Aufruf zum Konsumverzicht! Bilden Sie Wohngemeinschaften!

Machen Sie sich unabhängig vom System durch Konsumverzicht! Bilden Sie Wohngemeinschaften mit Verteidigungscharakter. Führen Sie eine Strichliste! Die Tage der despotischen Oligarchie in “Deutschland” sind gezählt! Immer mehr Schweinereien kommen ans Tageslicht. Immer mehr Lügen werden aufgedeckt. Empören Sie sich in der Öffentlichkeit laut über die menschenfeindlichen Maßnahmen des Verwaltungspersonals der BRD. Die GAIA bietet Ihnen als kunstreligiöse Avantgarde das nötige Stehvermögen an, um in den kommenden Wirren den Überblick und die Kampfkraft nicht zu verlieren. Das System ist aus verständlichen Gründen nicht mehr Herr der Lage. Die weitere Entwicklung ist nicht mehr oligarchisch beherrschbar, außer durch einen Rückgriff auf das Konzept aus der 4. Kulturepoche. Dies würde aber Völkermord, Ikonoklasmus und Totalversklavung bedeuten. Der Schritt in die 6. Kulturepoche verlangt die Rückgabe der Gestaltungsmacht an das Goethevolk, die Einführung des Primates der Kunst und der “Sozialen Dreigliederung”, sowie die Etablierung von kulturautonomen, autarken und souveränen Erkenntnisgemeinschaften, die in ästhetischen Stadtstaaten organisiert sind. Nur in Poleis, die sich größenmäßig nicht von den antiken Gemeinden, Athen, Sparta oder Theben unterscheiden, kann das Wort wieder zur Tat im Sinne von Goethe werden, in einem übersichtlichen Diskursraum, diesen in den Handlungsraum der Propyläen überführend, wo die wahre Kommunikation Raum und Zeit überschreitend mit unseren Entelechien in Neu-Weimar, in den Plejaden stattfindet.

Aus aktuellem Anlaß: Bushido, der Königsweg

Die sich immer schneller verändernden Lebensumstände im von der westlichen Wertegemeinschaft und der ihnen zuarbeitenden Parteienoligarchie zerschlagenen “Deutschland” verlangen nach einer Wiederholung eines romantischen Impulsfragmentes über den Königsweg der äthergestützten Entelechie: Bushido. 1) In einer Zeit des Umbruches, des Übergangs sind wieder Kriegertugenden gefragt. Im nächsten Schritt muß alles enthalten sein. Eine einmal gefällte Entscheidung muß mit durchschlagendem Erfolg gekrönt sein. Eine nachträgliche Bearbeitung ist nicht möglich. Hier ein Auszug aus dem Begleittext zum Bushido-Programm: ” Wo Samsara und Nirvana zusammenfallen, da ist die individuelle Wahrheit, der Weg und das Leben.” Bushido ist die Grundbefindlichkeit der einmaligen Persönlichkeit auf dem Hintergrund der unsterblichen Individualität. Das Hauptkennzeichen der Leere in der Fülle, der Einheit in der Vielfalt ist die unbedingte Bereitschaft zum Tod gepaart mit unbändiger Lebensfreude. Zwischen dem Christus und dem Dionysos liegt das selbstlose Werk des Künstlers. Die leicht entflammbare Göttin der Morgenröte, Eos 2), wartet nur auf ihn. Schnell fliegt ihr Zweispänner dahin, um ihren Angebeteten in einem von der Göttin Aphrodite ausgesuchten Liebesversteck für seinen Erkenntnismut zu belohnen. Doch halt, erst folgt die Aufstellung in der Phalanx. Erst nach dem Sieg über das Böse, die nicht zur Verwandlung bereiten Welterscheinungen, ist sie zu allem bereit.
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1) Das Bushido-Programm, Bushido von Tsunetomo Yamamoto und Miyamoto Musashi – Kriegerwallfahrt.
2) Das Goethevolk kann über die Erkenntnisfunktion der transzendentalen Ästhetik mit der altgriechischen Götterwelt kommunizieren.

Übernehmen Sie die Ihnen zugedachte Selbstverantwortung für das Ganze!

