Neujahrsansprache zum Formationstreffen (IV)

(792) +++ Moralische Evolution +++ Neujahrsansprache der GAIA: Die Identifikation mit der attischen Öffentlichkeit, die Befreiung oder Erlösung des Staatswesens, sichtbar in der mythologischen Figur der Göttin Athene, zeigt sich in der Wiederherstellung der ‘AGORA’ als Ursprung der Demokratie. ‘Das Quadrat der unsichtbaren Herzogin, des Herzogs’, der transzendentale Raum in dem die Zeit zur ewigen Gegenwart wird, ist die Metamorphose der ‘Vorhölle’ des bundesrepublikanischen ‘Nazi-Regimes’ mit seiner sozialfaschistischen Sklavenhaltergesellschaft in die Morphe der Akashachronik.  ¶  Adressat der Neujahrsansprache sind die Wächter-innen und Wächter der zu installierenden ästhetischen Polis in der Kommune der Stadt Essen. Sie erfüllen nur die Vorgaben der Gottheiten der Harmonie, der Area und des Ares, wenn sie mit ihrer ‘hyänenhaften’ Willkür auf dem von der Titanide Eos vorbestimmten heiligen Ort zusammenfinden. Das Formationstreffen (IV) findet im ersten Quartal 2016 statt. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben. Sie haben aber auch die Möglichkeit hilfreiche Kommentare abzugeben oder eine Email zu schreiben, um die Verwirklichung der 6. Kulturepoche zu beschleunigen! 1) ¶  Das neue Jahr beginnt für die Gemeinde der absoluten Zwecke an sich, das indigene Goethevolk mit der Gründung des ersten Wachsamkeitskomitees, welches den Namen der kunstreligiösen Heroine Hypatia trägt. Neben der Entwicklung der ersten kulturrevolutionären Periagoge überhaupt und der Proklamation des Primates der Kunst, ist die erkenntniskünstlerische Schar unter dem Banner des Entwicklungsimpulses von “Sonne und Erde” in der Hauptsache für den Aufbau einer verfassungsgebenden Versammlung und aller Fragen verantwortlich, die mit dieser Kampagne einhergehen. (wird fortgesetzt).

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1) Die Performance-Art ereignet sich wie immer direkt gegenüber von “Optik-Elsweiler” im Stadtteil Essen-Rüttenscheid neben der Eisdiele “Gioia”.

Atomkrieg verhindern! Natoausstieg und atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa! (mit Video)

(791) +++ Atomkrieg +++ Das Besatzungsregime in Deutschland will gemeinsam mit den USA einen Atomkrieg entfachen! Auch der us-amerikanische Ökonom und Publizist Paul Craig Roberts warnt vor einer apokalyptischen Schlacht, die das indigene Goethevolk auslöschen wird. Nieder mit den willfährigen Kriegshetzer-innen an der erschlichenen Macht! Bauen Sie mit uns die kunstpraktische KPD (Maoisten) weiter aus, damit Deutschland aus der Nato austreten kann und alle Atomwaffen, die auf deutschem Boden gelagert sind, ausgeschafft werden können. (wird fortgesetzt)

Die “Kunst-Polizei” in der Kommune der Stadt Essen institutionalisiert

(790) +++ KUNST-POLIZEI (I) +++ Selbstverständlich muß jede Wahrheit ihre eigene Polizei, ihr eigenes Gericht haben! Am Mittwoch, den 23/12/15, konnte der Sprecher des Autorenkollektives der GAIA die Institution der “Kunst-Polizei” einführen. Bekanntgemacht wurde sie durch die Forderung nach der Verhinderung des sich anbahnenden “Impfterrorismus” durch die sogenannte “CDU”, denn maßgebliche Stimmen dort wollen die Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr mit der Zwangsimpfung konfrontieren. Die Exekutive des indigenen Goethevolkes hat die Aufgabe alle Objekte und deren Zusammenhänge letztendlich zu unterbinden, die mit mechanistischer Gewalt durchgesetzt werden und somit das grundgesetzlich vorgeschriebene Entwicklungsrecht der Entelechie, der geistig absolut freien Individualität außer Kraft setzen. Es geht also um die Ästhetisierung der rassistischen Diskriminierung der Kulturgruppe, die für sich den freien Impfentscheid aus kunstreligiösen Gründen beansprucht. Impfkritik ist wie jede andere Begriffsbegutachtung auch der absolute Anfang, mit dem jeder Kunstprozess im Sinne Goethes beginnt. Die exakte Phantasie bedient sich der objektiven Wahrheit, um das Kulturartefakt, dem jene innewohnt, weiterzuentwickeln. Die nächsten Programmpunkte der KPD (Maoisten) werden auf die gleiche Weise in der attischen Öffentlichkeit der “AGORA” vorgestellt. (wird fortgesetzt)

Herr Rolf Fliß, Autogenozid ist keine Politik! (II)

