihr mit sozialfaschistischer Gewalt beherrschten Kulturgemeinden ist deshalb unsittlich und wird hiermit verdammt, als die Wirksamkeit des absolut Bösen erkannt. Nur eine Regierung, die auf Freiheit beruht, ist seit Kant und Goethe eine gute, jede andere ist moralisch verwerflich und muß zur Abdankung gezwungen werden. Der “Areopag”.

Was ist Ikonoklasmus?

Kulturvandalismus findet da schon statt, wo die Individualität unästhetisch beeindruckt wird! Sie, die schon kurz nach der Zeugung genug mit der Frage nach dem eigenen Weg beschäftigt ist und diese nicht nur selbständig lösen kann, sonder auch will, die muß gerade, nachdem sie das Laufen gelernt hat, die Ausbeutung ihres eigenen Gefühls durch Erwachsene erfahren. Moralische Erwartungen werden an sie herangetragen, die sie in diesem Alter weder erfüllen kann, noch darf, denn dann würde sie ihrem eigenen irdischen Auftrag untreu werden. Ein Wille, der diesem kolonialen Einbruch in sein intimes Empfindungsleben wenig Widerstand leisten kann, verliert seine subjektive Objektivität, ja sogar seine objektive Subjektivität und wird zum bloßen Mittel äußerer Zwänge herabgesetzt. Seine besondere Kulturleistung kann er nicht mehr erbringen und damit ist diese Fehlleistung als gelungener Ikonoklasmus anzusehen. Was im Machtbereich der BRD noch nicht bestraft wird. Die Partei “Erste-Nation Diktatur der Kunst” thematisiert auch diese antievolutionäre Handlung von sozialfaschistischen Kulturverächtern.

Goethe und Mao tse-tung, geht das zusammen?

Selbstverständlich, denn beide sehen das Hauptanliegen der menschlichen Evolution in der absoluten Selbstkultivierung der irdischen Vernunft. Verfaulte Herrschaftsstrukturen, die das menschliche Einzelwesen für ihre oligarchischen Selbstinteressen entgegen dem Schöpfungsplan bloß als Mittel verschleißen, müssen zur Abgabe ihrer Macht gezwungen werden. So die Sichtweise beider. Goethe argumentiert aus der Freiheit heraus, Mao tse-tung aus der Naturgesetzlichkeit. Der Mensch besteht aus beidem. Damit absolute, kunstreligiöse Freiheit wirksam werden kann, muß sie in die Schattenwelt der Ideologien und der Willkür eintreten und Verantwortung übernehmen für den Gang der Dinge. Dabei gilt dem Argonauten, als dem Träger der Kulturrevolution, ausschließlich der Christus, die reine Vernunft, als amoralischer Wegweiser. Ohne Ausnahme muß jeder Bezug auf eine dogmatisch auftretende Anweisung für ein bestimmtes Verhalten in der konkreten Situation zurückgewiesen werden. Ohne Ausnahme muß dem intuitiv aufretenden Christus als kategorischem Imperativ im Willen vertraut werden, muß sich die Willkür des Naturwesens ihm unterwerfen. Ohne Ausnahme muß auch dem Goethe in uns Folge geleistet werden, damit alle der Selbstsucht verplichteten Neigungen das ganzheitliche Kunstwerk in ihrem Aufbau nicht stören. Ohne Ausnahme ist auch dem Gott Ares, in der Person des Mao tse-tung Folge zu leisten, damit die objektiven Maßstäbe des Verstandes in ihrer Reinheit angewendet werden können. Der Argonaut, die subjektive Objektivität, der Äther an sich, ist derjenige, der die vier Seinsbereiche in ihrer ursprünglichen Gestalt zu neuem Leben erweckt. Er beginnt seine Reise mithilfe des Buddha. Das Böse, die unlebendige Vorstellung, wird durch ihn verwandelt und der Thorweg steht offen für das Erleben der vielfältigen Erscheinungswelt. Die Göttin Hygieia schenkt uns dann die neue Form im Empfindungsleib. Das Goldene Vlies als Urphänomen in der Götterwelt für das Schutzschild gegen antievolutionäre Dämonen wurde zwar im überzeitlichen Raum aus dem Hain des Ares im Zusammenwirken mit Medea der Tochter des Aietes von Kolchis von Jason entwendet, doch dieser Vorgang findet permanent statt, da auf dieses Ereignis die lineare Zeit des naturkausalen Geschehens nicht anwendbar ist. Hier auf der Erde wiederholt sich dieser Vorgang, wie Nietzsche es schon wußte, unaufhörlich als die Wiederkehr des ewig Gleichen. Tatsächlich wird das Vlies dem Ares nicht auf Dauer entrissen, sondern nur im höheren Sinne als Kopie entliehen, da Urphänome die Prinzipien im transzendentalen Bereich sind. Ihr Auftritt kann also nur in Form einer Metamophose denkbar sein. Macht nichts, die Wirkung ist entscheident.

