Maoismus: Dritte Begriffsklärung

Nieder mit der Impfsekte und dem archaischen Menschenopferkult der Kompradorenbourgoisie! Im Gegensatz zu den oligarchisch verfassten Sozialfaschisten mit ihrem Aberglauben an eine irgendwie geartete Gesellschaft, zu der orientalischen Despotie sogenannter gesellschaftlich relevanter Gruppen, die den Marxismus-Leninismus nur im staatskirchlich Allgemeinen unter Mißachtung des Besonderen anwenden und deshalb ikonoklastisch ihre eigene Herrschaftsgrundlage vernichten, übertragen die anarchistisch und kleinbürgerlich (radikaldemokratisch) ausgerichteten Maoisten das revolutionäre Konzept auf die indigene Kultur (logos), um mit ihrer Hilfe und durch ihre Wertschätzung die von Dämonen eingeführte Barbarei (Naturkatastrophe) in das vom jeweiligen Goethevolk urbargemachte Erzland zurückzudrängen. Die im Augenblick entstehende maoistische Bewegung im ehemaligen Deutschland ist im Gegensatz zu anderen kulturautonomen Befreiungsbewegungen (Sendero Luminoso, Naxaliten) aristotelisch und platonisch (goetheanistisch) geprägt, was sich in ihrer Strategie äußert: Machtkontrolle durch die Kunst. (wird fortgesetzt)

Eidos und Hyle, Nachtrag

Jonathan Meese, wir unterstützen Ihren Vormarsch zur Etablierung des Erzlandes in dem die Diktatur der Kunst herrscht! Der kulturrevolutionäre Denkschritt von Sonne und Erde (Individualität) bedarf, damit die Akashachronik (Äther) davon erfährt, der Umstülpung in Raum und Zeit. Deduktion und Induktion müssen vom absoluten Ich (Transzendenz) ergriffen und in ein zeitgenössisches Kunstwerk (Kunstwahrheit) überführt werden. Im Spiel der drei Modi von Notwendigkeit, Möglichkeit und Wirklichkeit ist es der Plutobereich mit dem sich der Heilige Geist (Michael) jetzt neo-situationisch beschäftigen will. Das eidos will in seiner dreifachen Form erkannt werden, denn nur so kann es sich bildungsautonom gegen das absolute Böse (Naturwirklichkeit), den vorurteilshaften Unwillen zur zeitgemäßen Veränderung, in der hyle durchsetzen (paideia). Dynamis und energeia vereint in der poetologischen Evidenz der Entelechie vollenden sich und das Werk von Platon, Aristoteles und Goethe in der Schaffung von Brückenköpfen (poleis) in der Vorhölle des BRD-Regimes. Das ist das noch unvollendete Anliegen der Kunstavantgarden zu Beginn des 20. Jahrhunderts. (wird fortgesetzt)

Eidos und Hyle, Sonne und Erde

Der im ehemaligen Deutschland sich an die Macht geputschte antievolutionäre Sozialfaschismus hat die säkularisierte Theologie des Platonismus, die mit Kant und dem Deutschen Idealismus auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt wurde, als erzreaktionäre Herrschaftsgrundlage gewählt. Nach dieser menschenfeindlichen Ideologie besitzt der einzelne Mensch nicht die die Essenz, die Ousia, das oberste Prinzip des Ganzen. Er ist nur stofflich-kollektiv (biologistisch) Teil einer Einheit, die alles erfasst und alles durchdringt. Auf diesem antideutschen Nationalsozialismus, auf diesem pseudowissenschaftlichen Reduktionismus, auf diesem offenbarungsgläubigen Apartheidsystem entstand ein verfassungsfeindlicher Kirchenstaat, der den Inhalt des Militärgrundgesetzes verneint und die absolute Menschenwürde des universellen Goethevolkes relativiert. Die nihilistische, kulturzerstörende Sekte im Dienste der westlichen Wertegemeinschaft lehnt die von Aristoteles erkannte Einmaligkeit der jeweiligen Individualität für die moralische Evolution ab und kann deshalb auch den radikaldemokratischen Ansatz in seiner Politik nicht denken. Aber nur in der konkret anwesenden Individualität ist die Essenz und die Ousia identisch. Jede andere Welterscheinung hat ihre Essenz außerhalb ihrer selbst. Ihr Synholon ist erst ganz durch die Hinzuziehung eines höheren Prinzips. Die Partei der Goetheanisten und alle weiteren poetologischen Bestandteile von Sonne und Erde entwerfen eine Vorstellungswelt in der ein aristotelischer Kommunismus möglich ist, durch den der platonische Totalitarismus unter dem Label Sozialismus sein entwicklungsfeindliches Potential, eben durch Machtkontrolle, verliert. Eidos als Essenz (Ousia) und Hyle (Synholon) sind nur dann identisch, wenn die unzerstörbare, ewige Individualität als das Zugrundeliegende behauptet wird. Dessen Ablehnung schafft die Grundlage für die Rückkehr zur Barbarei. In der Zen-Attitüde kann das Paradox von Differenz und Identität zusammen gedacht werden.