Selbstverantwortung! Wie, Sie wissen nicht wie das geht? Schauen Sie doch einfach auf Ihre persönliche Erfahrung! Diese erhalten Sie doch nicht losgelöst vom kulturellen, vernünftigen Ganzen. Die aufgedrängten, Ihnen einseitig aufgenötigten Formen im Empfindungsleib, um Sie zu Sklavendienste zu mißbrauchen, müssen Sie selbstverständlich zurückweisen. In dieser reinen Erfahrung, von der Göttin Hygieia nur Ihnen gegebenen, ist alles vorhanden, was Sie wissen müssen. Mit dieser erhalten Sie die wissenschaftlichen Begriffe. Diese werden durch die intuierte Idee und der imaginierten dazu passenden Erscheinung zusammengefaßt und sie werden mit der symbolhaften Erkenntnis überrascht. Mit dieser bewaffnet haben Sie dann die moralische Berechtigung die “Soziale Plastik” selbstverantwortlich umzugestalten, sozialtherapeutisch zu heilen, den Usurpatoren zu entreißen. Das ist Sozialkunst, Erkenntniskunst, Kunstreligion oder einfach nur Evolution.

Kein Angriffskrieg auf Rußland! Kriegshetze stoppen!

Ist gegen Rußland ein Angriffskrieg geplant? Ist Rußland das nächste Opfer der westlichen Wertegemeinschaft? Soll dem russischen Volk wie dem ehemaligen deutschen das Papiergeldsystem der FED aufgezwungen werden, um es damit neokolonial auszubeuten? Es ist kaum zu glauben, daß wir Zeuge eines Infernos werden, das den 2. Weltkrieg um einiges übertreffen wird. Der Geist von Rom lebt in den USA weiter! Wenn die eigenen Ressourcen wegen Verschwendungssucht und Mißwirtschaft zuende gingen, dann hat auch Rom mit seinen zuvor unterworfenenen Völkern den nächsten Kriegsgrund gesucht und gefunden, um einen weiteren Anrainerstaat zur Provinz zu machen und bis auf unverwertbare Reste auszuschlachten. Das Menschenbild, die Entwicklung, der kategorische Imperativ spielten damals wie heute kein Rolle. Unterstützen Sie alle Bestrebungen, die in “Deutschland” jede Form von Angriffskriegen vehement ablehnen, ob gegen die eigene Bevölkerung oder gegen einen souveränen Staat. Besuchen Sie die sogenannten Montagsdemonstrationen oder andere Zusammenkünfte, welche die Macht der Statthalter der USA in der Mitte von Europa begrenzen.

Der Tartaros hat noch Platz für die Spießgesellen in gehobener Stellung

Der heißeste Platz im Tartaros ist für diejenigen reserviert, die, obwohl in gehobener Stellung mit viel Macht ausgestattet, in der Vorhölle unverantwortlich handeln, die sich nicht für die weitere Ästhetisierung des BRD-Regimes im Sinne der Göttin Artemis einsetzen. Die Evolution hat der menschlichen Individualität endlich das Vermögen des allgemeinen Denkens in der Kulturepoche der Moderne auf Dauer als Epipänomen eingepflanzt. Ihr wird aber noch der Zugriff auf das gemeinschaftliche Ganze über die Ästhetik durch retardierende Kräfte verunmöglicht. Erst muß der sittliche Verfall des Gemeinwesens noch offenbarer werden, erst muß die Not sich einstellen, bis ein genügend großer Teil des Volkes bereit ist, den nächsten Entwicklungsschritt einzuleiten. Die neofeudale Abzocke gerade bei denen, die jetzt schon kaum noch menschenwürdig am sozialen Leben teilnehmen können, nimmt von Monat zu Monat zu. Die körperliche und seelisch-geistige Verfolgung und Entwicklungsbehinderung der Persönlichkeit hat nicht mehr hinnehmbare Grenzen gesprengt. Jetzt ist der Zeitpunkt für ein klares Nein zum Weiterso gekommen. Gründen Sie unzählige Wachsamkeitskomitees! Entscheiden Sie sich noch heute für das Menschenbild der geistig absolut freien Individualität!

