Das Autorenkollektiv der GAIA ist nun auch auf Instagram präsent

(908) +++ Entelechie +++ Als Idol auf Instagram wählten die transzendentalen Rebell-innen aus Neu-Weimar aus ihren Reihen den unermüdlich nach dem individuellen Licht strebenen niederländischen Van Gogh aus. Auch der paradigmatische Auftritt seiner Letztbegründungsinstanz auf der Erde ist uns ein weiteres Fanal für die politische Diskriminierung der totalexistierenden Individualität durch die Oligarchen aller Zeiten. Die Erkenntnisidee (Sonne und Erde), die neben der Causa Finalis auch die Causa Effiziens beinhaltet, muß als paradoxale Arche, als oberstes Prinzip ihr zyklisches Kunstwerk prozesshaft vollenden, damit sie in der transzendenten Akashachronik zu ihrem angestammten Platz zurückfindet. Ein anderes Mitglied der kunstrevolutionären Avantgarde, Kigan Thorix, der  Sprecher der ästhetisch-praktischen Gemeinde, erscheint mit ihm gemeinsam auf diesem Webportal, damit dieser wieder verlebendigt wird. (wird fortgesetzt)

Für die Oligarchie des BRD-Regimes ist der Kommunismus schon eingetreten!

(907) +++ Sozialfaschismus +++ Die umfassende Gütergemeinschaft, das bedingungslose Grundeinkommen und die Gleichheit der Lebensbedingungen aller Gesellschaftsmitglieder, die erst nach dem Erreichen des kommunistischen Ideals allgemein zur Erscheinung kommen sollen, können heute schon in Teilen bei den Gruppen wahrgenommen werden, die zur Oligarchie des BRD-Regimes zu zählen sind, die sich selbst als sozial relevant bezeichnen. Die bürgerlichen Rechtsabweichler-innen der kunstrevolutionären Evolution des Menschenbildes der geistig absolut freien Individualität, der purpur-libertären Entelechie, haben ihr in Wirklichkeit feudalbourgeoises Leben in der Dekadenz durch einen Teufelspakt erkauft, durch eine Liaison mit dem Kapitalismus im Liberalismus freibeuterisch geraubt und euphemistisch als Zivilreligion vermarktet. Die sich häufenden künstlerischen, politischen, religiösen, sozialen, wissenschaftlichen Mißstände deuten nicht nur ein Ende ihrer Herrschaft an, sondern auch einen Bürgerkrieg zur Wiedererringung schöpfungsgemäßer Lebensumstände. Treten Sie dem „Kommunistischen Bund Essen” bei, damit auch wir uns das nehmen können, was uns ganz sicher zusteht! Mehr erfahren Sie im linken Seitentrakt hier auf der Homepage unter dem Hammer-und-Sichel Symbol. (wird fortgesetzt)

KPD (Maoisten): der kunstpraktische Arm der Partei für Kulturgerechtigkeit (Die Goetheanisten)

(906) +++ Sinnlichkeit +++ Warum hat Deutschland gerade jetzt eine überwindende, umstülpende Bewegung nötig, die noch dazu mit einem Label daherkommt, welches doch inhaltlich vergeben, nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein scheint? Nun, das ist ja gerade die Aufgabe der Kunst, Begriff und Wahrnehmung erkenntniskritisch neu zu justieren und in eine avantgardistische Form zu bringen, die selbstverständlich auch sinnlich-sittlich wahrgenommen werden kann! Weiter hat doch die Sinnlichkeit eine oligarchische Verformung angenommen, die mit dem Grundgesetz nichts mehr zu tun hat. “Linksliberalität” in den unterschiedlichen Farben ist nicht links, sondern sozialfaschistisch genozidal. Das BRD-Regime  gehört doch in den Orkus, und die wiederverkörperten Roten Garden des Mao tse-tung haben in diesem gefallenen Staat die gleiche Aufgabe zu verrichten wie nach dem Zusammenbruch der Ming-Dynastie. Alle “Warlords” der gewalttätigen Machthaber-innen, alle Besitzstandswahrer-innen haben sich unisono im “Führerbunker” verschanzt und herrschen nach der Einführung einer bisher unbekannten Apartheid über ihre Untertanen wie zu Zeiten des Alten Fritz. Wer die Zeichen lesen kann, der ist zwar nicht im Vorteil, da ihm Macht und Geld in den meisten Fällen fehlt, aber er kann wenigstens innere Ruhe finden und Vorsorge treffen. Erkenntnismutige gehen aber weiter, denn sie wollen eine „neue Aufteilung der Sinnlichkeit” 1) erreichen, meinetwegen eine “linksextreme”, die den Namen wirklich verdient, eben kulturrevolutionäre, maoistische, objektiv-idealistische, radikaldemokratische, transzendentale! Die hierfür notwendigen performativen Umstülpungen des weiterentwickelten Symbols durch die jeweilige Entelechie in die Matrix der Realität haben ihre Wirklichkeit in den Propyläen-Gesprächen der politischen Partei für Kulturgerechtigkeit, die unter dem Namen „Die Goetheanisten” für die ästhetische Autonomie der Kunst in der Kommune steht. (wird fortgesetzt)
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1) Jacques Ranciere in “Ist die Kunst widerständig”. Merve Verlag, Berlin, 2008. S. 43.

