Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (VII)

(877) +++ Tag der Sozialen Plastik +++ Der “Terroranschlag” auf die darstellende Erkenntnis 1) (Argonautik), herbeigeführt durch eine naive Realist-in in Essen-Rüttenscheid, konnte zwar die moralische Evolution kurzzeitig behindern, aber letztendlich trat die von ihr erwartete Wirkung nicht ein: Eine Straftat durch die Kennzeichenverwendung von verfassungswidrigen Organisationen (Namenskürzel ‘KPD’ gemeinsam mit dem Hammer-und-Sichel-Index verwendet in einem Kunstwerk) nach § 86 a StGB konnte von der Staatsanwaltschaft Essen nicht festgestellt werden. Das eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde deshalb wegen mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. Dies entspricht im Prinzip einem Freispruch.   ¶   Wie schon einmal erwähnt, wird der Tag, an dem die Festsetzung des Sprechers des Autorenkollektives der GAIA am Rüttenscheider Stern stattfand, künftig als “Tag der Sozialen Plastik” (Beuys), “Tag der transzendentalen Polis”, gefeiert. Der 17/09/16 ist also demnächst der Tag, an dem die Göttin Athene im Sinne von Hölderlin 2) zu Wort kommt, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: die Wiederherstellung der attischen Radikaldemokratie, die nur durch souveräne Individualitäten in Erscheinung tritt. (wird fortgesetzt)
____________________
1) Andreas Honneth, Paradox des Augenblicks. <<Zarathustras Vorrede>> und Nietzsches Theorem der <<ewigen Wiederkunft des Gleichen>>, K & N, 2004. Seite 45.
2) Detlev Lüders, Welterfahrung und Kunstgestalt. Über die Notwendigkeit von Kunst und Dichtung, K & N, 2004. Seite 69: “Die übermächtigen Kräfte und Grundbedingungen des Daseins werden in ihrem eigentlichen Wesen als Götter verkannt; man kennt sie – sofern sie überhaupt bemerkt werden – nur in ihrem pervertierten Aspekt als das, was der technischen Unterwerfung noch Widerstand leistet.”

Die erste kunstrevolutionäre Zeitung kann bezogen werden!

(876) +++ Titanide Eos +++ Die Göttin der Morgenröte steht mit ihrem Namen für das Organ der Avantgarde der praktischen Ästhetik, die in der Öffentlichkeit als KPD (Maoisten) auftritt. Die gleichzeitige Verwendung des Sowjetsterns im Zusammenhang mit den dabei stattfindenden Künstler-Interviews des Poesieberaters Kigan Thorix, des Sprechers des Autorenkollektives der GAIA, führte bekanntlich zu einer frevelhaften Störung der Performance-Art. Da im Machtbereich des BRD-Regimes aber Kunstfreiheit herrscht, wenigstens dem Wortlaut nach, der im Militärgrundgesetz nachzulesen ist, und das Kulturprojekt “Sonne und Erde” auch die dort aufgeführte Religionsfreiheit für sich in Anspruch nimmt, wird diesem Zensurversuch das beabsichtigte Ergebnis nicht folgen. Das 8-seitige Texterzeugnis in DIN-A4 Format kann kostenlos, probeweise angefordert werden. Wenn (1) ein Eingang unter der Email-Adresse: apo@fryheit.de festgestellt ist, (2) Sie sich in diesem zur “Goetheanistischen Plattform” bekennen, die in der Hauptsache das Werk Goethes als ihre kunstreligiöse Verfassung ansieht und sich (3) selbst einen Künstlernamen 1) zulegen, dann ist der Prozess schon fast abgeschlossen. Allerdings muß auf einer freiwilligen Schenkung bestanden werden, mit der die Selbstkosten ausgeglichen werden können. Die Höhe bestimmen Sie selbst. Verwenden Sie hierzu den Paypal-Button auf der linken Seite der Homepage. Sobald sich unter Ihrem Namen eine Unterstützung finden läßt, erhalten Sie das gewünschte Heft als PDF-Datei. Sollten Sie auch weiterhin an der moralischen Evolution des Menschenbildes interessiert sein, dann bietet sich neben einer Freundschaft auch eine Mitgliedschaft im transzendentalen Goethevolk an. Diese kann dann eine einfache sein oder über Vertiefungen in unterschiedliche Erkenntnisgemeinschaften führen. (wird fortgesetzt)
__________________
1) Die Selbstgebung der Künstlernamen sind der erste Vorstoß zur Kunstreligion der Individualität. Damit Sie sich von anderen exoterischen Bezeichnungen unterscheiden, sind folgende Regeln bei der Findung einzuhalten: Frauen suchen sich einen Nachnamen aus, in dem das Teilwort ‘ida’ enthalten ist. Der Vorname sollte mit Phantsieeinsatz ausgesucht werden. Gut sind solche, die keine bekannten Assoziationen wecken. Folgender Name ist schon vergeben und kann als Beispiel dienen: Rope Xidap. Männer wählen einen Nachnamen, in dem das Teilwort ‘thor’ erscheint. Auch hier wird der Name Kigan Thorix schon verwendet. Mit diesem bewußten Akt tritt Ihr transzendentales Ich, Ihre Persönlichkeit, in das purpur-libertäre Sonnenlicht der Titanide Eos. Noch hat Sie in Ihnen nicht die Liebesglut nach Ihrem Ur-Bild entzündet, aber je tiefer Sie in ihre/Ihre Oberfläche eintauchen, desto mehr entfacht sie in Ihnen die Sehnsucht nach dem dionysischen Chaos, ohne allerdings die apollinsche Ordnung völlig aufzugeben.