Mittlerweile hat auch der normale Bürger den Kaffee auf

Im Blätterwald der sozialfaschistisch gleichgeschalteten Presse wird immer heftiger auf den normalen Bürger eingeschlagen. Warum? Die Zunahme des Dienstes nach Vorschrift, die Flucht in das Ausland, die stetig wachsende Anzahl an politischen Gefangenen, das Ansteigen vorrevolutionären Umstände, das permanente Absinken der Wahlbeteiligung, der Totalverlust der Glaubwürdigkeit des Verwaltungspersonals der BRD und die Abnahme der Zeugungsbereitschaft der jungen Männer in “Deutschland” sind Symptome kommender schwerer Auseinandersetzungen mit dem reformunfähigen Ancien Regime in der Mitte von Europa. Es geht wie die Geschichte zeigt immer nur darum, die Überlebenszeit des aus der Zeit gefallenen Herrschaftsapparates zu verlängern. Wir Goetheanistinnen und Goetheanisten wissen darum und arbeiten deshalb immer schon permanent kulturrevolutionär für die Zeit danach, für den alles aufhebenden nächsten Schritt! Das Urphänomen des Zusammenlebens, eben das aus dem individuellen Symbolbewußtsein geschaffene Neu-Weimar, impulsiert uns als Ideal aus der Zukunft heraus, aus den Plejaden von je her. Einst entstehen sie, die ästhetischen Stadtstaaten, in denen jede Bürger-in in dreifacher Weise geachtet wird: 1) als monarchistische Träger-in der absoluten Menschenwürde, 2) als aristokratische Träger-in der Kultur und 3) als demokratische Träger-in des Evolutionsgedankens und der damit zusammenhängenden ganzheitlich-kommunistischen Geld- und Gütergemeinschaft.

Was, Sie sind immer noch Anhänger der Reaktion, der Restauration im Stile des Metternich?

Das bizarre Chauchesku-Regime, die Restauration im Stile des Metternich auf dem Boden des Goethevolkes hebt dermaßen ab, daß der Fall für alle Entscheidungsträger besonders tief sein wird. Es sind nicht nur die Leute von der HOGESA-Front die einfach die Schnauze voll haben von der parteienoligarchischen Feudalgesellschaft, die das Ganze aus dem Auge verloren hat. In allen Kulturgruppen in “Deutschland” denkt man mittlerweile darüber nach, wie die Diktatur der Funktionselite durch eine zeitgemäße Regierungsform abgelöst werden kann. Diesen Klärungsprozess möchte auch dieser Blog mit seinen romatischen Impulsfragmenten unterstützen und wenn möglich auch durch die kunstreligiöse, goetheanistisch-maoistische Avantgarde (GAIA) mit beeinflussen. Dieser Blog ist das Zentralorgan des Kulturprojektes “Sonne und Erde” und der Initiator wendet sich auf ästhetische Weise in unregelmäßigen Abständen direkt an die transzendentale Entelechie des Lesers, um sie für ihre individuelle Erkenntnisidee ansprechbar zu machen und damit auch für den ästhetischen Stadtstaat zu gewinnen.

Die Individualität, der Odysseus, durchschreitet gerade den “Thorweg”

Der Zugang zum Symbolbewußtsein führt durch den “Thorweg”. Haben sich das rationale Prinzip als Taktik und die Idee als Strategie gefunden, dann erfolgt entsprechend der goetheanistischen Ästhetik die Erhebung der dazu passenden Welterscheinung als Imagination in das Reich der Artemis. Die zuletzt erfolgreiche Odyssee, das kunstreligiöse Ringen, der Kampf um Troja, um Neu-Weimar, um die “Soziale Plastik” in Mitteleuropa kann beginnen. Das Armageddon, die Schlacht aller Schlachten muß wohl stattfinden, um der Individualität endlich ihren für die moralische Evolution notwendigen Platz in der Hyle zu erkämpfen. Freiheit und selbstbestimmte Moral sind möglich! Allerdings ist hierfür die integristische Kraft des radikaldemokratischen Maoismus einzusetzen, damit das Primat der Kunst eingeführt werden, damit eine grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur entstehen kann. Die Kollektivverbände des allgemeinen Denkens, des platonischen und aristotelischen Extremismus, der mythologischen und mystischen Verirrungen und des Aberglaubens jeglicher Art werden die Anbetung der Hybris beenden und allein der Artemis huldigen. In ihrem Heiligtum schützt sie alle Entelechien vor dem Zugriff auf ihre absoluten Zwecke an sich.

In der Wirklichkeit frei sein, das kann nur der Mensch!