I. Symposion des Kulturimpulses Sonne und Erde

(905) +++ Wachsamkeitskomitee (I) +++ Die erste dionysische Hochzeit findet zu Ehren der Göttin und Frau des Gottes Jupiter und der Brombeerelfe im Juni 2017 statt, in der ersten matrixfreien Zone in der Kommune der Stadt Essen. Jenseits des Reiches der „Weißen Lilie” am Flußufer der Styx in der Vorhölle (BRD-Regime), also schon in der Matrix des Gottes Pluto, hat ein Vorauskommando des indigenen Goethevolkes eine neue AGORA geschaffen, die Kolonialbehörde für abgesetzt erklärt und die Volksrepublik Neu-Weimar ausgerufen. Damit endete prozesshaft dieses kunstrevolutionäre Streben nach Erkenntnis in der praktischen Ästhetik, in der Wiederverzauberung eines geistigen Inhaltes. Die Avantgarde der moralischen Evolution, die den Naturstaat in einen Kunststaat umstülpen will, verließ aber sogleich das Fort, um den ENSO-Kreis erneut anzustoßen. Das transzendentale Autorenkollektiv der GAIA befindet sich im Augenblick in den empfindenden Sümpfen der Flußgöttin. Teile des Expeditionskorps haben schon übergesetzt und bauen gerade im Licht der objektiven Wahrheit ein befestigtes Lager auf.   ¶   Die erste Umstülpung aus der Unterwelt des Hades heraus wird also gerade wieder vollzogen: Metaphysik. Die Empirie und das phänomenale Geschehen werden von dieser intellektuellen Anhöhe aus festspielartig weitergeführt. Folgende Themen sollen zwischen der Einnahme des Essens, der Verabreichung von Getränken und dem Genuß von kultischen Darbietungen behandelt werden: (a) Die altgriechische Götterwelt, (b) Vorstellung des Selbstbildungsprojektes Sonne und Erde, (c) der Goetheanismus, (d) der Maoismus und (e) Einrichtung von Wachsamkeitskomitees. (wird fortgesetzt)

Wir, das Autorenkollektiv, verherrlichen das lebendige Paradox!

(904) +++ Widerspruch +++ Die Einheit der Gegensätze ist für den goetheanistischen Phänomenologen ein Axiom, eine prinzipielle Erkenntnishilfe für das ganzheitliche Verständnis aller Welterscheinungenen in ihren unterschiedlichen Seinsebenen. Aber auch Mao tse-tung vertrat die Ansicht, daß die Dinge in weit höherer Weise mit einander interagieren und auch innerhalb des einen Gegenstandes sei ein Kampf um den nächsten Entwicklungsschritt zu beobachten, als es die Besitzstandswahrer-innen zugeben wollten.   ¶   Es wird sich zeigen, daß der von ihm gewählte dialektische Materialismus noch ganz anders angeschaut werden kann, als es die zur sozialfaschistischen Oligarchie gehörende liberale Linke tut. Die gemeinsame Kulturarbeit des menschlichen Abbildes mit seinem Urbild, das strebende Bemühen der Causa Effiziens mit der Causa Finalis zur Schaffung eines zyklischen Kunstwerkes im Sinne von Hölderlin und Novalis, ist im Politischen doch genau das, die Hervorbringung einer verbesserten Sozialen Plastik aus der Sittlichkeit heraus und nicht nur aufgrund äußerer moralischer Maßstäbe. Dies alles kann geschehen, weil wir von Natur aus die Prämissen sind und völlige Wahlfreiheit haben. Wir können das Gute oder das Böse, das Wohl der Polis oder das eigene wollen. Die jeweilige Allaussage mit der notwendigerweise folgenden Konklusion verknüpfen wir aber nur dann, wenn wir die dazu passende Arete über die Paideia uns angeeignet haben. Ohne Ausnahme ist dies für uns alle eine große kunstrevolutionäre Aufgabe. Goethe will es! (wird fortgesetzt)

