Neuer Eintrag auf der Webpräsenz des Goethevolkes!

(823) +++ Sozialfaschismus +++ In einem weiteren Impulsfragment (034) zum nebenstehend genannten Modul der “Freien Karl-Philipp Moritz Online-Universität”, der Organisationsform des “indigenen Goethevolkes” in Deutschland, wird zum ersten Mal der notwendige Zusammenhang von Islam und Sozialfaschismus im Plutobereich angeschaut. Wir wollen uns gemeinsam dem Wesen beider Welterscheinungen nähern. Beide besitzen ihre eigene Wahrheit. Beide wollen durch die Individualität erlöst werden. Beide wollen in der nächsten Evolutionstufe aufgehoben werden, ohne das ihr berechtigtes Anliegen verloren geht.  ¶  Für die hier entstehende Goetheanistik besteht zwischen dem Wesen einer Sache und der Idee ein Unterschied. Das Wesen ist ein Teil der objektiven Metaphysik und damit der Erfahrung. Die Idee unterliegt der Herrschaft des transzendal agierenden Subjektes und kann vor aller Erfahrung wirksam werden, wenn das entsprechende Zugrundeliegende genügend revolutionären Erkenntnismut aufbringt. (wird fortgesetzt)

Zum Tag der Poesie: Der Einzug in Neu-Weimar

(822) +++ Frühlingsfest +++ “Künecliche hochzit” riefen alle schon anwesenden Gäste immer wieder. Das war die traditionelle Anrufung in Richtung des heiligen Berges. Das alljährlich stattfindende größte Fest des “indigenen Goethevolkes” hatte wieder alle uns zugeneigten geistigen Entitäten in “Neu-Weimar” auf dem Planeten Ithaka im Sternhaufen der Plejaden versammeln lassen. Wie so oft war der Gott Dionysos persönlich zugegen, wodurch die Feier besonders ausgelassen war. Die zweitwichtigste Gestalt war selbstverständlich Goethe, der seinen Ehrenaufenthalt auf dem nahen olympischen Niyamgiri ebenfalls verließ und den rituellen Handlungen durch seine poetologische Gabe einen zusätzlichen Reiz verschaffte.  ¶  Der monarchische Ursprung einer jeden sich zur Goethea oder zum Goethe bekennenden Entelechie verwandelt sich in einen laufend stärker werdenden ‘Attraktorstrahl’, wenn sie ihre Taten von der Erkenntnis leiten läßt und nicht von antievolutionären Dämonen. Ihr wird dann, wie einst der Goethe-Individualität, im purpurfarbenen Blüthenregen, begleitet von Fanfarenklängen, auf einem Zweispänner in Gegenwart der Titanide Eos stehend, triumphal von allen Einwohner-innen bejubelt, Einlaß gewährt in den urphänomenalen Stadtstaat.  ¶  Oh, ihr hohen Geister, zu denen auch das absolute Ich jeder menschlichen Ganzheit gehört, wir, immer noch entwicklungsbedürftigen, dem “Spektakel” (Debord) immer noch anheim fallenden, aber an lichtvollen Tagen den “leuchtenden Pfad” aufsuchenden Persönlichkeiten, üben auch heute wieder für die moralische Evolution. Am Tag der “Sozialen Plastik” (Beuys), am 20/03/16, verbinden wir uns mit der “Akashachronik” (Rudolf Steiner), wie sie sich uns in der Erfahrung diskursiv zeigt. Am Tag der Poesie, am 21/03/16, verbinden wir uns mit ihr, wie sie sich uns imaginativ zeigt. Am Tag der Biographiearbeit, am 22/03/16, verbinden wir uns mit ihr vor aller Erfahrung (a priori), wie sie sich uns nach der Inhärenz unseres kunstreligiösen Wollens zeigt. (wird fortgesetzt)

