Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (III) (mit Werkstücken)

(871) +++ Künstler-Interview (I) +++ Das essayistische Experiment (Goethe) Objekt und Subjekt in der sozialplastischen Handlung kunstreligiös in der Matrix (BRD-Regime) zu vermitteln, wurde durch die “Exekutive”, wie unten schon besprochen, jäh unterbrochen und menschenunwürdig vollzogen. Der “Poesieberater” Kigan Thorix hat nun diesen denkwürdigen Tag auf dem Weg nach “Neu-Weimar” in das “Logbuch” der “Argo” eingetragen. Er wird noch eine besondere Auszeichnung erhalten. Die Wiederherstellung einer erkenntniskritischen Öffentlichkeit (AGORA) im Künstler-Interview wurde zwar kurzzeitig angehalten, aber schon am 27/09/16 konnten die ersten Zeichen der Göttin Athene im besagten von der Titaniden Eos ausgesuchten Territoriums wieder ihre Symbolkraft entfalten. Sie sollen die Göttin Nike geneigt machen, die Kommune der Stadt Essen erneut in ihren Wirkbereich einzubeziehen.   ¶   Das Künstler-Interview des mythologischen Kulturimpulses “Sonne und Erde” ist ein Bestandteil der kunstrevolutionären Argonautik, die das ganze Spektrum aller vor aller Erfahrung geschaffenen Güter umfaßt, die für die Rückkehr der Individualität nach den Plejaden notwendig sind. Die von der erzreaktionären Kolonialbehörde beanstandeten Werkstücke sind unten ausgestellt. Erst nach zähem Ringen erhielt der Botschafter aus der transzendentalen Polis das zentrale Requisit seines Auftrittes an jenem Tag in der Polizeiwache Norbertstraße zurück. (wird fortgesetzt)

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Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (II)

(870) +++ Praktische Ästhetik +++ /Der Kampf um den Primat der Kunst geht jetzt also in verschärfter Form weiter. Zum weiteren Verständnis des kunstreligiösen Kulturimpulses von “Sonne und Erde” muß deshalb wiederholend auf einige Symbole ihrer Mythologie zurückgegriffen werden. Das Gegenstandsgebiet der Goetheanistik ist Wissenschaft und Kunst angewandt in der Vorhölle des BRD-Regimes. Der goetheanistische Versuch, der in dem neuen universitären Fachbereich permanent Objekt und Subjekt kulturevolutionär in der “Sozialen Plastik” (Beuys), in der Polis vermittelt, soll diese formbar, gestaltbar machen, ohne sie zu gestalten, denn dazu sind wieder die Parteien in der mechanistischen Plutowelt da. “Die Goetheanisten” wäre so eine Kraft, welche die Interessen des transzendentalen Goethevolkes dort in den matrixfreien Zonen, die dem BRD-Regime abgerungen, aufgelagert werden, metaphysisch vertritt. Die kunstrevolutionäre Avantgarde “Der Maoisten” als die volksreligiösen Vertreter der totalexistierenden Individualitäten sind nur für die antimetaphysische Umsetzung der Rechtsgutachten in der naturkausalen Seinsstufe als Poesieberater in der neu geschaffenen Öffentlichkeit zuständig, neu firmiert als “KBE” 1). Beide bilden eine Partei neuen Typs, eine Willensgemeinschaft, die romantisch das Ur-Bild jeder einzelnen Erkenntniskünstler-in in den Propyläen-Gesprächen wahrnimmt, diese mit den geschichtsgläubigen Besitzstandswahrer-innen aus der Matrix abgleicht, das daraus entstehende michaelische Urteil fällt und die individualisierte Vorstellung in der jeweiligen Praxis inhäriert. (wird fortgesetzt)
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1) “KBE” steht für Kommunistischer Bund Essen. Dieses Kürzel hat aber nichts zu tun mit dem ehemaligen “KBW”, außer daß es allgemein für eine klassenlose Lebensweise gilt, im Unterschied zu dem Menschbild der Sozialfaschisten, die für eine Apartheid eintritt.

Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (I)

(869) +++ Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen +++ Die erkenntniskünstlerische Performance Art der GAIA-Essen wurde am 17/09/16 von der Polizei unterbrochen, da ein Telefonanruf die vermeintliche Darstellung von nicht erlaubten Symbolen in der Öffentlichkeit beanstandet hatte. Der Poesieberater Kigan Thorix mußte seine praktische Ästhetik für die moralische Evolution einstellen und wurde sogar mit auf die Wache genommen. Obwohl die Zeichenfolge ‘KPD’ immer im Zusammenhang mit den Maoisten genannt, so ein Bezug auf die verbotene Partei unterbunden wurde, das Namenskürzel dadurch nur allgemein für Kommunismus stand, der dann wieder maoistisch aufgeladen wurde, wobei das Zeichen mit dem Hammer und der Sichel wieder mit dem Wort ‘Maoisten’ interagierte und in jeder Aktion verbal, wie auch kunsttheoretisch, ausschließlich die sozialplastische Wirksamkeit des ganzen Prozesses im Sinne von Joseph Beuys zum Tragen kam, und sie jeden parteipolitischen Agon vermied, sondern allgemein die Themen episch setzte, wird nun geprüft, ob nicht doch, wie von mißgünstiger Seite erhofft, der Staatsanwalt und dann vielleicht der Richter, den Fürsprecher der Goethe-Individualität vom Rüttenscheider Stern fernhält.   ¶   Selbstverständlich wurde das Sinnbild, das auch für die KPD steht, für die Mythologie “Sonne und Erde” in der Imagination umgestaltet, nur in der Plutowelt, genauer in der Vorhölle des BRD-Regimes, wird es allegorisch immer auf dieselbe Weise gesehen. Hier aber, im transzendentalen Raum, wo das indigene Goethevolk zuhause ist, handelt es sich bei dem Zeichen um ein Hinweis auf die Tätigkeiten der antiken Gottheiten des Olymps. Die Geräte stehen für Hephaistos, der die Sichel für das analytische Denken hervogebracht hat und den Hammer für die Erkenntniskunst. Die Titanide Eos drängt den goldenen Stern, der auf die fünf Umstülpungen zeigt, aufgrund ihrer unerfüllten Sehnsucht vorwärts in Richtung Inhärenz.   ¶   Das Publikum wird hier und vor Ort über die weiteren Vorkommnisse, bezogen auf die Diskriminierung der Kunst in der Stadt Essen, in Kenntnis gesetzt. Vorsorglich hat de Sprecher des Autorenkollektives der GAIA, Kigan Thorix, auch die bisher veröffentlichten Extrablätter vom Netz genommen. Er wird die Stelle, die wieder von Ikonoklasten mutwilig falsch gelesen werden können, ersetzen müssen. Dieser feige Anschlag auf die Kunst muß und wird Folgen haben. Liebe Dämon-in, freuen Sie sich nicht zu früh. Die absolut nötige “Praktische Ästhetik” am wichtigsten Drehpunkt in ihrem Stadtteil geht auch in leicht veränderter Form weiter. (wird fortgesetzt)

Sozialfaschisten als Rassisten entlarven!

(868) +++ Grün-liberale Nazis +++ Eine biologistische Argumentation ist per se rassistisch, auch wenn sie internationalistisch daherkommt! Der Mensch ist auf sein bestimmtes Sein, auch auf sein lebendiges, nicht nur geschichtlich vorgegebenes, nicht reduzierbar, nicht politisch, nicht kulturell, nicht offenbarungsreligiös, nicht naturwissenschaftlich! Jeder Imperialismus wendet sich an ein Prädikat, das er selbst dem “Wesenswas”, dem “Dasda”, dem to ti en einai angehängt hat. Wird die Existenz der Form, bevor sie sich auf eine bestimmte Weise verkörpert, im Handlungsgeschehen außer Acht gelassen, dann wird die politische Praxis ein Fall für die Menschenrechtskonvention, denn hier wird der Artikel 1 des Militärgrundgesetzes verletzt, wo der Schutz der absoluten Menschenwürde durch die Rechtsgemeinschaft garantiert und damit auch gefordert wird.   ¶   Der Mensch ist ein Wesen aus einem Seinsbereich, den er noch nicht einmal ansatzweise erschlossen hat. Dieses wahre Herkommen, absolut unschuldig, über alle Dinge erhaben und ohne Fehl, also wahr, schön und gut, ist das praktische Untersuchungsobjekt des Kulturimpulses “Sonne und Erde”. Goethe will es! (wird fortgesetzt)