Die eingeführte Multikultur des BRD-Regimes geht nicht weit genug!

Die grüne Ideologie vergißt dabei die Natur des Menschen, seine natürliche Religion,  die Kunst des Gottes Hephaistos. Die Multikultur darf nicht einseitig, nicht reduziert bei der Ethnie, dem offenbarungsgläubigen Kollektiv, der nur bunten Gesellschaft stehenbleiben! Erst wenn das neue Konzept des Zusammenlebens auch die ästhetische Autonomie der geistig absolut freien Individualitäten oder deren wahlverwandtschaftlich organisierten Erkenntnisgemeinschaften verabsolutiert und deren unbedingte Achtung von den Machthabern nicht nur in Form von Lippenbekenntnissen eingefordert, sondern auch geschützt und im Notfall auch mit gesetzlicher Gewalt der entsprechende kulturautonome Entwicklungsraum geschaffen wird, kann der multikulturelle Umbau als geglückt und vollendet angesehen werden. Mittelfristig muß die moralische Evolution durch die Einführung der Kunstreligion, durch die Unterwerfung des machtbessenen Geschichtsbewußtseins, durch den Primat der Kunst in allen Belangen des Lebens das nächste Menschenbild bestimmen. (wird fortgesetzt)

“Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten

Die kunstreligiöse Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Fryheit” in der Kommune der Stadt Essen versteht sich nicht nur als eine Gemeinschaft des unbedingten guten Willens (Kant), die sich im Stadtrat für die ästhetische Autonomie der Individualitäten einsetzt, sondern überhaupt als naturwirkliche Basisgruppe in der Vorhölle des BRD-Regimes, aus der sich alle anderen Organe des Goetheanums “Sonne und Erde” entwickeln sollen. Die kommunale Wählergruppe ist also der Ausgangspunkt auch für überregionale und bundesweite Aktivitäten der transzendentalen GAIA (Neu-Weimar) und der transzendenten Entelechien. Continue reading ““Mehr Netto-Mehr Fryheit” mit weiteren Programmpunkten”

BRD-Terror gegen Zwölf- Stämme-Christen

Die Glaubensgemeinschaft der Zwölf-Stämme-Christen im ehemaligen Deutschland fragt sich in einer Pressemitteilung vom 01/07/15, ob das Verhalten der Verantwortlichen für den blasphemischen “Kinderentzug” nicht den Tatbestand des Völkermordes erfüllt. Was war geschehen? Nach der wohl behördlicherseits euphemistisch bezeichneten “Herausnahme” der Kinder aus der familiären Umgebung, dauerte es ganze 18 Monate, bis es zu den psychologischen Untersuchungen kam, obwohl das Gericht dazu sofort berechtigt war, auch gegen den Willen der Eltern. Continue reading “BRD-Terror gegen Zwölf- Stämme-Christen”

“Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 25/07/15

Formationstreffen I: Neben dem Wort der “Blüthe”, welches im Vokabular des indigenen Goethevolkes anders geschrieben wird, als unter der Fremdherrschaft des BRD-Regimes (Vorhölle), tritt nun auch das Wort “Fryheit”. Es symbolisiert das Streben, die Hoffnung, die Anbetung der Göttin Pandora im Sinne Goethes. Deshalb hat die Wählergruppe, die für die berechtigten Interessen aller transzendenten Entelechien in der Kommune Essen kämpft, ihren Namen leicht verändert. Continue reading ““Mehr Netto-Mehr Fryheit” auf der Agora am 25/07/15″

Über den Volkskrieg (VI)

Auch dieser Forschungsbericht versucht Mao tse-tung zu Wort kommen zu lassen. Seine Auslegung des Volkskrieges wird aber auf die heutigen Umständen unter den Vorgaben des Militärgrundgesetzes und des Kulturimpulses von “Sonne und Erde” übertragen. Auch soll der Rezipientin des Textes die Möglichkeit zum vollen Ausbau ihrer neo-situationistischen Interpretationsleistung bezogen auf ihre Kampfmotivation erhalten bleiben. Die Stärke der Roten Armee resultiere auch daraus, daß sie aus zwei Kräften bestehe, die ihre Kunst hauptsächlich und kommunal praktizieren. Continue reading “Über den Volkskrieg (VI)”