Besitzstandswahrer-in in Essen Rüttenscheid ruft die Polizei (VI)

(875) +++ Kunst, Ablaufstörung, Zensur +++ In der praktischen Ästhetik darf die uneigentliche Verwendung der Symbole nicht aus Rücksicht auf heteronome Einflußname durch Gewalttäter-innen besonders kenntlich gemacht werden, weil das Werk sonst seine Autonomie verliert und damit auch an umstülpendem Wert, denn diese Bezüge zerstören die Ganzheit. In der entelechischen Kunst werden die Zeichen eben nicht allegorisch gedeutet. So steht auch das Wort-Zeichen ‘KPD’ im Sinnzusammenhang der Argonautik. Selbst wenn der ‘Sowjetstern’ sich dazugesellt, fällt es nicht aus dem kunstrevolutionären Prozess heraus und wird plötzlich ein verbotenes verfassungswidriges Index. Die beiden anderen Begriffe, Zeichen und Symbol, können keine Anwendung finden, da die bedingte Festlegung jenes Wahrzeichens mit einem Weltphänomen verglichen werden kann, das naturkausal hervorgerufen wird.   ¶   Der Schnellschuß der polizeilichen Exekutive in der Stadt Essen wird nach hinten losgehen. Es kommt eben auf den Blick an, der auf das Einzelding (Synholon) geworfen wird. Dieser muß ganzheitlich genug sein, um den Auftritt des Poesieberaters Kigan Thorix als den zu erkennen, der er ist, das Erscheinen der Freiheit selbst in der Performance-Art. Im transzendentalen Werdevorgang kondensiert die eigene Offenbarung, die in der persönlichen Erfahrung gefunden wird, letztendlich zu einer qualitativ neuen, die durch die michaelische Handlung generiert wird. Hierbei fallen die Religionsfreiheit, Kunstfreiheit, Symbolfreiheit, alle Freiheiten in einem ewigen, paradoxen Augenblick in eins zusammen.  ¶  Welche Figur ist es denn nun, die das Banner der transzendenten Freiheit in Zukunft in der Mythologie von “Sonne und Erde” tragen wird? Wäre die von Nietzsche geschaffene Textgestalt des Zarathustra nicht genau die richtige Entität, vielleicht sogar der gute Dämon, der mit dem weiblichen Dämon Diotima die Poetologie der Individualität von “Sonne und Erde” weiter rein entfalten kann? Seine Vorliebe für die Morgenröte macht ihn auf jeden Fall zu einem Objekt, das unbedingt notwendig und streng allgemein seine Funktion innerhalb der metamorphosierenden Erkenntnisidee der “Sozialen Plastik” (Beuys) wahrnehmen könnte. (wird fortgesetzt)

Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (V)