Paideia – European Institute for Goetheanistic Studies

(903) +++ Goetheanismus +++ Abseits der anthroposophischen Linie und auch von dem Erkenntnisweg “Sonne und Erde”, wo die Grundlagenarbeit für die 6. Entwicklungsepoche geleistet wird und organisatorisch ausgegliedert, sind nun die ersten “Spatenstiche” für ein Unternehmen getan worden, das dem Paradox des verkörperten Urbildes, dem Allgemeinen im Besonderen, der totalexistierenden Individualität endlich die kunstreligiöse Aufmerksamkeit verschaffen soll, die der Botschafter-in aus Neu-Weimar über alle Maßen gebührt. Selbstverständlich muß auch das transzendentale universelle Goethevolk, wie alle anderen Kulturgruppen ebenfalls, in seinen indigenen Ausformungen mit einer Sprache politisch in Erscheinung treten, die ihm gerechterweise dann die gleiche Teilhabe an Macht und Geld beschert. (wird fortgesetzt)

Die Göttin Athene fordert eine Neuauflage der klassischen Paideia

(902) +++ Bildungssystem +++ Es geht nicht mehr darum, der totalexistierenden Individualität mit usurpierter Gewalt deutlich zu machen, was sie tun oder zu lassen hat! Das Bildungssystem hat die Grundlagen dafür zu schaffen, das die Adept-in der poetologischen Evidenz in die Lage versetzt wird ununterbrochen Perzepte 1) für die Neuverteilung des Sinnlichen zu liefern. Der Teil der “Bevölkerung”, der sich selber regieren kann, soll dazu auch in die volle Souveränität entlassen werden. Das dazu vorliegende Konzept liefert uns Rudolf Steiner. Es ist die „Soziale Dreigliederung”, die dem „Freien Geistesleben” wieder den Entwicklungsraum zugesteht, der ihm seit dem Untergang der attischen Polis in der Hyle genommen wurde. Als matrixfreie Zone in der Mythologie von „Sonne und Erde” hat er wieder Einzug gehalten. Eine Kulturrevolution, die permanent aufrechterhalten wird, zerschlägt dort zuerst das reaktionäre Bildungssystem der Feudalbourgoisie. Die logozentrierte Methode der Sozialfaschist-innen wird durch eine praktische Ästhetik ersetzt, die keinen Unterschied mehr zwischen Kunst, Politik und Religion 2) macht, die der Erfahrungswelt der inkarnierten Entelechie entgegenkommt. Nicht einem abstrakten Denken soll mehr gehuldigt werden, welches die Naturwirklichkeit nicht des Menschen überhaupt außer Acht läßt, sondern die des Synholon in seiner Eigenart. Der vom BRD-System dem indigenen Goethevolk im Militärgrundgesetz freiwillig überlassene kunstreligiöse Bereich der Kommune wird dann zum radikaldemokratischen Stadtstaat umgebaut, der als eine einzige Universität organisiert ist. (wird fortgesetzt)
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1) Frank Ruda/Jan Völker (Herausgegeben, übersetzt, erweitert um ein Gespräch mit Jacques Ranciers und einem Nachwort). Jacques Ranciere. Ist Kunst widerständig? Merve Verlag Berlin, 2008. S. 15.
2) ebd., S. 24.

Brombeerblüten: What a crazy thing to do?