“Die Goetheanisten”, ästhetisierend antioligarchisch

Der multikulturellen Bevölkerung in der Mitte von Europa fehlt eine ästhetisierende antioligarchische Partei, die politisch in der tiefsten Bedeutung ist. Während die “KPD (Maoisten)” anti-politisch in der Situation kunstpraktisch tätig ist, die Partei des Logos, “Pro-Evolution”, apolitisch den universitären Bereich der Kunstgeschichte vertritt, ringen “Die Goetheanisten” (Partei für Kulturgerechtigkeit) mit der Kolonialbehörde, um das goetheanistische Prinzip von Einheit in der Vielfalt in deren Machtbereich zu implementieren. Die sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen haben im ehemaligen Deutschland die totale Macht an sich gerissen und diskriminieren mittlerweile viele Kulturgrupen über die von ihnen eingerichtete Apartheid. Durch politisch wirksame Ästhetisierung kann ihnen wieder die Aufmerksamkeit geschenkt werden, die sie aufgrund ihrer unbezahlbaren Arbeit verdient haben. Zusammen mit den anderen Fraktionen, Initiativen, Impulsen und Bewegungen der “Goetheanistischen Plattform” sind Periagogen geplant, die das darniederliegende demokratische Staatswesen erneuern werden. Dies wird nicht im Epochengeist des untergehenden Zeitalters geschehen, sondern durch eine Umwendung, die der geistig absolut freien Individualität in ihrer ephemeren Form der Persönlichkeit wieder ihr von der Schöpfung verbrieftes unbedingtes Recht auf die permanente Kulturrevolution wiedergibt. (wird fortgesetzt)

Agora, Planquadrat der transzendenten Entelechie

Der öffentliche Raum direkt gegenüber von Optik Elsweiler in der Kommune der Stadt Essen ist von der Titanide Eos, die auch den Goethe beraten hat, für goetheanistische Zusammenkünfte des indigenen Goethevolkes empfohlen worden. Alle andern Göttinnen und Götter, also Ideen in der Philosophie nach Schelling, waren damit einverstanden. Der Gott Chronos schlug die Zeit zwischen 11 und 13 Uhr an jedem Samstag vor, weil dann die meisten geistig absolut freien Individualitäten theoretisch erscheinen könnten. Falls Sie sich am vorgeschlagenen Ort einfinden wollen, dann machen Sie sich doch bitte dadurch erkenntlich, daß Sie ein blutrotes Tuch um irgendein Körperteil gebunden haben. Wenn Sie den antisozialfaschistischen, linkslibertären, radikaldemokratischen Mao-Stern noch zusätzlich für alle sichtbar anbringen, sind Sie für die eventuell anwesenden poetologischen Evidenzen nicht mehr zu übersehen. Alles weitere wird sich dann entwickeln. Haben Sie kulturrevolutionären Erkenntnismut (Ares) und vertrauen Sie nur auf Ihr eigenes Denken (Pandora)! (wird fortgesetzt)

kein edel herze sol verzagen!