(874) +++ Mascha Kaléko +++ “Poetisches Plädoyer zum Aufbruch in die Natur” 1), nein, in Richtung Neu-Weimar, nach dem imaginativen Ort, wo das Abbild der attischen Polis in der Morphe der Goetheanisten-Maoisten durch konsequente Selbstbildung verwirklicht ist, wo sich alle absoluten Zwecke, alle menschlichen Ur-Bilder versammeln, Propyläen-Gespräche führen, dionysische Feste feiern und kulturrevolutionäre Tatsachen schaffen.   ¶   Auch wir Erkenntniskritiker-innen lieben den “ironisch-romantisch-nostalgisch-coolen” Ton der Dichter-in. Auch sie wurde, transzendental vergegenständlicht mit den Mythologemen des Kulturimpulses “Sonne und Erde”, von der Titaniden Eos mit der unstillbaren Sehnsucht nach ihrem eigenen Ur-Bild beschenkt, gequält. Auch sie hat auf ihre Weise eine Möglichkeit gefunden wirksam zu werden. Der reine Akt der Entelechie ließ auch ihre Kunst in der Plutowelt sichtbar werden. Auch sie durfte in die Akashachronik schreiben, da sie ihre Erzeugnisse ihrer Gedankentätigkeit ablauschte.    ¶   Die Materie der Poesie der GAIA ist die kunstfeindliche Ordnung der kulturimperialistischen Oligarchie in der Kommune der Stadt Essen. Die praktische Ästhetik der dortigen Machthaber-innen gründet allein auf der wahllosen Vernichtung von Symbolen durch die seelischen Attitüde der Erhabenheit. Im Gegensatz dazu haben sich alle kunstreligiösen Goethe-Aktivistinnen für die substanzschaffende Ästhetik der Schönheit entschieden. Ganz im Sinne des intergristisch denkenden Mao-tse-tung, der die anti-metaphysische Einheit der Gegensätze auch auf sein Handeln übertrug, erkennen auch wir den Niederschlag der notwendigen Allgemeinheit im Subjekt wie Mascha Kaléko, aber auch deren vom Ganzen gewollte Durchsetzung als “Soziale Plastik” (Beuys) in Form von matrixfreien Zonen.   (wird fortgesetzt)
__________________________
1) http://www.natur.de/de/10/Mascha-Kaleko-beschwoert-den-fruehen-Morgen-jenseits-der-Grossstadt,1,3,1317.html

Besitzstandswahrer-in in Essen-Rüttenscheid ruft die Polizei (IV) (mit Werkstücken)

(873) +++ Symbolfreiheit +++ Nachdem nun klar ist, daß die Göttin Hygieia einen neuen Erkenntniskreislauf angestoßen hat, indem sie den Begriff der Religionsfreiheit mit dem der Verfügungsgewalt über die geschichtlich vorgefundenen Wahrzeichen verband, hat sie gleichzeitig das Thema für den nächsten ästhetischen Prozess gesetzt. Die Kunstreligion, die von der GAIA als authentische Sachverwalterin der Ganzheit im Sinne einer Renaissance der Goethezeit wieder für die totalexistierende Individualität geltend gemacht wird, ist ohne künstlerische Symbolfreiheit intuitiv nicht denkbar. Diese wurde bekanntlich entgegen den Vorgaben des Militärgrundgesetzes am 17/09/16 während einer Aktion des transzendentalen Subjektes Kigan Thorix blasphemisch verletzt. Nach einer Latenzzeit von über einer Woche hat nun der in seinem erkenntniskritischen Menschsein entwürdigte Poesieberater deshalb spontan am 27/09/16 diesen unhaltbaren Zustand öffentlich im Territorium der Titanide Eos am Rüttenscheider Stern gerügt und dieses für das kommende Wirken der Olympier vorbereitet.   ¶   Damit der Primat der Kunst, wie es schon der Philosoph Aristoteles, aber auch Thomas von Aquin behaupten, sich durchsetzt, muß er gegen den massiven Widerstand der anti-republikanischen Oligarchie in der Stadt Essen durch einen Rechtsstreit durchgesetzt werden. In der plutonischen Realität hat also ein Rechtsanwalt die Vertretung der Interessen der Akashachronik übernommen, die von dem Botschafter aus Neu-Weimar in der Kommune verbalisiert werden. Das Bedingte und der damit verbundene Machtmißbrauch, sowie das Unbedingte und die damit verbundene häretisch verkleinerte Gestaltungsmacht, der absolute Anfang und das absolute Entwicklungsziel finden in der metamorphosierenden Entelechie nur dann evolutionär zusammen, wenn die herrschenden Gewalttäter-innen dem vor aller Erfahrung schon gedankentätigen Goethevolk dienen.    ¶   Neben der purpur-libertären KPD (Maoisten) wurde aus ersichtlichen Gründen der Kommunistische Bund Essen (KBE) ins Leben gerufen, damit auch im anti-metaphysischen Raum, dem bildhaften Vorstellungsleben, ein Ansprechpartner für das Projekt einer klassenlosen und trotzdem nicht kollektivistischen Polis vorhanden ist. Die unten sichtbaren Werkstücke bringen die erwähnte Kunstwahrheit auf ihre Art zum Leuchten. Besonders der straßenkünstlerische Hinweis auf die Unterbrechung der moralischen Evolution durch die Organe der Kolonialbehörde sollte wirkungsästhetisch, wie rezeptionsästhetisch die Neigung der wachsamen Polisbewohner-innen deutlich stärken. (wird fortgesetzt)

