Die kunstreligiöse Partei der “Goetheanisten” im neuen Outfit

Wirklich gelungen ist der neue Webauftritt der Goetheanisten, der Partei für Kulturgerechtigkeit. Der bisher in der Öffentlichkeit vernachlässigte absolut gute Wille hat mit dieser Kraft endlich auch eine eigene, anprechende Darstellungsmöglichkeit gefunden. Die zwar a-politische Imagination, weil in ihr das Objektive und das Subjektive zusammenfallen, also in ihr die individuelle Entelechie ihre kunstreligiöse Identität findet, begibt sich trotzdem in die sogenannte Politik des BRD-Regimes, um für das deutsche Goethevolk auch kulturautonome Gebiete nicht nur einzufordern, sondern mithilfe der anti-politischen KPD (Goetheanisten-Maoisten) auch einzurichten. Auf der aktualisierten Präsenz im Internet kann die aufgeklärte und zudem zur ästhetischen Autonomie aufgewachte Bürger-in, die jeden Feudalismus,  Imperialismus und  Kollektivismus ablehnt, sich selbst ein Bild über die erste Bewegung machen, die das Primat der Kunst zum Programm erhoben hat. Denken Sie doch einmal ein wenig philosophisch! Befragen Sie doch den Politikbegriff der Oligarchie anhand der von Ihnen persönlich ausgewählten Erscheinungen! Sie werden erkennen, daß die Rechtfertigung nicht zustande kommt, weil Form und Inhalt nicht mehr zusammen gehören. Wenn die Politik, also die Lehre von der Wohlfahrt in der Polisgemeinde, zu einem Spektakel verkommen ist, wo es nicht mehr um das Allgemeine geht, sondern nur noch um das Besondere handverlesener Kulturgruppen, dann wird bald das Staatswesen selbst das Weite suchen und übrig bleibt der vorsintflutliche Terror des nicht mehr gezähmten Pluto. Der Dunkeläther übernimmt die Macht, wenn die Imagination der individuellen Entelechie ihn nicht mithilfe des Lichtäthers und ihres verlebendigen Wärmeäthers durch Verwandlung bändigt.

Joachim Gauck, bist Du auch nur ein bezahlter “Maulwerker”?

Maulwerker Joachim Gauk? 1) Es scheint zumindest so. Du als nicht vom Volk gewählter Präsident, sondern von der selbsternannten Regierung bestätigter, hast nach meiner Lesart wohl wieder erneut den Vogel abgeschossen, der eigentlich hätte weiter fliegen sollen. Ein Maulwerker behauptet einen allgemeinen Begriff und das dazu gehörige allgemein akzeptierte, allen geläufige Bild. Die Tatsachen in der politischen Praxis widersprechen aber der rhetorisch geschickten Verknüpfung. Dem wachsamen Geist fällt das sofort auf, dem ungeschulten, unerfahrenen, ideologisch gefesselten allerdings nicht. Wieso kann es keine andere deutsche Identität als die geben, die mit dem Hitler-Regime fest verbunden ist? Jede Migrantin, jeder Migrant kann sich doch nicht mit der Geschichte identifizieren, die nicht seine ist. Aber auch die geistig absolut freie Individualität, die mit einem noch nicht erfüllten Versprechen auf die Erde kommt und eine Vielzahl an Kulturartefakten vorfindet, ist doch völlig ungebunden in der Wahl ihrer Mittel, um jenes Ideal kunstreligiös, im biographischen Prozess als zeitgenössisches Werk der “Sozialen Plastik”, einzuarbeiten. Wer sich aber immer noch im rassistischen Denken aufhält, der mag sich mit dem anti-jüdischen Nationalsozialismus und seinen von ihm zu verantwortenden Verbrechen so identifizieren, wie er es persönlich will, eine staatsbürgerliche Pflicht aber daraus ableiten zu wollen, die eben nur diejenigen betrifft, die biologisch als Deutsche erkennbar sind, die diese spezielle Eigenart auch nicht abstreifen können oder wollen, ist Rassismus von Staats wegen! Huldigst Du, verbotenerweise, als sogenannter Präsident vielleicht dem anti-deutschen Nationalsozialismus? Auch jede einzelne Entelechie des deutschen Goethevolkes ist in die vorausgegangene Geschichte aus Neu-Weimar eingewandert und bedarf einer eigens für ihn geschaffenen Asylstätte, des Artemisions. Goethe will es!