“Kein edles Herz darf die Zuversicht verlieren!” 1) Hier spricht die Titanide Eos aus dem Munde von Konrad von Würzburg in dem Herzmaere das aus, was heute ganz besonders verlangt wird: das unbedingte, strebsame Festhalten an der erkannten individuellen Wahrheit, Schönheit und Gutheit jenseits des Aberglaubens an die unverantwortliche Gesellschaft – PANDORA (Goethe), die Göttin der Souveränität. Das ist die “Goetheanistische Plattform” auf der die Volxfront in Zusammenarbeit mit den Göttern der Kunst (Schelling) die überfällige Archäologisierung (Foucault), Musealisierung (Bazon Brock) und Naturalisierung der Kolonialbehörde der BRD vorbereitet. Die Entwicklungsdiktatur (Mao tse-tung), welche die Frage der moralischen Evolution mitbeantwortet, kann prinzipiell nicht mehr von der anti-politischen Klasse eingefordert werden. Die permanenten Impulse, nicht für die sogenannten Fortschritte der angeblich absoluten Geschichte, wie ihn die sozialfaschistischen Gewalttäter-innen blasphemisch selbstüberhöhend verstehen, sondern für weitere kulturrevolutionäre Einschläge aus der Zukunft, können nur vom indigenen Goethevolk (Gemeinschaft der transzendenten Entelechien, der poetologischen Evidenzen, der transzendentalen Erkenntnisideen) selbst hervorgebracht werden. Lassen wir uns unseren Goethe und seine geistigen Wahlverwandten nicht weiter verunzieren, mit Nebenbedeutungen der Lügenpresse, mit Propaganda aus dem Wahrheitsministerium, mit Fake-Performanzen der Oligarchie auf GEZ-Kosten (WDR und EVAG) vom Götterberg Niyamgiri stoßen. Wir sind auf der Heerstraße nach Neu-Weimar, zum Urbild der Polis der 6. Kulturepoche! Wir wollen und werden uns selbst regieren! Wir sind die neo-situationische Avantgarde im Geiste von Guy Debord und Sartre, die Natur und Kunst endgültig, nicht pragmatisch, permanent-erkenntniskritisch und totalexistent vereint und in der Akashachronik der sozialen Plastik verewigt.
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1) Konrad von Würzburg: Heinrich von Kempten. Der Welt Lohn. Das Herzmaere. Mittelhochdeutscher Text nach der Ausgabe von Edward Schröder. Übersetzt, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Heinz Rölleke. Stuttgart 1968. (Reclams-Universal-Bibliothek 2855 [2]).

Periagoge Schneeglöckchen, eine Trope der Akashachronik

Als Grundlage der äthetischen Polis in der Kommune der Stadt Essen wurde von der Titanide Eos, die Periagoge festgelegt. Noch nie hat sie ihren Zweispänner im Reich des Pluto an einem Ort abstellen können, der ihrer würdig war. Deshalb mußte sie selbst tätig werden und die Idee über die Göttin Hygieia vermitteln lassen. Selbstverständlich freilassend, denn die transzende Entelechie kann nur mit dem Symbolbewußtsein im Reich der Artemis, wo alle Ideen der Individualität und auch ihre eigene Strategie zu finden sind, ganzheitlich arbeiten, wenn dort die Freiheit herrscht. Im hort der hohen minne trifft die zen-buddhistische Erkenntnisidee, der Einschlag aus Neu-Weimar, als vrouwe oder ritter im hoeveschen Begegnungsstil der Stauferzeit auf die huote des Stadtstaates, der paideia. Mit ihr wird die Persönlichkeit direkt, auf Tuchfühlung mit der Akashachronik konfrontiert. (Wird fortgesetzt)

Beenden wir den Spuk, den Fake in Form der BRD!

Werden Sie sich Ihrer Einheit in der Vielfalt bewußt! Zeigen Sie durch durch Ihre Wahlenthaltung, durch Ihre Flucht aus dem Konzentrationslager der nationalsozialistischen BRD, durch transfomierende Taten, daß Sie zum indigenen Goethevolk gehören. In der Mitte von Europa tobt der Bürgerkrieg um das kommende Menschenbild. Sie sind direkt verantwortlich für die Erscheinungsweise des Menschen in naher Zukunft. Der gefallene Staat in dem wir leben kann sich nur noch mit Mühe halten. Geben wir ihm was er wirklich will, die Vergeschichtlichung! Die “Freie Karl-Phillip Moritz Universität”, die kunsttheoretische Fraktion der “Goetheanisten” und die kunstpraktische der “KPD (Maoisten)”, die kommunale Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freiheit” und die “GAIA” brauchen noch bildungswillige und erkenntnismutige Geister, um die erste Periagoge in NRW, in der Stadt Essen zu errichten. (wird fortgesetzt)