Woran erkennt man den Einfluß des Bösen, das Böse selbst?

Das Böse will nicht durch den Christus zur Gottheit! Der Christus ist die lebendige Vernunft, die im kategorischen Imperativ sichtbar wird. Christus sagt selbst, das man zur Gottheit nur durch Ihn kommt! Nun, wir Goetheanisten beginnen bei Kant, der das Gleiche sagt, mit einem Unterschied, die Gottheit ist die Evolution. Damit wird die totalexistierende Individualität in der Akashachronik verankert, als Ausgangspunkt und Endpunkt ihres irdischen Werdegangs. Sonne und Erde, reine theoretische und reine praktische Vernunft, Christus und Goethe vereinigen sich in der poetologisch wirksamen transzendentalen Idee, der subjektiven Objektivität. Das Böse will die Selbstkultivierung der Vernunft verhindern. Es will die Naturkausalität in Form einer heteronomen Moral als hypothetischen Imperativ einschleusen und damit die Sittlichkeit außer Kraft setzen. Der Grund liegt in der götzendienerischen Verherrlichung der Willkür, die sich nach Kant dem guten Willen unterwerfen muß, um frei zu sein. Die von ihm konkret – utopisch in Szene gesetzte Kausalität durch Freiheit ist der ästhetische Stadtstaat Neu – Weimar. Diesen wollen wir zuerst in der Kommune Essen gründen. Das erste Zeichen unserer Wirksamkeit soll ein Artemision sein, die Asylstätte für den versklavten und einer Dauerfolter unterworfenen Kulturträger der geistig absolut freien Individualität.

Es ist so peinlich. Die WAZ und das Grab der Kunst

Die WAZ bettelt in ihrer neuesten Ausgabe um Besucher für das häßlichste Kunstmuseum in NRW. Waren Sie schon einmal im neuen Folkwang Museum der Stadt Essen? Nein? Dann gehen Sie doch bitte einmal in das Grab der Kunst hinein und nehmen den Schinken einmal bewußt wahr. Mein letzter Besuch, meine letzten Gedanken, DDR, Sozialdemokratie, Johannes Rau, Beuys – Verächter, Geldverschwender, Scheinheilige. Wer war bloß für diesen teuren, unförmigen Bau verantwortlich? Wo sollen die Kunstbeflissenen denn alle herkommen, wo doch Kunst und Sozialfaschismus sich verabscheuen wie Feuer und Wasser. Es ist so peinlich. Noch so eine Schote. Mit einer guten Bekannten ging ich ihr zuliebe hinein. Sie wollte sich eine kostenlose “Kunstzeitung” abholen. Was glauben Sie, wer da sitzend und in ihrem Lieblingsbuch schmökernd ohne uns überhaupt in Augenschein zu nehmen, saß? Eine abkommandierte Bedienstete!? Was ist bloß aus unserem ehemaligen schönen Folkwang Museum geworden? Zeitenwende wird kommen und Diktatur der Kunst auch, aber goetheanistisch – maoistisch. Weg mit dem Kulturimperialismus! Weg mit der Bonzokratie!

Das Goethevolk ist nicht die Manövriermasse der Parteienoligarchie

Das Goethevolk hat ein souveränes Eigeninteresse, das mit den objektiven Schöpfungsgesetzen identisch ist und weist infolgedessen jede moralische Fremdbestimmung als Beleidigung seiner kunstreligiösen Gefühle zurück. Da jene vom Ganzen grundsätzlich im Vorhinein gefällte kulturrevolutionäre, auf der Herrschaft durch Freiheit basierende Entscheidung durch keine wie auch immer geartete Herrschaft durch Gewalt gotteslästerlich infrage gestellt werden darf, wenn diese das Grundgesetz in seinen Kernaussagen nicht verletzen will, entzieht das Goethevolk hiermit berechtigter Weise den Blockparteien wegen ihrer dem Wohl des Ganzen abträglichen Politik das Vertrauen auf Dauer und fordert sie deshalb zur sofortigen Abdankung auf.