Über den Volkskrieg (II)

Nach Mao tse-tung 1) kommt “die politische Macht aus den Gewehrläufen”. Auf den Punkt gebracht, ist die “höchste Form der Revolution”, wenn der Zeitgeist Michael die Situation zugespitzt hat, die “bewaffnete Machtergreifung” und die damit einhergehende kriegerische Lösung des Entwicklungsproblems. Er bezeichnet diesen obersten Grundsatz als das “revolutionäre Prinzip des Marxismus-Leninismus”. Die “allgemeine Gültigkeit” müsse weltweit eingesehen werden. Jeder Kommunist hätte diese Wahrheit zu begreifen! Nach Marx ist die Armee die “Hauptkomponente der Staatsmacht” und deshalb wird ihr auch von Mao tse-tung die alleinige Kunst zugesprochen, in einer evolutionären Sackgasse den erforderlichen ungewöhnlichen Ausweg zu finden. Eine demokratische Republik kann in Zeiten des Klassenkampfes und des Imperialismus entgegen den sozialfaschistischen Bestrebungen der Kompradorenbourgoisie für alle produktiv Tätigen nur mit der “Macht der Gewehre” errichtet werden. Überhaupt “die ganze Welt kann nur mit Hilfe der Macht der Gewehre umgestaltet werden”. Ohne den “bewaffneten Kampf” kann der Kommunismus und ihre kunstreligiöse Avantgarde nicht siegen, das darf keine Maoistin vergessen. Sie soll immer an das Blut denken, das von selbstopferwilligen Parteigenossen der roten Morgensonne Eos zu Ehren gespendet wurde. (wird fortgesetzt)
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1) Mao tse-tung: Über den Volkskrieg. Verlag für fremdsprachige Literatur. Peking 1969. S. 4.

Apollo, Artemis und Ares

In seinem hochsymbolischen Märchen 1) kommt Goethe auf einen gemischten König zu sprechen. Dieser solle in seine Hauptbestandteile zerlegt und wieder zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Von wem hat dies zu geschehen? Das kann nur die Aufgabe der transendenten Entelechie sein! Gold, Silber und Eisen müssen ihre Funktion im Menschen voll und ganz ausüben. Nur so können sie ihrer Vermittlerrolle im Evolutionsprozess gerecht werden. Gold steht für Monotheismus, Silber für Polytheismus und Ares für Pantheismus. Wissenschaft, Ästhetik und Kunst gehören zu den obersten Begriffen im Gegenstandsgebiet der Goetheanistik. Wobei der Kunsttheorie die entscheidende Stellung im Entwicklungsgeschehen zukommt, da über sie das absolute Ich auf alle Freiheitsebenen und Formen des eigenen Ich zugreifen kann. Die anschauende Betrachtung beginnt in der Physik, geht über zur Metaphysik und von dieser in das Transzendentale, von wo aus der Rückblick und die Vorschau möglich ist. Hier im ewigen Augenblick, in der unaufhörlichen Gegenwart des Werdens finden die Propyläengespräche statt. Monotheismus und Polytheismus finden zum Symbol der “Weißen Lilie” im Reich der Artemis (Imagination) zusammen, bevor aus diesem heraus durch die Tatkraft der Individualität eine neue Instanz des zeitgenössischen Kunstwerkes in der pantheistischen Sinnenwelt entsteht. (wird fortgesetzt)
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1) Das Märchen von Goethe, das er 1975 in der von Schiller herausgegebenen Zeitschrift Die Horen veröffentlichte, gehört zum Kanon von Sonne und Erde. Der dort imaginierte Mythos bildet ein Teil des Grundgewebes, welches die Vorstellungswelt des Goethevolkes zusammenhält.