Freiheit für das indigene Goethevolk im ehemaligen Deutschland!

Es 1) gibt keine Religion ohne absolute Freiheit. Beide Begriffe sind austauschbar. Eine sogenannte Religion, die noch dazu mit “staatlicher” Macht ausgestattet, der Bürger-in aufgezwungen wird, hat den wahren Inhalt gegen brutale Gewalt ausgetauscht, die euphemistisch als Religion bezeichnet wird. Die vom Grundgesetz verbotene Staatsreligion in ihrer besonderen Ausformung als Religion des Gorgias, der Macht, vereint mit blanker Rhetorik ist als praktizierte “Nazikeule” und ideologische Auslegung der deutschen Geschichte für alle sichtbar. Nichts anderes geschieht dann, wenn das indigene Goethevolk im ehemaligen Deutschland, die Goetheanisten, die sich in der Mitte von Europa aus der Zukunft kommend inkarniert haben, wenn diese auf einen willkürlichen Aspekt der Geschichte offenbarungsreligiös durch die absolute Reaktion, dem BRD-Regime, dem 4. Reich, 2) festgelegt wird. Diese politische Praxis der Kolonialbehörde ist mit der Kunstreligion völlig unvereinbar und sie wird unweigerlich die Rache, nicht nur der Artemis, zu spüren bekommen. Sauron mag sein Reich ausdehnen, doch im kommenden Armageddon wird er unterliegen. Er ist eben doch nur ein Teil des Ganzen, obwohl er sich als das Ganze selbst wähnt! Das transzendentale Goethevolk ist nicht mit dem zu vergleichen, welches seine Identität aus irgendeinem Sachverhalt der Geschichte zieht. Herr Joachim Gauck, wer gibt Ihnen das Recht bestimmten Erkenntnisgemeinden jene zu entziehen oder jene zuzusprechen, so wie es Ihnen gerade gefällt? Das Goethevolk jedenfalls, ist deshalb gerade hier und jetzt erschienen, um das Problem, das Sie darstellen, zu lösen! Joachim, ist es nicht Rassismus, Neo-Rassismus, wass Du da von Dir gibst? Wer eine unverrückbare Eigenschaft, ob diese nun biologischen oder metaphysischen Ursprungs ist, wer diese fest mit einer Ethnie verknüpft und moralisch als verwerflich bezeichnet, das Mitglied dieses gewachsenen Kollektives also aufgrund seines ihm anhängenden Kriteriums diskriminiert wird, ist ein Rassist! Du kannst es selbst überall nachlesen, oder willst Du mir sagen, daß man als Zugehöriger einer auserwählten quasireligiösen Gemeinde andere Menschen straffrei unwürdig behandeln darf? Bitte erkläre das dem kunstreligiösen Goethevolk so, daß es Dich auch weiterhin in ihrer Kulturgruppe dulden kann. Seit je her stehen sich die gewalttätige Naturwirklichkeit und die freilassende Kunstwahrheit gegenüber. Das Schöne, die ästhetische Autonomie, steht dazwischen und vermittelt nur nach ihren eigenen Regeln. Goethe will es.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Das 4. Reich baut auf der Kontradiktion auf. Es ist wesensgleich mit dem davorliegenden, aber steht in Opposition zu diesem. Die Methode des oligarchisch verfassten Sozialfaschismus bleibt bestehen. Auch die unästhetische Verunglimpfung einer Volksgruppe wird beibehalten, damit der Rest der Bevölkerung zur Machterhaltung anschaulich “erzogen” werden kann. Welche Religion oder welche Ethnie betroffen ist, das spielt für die Religion der Macht überhaupt keine Rolle. Wie unter dem Hitler-Regime, wo nicht nur Juden verfolgt wurden, sondern auch alle, die als verjudet galten, werden unter dem gegenwärtigen BRD-Regime die sich zu ihrem Deutschtum bekennenden Individualitäten als Nazis verfolgt, aber auch alle anderen, die von der offiziellen, antideutschen Linie abweichen, mit denen in einen Topf geworfen.