Klare Kante! Verbot der Blockparteien und Bestrafung der Hauptverantwortlichen!

Machtmißbrauch und politisch induzierter Ikonoklasmus muß schmerzliche Folgen haben, auch für Amtsträger! Dem permanenten Verstoß gegen das Demokratieprinzip 1) und anderer Vergehen gegen das Sittengesetz will die neue Partei “Erste Nation – Diktatur der Kunst” gemeinsam mit anderen Kulturträgern innerhalb und außerhalb des Goethevolkes ein wirksames Ende setzen. Es ist nicht nur die tagtägliche Schmutzkampagne gegen die moralische Selbstbestimmung und die damit zusammenhängende Menschenwürde der in Deutschland geborenen indigen Deutschen, sondern die daraus resultierende Abwehrschwäche der praktischen Vernunft in der Mitte von Europa gegen Machtmißbrauch und Kulturvandalismus, die zu einem beispiellosen Niedergang der moralischen Maßstäbe, zu einer nicht mehr behebbaren Kluft zwischen Verfassungswirklichkeit und intendiertem Inhalt geführt haben.

1) Das Demokratieprinzip wird ausgehebelt und durch das pure Machtprinzip ersetzt, wobei aus dem Wort Demokratie Demokratisierung wird. Die hinter dem euphemistischen Wort Demokratisierung versteckten totalitären Ansprüche, geschickt getarnt als Chancengleichheit, Kampf gegen Rassismus, Kampagne für mehr Respekt oder andere, kann man als sozialfaschistischen Demokratismus bezeichnen, der nur eines zum Ziel hat, die Totalverarmung der Ohnmächtigen gegenüber einer neo – feudalistischen, scheinmoralisch übertünchten illegitimen Parteien – Oligarchie.

Ist die politische Klasse in Deutschland so überflüssig wie ein Pickel am Arsch?

Nun, das möge jeder anhand der “Erfolge” der erzreaktionären, geschichtsrevisionistischen und die moralische Selbstbestimmung der poetologischen Evidenz verhindernden Fortschrittsfeinde selber beurteilen. Genauer besehen sind es wohl eher Mißerfolge, denn Machtmißbrauch und Ikonoklasmus, also Kulturzerstörung, können keine substantiellen Fortschritte hervorbringen, sondern nur Lügengebäude, potemkinsche Dörfer! Die nun auch noch seit einigen Jahren wahrnehmbare Selbstvergötterung, der immer weiter hinter den Propagandawolken verschwundenen Parteienoligarchie, hat einen scheinheiligen, von der Verfassung verbotenen, schwererträglichen Kirchenstaat geschaffen, der nur noch von einer neuen kunstreligiösen, antifeudalistischen Bewegung entthront werden kann. Konvertieren Sie noch heute zum Goethevolk, und arbeiten Sie mit uns an dem ästhetischen Stadtstaat, der ganzheitlichen Weltrepublik Neu – Weimar auf der Grundlage von Kant, Goethe und Mao tse-tung! Schluß mit der Verarmungspolitik des kulturimperialistischen Sozialfaschismus!

Frau Petra Hinz, Sie beleidigen die kunstreligiösen Gefühle des Goethevolkes!