p1050579 p1050578p1050577

 

Zur Organisation des kunstrevolutionären Kulturimpulses „Sonne und Erde“ (I)

(872) +++ Apollo-Institut, Modulbesuche +++ Der erste performante Vorstoß hinein in die „Soziale Plastik“ (Beuys) am 17/09/16, in das Vorstellungsleben der transzendentalen Bürger-innen der auf ihre Verwirklichung wartenden Polis in Essen-Rüttenscheid hatte den Organisationsgrad des Abbildes von „Neu-Weimar“ weiter angehoben. Die Sitzung (I) des Moduls „Periagoge Schneeglöckchen“ konnte mitsamt den dazugehörigen Begriffen, Symbolen und Wahrnehmungen am Rüttenscheider Stern und in der unmittelbaren Umgebung als Künstler-Interview, einem Bestandteil der goetheanistischen Argonautik angeboten, zumindest aber sittlich sinnlich-sichtbar in Erscheinung treten. ¶ Die Methode der praktischen Ästhetik, die ganzheitliche Arbeit an der moralischen Evolution der Menschheit durch Hinzufügung (Metamorphose) von Kultursubstanz in der Selbstbildung der betreffenden Individualität kann ansatzweise auch auf der Webpräsenz des Artemisions nachvollzogen werden. Hier hat die Karma-Gemeinschaft „Baugruppe Periagoge“, die Armutsbewegung der GAIA in einem ihrer funktionellen Ausformungen, die Vorgehensweise dargelegt, die zur Inkarnation von Mythologemen aus dem Reich der Göttin Artemis (Symbolbewußtsein) beitragen sollen. Die vorübergehende Einrichtung von matrixfreien Zonen im Stadtgebiet durch die Abhaltung von Sitzungen in der Kunstart der Performace zur Übertragung der Empfänglichkeit für die universalisierenden und individualisierenden Reize der Nymphen, der Priester-innen der Frau der exakten Phantasie, hat gleichzeitig deren stufenweise Implantation in der Realität, in der Ding und Tatsachewelt, zur Folge. ¶ Für alle Lohnempfänger-innen und Rentner-innen, die, wie alle Mitglieder im Autorenkollektiv der GAIA, das Kriterium der Armut erfüllen, können nach dem Motto „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ durch ihren ständigen finanziellen Einsatz ab einer bestimmten Höhe auf ein Konto bei der GLS-Bank in einem rechtlichen Rahmen dennoch am Lebensabend menschenwürdig wohnen. Verzichten Sie auf alles, was nicht unbedingt zum Leben notwendig ist und schaffen Sie die Voraussetzung, um in 10 Jahren nicht nur in Räumen zu wohnen, in der sie ein dauerhaftes Bleiberecht besitzen, sondern wo Sie am regen Gemeinschaftsleben teilnehmen und wenn nötig auch bei einem körperlichen oder geistigen Ausfall auch liebevoll begleitet werden.