Die Goetheanisten: Jedem Nettolohn-Empfänger mindesten 2000 Euro im Monat!

[tabby title=”Fragment”] Die 1) Goetheanisten (politische Partei) haben erkannt, daß Gerechtigkeit erkämpft werden muß! Immer weitere politische Tatsachen weisen jede Rentnerin, jeden Rentner und alle anderen Nettolohn-Empfänger-innen, aber auch alle im sogenannten Mittelstand, der heute auch schon an der Armutsgrenze steht, im ehemaligen Deutschland eindeutig auf die Fehlentwicklung hin, die das Goethevolk in Europa zum Kolonialvolk gemacht haben, das verachtet und gleichzeitig diebisch ausgepresst wird. Mit der Partei “Die Goetheanisten” bereiten wir uns auf den Ringkampf in der politischen Arena vor, um der Verarmungspolitik Grenzen zu setzen, massive Auszahlungen einzufordern und den Zugriff auf 2/3 der Gesamtressourcen direkt zu bewerkstelligen. Den Blockparteien muß der Prozess gemacht werden! Billionen sind in Luxemburg, verursacht durch begünstigende Gesetze, von den Großkonzernen aus Deutschland abgezogen worden. Gelder, die vor allem den Alten und den produktiv Tätigen zustehen! Unterstützen Sie auch unsere lokale Wählergruppe “Mehr Netto – Mehr Freiheit”. Gründen Sie selbst Initiativen. Wenn Sie jetzt nicht die Ihnen zustehende Teilhabe empörend demonstrativ einfordern, wird die Oligarchie Ihnen auch noch das Wenige, was Sie jetzt erhalten, wegnehmen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir gemeinsam in der Stadt Essen mit der Wiedergeburt der Demokratie beginnen können.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
[tabby title=”Modulhinweise”] Wer sich nach der Konversion zum Goethevolk, die eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die politische Partei ist, für das dazu passende Modul an der Online-Universität entscheidet, der erwirbt das entsprechende Rüstzeug, um nicht nur sich selbst besser zu erkennen, sondern auch die Kunstprozesse, die für den Wiedereinzug des für eine menschheitliche Gemeinschaft notwendigen Staatswesens, erforderlich sind. (wird fortgesetzt)
[tabby title=”Mythologie”] Der Prozess der Menschwerdung ist noch lange nicht beendet. Odysseus muß sich immer noch der wahren Argonauten bedienen, um einst am Strand von Ithaka, der ewigen Insel im Reich der Artemis, auf der auch Neu-Weimar liegt, zu landen. Jedes Modul wird von einer Argonautin, einem Argonauten geleitet, der den Kulturträger sicher zur nächsten Erkenntnisstation bringt. Immer aber schaut er auf die hohen Zinnen, den Drohnenverkehr und die lautlosen Bewegungen der Schutzschirme von Neu-Weimar, sowie auf den schneebedeckten Niyamgiri, wo sich unzählige Entelechien in ihrer androgynen Gestalt auf den Springrobotern hin- und herbewegen. Welches heilige Wort mögen sie wohl dort oben im Pantheon entgegengenommen haben, um es in ihre Handlungen auf der Erde einfließen zu lassen? (27/01/15, wird fortgesetzt)
[tabby title=”Evolution”] Das kunstavantgardistische Projekt der GAIA wird letztendlich die für die attische Demokratie herbeizuführende seelische Attitüde liefern: Die geistig absolut freie Individualität. Konsequent anti-oligarchisch, radikal-demokratisch, pro-evolutionär wollen die Goetheanisten Maßstäbe setzen, die entgültig die Epoche der Aufklärung versiegeln, wo das Allgemeine über das Besondere geherrscht hat. Die über der Metaphysik angesiedelten Poleis stellen die neuen attischen Demokratien im transzendentalen Geist dar, der sich in unmittelbarer Nähe des transzendenten Äthers weis. (27/01/15, wird fortgesetzt)
[tabbyending]