Über den Volkskrieg (I)

Über den Volkskrieg
Haiku: Die Gerechtigkeit – das Heilmittel der Polis – dafür kämpfen wir.

Die Liebe, welche die Maoistin den Welterscheinungen schenkt, ist vorbehaltlos, eben, weil Sie auch eine Goetheanistin ist, auf das Wesen des betrachteten Phänomens gerichtet. Kann seine Form sich nicht in der Imagination der erkenntniskünstlerischen Rebellin rechtfertigen, ist sie reaktionär im Evolutionsgeschehen zurückgefallen, dann hat der Gegenstand sich dem Werdeprozess zu unterwerfen, der von der transzendenten Entelechie, dem absoluten Ich der Botschafterin aus Neu-Weimar, neo-situationistisch begleitet wird. Welches Urteil sie fällt, das bleibt allein ihr überlassen. Kulturautonom, autark und souverän entscheidet nur sie über die neue Ästhetik und die anzuwendenen Mittel, um den von ihr gewollten Einschlag in die Akashachronik herbeizuführen. Nach Mao tse-tung 1) sind Revolutionen und revolutionäre Kriege in einer Klassengesellschaft unvermeidlich. Sie sind nach seiner Aussage die “höchste Kampfform”, um zu einer “Lösung der Widersprüche” zu kommen, die sich im Gemeinwesen aufgetürmt haben. Haben jene eine ganz bestimmte “Entwicklungsstufe” erreicht, dann ist die notwendige Auseinandersetzung nicht mehr zu umgehen. Unmöglich ist der Schritt in die Zukunft, wenn die “reaktionären herrschenden Klassen” an der Macht bleiben. Auch teilt er die Kriege in gerechte und ungerechte ein. Wir Kommunisten, nicht Sozialisten (= Sozialfaschisten), sind mit ihm einig, daß Kriege, die den Fortschritt behindern, ungerecht sind. An gerechten Kriegen, die das Volk befreien, nehmen wir, wenn der Zeitpunkt dazu gekommen ist, selbstverständlich ohne zu zögern aktiv teil. Einst werden keine Kriege mehr nötig sein. Bis dahin aber, gilt es wachsam zu sein und dem Ruf des Gottes der Veränderung, Ares, erkenntnismutig Folge zu leisten, wenn die Situation für das universelle Goethevolk nicht mehr hinnehmbar ist. Schöpfen wir das poetologische Set, das zwischen der Kunstpraxis und dem blutigen Bürgerkrieg liegt, voll aus, damit Ares und sein unangenehmes Gefolge nicht auf den Plan treten muß. Immer ist es die Konterrevolution, die ihren eigenen Untergang herbeiführt, auch durch Inkaufnahme von Strömen von Blut, damit die Welt so stehen bleibt, wie sie bis dahin war.
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1) Mao tse-tung: Über den Volkskrieg. Verlag für fremdsprachige Literatur. Peking 1969. S. 1.

Frontbericht: ‘Neo-Situationisten’ gründen ‘Volksbefreiungsarmee’