Der Eintritt transzendenter Wesen in die transzendentale Wirklichkeit des menschlichen Synholon 1) ist durch es selbst autonom moralisch steuerbar. Die Höllenwesen 2) und die Götter, die nicht verwandlungsfähigen Entitäten der Vergangenheit und die auf ihre Verlebendigung durch den Menschen wartenden ewigen Ganzheiten, wollen aus ihren jeweiligen Gefängnissen befreit werden. Das Böse will bloß sich selbst wieder ohne Läuterung in einem neuen Erdengang feiern, der doch nur das Alte in der Modalität des Notwendigen wiederholt. Entsprechend seiner naturwirklichen, gewalttätigen Herkunft unterliegt es nur der Ästhetik des Erhabenen. Das Gute aber, möchte zur Erkenntnis beitragen und der Anmut auf den Thron verhelfen, die in den drei Grazien verkörpert ist: Schönheit, Festfreude und Frohsinn. Die individuelle Kunstwahrheit tritt als permanente Kulturrevolution auf, wenn sie ihre Erkenntnisse zur Heilung der “Sozialen Plastik” einsetzt, wobei auch das Böse, was ja die Glückseligkeit direkt, ohne evolutionär-monistische Leistung erlangen will oder sich schon in jener wähnt, durch die Arbeit am Charakter aufgelöst wird. Wirklich frei sein im Sinne der goetheanistisch-maoistischen Weltanschauung, im Sinne einer hauptsächlich durch Hygieia, Artemis, Eos und Ares sozialtherapeutisch herbeigeführten Harmonie, die das Werk mit dem Ding in Einklang bringt, im Sinne einer Attitüde des interessenlosen Wohlgefallens, gelingt nur aus dem Symbolbewußtsein der Persönlichkeit heraus, welche ihrer Individualität, ihrer leeren Erkenntnisidee gegenübersteht. Diese geistige Entelechie verwirklicht erkenntniskünstlerisch den Teil der moralischen Evolution, der ohne sie für immer verloren bleibt, es sei den, sie macht sich aus der Akashachronik noch einmal auf, um ihren erkenntnistreligiösen Auftritt weiter zu entwickeln.
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1) Der Mensch ist, als Synholon gedacht, zusammengesetzt aus Hyle und Eidos und damit eine Ganzheit, ein evolutionär-monistisches Kunstwerk seiner selbst.
2) Dies sind die unlebendigen Gedanken aus der Vorhölle (BRD-Regime) und die rohen Naturkräfte aus dem Tartaros.

Goetheanistik: Zum Begriff der Praxis (I), Skizze eines möglichen Manifestes

Zuerst der Schlachtruf der Titanide Eos und der Geliebten des Ares: “Nieder mit dem Sozialfaschismus der despotischen Parteienoligarchie! Nieder mit dem staatskapitalistischen Sozialismus! Die naturwirkliche Macht braucht die Kontrolle durch Ästhetisierung, durch das Primat der Kunst, durch die Kunstwahrheit, damit sich das Menschengeschlecht endgültig aus der anachronistischen Gefangenschaft des Hades in der Form des BRD-Systems befreien kann!” Die angehende Entwicklungsbegleiterin, die kunstreligiöse Goetheanistin versteht den Begriff der Praxis als angewandte Wissenschaft. Von welcher Wissenschaft ist hier die Rede? Der Gegenstandsbereich, aus dem die evolutionäre Monistin ihre Grundlagen für die schöpfungsgemäßen Taten nimmt, ist die poietische 1) Goetheanistik. Als Erkenntniskunst beinhaltet diese auch die Erkenntniskritik im Sinne von Kant. Sie ist also abhängig von der Erkenntnisidee des jeweiligen Synholon. Die künstlerische Ausführungspraxis stellt wieder ein Synholon her, das die Handschrift der aus dem Symbolbewußtsein schaffenden Künstlerin trägt. Im Kunstwerk sind Freiheit und Unfreiheit vereint. Die Idee, das rationale Prinzip und die bildhafte Erscheinung wurden durch den letzten Umstülpungsvorgang auf eine höher Entwicklungsstufe gehoben. Der anmutige Tanz der Nymphen im Reich der Artemis, ihr zur Erlösung bereites Lachen und ihr zum Lauschen aufforderndes Sprechen und das abgeschattete Licht des Christus, welches in der schieren Farbenpracht als gebändigter Dionysos erscheint, ist das ästhetische Ideal, welches im Kunstwerk, auch in der “Sozialen Plastik” von Neu-Weimar, seine sinnlich-sittliche, seine ethische Kraft entfaltet. Diesen Ares will das Goethevolk: Die grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur pur mit der Göttin Harmonia im Gefolge. Die Kontradiktion verlangt den Gott, der mit den Erinnyen, Deimos und Phobos daherkommt.
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1) Kommt aus dem Altgriechischen (ποιέω) und heißt zweckgebundenes Handeln. Im System von “Sonne und Erde” ist es der absolute Zweck der individuellen Transzendenz, auf der die unbedingte Menschenwürde aufbaut und die erst den Grund der urphänomenalen Polis liefert, die kommunikative Metamorphose. Eine Politik ohne diesen ursprünglichen Polisbegriff ist keine Politik, sondern ein naturgesetzliches Ereignis, in der die antievolutionäre Gewalt einer Affenhorde herrscht.