Das BRD-Regime gehört nicht mehr zu Deutschland, nicht zum GG

[tabby title=”Fragment”] Deutschland 1) geht nicht ohne Primat der Kunst, ohne absolute Menschenwürde! Die unbedingte ästhetische Autonomie geht nicht ohne das geschützte und geförderte Menschenrecht auf kulturautonome Selbstentwicklung. Die Möglichkeiten dazu aber, hat das BRD-Regime komplett vernichtet, was an den genozidalen Ergebnissen ablesbar ist. Deshalb wollen die Nachfahren Goethes sich jetzt radikal selbst regieren! Es ist an der Zeit nun den polytheistischen Staat kunstreligiöse zu etablieren, der zum Goethevolk gehört, das ästhetische Herzogtum von Neu-Weimar, die Polis wiederzugebähren (Renaissance), die allein das Adjektiv demokratisch führen darf, weil nur sie freiheitlich im Sinne Goethes ist. Die Gewalt gegen das schöpfungsgemäße Leben der inhärierten Entelechie betrifft ihre Physis, Seele und Geist. Durch Handlungszwänge unbeweglich gemacht, ist sie nur ein Ding unter anderen auf dem Sklavenmarkt des amerikanischen Spektakels (Guy Debord) und der sozialfaschistischen Gesellschaft, die ihr als Aberglaube übergestülpt wurde. Das Wesen der attischen Polis in der Kommune Essen (Deutschland) erwacht dort durch Ihren Übertritt zur Kunstreligion (Goethevolk). Einen noch größeren widerständigen Beitrag können Sie leisten, wenn Sie sich weltweit in die Online-Universität einschreiben, in der kunstgeschichtlichen Wählergruppe “Mehr Netto – Mehr Freiheit” lokal mitarbeiten, in die kunsttheoretische Partei der “Goetheanisten” eintreten und im BRD-Machtbereich bundesweit agieren oder in der kunstpraktischen Anti-Politik der “KPD (Maoisten)” auf der Polisebene mitkämpfen. Auf der Grundlage der zen-buddhistischen Wachsamkeitskomitees bauen wir alle am Menschenbild der kommenden Kulturepoche. Die GAIA und der Areopag am Artemision, welches am Goetheanum – Essen “Sonne und Erde” ihren augenblicklichen Sitz hat, sind die Organe, die mit Neu-Weimar in den Plejaden und den dort beheimateten Impulsgebern und Impulsnehmern (Akashachronik) zusammenarbeiten.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
[tabby title=”Modulhinweise”] Das vorstehende Fragment ist ein Teil der “Einführung in die Goetheanistik”. Das Thema ist die Feststellung der irreversiblen Abtrennung des Goethevolkes, welches ethnisch und kulturell sich selbst in der Nachfolge derer sieht, die im ehemaligen Deutschland in der Goethezeit gelebt haben und mit ihm die Kunstreligion des objektiven Idealismus mehr oder weniger unterstützten. Begründet wird dieser Schritt mit den einschneidenden Tatsachen, die vom Übergangssystem im lebendigen Bestand der Ureinwohner, im grundgesetzlichen, kulturellen, politischen und religiösen Überbau geschaffen wurden. Als Ausweg wird zuerst die Konversion, dann die Entscheidung für bestimmte Aktivitätsräume und schließlich das aufsuchen der von Pflicht- und Wahlpflichtmodule empfohlen. Zum Schluß wird das BRD-Regime auf unterster Ebene durch das Wachsamkeitskomitee ersetzt und die religiöse Bindung an ein überzeitliches Ideal angedeutet, dessen Symbole schon im Plutobereich selbstgesetzt vorgefunden werden.
[tabby title=”Mythologie”] In der Theogonie des Hesiod entsteht mit dem ersten Göttergeschehen über dem Chaos ein dauerhafter Zusammenhang, der auch für uns überaus ephemere Wesen von großer Bedeutung ist. Das Chaos, die gähnende Leere ist ohne Anfang und Ende. Sie befindet sich jenseits von Raum und Zeit. Um diesen Zustand in den der Fülle bis hin zum Menschen mehrfach umzustülpen, entläßt sie zuerst den Dunkeläther (Erebos) und den Lichtäther (Äther, Akasha), von denen sich dann die Nacht (Nyx) und der Tag (Hemera) abspalten. Damit sind die Vergangenheit und die Zukunft entstanden, während aus dem mittleren Äther (Chaos) die weiteren Urkräfte, die Gaia und der Eros gebildet werde. Von der Gaia spaltet sich der Tartaros ab und der Eros, das ätherische Kind, wird zum Ausgangspunkt aller Individualitäten. Im nächsten Entwicklungsschritt wird dann das männliche Prinzip aus der Gaia geboren: Uranos. Mit ihm bringt sie Titaniden und Titanen zur Welt, zwölf an der Zahl. Wovon die Titanide Thea für uns das Sehen und das strahlende Licht dem Tag hinzufügt. Mit ihrem Bruder Hyperion geht sie eine Verbindung ein und es werden die Lichtgottheiten Helios, Selene und Eos gezeugt. Da das Menschenwesen in eine Entwicklungssackgasse geraten ist, muß die Gaia und der Eros direkt in die Abläufe auf der Erde intervenieren, damit das Vorhaben beider, die Philosophie der Freiheit als Epiphänomen in der Akashachronik fest zu verankern, nachhaltig gesichert wird. Durch das heilige Wort der Titanide Themis (Themistes), welches sich im Reich der Artemis poetologisch über den Areopag und der GAIA äußert, wird die Periagoge eingeleitet und Neu-Weimar kommt erneut ins Blickfeld.
[tabby title=”Evolution”] Die moralische Evolution, die sich im Erscheinungsbild der “Sozialen Plastik” (Beuys), an der Verwirklichung des Wesens der Polis zeigt, kann nur anhand eines menschengemäßen Ideals der Gemeinschaft angestrebt und schrittweise als Epiphänomen der Natur eingerichtet werden. Das ästhetische Herzogtum von Neu-Weimar ist dieses Urphänomen, welches jeder Entelechie als Richtschnur dienen kann. Seine sukzessive Ausgestaltung wird hier erarbeitet. Der dort vorherrschende Polytheismus ist die Vielfalt der Aspekte des einen Guten, zu dem die Gemeinde der absoluten Zwecke an sich hinstrebt. Jede Individualität einer Polis, deren Politeia Neu-Weimar als Entwicklungsziel vorgibt, unterscheidet sich von der anderen. Sie bilden Polisgemeinden, um noch größere Projekte stemmen zu können. Da sie auf der kleinsten Basis zen-buddhistisch die größte Nähe zur allerersten Göttin, der Gaia, aufweisen, kann auch auf der anderen Seite die größte Kunst wieder zur Natur werden, ist keine menschliche Handlung der anderen im Wege. (wird fortgesetzt)
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Sind wir nicht alle Lutz Bachmann, Opfer der Erzreaktion?