Thomas Struth – Nature & Politics

(821) +++ Folkwang Museum +++ “Sie können Ihre offene Henkeltasche und Ihre schwarze Überarmtasche durchaus in unserer Garderobe abgeben, ich werde gut darauf achtgeben”, so oder so ähnlich sprach die Aufpasserin ihm Mut zu, als Kigan Thorix sie nach abschließbaren Fächern fragte. Dabei wollte er bloß seiner ästhetischen Vorliebe nachkommen, die eben nicht mehr den familiären Aufbewahrungsstil der 50er-Jahre bevorzugte.  ¶  Die Bildserie “Nature & Politics”, zu sehen im “Folkwang Museum” in der Zeit vom 04/03/16 bis zum 29/05/16, zeigte in der Hauptsache “künstlich geschaffene Wirklichkeiten” 1), die der Öffentlichkeit verschlossen gewesen sein sollen. Zu finden waren ebenfalls “übersehene Alltagsorte”. Struth überzeugte tatsächlich mit seiner “präzisen Bildsprache”.  ¶  Der Besuch eines Museums der Kunst entspricht zwar nicht mehr dem Zeitgeist, da der Mensch sich selbst performativ verwirklichen soll, um dem Primat der Kunst zu entsprechen, aber dennoch kann ein Gang in die ‘Grabkammer’ des verkörperten Symbols im Einzelfall immer noch neue Aspekte des Ganzen offenbaren. Der Kulturimpuls “Sonne und Erde” jedenfalls will auch nicht mehr zugängliche Imaginationen sichtbar machen. Diese sind nur im transzendentalen Raum, vor aller Erfahrung direkt greifbar. Sie können aber kunstvoll verpackt in erkenntnisgeleiteten Taten im Sinnlichen wahrgenommen werden, wenn die reine Beobachtung gewählt wird.
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1) Besucherinformation.

Thomas Struth – Nature & Politics

(821) +++ Folkwang Museum +++ “Sie können Ihre offene Henkeltasche und Ihre schwarze Überarmtasche durchaus in unserer Garderobe abgeben, ich werde gut darauf achtgeben”, so oder so ähnlich sprach die Aufpasserin ihm Mut zu, als Kigan Thorix sie nach abschließbaren Fächern fragte. Dabei wollte er bloß seiner ästhetischen Vorliebe nachkommen, die eben nicht mehr den familiären Aufbewahrungsstil der 50er-Jahre bevorzugte.  ¶  Die Bildserie “Nature & Politics”, zu sehen im “Folkwang Museum” in der Zeit vom 04/03/16 bis zum 29/05/16, zeigte in der Hauptsache “künstlich geschaffene Wirklichkeiten” 1), die der Öffentlichkeit verschlossen gewesen sein sollen. Zu finden waren ebenfalls “übersehene Alltagsorte”. Struth überzeugte tatsächlich mit seiner “präzisen Bildsprache”.  ¶  Der Besuch eines Museums der Kunst entspricht zwar nicht mehr dem Zeitgeist, da der Mensch sich selbst performativ verwirklichen soll, um dem Primat der Kunst zu entsprechen, aber dennoch kann ein Gang in die ‘Grabkammer’ des verkörperten Symbols im Einzelfall immer noch neue Aspekte des Ganzen offenbaren. Der Kulturimpuls “Sonne und Erde” jedenfalls will auch nicht mehr zugängliche Imaginationen sichtbar machen. Diese sind nur im transzendentalen Raum, vor aller Erfahrung direkt greifbar. Sie können aber kunstvoll verpackt in erkenntnisgeleiteten Taten im Sinnlichen wahrgenommen werden, wenn die reine Beobachtung gewählt wird.
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1) Besucherinformation.