Vorweg sei der goetheanistischen Adeptin, dem maoistischen Rebellen noch etwas grundsätzliches zur Ursache des Anliegens von Sonne und Erde genannt. Weil Rot-Grün nach dem Wiederaufbau die antichristliche Lüge zur Staatsdoktrin erhoben hatte und diese dann später von den Blockflöten insgesamt übernommen wurde, mußte ein Konzept entworfen werden, welches diesen ikonoklastischen Schlag gegen das noch vorhandene Kulturerbe auffängt. Daraus erklärt sich auch das nächste poetologische Element, das nun zur Sprache kommen soll. Zum militärgrundgesetzlich garantierten Schutz Ihrer absoluten Menschenwürde und Ihrer kulturschaffenden Persönlichkeit vor weiteren Angriffen durch fremdbestimmende Dämonen des nationalsozialistischen Folgeregimes im ehemaligen Deutschland können Sie ab sofort unter der im Impressum hinterlegten Email-Adresse Ihre Bereitschaft anzeigen, beim Aufbau eines weiteren Moduls des ästhetischen Stadtstaates an der Entwicklungsfront mitzuwirken. Der kunstreligiöse Handlungsbereich wird mit der rituellen Inszenierung einer dem Buddha der Liebe 1) geweihten ersten Fraktion der Volksbefreiungsarmee weiter vervollständigt. Die avantgardistischen Neo-Situationisten (Sartre, Guy Debord), 2) die auf der Verfassung der goetheanistisch-maoistischen Plattform ihre sozialplastischen Eingriffe vorbereiten und vollziehen, können mit einer michaelischen Streitmacht ihre vom Basistext des Übergangsregimes geforderten Wiederherstellung schöpfungsgemäßer Lebensbedingungen für das universelle Goethevolk in der Mitte von Europa selbstverständlich noch wirkungsvoller herbeiführen. (wird fortgesetzt)
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1) Der Buddha der Liebe hat sich zum ersten Mal mit der Goethe-Individualität verbunden und ist dann mit der Individualität eines Mao tse-tung erneut erschienen, um das universelle Goethevolk in China vor der kolonialen Sklaverei, Fremdbestimmung und genozidalen Auslöschung durch die westliche Wertegemeinschaft zu schützen.
2) Die Werke von Jean-Paul Sartre sind bekannt und gehören in der Gänze zum Kanon der Kunstreligion. Aber auch das Hauptwerk von Guy Debord, La societe de spectacle, wird zum Lesen empfohlen.

‘Boykott’, ‘Deinvestition’ und ‘Sanktionen’ gegen die BRD-Besatzungsmacht!

GAIA-Deutschland ruft zum Boykott, zur Deinvestition und zu Sanktionen gegen die völkerrechtswidrige Besetzung von Deutschland durch das Übergangsregime der BRD hin. Anachronistische Apartheid und Fremdherrschaft müssen so lange bekämpft werden, bis eine verfassungsgebende Versammlung für die Gemeinden (Poleis) der absoluten Zwecke an sich eingerichtet worden ist. Auch die permanenten Verstöße gegen die Vorgaben des Militärgrundgesetzes sind Pflichtverletzungen gegenüber dem einzigen Souverän in der Mitte von Europa, dem transzendentalen Goethevolk. Auch die parteienoligarchische Feudalaristokratie im vergangenen Hochkulturland kann also mittlerweile eine den Palästinensern vergleichbare politische Minderheit als ihr Werk betrachten. Die Statthalter des westlichen Wertesystems verwalten die natürlichen Ressourcen des besetzten Gebietes in Form von Überlebenden und Nachfahren der sogenannten Weltkriege, nicht ohne sie massiv zu schädigen oder für den eigenen Profit autogenozidal zu verbrauchen. Als Rohstoff Mensch hat sich der Abgesandte der Akashachronik der sozialfaschistischen Herrenkaste für ein Almosen zu Verfügung zu stellen. Erkennen Sie Ihren absoluten Wert und befreien Sie Ihre transzendente  Entelechie aus der antimenschheitlichen Matrix, in der jedes Ich von Ihnen einem entwicklungsfeindlichen Dämon Folge leisten muß! Werden Sie ein vollwertiges Mitglied der kunstreligiösen KPD (Maoisten). Goethe will es. (wird fortgesetzt)