[tabby title=”Fragment”] Die 1) Erzreaktion, die Besitzstandswahrer, die den leistungslosen Feudalismus wieder einführen wollen, wissen auch wie es geht! Die 2) maoistische Machtpolitik, Mao’s Theorie der Widersprüche,  kennt eine “defensive action”, die zweigleisig ein innenpolitisches Problem beseitigt. Entsprechend der “classical Maoist political ideology” müssen im Falle einer Rebellion zuerst die Wortführer-innen massiv angegangen, ausgeschaltet werden, um dann im zweiten Schritt die große Mehrzahl der geführten Unzufriedenen durch Überredung und Erziehung von ihrem ursprünglichen Vorhaben abzubringen. Die politischen Machthaber unterscheiden im Spiel um die Herrschaft antagonistische Widersprüche von nicht-antagonistischen. Der gesetzte diktatorische Zwang macht die Masse führungslos und den Rest erledigen Rhetoriker und Lehrer. Auch Lutz und Kathrin von der PEGIDA mußten die Lektion erfahren. In der Politik wird nur Standhaftigkeit belohnt. Was haben die kunstgeschichtlich abgelegten Sujets des Herrn Bachmann, der Person im Plutobereich, mit seiner Entelechie zutun, die er ebenfalls ist und die einen neuen Kunstprozess gestartet hat? Nichts, überhaupt nichts? Geschichtliche Tatsachen sind wertfrei und stehen mit ihrer ästhetischen Autonomie jeder Interessentin mit ihrer Sichtweise, mit ihrer freien Wahl der Aspekte zur Verfügung! Den Dingen haftet kein Sollen an, also braucht darauf nicht reagiert zu werden! Weil das so ist, deshalb brauchen wir auch Gesetze, die dazu beitragen, daß bestimmte Verhaltensweisen überwiegend eingehalten werden. Darüber hinausgehende Forderungen stehen keinem zu. Bürgerliche Tugenden tragen, wie es die Erfahrung zeigt, in der politischen Arena nicht zum Sieg bei, sind sogar kontraproduktiv. In vielen Fällen sind sie allerdings erforderlich für die Erkenntnis. Es ist also, wie Goethe es schon wußte, wichtig ein besonderes Augenmerk, auf die Wahl der Methode zu werfen, die vom betrachteten Objekt gewünscht wird. Eine andere Gattung beinhaltet auch andere Arten des Seins. Wir, das Goethevolk, sind alle Lutz oder Kathrin, da wir alle durch Gewaltandrohung und Verfemung dazu gezwungen werden, unsere Lebenszeit für entfremdende Tätigkeiten hinzugeben, obwohl die Evolution auf unseren kunstreligiösen Einsatz wartet. Die Göttin der Morgengröte steht am Anfang des Tages immer wieder umsonst mit ihrem Zweispänner da für eine oder einen von uns ephemeren Botschafter-innen aus Neu-Weimar. Die schönste Titanide lassen wir laufend abblitzen, damit das Schwarzgeld der Oligarchie in mehrfacher Billionenhöhe in den Schattenbanken von Luxemburg auch weiterhin unserer Wohlfahrt entzogen wird.
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2) Jason Todd, “China’s Rigid Stability – Yu Jianrong analyses a predicament”, http://www.thechinastory.org/2013/01/chinas-rigid-stability-an-analysis-of-a-predicament-by-yu-jianrong, 27/01/13, der Essay erschien zuerst in der Ausgabe 09-12 der Zeitschrift “Exploration and Free Views”, die von der Shanghai Federation of Social Sciences herausgegeben wird. Vorspann III.
[tabby title=”Modulhinweise”] (wird fortgesetzt)
[tabby title=”Mythologie”] (wird fortgesetzt)
[tabby title=”Evolution”] (wird fortgesetzt)
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Das Goethevolk, die “Erste Nation” stellt sich zur Wahl!