Die Webpräsenz des "Artemis-Institutes" wurde aktualisiert

(820) +++ Mythologem +++ Die Hauptaufgabe des “Artemis-Institutes” ist die Formulierung von Mythologems, um dem vorstellenden Ich Handlungsanleitungen bereitzustellen. Nun wurde die “Kunstpolizei” aus dem Symbolbewußtsein ausgegliedert und kann von der jeweiligen Goethe-Aktivistin individuell imaginiert und für die Umstülpung der eigenen Wahrheit in den naturwirklichen Bereich verwendet werden. Ihre Bewegung vom “poetologischen Ich” zum “kunstpraktischen” unter der Regie des Gottes Ares verlangt eine erneute Überquerung der Styx, die ja bekanntlich die materielle Plutowelt des BRD-Regimes von dem Reich der Freiheit trennt. Dann erst kann der Inhärenz der Wahrheit im eigenen Willen (Vorstellung) ihr endgültiger Eintrag in die Akashachronik folgen. (wird fortgesetzt)

Die Webpräsenz des “Artemis-Institutes” wurde aktualisiert

(820) +++ Mythologem +++ Die Hauptaufgabe des “Artemis-Institutes” ist die Formulierung von Mythologems, um dem vorstellenden Ich Handlungsanleitungen bereitzustellen. Nun wurde die “Kunstpolizei” aus dem Symbolbewußtsein ausgegliedert und kann von der jeweiligen Goethe-Aktivistin individuell imaginiert und für die Umstülpung der eigenen Wahrheit in den naturwirklichen Bereich verwendet werden. Ihre Bewegung vom “poetologischen Ich” zum “kunstpraktischen” unter der Regie des Gottes Ares verlangt eine erneute Überquerung der Styx, die ja bekanntlich die materielle Plutowelt des BRD-Regimes von dem Reich der Freiheit trennt. Dann erst kann der Inhärenz der Wahrheit im eigenen Willen (Vorstellung) ihr endgültiger Eintrag in die Akashachronik folgen. (wird fortgesetzt)

Formationstreffen (IV), Rückblick

(819) +++ Argonautik (I) +++ Joseph Beuys, wir, das “Autorenkollektiv” der “GAIA”, schützen die Kultursubstanz hervorbringende ‘Flamme’, die Du von Lehmbruck empfangen hast und tragen sie weiter bis in die unbekannten Tiefen der Plejaden.  ¶  Die auch zu diesem Formationstreffen (IV) performativ angewandte Sprachhandlung lieferte eine weitere ästhetisch wirksame Szenerie aus der neuen Mythologie der sechsten Kulturepoche. Dem bloß behauptenden “Gerede” (Heidegger) der omnipräsent herrschenden P1040863Sozialfaschist-innen konnte auf der “AGORA” kurzzeitig eine Gegenöffentlichkeit vorgestellt werden.  ¶  Knapp 20 “Extrablätter” der Flugschrift “Titanide Eos” konnten verteilt werden. Mehrere Kurzgespräche wiesen auf ein größeres Interesse hinsichtlich der auf diesem Auftritt vorgeführten Aspekte des allen zugänglichen Symbolbewußtseins hin.  ¶  Es folgen die Ablichtungen der zum Einsatz gekommenen Seiten des Pappkartons. Im P1040864ersten Fall wird diesmal die radikaldemokratische, kunstpraktische KPD (Maoisten) in den Vordergrund gestellt und auf ihre Hauptaufgabe für die Schönheit in der Politik zu sorgen, aufmerksam gemacht. Wohlverstanden, es geht nicht um die “politische Schönheit” (Philipp Ruch), also um sozialfaschistische Propaganda zur Machtstabilisierung der Oligarchie, zur Unterfütterung der nihilistischen, reaktionären Ideologie im politischen “Überbau” (Marx), sondern um eine “schöne Politik” (Kigan Thorix) im Sinne von Karl-Philipp Moritz, die sich an den ewigen, durch die Kunstgeschichte vermittelten Urphänomenen orientierte und nicht jakobinisch die eigene Kulturbasis im Kleinbürgermilieu total vernichtet!  ¶  Im zweiten Fall steht der noch nicht installierte Seniorenrat auf der erkenntniskünstlerischen To-DO-Liste. Er soll über die Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freyheit” als ‘Upgrade’ des bereits vorhandenen Seniorenbeirates in der politischen Landschaft der Kommune Essen implementiert werden. (wird fortgesetzt)
 