Nachtrag zum Tag der Bienenkönigin und der Göttin Artemis

Oh, wir Wesen von einer anderen Welt (Plejaden), die wir uns die einzige Erde im Universum für die moralische Evolution auserkoren haben. Alle Dämonen 1), Göttinnen, Götter und geistige Entitäten aller Art beneiden uns für diese kunstreligiöse Möglichkeit, am schöpfungsgemäßen Gestaltungsvorhaben teilnehmen zu können. Mit einer immateriellen Prozession wollen wir uns gemeinsam den 01/05/15 noch einmal vergegenwärtigen, als den Tag, an dem wir uns dessen erinnern und an dem wir der Bienenkönigin und der Göttin Artemis besonders nahe sind. Wir stellen uns in das Zentrum von Ephesos und lassen die große Zeit noch einmal auferstehen, als Heraklit ihr zu Ehren sein Werk auf den Tempel-Altar legte. Zur gleichen Zeit soll auch ein Bienenschwarm durch das hohe Haus geflogen sein, zum Zeichen ihrer Dankbarkeit und Verbundenheit mit allen erkenntnismutigen Entelechien. Mit ihm und vielen anderen geistigen Heroinen und Heroen wurde der Tag vorbereitet, an dem der allgemeine Menschengeist endlich im Ätherischen Einzug halten konnte. Die Herrscherin über das höhere bildliche Denken, die Imagination, war auch zugegen als Hypatia im Museion von Alexandria lehrte. Im System von Sonne und Erde wird sie als ein Aspekt der Göttin Hygieia auf dem Schild der Akashachronik getragen in stiller Trauer um ihren Opfergang für die michaelische Fryheit. (Wird fortgesetzt)
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1) Ein Dämon ist eine geistige Entität, die zwar um ihre narzistische Selbstausstoßung aus dem lebendigen Ganzen (zeitgenössisches Kunstwerk) weis, aber weder in der Lage ist sich selbst zu retten, noch freiwillig von den transzendenten Entelechien in das Ganze integriert werden will. Ein Dämon bleibt bis auf unbestimmte Zeit ein Fremdkörper mit Unterdrückungspotential. Er verhindert antievolutionär die Vereinigung des platonischen Sinnes mit der aristotelischen Individualität im Rechtfertigungsprozess der Begriffe, sobald er die Schranke der Styx überwunden und seine ideologisierende Versteinerungskraft wirksam wird. Mit Zen (absolute Leerheit) kann diese Gefahr für immer gebannt werden. Obwohl ein Dämon im Entwicklungsgeschehen jenseits von Gut und Böse die geistige Wachsamkeit hervorbringt, ist er mit seinem Los nicht einverstanden, da er als das vollkommen Andere einst im Tartaros landen wird, es sei denn es bietet sich die Gelegenheit der Periagoge (Umstülpung), in die er hinreichend und notwendigerweise eintreten muß.

Kein Mensch braucht das ‘BRD-Regime’

Wahlboykott, bis die nihilistischen Überzeugungstäter-innen, die unästhetischen Luciferisten und Ahrimananhänger das Weite gesucht haben! Das BRD-Regime ist nichts anderes als eine lächerliche Theater-Aufführung ohne Mehrwert für das transzendentale Goethevolk seit 1945. Weg damit! Was soll denn auch schon aus einer Bevölkerung der kulturell entkernten Mitte in Europa entstehen, wenn sich der tradierte hochgeistige Habitus verflüchtigt hat? Der Aberglaube an die sogenannte Gesellschaft wird jedenfalls keinen Ersatz liefern! Wir glühenden Nietzsche-Verehrerinnen wissen um seinen inneren Kampf für die Befreiung der Individualität von der Knechtschaft durch die anerzogene Sklavenmoral. Nein, Du hast Dich nicht für einen anders gearteten Nihilismus stark gemacht, sondern für seine Überwindung durch eine autonome Selbstbildung und Höherentwicklung hast Du Dein kostbares Leben eingesetzt. Die Kunst sollte uns vor der Wahrheit schützen. Ohne Kunst würden wir an ihr zugrunde gehen. Wie weit vorausschauend Du doch warst. Heute müssen wir, die Fans von Zarathustra, eine politische Klasse ertragen, die es nicht verdient einen Tag länger im hohen Amt der aktiven Neuralität zu bleiben. Aus dem Wahrheitsministerium der Kompradorenbourgoisie, die im Sold der kulturimperialistischen Wertegemeinschaft des Westens steht, werden wir jeden Tag erneut mit teuflischem Gedudel und hyänenhaftem Gelächter zwangskonvertiert. Seien Sie wachsam! (Wird fortgesetzt)