Die 1) Erste Nation, das Volk von Neu-Weimar, will selbst regieren. Das kunstreligiöse Goethevolk ist demnächst kommunal als “Mehr Netto – Mehr Freiheit” und landesweit als “Erste Nation” wählbar. Wir sehen unsere Hauptaufgabe darin, eine grundgesetzkonforme Entwicklungsdiktatur auf der Grundlage von transzendentalen Poleis im ehemaligen Deutschland einzuführen. Jeder ästhetische Stadtstaat ist im Sinne von Rudolf Steiner dreifach gegliedert und besitzt als Zentralheiligtum ein Artemision, das von Tempeldienern, die als “Wachsamkeitskomitees” organisiert sind, verwaltet, gepflegt und beschützt wird. Andere bewohnen die Periagogen, welche den kunstgeschichtlichen Verwaltungsaufbau der Universität einleiten. Jeder Teilbereich wird durch eine Partei geführt. Nur die politische Partei für Kulturgerechtigkeit “Die Goetheanisten” ist für die ästhetisch-autonome Außenpolitik zuständig. Die anti-politische KPD (Maoisten) ist für die Autarkie und die Souveränität verantwortlich, während die apolitische Partei “Pro-Evolution” (Christen) sich für die wissenschaftlichen Prinzipien und die Ideenwelt verantwortlich fühlt. Die nicht mehr zeitgemäße Sonderwirtschaftszone der BRD hat als Übergangsregime seine Aufgabe erfüllt. Dies zeigt sich vor allem im für alle sichbaren Machtmißbrauch und Kulturzerstörung. Die Oligarchie muß schnellstens zur Machtaufgabe bewegt und die Hauptverantwortlichen für das angerichtete genozidale Desaster müssen durch die noch zu schaffenden Bürgergerichten abgeurteilt werden.
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Die Freiheit gehört allen! Apartheid ächten!