(789) +++ AUTOGENOZID +++ Kurzprotokoll und Bewertung des inoffiziellen Formationstreffens am 19/12/15 auf der “Agora” am Rüttenscheider Stern in der Kommune der Stadt Essen. Vorweg gesagt, ein Kunstwerk diskutiert nicht. Es möchte ausschließlich in seiner Gänze wahrgenommen werden. Dies gilt auch für das, welches sich, verursacht durch den Attraktorstrahl aus Neu-Weimar, in statu nascendi in der Öffentlichkeit ereignet. Die Öffentlichkeit aber ist praktisch verschwunden. Sie wurde einerseits durch die “Konsumreligion” der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft und andererseits durch den Aberglauben an die sogenannte Gesellschaft ersetzt (Sozialfaschismus). Auf diese Weise wurde der altgriechischen Individualität die kulturrevolutionäre Aktionsplattform entzogen. Deshalb hat das Autorenkollektiv der GAIA die “Agora” neu geschaffen. Mit dem heutigen zwei-stündigen Auftritt sollte ästhetisch auf die Aktion der “Essensbrettchen” reagiert werden, was ein ganz normaler demokratischer Vorgang wäre, wenn in Deutschland noch eine Volksherrschaft im Sinne des Polisgedankens stattfinden würde. Nun gut, die unten abgebildeten Pappkartons mußten für den kunstpraktischen Dialog beschriftet und in der Zeit von 11-13 Uhr ihre ästhetische Wirkung entfalten. Die kunstreligiös tätige Entelechie erhielt bei diesem Unternehmen viel Zuspruch. Einmal fand ein Zuschauer die Performance-Art zum Lachen. Einmal sagte eine Zuschauerin, nachdem sie erfahren hatte, daß sie einem bekennenden Maoisten gegenübersteht: “Bloß weg hier”. Das letzte Kurzgespräch endete wie folgt: “Ich mache jetzt ein Foto von Ihnen und schicke es der Staatsanwaltschaft, weil eine Beleidigung vorliegt”. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß es sich um einen den Bedingungen entsprechend erfolgreichen, kunstreligiösen Eingriff in die “Soziale Plastik” (Beuys) gehandelt hat. Trotz der sichtbaren Anwesenheit von anti-evolutionären Dämonen und ihren Drohungen, konnte die poetologische Evidenz der sprechenden Instanz das goetheanistische Symbol auf die Hyle übertragen, in der “Vorhölle” verkörpert zurücklassen. Die versprochenen Bilder folgen in Kürze.

Herr Rolf Fliß, Autogenozid ist keine Politik! (I)

(788) +++ Autogenozid +++ Die “Grünen” als die sozialfaschistische Speerspitze der parteienoligarchischen Sklavenhaltergesellschaft zeigen, Deine billige PR-Aktion in der Tageszeitung “WAZ”, vom 18/12/15, bestätigt diese Aussage, wieder einmal, daß sie eine neue Feudalstruktur im ehemaligen Deutschland etablieren wollen. Rolf, der Genozid hat viele Gesichter! Alles, was das Überleben einer Ethnie dauerhaft erschwert, wirkt genozidal. In diesem Fall werden sogenannte “Langzeitarbeitslose” doch  als “Ein-Euro-Jobber” für die Aktion “Essensbrettchen” von der “Essener-Arbeitbeschäftigungsgesellschaft mbH” eingesetzt, oder etwa nicht? Nur ein gefallener Staat geht so anti-evolutionär mit humanen Individualitäten um. Diese in allen Kommunen gängige, menschenunwürdige Praxis kann nur durch die Auszahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus der Welt geschafft werden! Warum unterstützt Du jenes unethische Unternehmen? Gleichzeitig versuchst Du erneut penetrant den zum Aberglauben an die sogenannte Gesellschaft und den zu einem weltlichen Offenbarungsglauben zwangskonvertierten Arbeitssklaven ein schlechtes Gewissen einzureden. Erscheinst Du dadurch nicht als “Wiederholungstäter”. Wirkst Du dadurch in den Augen vieler Betrachter-innen nicht unästhetisch, unanständig und unsittlich? Wie eine Monstranz trägst Du Dein nur fiktional vorhandenes gutes Gewissen vor Dir her, wie peinlich! In Wahrheit könntest Du ein Rassist sein, da Du die Kulturgruppe der von der Kolonialbehörde sozial benachteiligten Menschen im höheren Alter möglicherweise als “Langzeitarbeitslose” diskriminierst, da Du im Verwendungskontext dieses entehrenden Wortes indirekt als Sprecher genannt wirst. Euch fällt doch sonst immer eine nette euphemistische Lösung ein, wenn es um Kulturgruppen geht, die gegenüber anderen bevorzugt behandelt werden sollen. Hier aber bleibt es aus durchsichtigen Gründen bei einer Bezeichnung mit herabsetzender Konnotation, die einen persönlichen Mangel suggerieren soll, wie schäbig! Janine Flocke, diese plumpe, im Ansatz brandstifterische, den Vorgaben des Grundgesetzes widersprechende Fake, sollte für eine Künstlerin, die Du doch sein willst, Grund genung sein, um Deine Werbeagentur “Rand und Band” damit nicht zu beschmutzen! Die sozial nicht relevante Gruppe der “Langzeitarbeitslosen” kann jedenfalls auf die Unterstützung der KPD (Maoisten) hoffen! Nieder mit dem kulturfeindlichen Besatzungsregime! Für den Primat der Kunst! Für die Totalästhetisierung der goetheanistischen Entelechie! Goethe will es!