(901) +++ Katzensprung +++ Wir verneigen uns ehrfürchtig vor unserem Höheren Ich. Nur diesem schenken wir unsere gesamte Achtung. Wie gewinnen wir die dafür erforderliche wachsame Haltung? Oh, Göttin Hygieia, die Du uns die Reinheit im Denken lehrst, laß die Erfahrung zur Offenbarung werden, damit wir die Ruhe erlangen, die erst den Müßiggang ermöglicht. Yoshida Kenko, ein japanischer monk-poet aus dem 13. Jh., spricht es klar aus. 1) Er, der den dazugehörigen ewigen Augenblick wohl nach Gutdünken schon an- und abschalten kann, spricht einen alltäglichen Satz aus, und wir könnten im Zen-Paradox ganz versunken sein. Wir aber müssen noch üben, unaufhörlich von Neuem beginnen. Einst werden auch wir folgendes sagen, weil wir uns selbst disziplinieren können: „With nothing better in view, I plan to sit at my desk and pass my spare time jotting down, without order or purpose, whatever random thoughts drift into my mind”. “Was für eine verrückte Sache, die zu tun ist”, fügen wir noch hinzu. Wie eine Katze überlassen wir die Phänomene sich selbst, bis der geeignete Augenblick gekommen ist, in der unsere Handlung von selbst aus uns hervorbricht. Kein Auftrag kann uns zwingen, kein Zweck locken. (wird fortgesetzt)
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1) Yoshida Kenko (Autor), A. Irwin Switzer III (Blütenleser, Übersetzer, Composer), John Snelling (Introducer). Idle Jottings. Zen Reflections From the Tsure-Zure-Gusa. Empty Circle Press, Ashprington, Great Britain, 1988, S. 29.

Was entgeht der Debatte über den Schutz der Bürger-innen?

(900) +++ Synholon +++ Es geht hier nicht um eine moralische Vorverurteilung einer totalexistierenden Individualität, die immer erhaben von Gut und Böse agiert! Sei es als Märtyrer ‘Zeuge’ oder als Tatopfer, das zum relativen Zweck entwürdigt wurde, beide wirken am zukünftigen Menschenbild mit, beide sollten öffentlich benannt werden. Es stellt sich aber die ästhetisch praktische Frage, ob der Schutz des Allgemeinen, des Besonderen, des Besonderen im Allgemeinen oder des Allgemeinen im Besonderen nach dem Grundgesetz die Pflicht eines souveränen Staates wäre? Nach Aristoteles existiert weder das Erste losgelöst vom Zweiten, noch das Zweite vom Ersten! Die vornehme Aufgabe der Machthaber-innen in der deutschen Kolonie der “Westlichen Wertegemeinschaft” wäre also die, entweder das Besondere im Allgemeinen oder das Allgemeine im Besonderen zu garantieren. Da die Unterstützung des ersten Falles Apartheid bedeutet, bleibt nur noch der letzte übrig und genau dieser entspricht auch dem Artikel 1 des obersten Regelwerkes, das von den Siegermächten als Übergangsverfassung geschaffen wurde. Die absolute Menschenwürde bringt die inkarnierte Entelechie aus der Akashachronik als Urbild mit und dieses befähigt ihr Abbild in der Gegenwart zur autonomen Sittlichkeit. (wird fortgesetzt)

Ist die sogenannte Linke rechtsextremer als die Rechte?

(899) +++ Dualismus +++ Links steht für ikonoklastische, liberale und machtmißbräuchliche Oligarchie. Abgesehen von ihrer Geschichtsgläubigkeit, ihrem Streben nach sozialfaschistischer Apartheid, welche Links und Rechts betreffen, geht es hier um einen anderen Aspekt auf den anti-evolutionären Dualismus, der durch diese Aufteilung des Machtkampfes entsteht. Der tagtäglich zelebrierte Gegensatz von Links und Rechts ist eine Fake, weil er nicht existiert! Zwar unterscheiden sie sich bezogen auf den Volksbegriff, aber beide mißachten das Wesen des Menschen in eklatanter Weise und aus prinzipiellen Gründen. Es ist das Allgemeine, einmal abstrakt und einmal gattungsmäßig, was von jenen reduktionistisch politisch gesetzt wird. In beiden Fällen wird das eigendynamische Urbild des Menschen überhaupt unterschlagen, welches nur dann eine Berücksichtigung fände, wenn das Allgemeine im Besonderen entsprechend eine Würdigung erfahren würde. Der dadurch von der Natur gewünschte Widerspruch ist die treibende Kraft der Entwicklung und wird von Goethe, wie auch von Mao tse-tung in ihren Werken thematisiert. Die sogenannte Linke ist deshalb rechtsextremer, weil sie das für sie typische abstrakte Allgemeine zur Schaffung einer Apartheid und zur Vollbringung eines Genozides verwendet, die den eigenen Souverän betreffen. (wird fortgesetzt)