Freiheit 1) ist absolute Leere 2), Freiheit ist Kunst, Freiheit ist Transzendenz, Freiheit ist individuelle Entwickung, Freiheit ist Evolution! Weg mit dem BRD-Regime! Weg mit der Parteienoligarchie! Weg mit Sklaverei und Dauerfolter der Entelechie! Für den Eintritt in die nächste Kulturepoche, wie sie von Goethe, Kant und Schiller vorbereitet wurde! Kunstreligion hier und jetzt verwirklichen! Das Leben, der Weg, die Wahrheit und die Evolution sind unterschiedliche Seinszustände, die aber in der politischen Praxis unter der erzreaktionären Herrschaft der Gewalttäter-innen immer noch vermischt sind. Vergleichen Sie dazu die Aussagen in dem “Märchen” von Goethe. Erst die “Soziale Dreigliederung” macht daraus ein organisches Ganzes, welches vom absoluten Ich der Entelechie romantisch zum Wohle der Ekklesia erkenntnisreligiös gestaltet werden kann. Die Freiheit ist keine der sogenannten “Maulwerker” (Rhetoriker), deren monströse Lügen entgegengesetzte Taten folgen. Lauthals wird die Meinungsfreiheit eingefordert, während gleichzeitig die Lügenpresse hetzt, die Paramilizen stalken, die Oligarchie selbst sich in der sogenannten “Gegendemonstration” einreiht, um genehmigte, grundgesetzlich geschützte und friedliche öffentliche Bekundungen von Andersdenkenden zu sabotieren, mit Attentaten zu verunmöglichen und mit ideologisch mißbrauchtem Medieneinsatz zu ächten. Nur die sogenannten “gesellschaftlich relevanten Gruppen” (Oligarchie) sollen sich mit ihren vermeintlich staatstragenden Anliegen öffentlich bemerkbar machen dürfen. Systemkritik von benachteiligten Kulturgruppen wird in der Praxis unterbunden. Artemis hilf!
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2) Die absolute Leere ist die Grundvoraussetzung für eine Wissenschaft und Kunst, die als Religion, als Kunstreligion das Werk der Natur weiterführen soll.