 
 
 
 

Das Formationstreffen (IV), Rückblick

(819) +++ Argonautik +++ Joseph Beuys, wir, das “Autorenkollektiv” der “GAIA”, schützen die Kultursubstanz hervorbringende ‘Flamme’, die Du von Lehmbruck empfangen hast und tragen sie weiter bis in die unbekannten Tiefen der Plejaden.  ¶  Die auch zu diesem Formationstreffen (IV) performativ angewandte Sprachhandlung lieferte eine weitere ästhetisch wirksame Szenerie aus der neuen Mythologie der sechsten Kulturepoche. Dem bloß behauptenden “Gerede” (Heidegger) der omnipräsent herrschenden P1040863Sozialfaschist-innen konnte auf der “AGORA” kurzzeitig eine Gegenöffentlichkeit vorgestellt werden.  ¶  Knapp 20 “Extrablätter” der Flugschrift “Titanide Eos” konnten verteilt werden. Mehrere Kurzgespräche wiesen auf ein größeres Interesse hinsichtlich der auf diesem Auftritt vorgeführten Aspekte des allen zugänglichen Symbolbewußtseins hin.  ¶  Es folgen die Ablichtungen der zum Einsatz gekommenen Seiten des Pappkartons. Im P1040864ersten Fall wird diesmal die radikaldemokratische, kunstpraktische KPD (Maoisten) in den Vordergrund gestellt und auf ihre Hauptaufgabe für die Schönheit in der Politik zu sorgen, aufmerksam gemacht. Wohlverstanden, es geht nicht um die “politische Schönheit” (Philipp Ruch), also um sozialfaschistische Propaganda zur Machtstabilisierung der Oligarchie, zur Unterfütterung der nihilistischen, reaktionären Ideologie im politischen “Überbau” (Marx), sondern um eine “schöne Politik” (Kigan Thorix) im Sinne von Karl-Philipp Moritz, die sich an den ewigen, durch die Kunstgeschichte vermittelten Urphänomenen orientierte und nicht jakobinisch die eigene Kulturbasis im Kleinbürgermilieu total vernichtet!  ¶  Im zweiten Fall steht der noch nicht installierte Seniorenrat auf der erkenntniskünstlerischen To-DO-Liste. Er soll über die Wählergruppe “Mehr Netto-Mehr Freyheit” als ‘Upgrade’ des bereits vorhandenen Seniorenbeirates in der politischen Landschaft der Kommune Essen implementiert werden. (wird fortgesetzt)

 

 

 

 

 

Flugschrift "Titanide Eos"

(818) +++ KPD (Goetheanisten-Maoisten) +++ Pünktlich zum Formationstreffen (IV) auf der “AGORA” haben auch die Radikaldemokraten in P1040862Deutschland eine eigene Zeitung mit dem Titel “Titanide Eos” auf die Welt gebracht. Sie erscheint zuerst mit einem Extrablatt, das den Untertitel “Geld ist Recht. Armut ist Unrecht” trägt. Das Periodikum soll wie die “Weiße Lilie”, die Flugschrift der “GAIA”, 4 X im Jahr erstellt werden. (wird fortgesetzt)

Flugschrift “Titanide Eos”

(818) +++ KPD (Goetheanisten-Maoisten) +++ Pünktlich zum Formationstreffen (IV) auf der “AGORA” haben auch die Radikaldemokraten in P1040862Deutschland eine eigene Zeitung mit dem Titel “Titanide Eos” auf die Welt gebracht. Sie erscheint zuerst mit einem Extrablatt, das den Untertitel “Geld ist Recht. Armut ist Unrecht” trägt. Das Periodikum soll wie die “Weiße Lilie”, die Flugschrift der “GAIA”, 4 X im Jahr erstellt werden. (wird fortgesetzt)