Was soll das moralische Geschrei auf Ihrer Website oben rechts dem universellen Goethevolk der geistig absolut freien Individualitäten sagen? Wissen Sie denn nicht, das die Goethe – Aktivistin und der Goethe – Aktivist  in ihrem individuellen Erkenntnisuniversum nur dem Unbedingten gegenüber Achtung und Ehrfurcht erweisen? Die moralische Empörung, dargestellt durch den Respektbegriff in Verbindung mit der Notwendigkeit gegen die vermeintliche Gefahr des Rassismus vorzugehen, in dieser Aufmachung und das gerade auf Ihrer Homepage mit Ihrer Lebensgeschichte, mit Ihrer negativen Erfahrung im Schilderstreit, zeigt nur eines neben der persönlichen Unglaubwürdigkeit, die kunstreligiösen Gefühle beleidigende, unästhetische politreligiöse Anmaßung. Achtung kann nicht im naiv – realistischen Sinne politisch eingefordert werden, sie kann keine selbständige Ursache in der Erscheinungswelt sein, nur Wirkung eines eigengesetzlichen, transzendentalen Ereignisses, schon garnicht auf diese bizarre, plumpe, sektenhafte Art. 1) Und das ist der beleidigende Akt, wenn in diesen heiligen selbstorganisatorischen Prozess mit barbarischer kommunikativer Gewalt antievolutionäre Dämonen geistverletzend durch Ihre Propagandatechnik eingeschleußt werden. Die ästhetische Autonomie, der Inbegriff der Sittlichkeit, der Kulturträger des sachgerechten Denkens, die jedem Menschen innewohnende monistische Entelechie braucht keinen machtpolitisch mißbrauchten Nachhilfeunterricht in Sachen Ethik. Sie braucht nur Neu – Weimar, als den Werkbegriff für den ästhetischen Stadtstaat der kommenden epistemischen Weltrepublik. Seit der erkenntnistheoretischen Kulturrevolution von Kant sollte der Offenbarungsglaube, in welcher Form auch immer, seinen Platz vor den Stadttoren gefunden haben! Aber nein, unbedingte Selbstbestimmung würde ja Ihren Heiligenschein, das neu entstandene, kirchlich unterfütterte Feudalsystem in Deutschland fraglich werden lassen. Es gibt keine Kulturgruppen in Deutschland, die einer besonderen, herausgehobenen Achtung bedürfen! Das ist Apartheid! Ihr Staat ist der Allgemeinheit verpflichtet. Wie Sie ja wissen, gab es in Deutschland schon zwei sozialfaschistische Regime in diesem Jahrhundert, wo auch der Respekt kollektivistisch in unterschiedlicher Dosierung entsprechend der Lebenszusammenhänge verabreicht wurde. Und noch einmal, sie wollen der Untertanin doch mit Ihrer durchsichtigen Schmutzkampagne etwas Dogmatisches offenbaren, was sie passiv, sogar mit Nachdruck in ihren Empfindungsleib einschreiben lassen soll. Nach dieser seelisch – geistigen Folter bemerkt sie allerdings recht schnell, das der Verstand ihr Gegenteiliges berichtet, denn das behauptete pseudowissenschaftliche Phänomen gibt es überhaupt nicht.

1) Kant: “Allein wenn Achtung gleich ein Gefühl ist, so ist es doch kein durch Einfluß empfangenes, sondern durch einen Vernunftbegriff selbstgewirktes Gefühl und daher von allen Gefühlen der ersteren Art, …”. “Die unmittelbare Bestimmung des Willens durchs Gesetz und das Bewußsein derselben heißt Achtung, so daß diese als Wirkung des Gesetzes aufs Subjekt und nicht als Ursache desselben angesehen wird.” “Der Gegenstand der Achtung ist also lediglich das Gesetz und zwar dasjenige, das wir uns selbst und doch als an sich notwendig auferlegen.” Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Immanuel Kant. Reclam, Stuttgart, 2011, S. 26, (AA 401).

Die Goethea, der Goethe, die objektive Subjektivität!

Nicht nur Karl – Philipp Moritz, Goethe mit seiner “anschauenden Urteilskraft”, sondern auch Kant 1) sah die ästhetische Autonomie als die vom Ganzen vorgegebene Basiseinheit der Evolution an. Auch Otfried Höffe weist mit Nachdruck darauf hin. “Daß die Erkenntnis des Denkens bedarf, ist seit der Antike anerkannt; daß aber, wie der Ausdruck <<abgezweckt>> sagt, das Denken letztlich im Dienst der Anschauung steht, ist neu. Trotzdem wird es selbst in der Kant-Interpretation selten beachtet.” (2-83) Wir, das kunstreligiöse Goethevolk, sind das Urvolk der Evolution. Wir sind die poetologischen Evidenzen, die das individuelle Allgemeine mit dem individuellen Besonderen nach der Methode von Kant und Goethe zum Wohle des Ganzen verknüpfen.

1) Kant (KrV, B33): “Auf welche Art und durch welche Mittel sich auch immer eine Erkenntnis auf Gegenstände beziehen mag, so ist doch diejenige, wodurch sie sich auf dieselben unmittelbar bezieht, und worauf alles Denken abgezweckt, die  A n s c h a u u n g . ” 2) Kants Kritik der reinen Vernunft. Die Grundlegung der modernen Philosophie. Becksche Reihe, Beck, Müchen, 2011.