Auch Goethe gehört zum ehemaligen Deutschland

Mit 1) Goethe gehört selbstverständlich auch die romantische Kunstreligion zum ehemaligen Deutschland und damit auch das Artemision zu jeder Kommune. In dieser wird der Vertreter der menschengemäßen Friedensaktivität, die geistig absolut freie Individualität verherrlicht und ihr dauerhaft Asyl gewährt. Das Heiligtum der Göttin der reinen Einbildungskraft ist der transzendentale Ausgangspunkt der Polisstiftung. Der ästhetische Stadtstaat schafft die Vorausetzungen dafür, daß die Religion der Individualität den geistigen Frieden auch in der Ekklesia michaelisch verwirklicht. Mit Goethe übernahm die Kunst selbst diese Funktion im individuellen Menschenleben durch die Ermöglichung der erkenntnisgeleiteten Tat, in der Evolution der “Sozialen Plastik” (Beuys), in der Evolution des Menschenbildes. Nach Rudolf Steiner haben Goethe, aber auch Schiller, die Übergänge erarbeitet, die Punkte aufgestellt, “[…] welche von der Kulturepoche, die sie geschaffen, gefordert werden”. (2, S. 22)  In der Kunstreligion kommt es zur Vereinigung der wissenschaftlichen Grundsätze (Methode nach Schiller) mit der Art des Anschauens nach Goethe. Die wirklich voraussetzungslose Wissenschaft, wie die GAIA sie vertritt, “[..] entlehnt die Betrachtungsweise der Außenwelt und zwingt sie ihr nicht auf.” (2, S. 21) Die Konversion zum Goethevolk führt zur Herbeiführung der ursprünglichen Attitüde des Zen bei gleichzeitiger Beibehaltung des Weltbezuges, Intensivierung der Erfahrung und Transzendierung deren Inhaltes bis zur evolutionären Inhärierung der Erkenntnis. Die Einförmigkeit des Denkens, welches sich nur auf eine Gattung beschränkt und allegorisch alle Objekte modelliert wird zur Einheitlichkeit geöffnet, welches symbolisch uneingeschränkt vermittlungsfähig ist: Einheit in der Vielfalt.
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2) Rudolf Steiner, “Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung”, Rudolf Steiner Verlag, Dornach Schweiz, 7. Auflage 1979.

Die Arbeit eines Menschen ist nicht bezahlbar!

HAIKU: Die Revolution – und die Einheit von Kampf und Schrift – zeigt auf Neu-Weimar.

Die 1) Arbeit des Menschen ist genausowenig gerecht entlohnbar, durch ein Gehalt bezahlbar, wie die Benutzung der von allen Bürger-innen über die mittlerweile unsittlich hohen Staatsabgaben ermöglichten Infrastruktur durch den freien Unternehmer gegen eine irgendwie geartete finanzielle Einlage ausgeglichen werden kann. Irgendwann wird sich, da noch eine effektive Kontrolle der politischen Klasse fehlt, aus diesen Ungerechtigkeiten heraus eine Oligarchie entwickeln und es kommt zuerst zu einer großen Umverteilung der Gesamtressourcen, bevor dann die offene Sklaverei und Folter für die kunstbegabten Individualitäten eingeführt wird. Im ehemaligen Deutschland stehen die Entelechien wieder vor der Aufgabe der, seit es Menschen gibt, immer wieder auftretenden Hybris der Macht den Kopf abzuschlagen und für eine neue Harmonie auf höherer Evolutionsstufe zu sorgen. Die GAIA tritt mit einem poetologischen Entwurf auf, der bei Goethe, als Hauptdarsteller des objektiven Idealismus in der Geisteswissenschaft und bei Mao tse-tung, als Verfechter der permanenten Kulturrevolution in der naturwissenschaftlich verfassten Welt, Anleihen macht, um die Organik und die Mechanik zum Wohle des Ganzen in einen lebendigen Zusammenhang zu bringen. Auch hier muß wieder zum tieferen Verständnis, darauf hingewiesen werden, daß der Mensch in seiner höchsten Bedeutung nur der Gattung mit dem Kunstvermögen subsummiert werden darf, und daß er unter dieser in kein Kollektiv fällt, sondern jedes Synholon 2) als eine eigene Art für sich angesehen werden muß.
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1) Sie befinden sich hier im sakralen (essayistischen, romantischen) Selbstrekrutierungsbereich von Neu-Weimar. Kommentare probeweise erwünscht. Im Zuge der eingeleiteten Volxfront-Aktivität durch die verantwortliche poetologische Evidenz wird zur Erleicherung der Vernetzung diese Funktion vorläufig eingeschaltet. Fassen Sie sich bitte kurz. Achten Sie auf Höflichkeit, Sachlichkeit und Erkenntniskunst.
2) Die Einheit von Stoff (Hyle) und Form (Eidos) nach Aristoteles in der Welt des Pluto. Nach ihm werden vier Seinsebenen unterscheiden, das Mineralreich, der Reich des Lebendigen, die Metaphysik und die transzendentale Welt des Geistes, die den menschlichen Kulturträger hervorbringt.